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Trustlocal Top Score
Hüsch Immobilien hat den Top Score erhalten. Immobilienmakler mit Top Score zählen dank ihres guten Rufs zu den besten Dienstleistern auf Trustlocal.


3. Auszeichnung der Deutschen Immobilienmesse in Folge!
Wie bereits in den letzten Jahren wurden Sie von der Deutschen Immobilienmesse mit dem Gütesiegel IMMO AWARD 2024 ausgezeichnet. Mit dem IMMO AWARD werden gezielt Unternehmen ausgezeichnet, die ihren Kunden eine nachhaltige und kontinuierlich hohe Beratungsqualität liefern.
Für die Nominierung waren Ihre öffentlichen Kundenbewertungen ausschlaggebend, die dann von unserer Jury verifiziert, auf Plausibilität und Qualität überprüft wurden.
Die Auszeichnung der Deutschen Immobilienmesse gilt als besonders authentisches und unabhängiges Qualitätssiegel der Immobilienwirtschaft und genießt ein beachtliches Ansehen bei Verbrauchern.
Zu den Bewertungskriterien gehören unter anderem Seriosität, Fachwissen, objektive Beratung, Marktkenntnis, umfassendes Dienstleistungsangebot und Zuverlässigkeit.
Wir bedanken uns bei allen Kunden und gewährleisten Ihnen auch in Zukunft die hohe Qualität bei Hüsch Immobilien!

 


Wir gratulieren zur 2. Auszeichnung in Folge!

Liebe Award-Gewinner,
wir freuen uns sehr, Sie auch in diesem Jahr mit dem Qualitätssiegel des
Immobilien Dienstleister Awards auszeichnen zu dürfen und gratulieren Ihnen dazu herzlich.
Es ist uns eine Freude zu sehen, wie viel Wert Sie auf eine hohe Kundenzufriedenheit legen und genau wissen, dass Sie sich damit positiv von vielen Mitbewerbern abheben.

Deutsche Immobilienmesse

 


Hüsch Immobilien - fett im Geschäft
Wir haben alle Makler Deutschlands auf Herz und Nieren geprüft, damit Sie wissen, welche Makler die besten sind. Erfahren Sie in diesem Artikel den Leistungsnachweis von Hüsch Immobilien - Ihr Makler in Taunusstein, Wiesbaden, Idstein! Hüsch Immobilien hat in diesem Vergleich von über 15.000 Maklern überdurchschnittlich gut abgeschnitten und ist deswegen als CHIP Top-Makler ausgezeichnet worden. Das Maklerhaus generiert typischerweise einen +13% höheren Verkaufserlös als andere Makler im Umkreis. Immobilien, im Auftrag von Hüsch Immobilien - Ihr Makler in Taunusstein, Wiesbaden, Idstein gelten nach durchschnittlich 50 Tagen als verkauft.

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Wohnatlas: In 34 Regionen lohnt sich ein Immobilien-Investment
In 34 von 400 deutschen Landkreisen und kreisfreien Städten lohnen sich unter den aktuellen Marktbedingungen Investitionen in Eigentumswohnungen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse aus dem Postbank Wohnatlas 2024.
Die Voraussetzungen: Vergleichsweise niedrige Kaufpreise im Verhältnis zur Nettokaltmiete und die Aussicht auf zukünftige reale Wertzuwächse bis 2035. Gute Investitionschancen sind demnach zum Beispiel in den Landkreisen Freyung-Grafenau in Bayern und Groß-Gerau in Hessen möglich. Unter den 34 Regionen mit guten Investitionschancen befinden sich auch ein paar Großstädte: unter anderem Bremen, Magdeburg und Mainz.

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So reagiert der Immobilienmarkt auf die Leitzinssenkung
Am vergangenen Donnerstag hat die EZB erstmals seit 2 Jahren die Leitzinsen wieder gesenkt – so reagiert der deutsche Immobilienmarkt darauf.
Ganz konkret sind die Kurse der großen deutschen Immobilienunternehmen im Zuge der Zinssenkung gefallen: Vonovia, TAG Immobilien, LEG und Aroundtown rutschten alle ins Minus. Anleger haben wohl auf klarere Signale für die künftige Zinspolitik gehofft, aber EZB-Präsidentin Christine Lagarde hat bereits angekündigt, dass es vorerst keine weiteren schnellen Zinsschritte geben wird. Einen eher psychologischen, wenngleich positiven Effekt registriert Catella Research: erste Investoren werden bereits wieder aktiv. Die Analysten erwarten im Zuge weiterer Zinssenkungen außerdem ein messbares Einpendeln des neuen Preisniveaus bei Finanzierungen und ein Anziehen der Transaktionen. Auch eine immowelt Analyse hat sich mit den mittelfristigen Auswirkungen eines sinkenden Leitzinses beschäftigt. Demnach ist zu erwarten, dass die Immobilienpreise in den kommenden Monaten wieder anziehen werden. Eine neue Niedrigzinsphase mit Immobilienboom werde es nach Meinung von Prof. Dr. Günter Vornholz, Immobilien Research Vornholz GmbH, aber nicht geben.

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Immobilienmarkt: Folgt mit der Zinswende eine Trendwende?
Die Zinssenkung der Europäische Zentralbank (EZB) um 0,25 Prozentpunkte signalisiert möglicherweise bessere ökonomische Zeiten in Deutschland. Es bleibt abzuwarten, ob nun eine Trendwende am Immobilienmarkt bevorsteht. Für die Bewältigung der aktuellen Herausforderungen sind mehr Investitionen in jedem Fall wichtig.
Ursprünglich wurde der Leitzins erhöht, um die Inflation zu bekämpfen, die durch steigende Gaspreise infolge des Konflikts in der Ukraine verursacht wurde. Für die Immobilienbranche war das eher schlecht: Die Erhöhungen führten zu einem starken Anstieg der Bauzinsen und in der Folge zu einem Einbruch der Immobiliennachfrage und einem Rückgang der Baugenehmigungen. Inzwischen haben sich die Märkte stabilisiert und die Inflation ist im Mai auf 2,4 Prozent gesunken. Die EZB hat den Spielraum für eine Zinssenkung genutzt, um die Kosten für Investitionen zu senken und die Wirtschaft anzukurbeln. Viele Kreditgeber haben diese Senkung bereits vorweggenommen. Die direkten Auswirkungen auf Kreditkonditionen dürften daher begrenzt bleiben.

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EZB leitet Zinswende ein: Leitzins um 0,25 Prozentpunkte gesenkt
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat eine Zinswende eingeleitet, indem sie die Leitzinsen um einen Viertelprozentpunkt gesenkt hat. EZB-Chefin Christine Lagarde deutet zudem weitere Zinssenkungen in naher Zukunft an.
Obwohl die Volkswirte der Notenbank ihre Inflationsprognosen wieder anhoben, senkte die EZB den Leitzins nun zum ersten Mal seit September 2019 wieder. Diese Maßnahme folgt auf ähnliche Schritte anderer Zentralbanken wie in Schweden, der Schweiz und Kanada. Obwohl die Konjunktur in der Eurozone wieder an Fahrt gewinnt, bleiben die Märkte verhalten, da niedrigere Zinsen tendenziell günstig für die Konjunktur sind. Trotz der Senkung bleiben einige Experten skeptisch, ob weitere Zinssenkungen ausreichen werden, um das Inflationsproblem zu lösen. Lagarde betont jedoch die Entschlossenheit der EZB, den Kampf gegen die Inflation fortzusetzen.

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Heizungsgesetz: Neue Förderwelle für Heizungstausch startet
Die deutsche Förderbank KfW und das Bundeswirtschaftsministerium gaben bekannt, dass ab sofort weitere Gruppen staatliche Förderungen für den Austausch alter Gas- und Ölheizungen gegen klimafreundlichere Alternativen beantragen können. Dazu gehören private Eigentümer von Mehrfamilienhäusern und Wohnungseigentümergemeinschaften mit Zentralheizung.
Seit Februar können bereits Eigentümer von selbstbewohnten Einfamilienhäusern Unterstützung beantragen, wobei bisher 27.000 Anträge eingegangen sind.
Die maximale Förderung beträgt 70 Prozent, abhängig von bestimmten Voraussetzungen. Standardmäßig sind 30 Prozent vorgesehen. Zudem gibt es einen Bonus für Wärmepumpen von 5 Prozent. Kommunen und Unternehmen können ab August Anträge stellen. Der Branchenverband rät zur raschen Antragstellung, um mögliche zukünftige Einschränkungen zu vermeiden. Für 2024 stehen rund 16 Milliarden Euro für die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bereit.

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Wohnungsmangel ade: Weniger DIN-Normen für mehr Neubauten!
Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) plant eine Reform des Baurechts, um den Wohnungsmangel in Deutschland zu bekämpfen. Aufgrund hoher Baukosten werden derzeit zu wenige Wohnungen gebaut. Buschmann schlägt vor, auf bestimmte Komfort-Standards wie Trittschalldämmung zu verzichten, wenn alle Beteiligten eines Bauprojekts zustimmen.
Diese Standards, die oft als vereinbart gelten, obwohl sie gesetzlich nicht zwingend sind, sollen einfacher abgelehnt werden können. Buschmann betont, dass gutes Wohnen nicht von der Einhaltung jeder DIN-Norm abhängt und kündigt einen Gesetzentwurf zur Änderung des Bauvertragsrechts an, der diese Vertragsfreiheit ermöglichen soll.

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Immobilien: Abschlusspreise drehen wieder ins Plus
Die Trendwende am Immobilienmarkt zeichnet sich immer deutlicher ab. Die Abschlusspreise für Wohneigentum sind im April um 0,35 Prozent im Vergleich zum Vormonat gestiegen. Bei Eigentumswohnungen betrug der Anstieg sogar 1,25 Prozent.
Das geht aus dem Europace Hauspreisindex hervor, den das Unternehmen anhand seiner vermittelten Immobilienfinanzierungen erhebt. Der Wert notiert zwar immer noch deutlich unter dem Niveau des Vorjahres, allerdings zeigt der Gesamtindex nun bereits den vierten Monat in Folge ein moderates Wachstum. Lediglich im Teilsegment der neugebauten Ein- und Zweifamilienhäuser war der Index leicht rückläufig (-0,38 Prozent). Dafür ist der Index mit 1,72 Prozent über dem Vorjahr aber insgesamt positiv. Neubauten erweisen sich als preisstabil, da sie eine gute Energieeffizienz aufweisen und den Käufern keine kostspieligen Sanierungsmaßnahmen aufbürden.

Weiterlesen auf Haufe.de

Nachfrage nach Baudarlehen zieht an
Die Banken vergeben wieder etwas mehr Immobilienfinanzierungen: Im März stieg das Gesamtvolumen an neuen Immobilienkrediten auf 15,4 Milliarden Euro an – das sind 8 Prozent mehr als im Februar und ein Höchststand seit September 2022. Von Geschäften wie vor der Zinswende sind die Geldhäuser trotzdem noch meilenwert entfernt.
Vor dem rapiden Anstieg der Bauzinsen hatten deutsche Banken monatlich konstant über 20 Milliarden Euro an Krediten an Immobilienkäufer vergeben – im Rekordmonat März 2022 gar über 32 Milliarden Euro. Errechnet wurde diese Zahlen von der Unternehmensberatung Barkow Consulting mit Daten der Europäischen Zentralbank (EZB). Demnach sieht es so aus, als ob sich die Nachfrage nach Baufinanzierungen langsam erholt und der Markt sich stabilisiert.

Weiterlesen auf Fundresearch.com

Trotz schlechter Energiebilanz: Abwärtstrend bei unsanierten Immobilien gestoppt
Seit dem rapiden Anstieg der Energiepreise sind besonders Immobilien mit schlechter Energiebilanz zu Ladenhütern verkommen. Die Preise waren im Sinkflug – bis jetzt.
Denn bei Mehrfamilienhäusern scheint der Abwärtstrend nun gestoppt. Das zeigt eine Analyse des Großmaklers JLL. Demnach betrug der Preisunterschied zwischen Mehrfamilienhäusern mit den besten Energieeffizienzklassen A und A+ und Häusern mit den schlechtesten Werten G und H im 1. Quartal 2024 im Mittel 25,1 Prozent. Ende vergangenen Jahres lag die Differenz noch bei 26,9 Prozent. Der starke Preisrückgang bei unsanierten Häusern, der ab Mitte 2021 begonnen hat, sei laut JLL gestoppt. Generell seien die Kaufpreise in den vergangenen Jahren bei Immobilien aller Energieklassen deutlich gesunken – am stärksten war das Minus aber bei unsanierten Immobilien auf dem Land. Wie viele Immobilien Sanierungsbedarf haben, zeigt eine Analyse von immowelt.

Weiterlesen auf Haufe.de

IW-Studie: Immobilienkauf und Sanierung für viele Menschen nicht zu stemmen
Fast die Hälfte aller Immobilien, die 2023 zum Verkauf standen, weisen eine schlechte Energiebilanz auf. Menschen mit mittleren Einkommen können sich den Kauf und Sanierung meistens nicht leisten.
Das zeigt die aktuelle Analyse „Wohnen in Deutschland 2024“, die das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) und das Institut für Demoskopie Allensbach im Auftrag der Sparda-Banken erstellt haben. Demnach gibt es große regionale Unterschiede beim Sanierungsstand: Die meisten Immobilien mit einer Energieeffizienzklasse von E und schlechter gibt es im Saarland (71 Prozent), gefolgt von Bremen (61 Prozent) und Rheinland-Pfalz (58 Prozent). Im Osten stehen hingegen die effizientesten Immobilien, ganz vorne befinden sich Mecklenburg-Vorpommern (33 Prozent), Berlin (36 Prozent) und Sachsen (40 Prozent). Nach der Wiedervereinigung sei viel Geld in die Sanierung von Bestandsgebäuden gesteckt worden.
Auch bei der Leistbarkeit von sanierungsbedürftigen Immobilien sind die Differenzen groß. Gerade einmal in 74 der 400 Regionen kann eine Musterfamilie mit mittlerem Einkommen den Kauf einer Immobilie und dessen Sanierung auf Effizienzklasse A mit maximal 30 Prozent ihres Einkommens stemmen. 8 der 10 bezahlbarsten Regionen sind im Osten. In den Kreisen Mansfeld-Südharz und Nordhausen muss die Beispielfamilie weniger als 15 Prozent des Einkommens für Kauf und Sanierung ausgeben. Rund um München muss sie hingegen das komplette Einkommen ausgeben.

Weiterlesen auf Handelsblatt.com

Hessengeld

Am Montag wurde es beschlossen, ab Herbst soll es die ersten Auszahlungen geben:
es geht um das „Hessengeld“. Den Kauf der ersten selbstgenutzten Immobilie unterstützt das Land Hessen zukünftig mit einem Zuschuss. Rückwirkend zum 01.März 2024 soll es 10.000 Euro für jeden Käufer und noch mal 5.000 Euro pro Kind geben. 38 Millionen Euro hat die schwarz-rote Landesregierung für diese Förderung veranschlagt. Sollte diese Summe nicht ausreichen wird nachgelegt. Die Immobilie muss selbstgenutzt sein, in Hessen stehen und grunderwerbssteuerpflichtig sein (somit sind Erbschaften, Schenkungen etc. ausgeschlossen). Weitere Informationen zum Nachlesen finden Sie hier:  Das Hessengeld kommt! | finanzen.hessen.de
Die Förderung wird den Ankündigungen zufolge bis zur Höhe der tatsächlich gezahlten Grunderwerbsteuer gewährt und jährlich in zehn gleichen Raten ausgezahlt.


Auf breiter Front: Preis-Trendwende erreicht?

Der Immobilienbewerter Sprengnetter hat die real gezahlten Kaufpreise für Wohnimmobilien im ersten Quartal 2024 untersucht und Wachstum festgestellt. Einfamilienhäuser haben sich in den ersten drei Monaten des Jahres 2024 demnach um 1,5% gegenüber dem Vorquartal verteuert, Eigentumswohnungen um 2%. Auch die Preise für nicht modernisierte Bestandsimmobilien würden sich demnach aktuell erholen. Die Experten rechnen mit einer Verfestigung des Trends. Für die Preisanalyse wurden fast 700.000 Transaktionen mit einer Kaufpreis-Summe von rund 300 Milliarden Euro untersucht.

Weiterlesen auf IZ.de


Anstieg der Baupreise schwächt sich ab
Die Kosten fürs Bauen sind vor allem seit Beginn des Kriegs in der Ukraine explodiert. Nun gibt es vom Statistischen Bundesamt jedoch erfreuliche Nachrichten für angehende Bauherren.
So stiegen die Preise für den Bau von Wohnungen in Deutschland zuletzt so langsam wie seit rund 3 Jahren nicht mehr. Wie das Statistische Bundesamt bekannt gab, verteuerte sich der Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude im Februar um 2,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Zum Vergleich: Im November 2023 betrug das Plus noch 4,3 Prozent, im Mai sogar 8,8 Prozent. Inzwischen ist die Inflation jedoch wieder deutlich zurückgegangen. Für eine Abschwächung des Baupreisanstiegs dürfte dabei auch die gesunkene Nachfrage nach Neubauprojekten aufgrund der zwischenzeitlich hohen Finanzierungskosten gesorgt haben.

Weiterlesen auf Merkur.de


Günstiges Zeitfenster für Immobilienkauf könnte sich bald schließen
Die gesunkenen Preise und Zinsen machen den Immobilienkauf derzeit so attraktiv wie lange nicht mehr. Doch zu lange warten sollten Kaufinteressenten nicht.
Mehrere Gründe sprechen dafür, dass nun der richtige Zeitpunkt für Kaufwillige ist: So sind die Kaufpreise von Wohnimmobilien im vergangenen Jahr so stark gefallen wie seit der Jahrtausendwende nicht mehr, laut Statistischen Bundesamt um durchschnittlich 8,4 Prozent zum Vorjahr. Hinzu kommt, dass der Verhandlungsspielraum potenzieller Käufer zugenommen hat. Kaufinteressenten schafften es zuletzt, die Preise zwischen 3 und 4 Prozent unterhalb des ursprünglich geforderten Betrags zu drücken, wie eine Analyse des Kreditvermittlers Interhyp zeigt. Auch die wieder deutlich unter die 4-Prozent-Marke gesunkenen Zinsen sprechen für den Immobilienkauf. Laut Interhyp liegt der durchschnittliche Zinssatz für ein Darlehen mit zehnjähriger Zinsbindung aktuell bei etwa 3,5 Prozent. Das günstige Zeitfenster könnte sich jedoch schon bald wieder schließen. So dürfte die Kombination aus sinkenden Zinsen und gefallenen Preisen die Nachfrage nach Kaufimmobilien spürbar beleben und deren Preise wieder nach oben treiben. Laut immowelt Preiskompass zogen die Kaufpreise nach 2 Jahren Flaute bereits im 1. Quartal 2024 in 14 der 15 größten Städte an.

Weiterlesen auf Spiegel.de

Wegen gesunkener Inflation: Kommt EZB-Zinssenkung schneller als erwartet?
Am Donnerstag trifft sich der EZB-Rat zur Zinsentscheidung. Die stark zurückgegangene Inflationsrate im Euroraum heizt dabei Spekulationen auf eine vorgezogene Zinssenkung an.
Die Inflation im Euroraum war im März auf 2,4 Prozent und damit stärker als erwartet gesunken. An den Finanzmärkten wird daher zunehmend die Ansicht vertreten, dass die EZB (Europäische Zentralbank) ihre Leitzinsen noch vor der amerikanischen Notenbank Federal Reserve (Fed) senken wird. Eine EZB-Zinssenkung bereits im April halten viele Ökonomen dennoch für unwahrscheinlich. Die Mehrheit der EZB-Ratsmitglieder werde am Donnerstag wohl für unveränderte Leitzinsen votieren, meint etwa KfW-Chefvolkswirtin Fritzi Köhler-Geib. Eine Zinssenkung im Juni lehnt im EZB-Rat aber offenbar niemand mehr ab. Selbst Mitglieder, die lange für Abwarten plädiert hätten, wie Bundesbankpräsident Joachim Nagel oder Österreichs Notenbankchef Robert Holzmann, seien mittlerweile dafür offen, so Marco Wagner, EZB-Beobachter der Commerzbank.

Weiterlesen auf FAZ.net

Nachfrage-Boom: Immer mehr Balkonkraftwerke in Deutschland
Im ersten Quartal dieses Jahres wurden zehntausende steckerfertige Solaranlagen in Betrieb genommen. Neue gesetzliche Regelungen könnten die Nachfrage nach Balkonkraftwerken weiter anheizen.
Laut dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur kamen in den ersten drei Monaten des Jahres mehr als 50.000 Anlagen hinzu. Damit sind in Deutschland aktuell mehr als 400.000 registrierte Balkonkraftwerke in Betrieb. Die tatsächliche Zahl dürfte sogar noch höher liegen, wenn man die Zahl nicht-registrierter Anlagen berücksichtigt. Mitte 2023 lag die Zahl gemeldeter steckerfertiger Solaranlagen noch bei etwa 230.000. Für einen weiteren Anstieg der Nachfrage könnte das von der Ampelkoalition geplante Solarpaket sorgen. Der Gesetzentwurf umfasst mehrere Maßnahmen zum Bürokratieabbau, beispielsweise sollen Balkonkraftwerke grundsätzlich nicht mehr beim Netzbetreiber gemeldet werden müssen.

Weiterlesen auf Spiegel.de

Indexmieten: Ampel plant doch keine Deckelung
Indexmietverträge werden für immer mehr Mieter zur Kostenfalle. Doch anders als von Bundesbauministerin Klara Geywitz einst verlautet, plant die Ampel wohl keine Deckelung.
An einem Gesetzentwurf zur Begrenzung von Indexmieten werde derzeit nicht gearbeitet, teilte das Bundesjustizministeriums auf eine Anfrage der Linken im Bundestag mit. Damit konnte sich Justizminister Marco Buschmann offenbar gegen SPD und Grüne durchsetzen. Beim Deutschen Mieterbund sorgt das für Empörung. Während über ein Drittel aller Mieterhaushalte mit den Wohnkosten überlastet sei, ducke sich der für das Mietrecht zuständige Minister einfach weg, so der Präsident des Mieterbundes, Lukas Siebenkotten, gegenüber der Neue Osnabrücker Zeitung.

Weiterlesen auf Noz.de

Ökonomen: EZB könnte Zinsen bis Ende 2025 deutlich senken
Eine erste Zinssenkung durch die Europäische Zentralbank (EZB) rückt wohl immer näher. Nach Ansicht vieler Ökonomen dürften danach weitere Rückgänge folgen.
So erwartet etwa Bloomberg Economics eine erste Zinssenkung im Juni sowie weitere Zinsschritte im September, Oktober und Dezember. Zum Jahresende könnte der Einlagenzins demnach bei 3 Prozent liegen. Und auch im nächsten Jahr sind spürbare Rückgänge möglich, wie eine aktuelle Umfrage von Bloomberg unter Ökonomen zeigt. Demnach liegt das von den befragten Volkswirten zum Ende des Jahres 2025 erwartete Zinsniveau im Median bei 2,25 Prozent.

Weiterlesen auf Finanzmarktwelt.de

Von der Krise zur Chance: Hessen als Wegweiser für den deutschen Wohnungsbau?
Angesichts der anhaltenden Baukrise ergreift Hessen innovative Maßnahmen zur Belebung des Wohnungsmarktes – ein Modell auch für den Bund?
Die Krise in der Baubranche wurde nicht zuletzt durch politische Unsicherheiten verschärft. Hessen zeigt nun einen möglichen Ausweg auf: Die Landesregierung hat den Wohnungsbau priorisiert und plant, durch finanzielle Anreize und eine Digitalisierung des Genehmigungsverfahrens die Baukonjunktur anzukurbeln. Mit dem „Hessengeld“ sollen Erstkäufer unterstützt und der Wohnungsbau gefördert werden. 10.000 Euro plus 5.000 Euro pro Kind sollen Familien als staatlichen Zuschuss zum Eigenkapital beim Immobilienkauf bekommen. Weitere geplante Maßnahmen umfassen die Überarbeitung der Landesbauordnung und die Schaffung einer neuen Gebäudeklasse E, um den Bau zu vereinfachen und zu beschleunigen. Diese Strategien könnten als Blaupause für bundesweite Lösungen dienen, während der Wohnungsbautag in Berlin bevorsteht, bei dem sich die Branche dringend positive Signale erhofft.

Weiterlesen auf FR.de


Steigende Nachfrage belebt Immobilienpreise: Trendwende im Frühjahr?
Nach einem langen Boom und anschließendem Preisrückgang deutet sich am deutschen Immobilienmarkt eine Trendwende an, mit steigenden Preisen in allen Segmenten.
Neue Daten von Europace zeigen für März eine positive Entwicklung der Immobilienpreise in Deutschland im Vergleich zu Februar – ein Wendepunkt nach Monaten der Stagnation. In allen Segmenten, von Eigentumswohnungen über bestehende Ein- und Zweifamilienhäuser bis hin zu Neubauten, wurde ein Anstieg verzeichnet. Eigentumswohnungen legten um 0,79 Prozent zu, bestehende Ein- und Zweifamilienhäuser um 0,80 Prozent, während Neubauten einen leichteren Anstieg von 0,28 Prozent verzeichneten. Trotz eines generellen Jahresrückgangs in den Preisen signalisiert der jüngste Aufwärtstrend eine mögliche Stabilisierung des Marktes.
Diese Tendenz zu steigenden Preisen bestätigt auch der aktuelle immowelt Preiskompass und das wachsende Interesse an Baufinanzierungen. Dies könnte ein Anreiz für Kaufinteressenten sein, den Schritt zum Eigentum zu wagen, insbesondere da der Markt sich auf ein „neues Normal“ einzupendeln scheint.

Weiterlesen auf Handelsblatt.com

Bundesbau-Flop: Bundesregierung scheitert mit Bauprojekten
Im Jahr 2023 hat die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) nur 68 neue Wohnungen fertiggestellt – weit unter den Erwartungen der Bundesregierung für den Wohnungsbau.
Seit dem Start der Wohnraumoffensive 2018 wurden lediglich 200 Wohnungen fertiggestellt, obwohl ursprünglich zwischen 6.000 und 8.000 geplant waren. Gerade vor dem Hintergrund der sich verschärfenden Wohnungskrise wiegen diese niedrigen Zahlen besonders schwer. Zusätzlich kritisiert wurde der Verkauf von Tausenden BImA-Wohnungen an private Investoren, was die Situation weiter verschärft. Linken-Bundestagsabgeordnete Caren Lay bezeichnete die Immobilienpolitik dieser sowie der vorherigen Bundesregierung in dem Zusammenhang als Desaster, da sie nicht effektiv genug ist, um den wachsenden Bedarf an bezahlbarem Wohnraum zu decken.

Weiterlesen auf Haufe.de

Zinsanstieg, Preisabfall: Die neue Realität am Immobilienmarkt
Im Jahr 2023 erlebte der deutsche Immobilienmarkt einen spürbaren Rückgang der Preise. Die Immobilienpreise sind im Bundesdurchschnitt inflationsbereinigt um mehr als 10 Prozent gesunken, wie der Postbank Wohnatlas verdeutlicht.
Besonders betroffen waren demnach Metropolen wie Stuttgart mit einem Rückgang um 17 Prozent und München mit einem Minus um 14 Prozent. Selbst in teuren Landkreisen wie dem Münchner Umland verbilligten sich Wohnungen oft um mehr als 16 Prozent. Lediglich in 4 Prozent aller Landkreise blieben die Preise stabil oder stiegen sogar an. Diese Entwicklung war größtenteils auf höhere Zinsen und eine verminderte Nachfrage zurückzuführen, die durch die Zinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) beeinflusst wurde. Die Zukunft des Marktes hängt stark von der weiteren Zinsentwicklung ab. Trotz des allgemeinen Preisrückgangs bleiben Städte mit attraktiven Merkmalen wie Universitäten und kulturellen Einrichtungen weiterhin stabil.

Weiterlesen auf Focus.de

Immobilienfinanzierungsmarkt: Ist das schon eine Trendwende?
Die Stimmung unter den Immobilienfinanzierern verbessert sich auch im ersten Quartal 2024. Vor allem im Wohnsektor zieht das Neugeschäft wieder an.
Das beobachtet unter anderem Fabio Carrozza, Geschäftsführer der BF Real Estate Finance. Zwar sei das Niveau im Vergleich zum Jahr 2021 immer noch schlecht, Finanzierer und Kreditnehmer würden aber mittlerweile besser mit den Gegebenheiten zurechtkommen. Für eine weitere Verbesserung setzt Professor Dr. Steffen Sebastian, Inhaber des Lehrstuhls für Immobilienfinanzierung an der International Real Estate Business School, seine Hoffnungen auf eine weiterhin abschwächende Inflation und damit verbundenen Zinssenkungen der EZB im Laufe des Jahres. Sebastian ist wissenschaftlicher Berater des BF-Quartalsbarometers, welches die Stimmung unter den Immobilienfinanzierern misst. Das Barometer stieg im ersten Quartal 2024 auf -16,88 Zähler. Im Vorquartal lag es noch bei -17,98. Das Allzeittief datiert aus dem dritten Quartal 2023 mit -20,22 

Weiterlesen auf Immobilienmanager.de

Experten-Ausblick: Wohin entwickeln sich die Bauzinsen?
Die Bauzinsen sind seit November 2023 spürbar gesunken – mittlerweile haben sie sich je nach Beleihungswert bei etwa 3,5 Prozent eingependelt. Doch wie geht es weiter?
Die eine Hälfte der Experten im monatlichen Interhyp-Zinsupdate geht davon aus, dass die Zinsen für eine Baufinanzierung innerhalb der nächsten sechs bis zwölf Monate zwischen 3,5 Prozent und 4 Prozent schwanken werden. Die andere Hälfte geht eher von etwa 3 Prozent aus, wie eine Auswertung des Vergleichsportals Check24 zeigt. 

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Neubaukrise in ganz Europa
Die Neubauzahlen scheinen europaweit einzubrechen. Und tatsächlich gibt es in ganz Europa eigentlich nur einen kleinen Lichtblick.
Der kommt aus Spanien, wo einer Prognose des Ifo-Instituts zufolge die fertiggestellten Wohnungsneubauten 2026 um 12 Prozent über denen aus 2022 liegen werden. Allerdings sei auch das noch deutlich zu wenig, wie Daniel Cuervo, General Manager beim spanischen Entwickler und Baukonzern Vía Ágora, feststellt. Trotzdem bleibt Spanien damit eine positive Ausnahme in Europa . Am anderen Ende dieser Prognose steht Schweden mit einem Minus von 50 Prozent an fertiggestellten Neubauten im Jahr 2026 im Vergleich zu 2022. Auch in Deutschland (-41 Prozent), Frankreich (-21 Prozent) und Großbritannien (-6,2 Prozent) sieht es nicht viel besser aus. Für ganz Westeuropa geht das Ifo-Institut von einem Minus von 19 Prozent aus. Bestätigt sich der Trend, dann werden in Europa bald mehrere Millionen Wohnungen fehlen.

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So lange könnte die „Eiszeit“ am Immobilienmarkt dauern
Vor rund einem Jahr prognostizierte Immobilienanalyst Christof Schürmann eine „Eiszeit“ am Immobilienmarkt – jetzt ist sie da. Doch wie lange bleibt sie?
Geht es nach Schürmann, dann steht das Schlimmste erst noch bevor. Es sei schlicht zu teuer bei den derzeitigen Baukosten und Zinsen rentabel zu bauen. Die gestiegenen Anforderungen in Sachen Gebäudestandards würden ihr übrigens dazu beitragen, dass das Eigenheim für einen immer kleiner werdenden Teil der Bevölkerung realisierbar sei – in der Folge werde der Mietmarkt nur noch umkämpfter. Das könnten auch Förderungen nicht auffangen. Einen Hebel sieht Schürmann in der Grunderwerbsteuer. Auf die würden die Bundesländer aber wahrscheinlich nicht freiwillig verzichten. Der Bund müsste also für einen Ausgleich sorgen, was bei der derzeitigen Haushaltslage nur schwer vorstellbar sei. Für ein Ende der „Eiszeit“ am Immobilienmarkt brauche es drei Dinge: attraktivere Abschreibungsmöglichkeiten, Abbau von Bürokratie, weniger Vorschriften.

Weiterlesen auf Focus.de

Immer weniger freie Wohnungen: Leerstandsquote im freien Fall
In 100 untersuchten Stadt- und Landkreisen ist die Zahl der leerstehenden Mietwohnungen zuletzt gesunken. Die Leerstandsquote liegt deutschlandweit inzwischen bei 2,5 Prozent. Durch die hohe Nachfrage hat sich der Rückgang zuletzt sogar noch beschleunigt.
Das zeigt eine Analyse von BNP Paribas Real Estate, wofür unter anderem der CBRE-empirica-Leerstandsindex herangezogen wurde. Grund sei laut BNP Paribas das Ungleichgewicht von Angebot und Nachfrage am Wohnungsmarkt. Gepaart mit dem Einbruch beim Neubau, rechnen die Experten damit, dass sich das Mietwachstum in den kommenden Monaten und Jahren noch weiter beschleunigen wird. Laut Christoph Meszelinsky, Geschäftsführer der BNP Paribas Real Estate GmbH, verteuerten sich 2023 die Mieten erstmals seit vielen Jahren stärker als die Kaufpreise. Er gehe auch in diesem Jahr von einem stärker als bislang beobachteten Anstieg der Mieten aus.

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Analysten: Ab dann steigen die Immobilienpreise wieder
In diesem Jahr wird es voraussichtlich zu einem weiteren Rückgang bei den Immobilienpreisen kommen. Damit rechnen zumindest Immobilienanalysten in einer Umfrage der Nachrichtenagentur Reuters. Für die nahe Zukunft prognostizieren sie aber wieder steigende Preise.
Aus Sicht der Experten dürften die Immobilienpreise in diesem Jahr um durchschnittlich 1,7 Prozent fallen. In der November-Umfrage waren die Aussichten noch pessimistischer: Da rechneten die Analysten noch mit einem Minus von 2,8 Prozent. Deutlich positiver fällt die Aussicht für 2025 aus: Für das kommende Jahr wird ein Anstieg von 3,0 Prozent erwartet. ING-Chefvolkswirt Carsten Brzeski erwarte eine längere Phase der Bodenbildung. Die Krise in der Baubranche mit nach wie vor hohen Lohn- und Materialkosten dürfte aus seiner Sicht aber zu einer weiteren Angebotsverknappung und damit zu Preisanstiegen führen.

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Noch schlimmer als befürchtet: Drastischer Einbruch bei Neubauten
Bei den Wohnungsneubau-Fertigstellungen erwartet der Zentrale Immobilien Ausschusses (ZIA) einen dramatischen Rückgang. Das Ziel der Bundesregierung von 400.000 neuen Wohnungen pro Jahr wird jäh verfehlt. Die Genehmigungszahlen seien so markant eingebrochen, dass künftig eher mit 150.000 Fertigstellungen pro Jahr zu rechnen sei. Die Zahl der fehlenden Wohnungen werde von derzeit 600.000 auf 830.000 im Jahr 2027 ansteigen.

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Geplantes Anti-Mietwucher-Gesetz schockiert Eigentümer
Der Bundesrat will Mietwucher härter bekämpfen und diskutiert deshalb eine entsprechende Gesetzesverschärfung. Eigentümer-Vertreter warnen vor den Folgen. Diskutiert wird eine Verschärfung des Verbots der Mietpreisüberhöhung in § 5 Wirtschaftsstrafgesetz. Der Satz, dass ordnungswidrig handelt, wer „infolge der Ausnutzung eines geringen Angebotes an vergleichbaren Räumen“ ein „unangemessen“ hohes Entgelt verlange soll in „bei Vorliegen eines geringen Angebots an vergleichbaren Räumen“ abgeändert werden. Das maximale Bußgeld solle auf 100.000 Euro verdoppelt werden. Eigentümer-Vertreter sehen darin eine verschärfte Mietpreisbremse 2.0 und befürchten, private Vermieter könnten sich vom Markt zurückziehen.

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Neu versus alt: Neubau immer unbezahlbarer
Neu bauen oder alt kaufen? Diese Frage stellt sich für viele designierte Immobilieneigentümer nicht mehr. Denn der Neubau wird immer unbezahlbarer. Während Bestandsimmobilien im Preis bestenfalls stagnieren, ziehen die Neubaupreise an. Das geht aus dem Europace Hauspreisindex (EPX) der Europace AG hervor. Während Neubauten binnen Jahresfrist um fast drei Prozent teurer wurden, gingen die Preise für Bestandsimmobilien um etwa vier Prozent zurück.

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Heilsbringer Fernwärme in der Kritik
Die Fernwärme soll neben der Wärmepumpe die zweite tragende Säule der Wärmewende sein. Doch Fernwärme gerät zunehmend in die Kritik: Kunden beklagen sich zunehmend über Intransparenz und hohe Preise. Die Kommunen müssen hingegen bis spätestens 2028 einen Plan zum weiteren Ausbau des Netzes vorlegen, was sie vor enorme logistische Herausforderungen stellt. Ein Problem: Ein Netzausbau lohnt sich nur in dicht bebauten Gebieten mit vielen Abnehmern. Wenn viele Hausbesitzer in den kommenden Jahren aber Wärmepumpen installieren, hätte die Fernwärme zu wenige Abnehmer.

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Steuern sparen mit Immobilien: AfA berechnen und nutzen

Regierung kürzt wohl Sonder-AfA
Mit einer degressiven Absetzung für Abnutzung (AfA) wollte die Bundesregierung steuerliche Anreize für den Wohnungsbau setzen. Eine Sonder-Abschreibung sollte im Rahmen des Wachstumschancengesetz kommen, allerdings hängt das nun im Vermittlungsausschuss zwischen Bundestag und Bundesrat. Ein dort verhandelter Kompromiss scheint wohl eine geringere AfA zu sein.
Ursprünglich war vorgesehen, dass Bauherren, die vermieteten Wohnraum schaffen, 6 Prozent der Investition über 6 Jahre hätten abschreiben können. Aus Verhandlungskreisen kommt nun die Information, dass dieser Wert auf 5 Prozent gesenkt werden soll. Gerade für Wohnungsbauunternehmen, die Neubauprojekte im zwei- oder dreistelligen Millionenbereich schaffen, kann ein Prozentpunkt weniger Abschreibung schnell hohe Mehrkosten bedeuten.
Weitere Informationen zur AfA lesen Sie auch im immowelt Ratgeber

Weiterlesen auf IZ.de

Immobilien: Je schlechter die Energieklasse, desto höher der Preisverfall
Der Energieausweis einer Immobilie wird zunehmend zu einem wichtigen Faktor für den Preis des Objekts. Eine Auswertung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt: Je besser die Energieeffizienz der Gebäude, desto preisstabiler. Bei schlecht isolierten Immobilien mit hohem Verbrauch steigen hingegen die Abschläge.
Häuser mit Energieausweis A+ haben demnach seit Anfang 2022 nur ein Prozent an Wert verloren, bei A waren es rund 5 Prozent. Bei D bis H, also den schlechtesten Werten, waren es hingegen um die 10 Prozent. Kaufinteressenten kalkulieren Sanierungskosten und künftige Energiekosten mit ein und kaufen daher Häuser mit schlechten Werten nur noch mit spürbaren Preisreduktionen, so die Erklärung von Fachleuten.
Eine weitere Studie von immowelt zeigt, dass der Immobilienbestand hierzulande dringend sanierungsbedürftig ist. Jedes 2. angebotene Ein- und Zweifamilienhaus hat eine Energieeffizienzklasse schlechter als E. 

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„Historischer Preisverfall“ bei Immobilien? Ein nüchterner Faktencheck
Eine Studie sorgt derzeit für Aufregung in der Immobilienbranche, denn sie attestiert den Preisen den stärksten Verfall seit 60 Jahren. Klingt dramatisch, aber ist es das wirklich?
Michael Fabricius, Leitender Redakteur Immobilien der WELT, macht den nüchternen Faktencheck. Nach einem Jahrzehnt der rasanten Verteuerung von Wohneigentum, erfolgt nun schlicht eine längst überfällige Preisanpassung. Neutral betrachtet befinden sich die Preise nun einfach auf dem Niveau von 2020. Seinerzeit wäre niemand auf die Idee gekommen, den Wert des Eigenheims in Frage zu stellen, so Fabricius. Immobilieneigentümer können also entspannt bleiben, denn trotz Preisdelle ist angesichts der Bevölkerungsentwicklung und der lahmenden Baukonjunktur damit zu rechnen, dass die Preise bald wieder anziehen.

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Preisrückgang von Immobilien wird für Banken zum Problem
Die Preise von Wohnraum und Gewerbeflächen sind zuletzt spürbar gesunken. Das geht aus Daten des Verbands deutscher Pfandbriefbanken (VDP) für das 4. Quartal 2023 hervor. Für die Kreditinstitute entwickelt sich der Preisrückgang in mehrfacher Hinsicht zum Problem.
Der Marktwert von Wohnimmobilien lag in den letzten drei Monaten des Jahres 2023 6,1 Prozent unter dem Vorjahreszeitraum. Das hat der VDP anhand der Transaktionsdaten von 700 Banken errechnet. In Anbetracht des sinkenden Wertes von Immobilien haben erste Kreditinstitute bereits ihre Risikovorsorgen angehoben. Für die Banken, die Immobilienfinanzierungen anbieten, ist der Rückgang ein Problem: Der Realwert von Immobilien ist derzeit oftmals geringer als der Buchhaltungswert in den Büchern der Bank. Zudem drohen Kreditausfälle aufgrund von geplatzten Finanzierungen – insbesondere im Gewerbesegment.
Auch die Bankenaufsicht der EZB warnt bereits, dass den Geldinstituten aufgrund der aktuellen geopolitischen und weltwirtschaftlichen Lage schwere Zeiten ins Haus stehen.

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BGH-Urteile stärken Barrierefreiheit in WEG
Der Bundesgerichtshof (BGH) stärkt die Barrierefreiheit: In Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG) dürfen einzelne Eigentümer Umbauten seit der Reform der Gesetzesgrundlage 2020 auch gegen den Willen der anderen WEG-Mitglieder durchführen, wenn diese der Barrierefreiheit dienen.
In den konkreten Fällen ging es um die Installation eines Aufzuges sowie einer Rampe – zwei bauliche Maßnahmen, die zweifelsohne der Barrierefreiheit eines Gebäudes dienen, so die Richter. Im Falle des Fahrstuhls wollten die Wohnungseigentümer im 3. und 4. Stock eines Gebäudes die Installation sogar selbst bezahlen, bekamen aber dafür keinen Mehrheitsbeschluss der Eigentümerversammlung. Die BGH-Richter urteilten nun im Sinne der Wohnungseigentümer, die einen Aufzug wünschen. Baumaßnahmen, die der Zugänglichkeit eines Gebäudes für Menschen mit körperlichen Einschränkungen dienen, hätten Vorzug. Ebenso war das mit einer Rampe im Garten, die einer Bewohnerin im Erdgeschoss den Zugang in ihre Wohnung erleichtert.
Bei der Erreichung von Barrierefreiheit ist es übrigens irrelevant, ob die Eigentümer, die umbauen wollen, selber unter körperlichen Einschränkungen leiden. 

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Immobilienpreise: Pokern oder zuschlagen?
Wer derzeit mit dem Kauf einer Immobilie liebäugelt, steht vor einer schwierigen Frage: Jetzt zuschlagen oder hoffen, dass Preise und auch die Bauzinsen weiter sinken? Fachleute haben dazu eine recht eindeutige Meinung.
Viele Indikatoren sprechen dafür, dass sich der Immobilienmarkt derzeit in seiner Talsohle befindet. Sprich: Der Preisverfall stagniert, aber mit weiteren Abwärtsbewegungen ist nicht mehr zu rechnen. Beim Institut für Weltwirtschaft (IfW) sieht man eine „Bodenbildung bei den Immobilienpreisen“. Kaufinteressenten sollten ohnehin nicht hoffen, dass die Kreditzinsen weiter sinken, denn das würde den Preisanstieg wieder befeuern, weil sich wieder mehr Einkommensschichten Wohneigentum leisten können. Fachleute raten daher: Jetzt kaufen, aber kurze Zinslaufzeiten aushandeln. Käufer profitieren dann beim Anschlusskredit von einem niedrigeren Zinsniveau. So gehen derzeit offenbar auch viele Käufer vor. Nach einer Auswertung des Kreditvermittlers Hüttig & Rompf ist die Nachfrage nach Krediten mit kürzerer Zinsbindung merklich gestiegen.

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Drastischer Strompreisanstieg bleibt zunächst aus
Im Zuge des Haushaltsstreits strich die Ampel den Bundeszuschuss für die Stromnetze. Doch der befürchtete Anstieg der Strompreise für Verbraucher bleibt aus – zumindest vorerst.
Wie die Deutsche Presse-Agentur in einer Umfrage unter Versorgern und Stadtwerken in ganz Deutschland herausfand, sollen die Preissteigerungen zeitversetzt an die Kunden gelangen, zum Teil aber auch gänzlich ausfallen. Grund für die bislang ausbleibenden Strompreisanstiege für Verbraucher ist, dass die Bundesregierung den Zuschuss zum Stromnetz erst Mitte Dezember gestrichen hat. In der Folge hatten die Fernleitungsbetreiber die Netzentgelte zum Jahreswechsel erhöht – für die meisten Stromanbieter zu spät, um die höheren Preise noch an ihre Kunden weiterzugeben. Nach Einschätzung des IT-Dienstleisters Enet sollen die höheren Netzentgelte jedoch auch in Zukunft weniger stark auf die Verbraucherpreise durchschlagen als erwartet. So würden von den 3,3 Cent pro Kilowattstunde, die die Netzbetreiber aufgeschlagen haben, nur 1,1 Cent in den lokalen Verteilnetzen ankommen. Für einen Familienhaushalt mit 3.500 Kilowattstunden Jahresverbrauch hätte das eine Mehrbelastung von rund 38 Euro im Jahr zur Folge.

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Bundesregierung will Immobilienkredite einschränken
Die Regeln für Immobilienkredite sollen verschärft werden. Wird die Immobilienfinanzierung bald deutlich schwieriger?
Geplant ist vonseiten der Bundesregierung, dass Aufsichtsbehörden mehr Befugnisse erhalten, um bei der Vergabe von Krediten an Kunden mit hohem Ausfallrisiko einschreiten zu können. Dadurch sollen einerseits Verbraucher besser davor geschützt werden, Kredite aufzunehmen, die sie nicht abzahlen können. Anderseits soll damit auch das Risiko von Kreditausfällen für Banken reduziert werden. Bei welchen Grenzen die Behörden einschreiten sollen sowie andere Details des Gesetzes sind derzeit aber noch völlig offen. Dennoch laufen die Banken bereits Sturm gegen das Vorhaben. Kritisiert wird vor allem, dass es durch das Gesetz für Personen mit geringem und mittlerem Einkommen deutlich schwieriger werde, Wohneigentum zu erwerben. 

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Steigende Preise in Sicht: Wann kommt die Trendwende?
Der Abwärtstrend der Immobilienpreise scheint eine Talsohle erreicht zu haben. Die Wohnungsknappheit wird allerdings weiter anhalten, weswegen das Institut der deutschen Wirtschaft in Köln bald erhöhtes Kaufinteresse erwartet. Steigen die Preise damit wieder?
Eine Studie des IW Köln zeigt, dass der Abwärtstrend bei den Immobilienpreisen in Deutschland gestoppt ist. Die Preise für Eigentumswohnungen stiegen von Oktober bis Dezember 2023 um 0,8 Prozent, bei Ein- und Zweifamilienhäusern um 0,6 Prozent. Insgesamt liegen die Preise aber noch über 8 Prozent unter dem Niveau von Anfang 2022. Vor allem in großen Städten wie Berlin, Leipzig, München und Köln sind die Mieten ebenfalls angestiegen.
Das IW erwartet eine Normalisierung des Immobilienmarktes aufgrund erwarteter Zinssenkungen, steigender Mieten und verbesserten Einkommensentwicklungen. Die Knappheit auf dem Mietwohnungsmarkt wird jedoch voraussichtlich anhalten, was junge Familien dazu veranlassen könnte, vermehrt nach Kaufmöglichkeiten zu suchen und zu einem moderaten Wachstum der Immobilienpreise führen könnte.

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Nach Preiseinbruch: Ist jetzt eine günstige Gelegenheit zum Kauf?
Die Immobilienpreise in Deutschland sind seit dem Höhepunkt im Jahr 2022 deutlich zurückgegangen. Eine Analyse von immowelt zeigt, wo die Kaufpreise für Wohnungen am stärksten gesunken sind.
Die Wohnungskaufpreise sind seit Mai 2022 im Schnitt um 11 Prozent gesunken, der Quadratmeterpreis von 3494 Euro auf 3101 Euro gefallen. Derzeit scheint sich der Markt auf diesem Preisniveau zu stabilisieren.
In Hannover gab es den größten Preisrückgang mit einem Minus von 21 Prozent, gefolgt von Frankfurt am Main mit 19 Prozent und Stuttgart mit 17 Prozent. In Berlin hingegen fielen die Preise nur um 5 Prozent.
Mit den gesunkenen Preisen und den niedrigeren Zinsen scheint der Zeitpunkt für Kaufinteressenten gerade günstig, sagt immowelt Geschäftsführer Felix Kusch.
Unsere Pressemitteilung lesen Sie hier.

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Verlängerte Frist: 20 Jahre Zinsbindung für KfW-Förderung
Bezahlbares und klimafreundliches Wohnen soll für Familien weiter gefördert werden. Bundesbauministerin Klara Geywitz (SPD) verkündet eine Verlängerung der Zinsbindungsfrist für ein KfW-Programm.
Die Zinsbindungsfrist für das staatliche Förderprogramm „Wohneigentum für Familien“ der KfW wird von bisher 10 Jahren auf 20 Jahre verdoppelt, um Familien eine bessere finanzielle Planbarkeit zu bieten. Diese Änderung soll ab 1. März 2024 gelten. Das Programm richtet sich an Familien, hat jedoch Einkommensbeschränkungen. Ausführliches zu staatlichen Immobilien-Förderprogrammen lesen Sie in unserem Ratgeber.

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Experten rechnen mit baldiger Zinswende
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat ihren Leitzins im Januar unverändert bei 4,5 Prozent belassen. Experten erwarten im Frühjahr die Zinswende.
Nachdem die Inflationsrate in Deutschland und der Eurozone zuletzt angestiegen ist, erwarten Experten eine Zinswende ab Ende April 2024.
Die Bauzinsen haben den Trend vorweggenommen und sind bereits gesunken. Für Immobilienkäufer bieten sich gute Gelegenheiten: Gegenwärtig liegen die Bauzinsen zwischen 3,4 und 3,5 Prozent. Das spart fünfstellige Beträge im Vergleich zu den Vorquartalen. Gleichzeitig sind die Immobilienpreise niedrig. Experten rechnen jedoch mit steigenden Preisen bis zum Ende des Jahres. 

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Hype um möblierte Wohnungen lässt Mieten explodieren
In den deutschen Metropolen machen möblierte Wohnungen fast ein Drittel des Mietangebots aus, Tendenz steigend. Die Folge: Kontinuierlich steigende Mieten. Dies sollte eigentlich durch die Mietpreisbremse gemildert werden. Jedoch hat der Boom bei möblierten Wohnungen zur Folge, dass die strikten Mietgesetze umgangen werden.
In den letzten zweieinhalb Jahren hat sich der Anteil möblierter Mietangebote auf Immobilienplattformen laut einer immowelt Auswertung von etwa 4 auf 8 Prozent verdoppelt. Christian Oberst, Senior Economist für Wohnungspolitik und Immobilienökonomik beim Institut der Deutschen Wirtschaft (IW), hebt hervor, dass möblierte Wohnungen, besonders in angespannten Wohnungsmärkten, mit erheblichen Preisaufschlägen vermietet werden. Dies könnte zu einer allgemeinen Erhöhung der Mieten, einschließlich unmöblierter Wohnungen, führen, so Jutta Hartmann vom Deutschen Mieterbund. Stand jetzt unterliegen möblierte Wohnungen nur in Gebieten mit gültiger Verordnung der Mietpreisbremse. In diesen Gebieten dürfen die Mieten bis zu 10 Prozent über denen für vergleichbaren Wohnraum liegen, erklärt der Mieterbund. Sie gilt nicht, wenn die Wohnung, wie es häufig der Fall ist, nur zum „vorübergehenden Gebrauch“ vermietet wird. Problematisch sei außerdem, dass eindeutige, gesetzliche Regelungen bezüglich des zulässigen Aufschlags für die Einrichtungsgegenstände fehlen. Eine Überarbeitung der Mietpreisbremse sei unabdingbar, um möblierten Wohnraum besser zu erfassen und utopische Preise zu vermeiden. Bundesbauministerin Klara Geywitz (SPD) kündigte diesbezüglich bereits im April 2023 Maßnahmen an .
Weitere Informationen zur Mietpreisbremse finden Sie in unserem Ratgeber.

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immowelt Studie: Jede dritte Wohnimmobilie ist sanierungsbedürftig
Im letzten Jahr wies jede dritte angebotene Wohnimmobilie in Deutschland eine schlechte Energieeffizienzklasse auf. Bei Einfamilienhäusern ist es sogar jede zweite. Diese alarmierende Entwicklung zeigt eine Auswertung von immowelt der auf der Plattform angebotenen Wohngebäude.
Die Einteilung der Immobilien erfolgt von A+ mit höchstem Energiestandard bis zur schlechtesten Klasse H. 2023 befanden sich 36 Prozent der angebotenen Wohnimmobilien in der Energieeffizienzklasse E, wie eine immowelt Studie zeigt. Bei Wohnungen hatten nur 14 Prozent eine schlechtere Energieeffizienz als E. Hingegen machte der Anteil bei Wohnhäusern über 50 Prozent aus.
Besonders betroffen von sanierungsbedürftiger Bausubstanz sind strukturschwache und ländliche Regionen wie die Landkreise Vulkaneifel und Kronach, wo jeweils 76,1 Prozent der angebotenen Immobilien in den Klassen F, G und H eingestuft wurden. In ostdeutschen Städten wie Rostock (7,9 %), Schwerin (8,3 %), Leipzig (8,8 %), Erfurt (9,8 %) und Dresden (10,5 %) liegt der Anteil an sanierungsbedürftigen Wohnimmobilien deutlich niedriger.
Die EU hat ihre Mitgliedstaaten dazu verpflichtet, den Primärenergieverbrauch aller Wohnimmobilien bis 2030 um 16 Prozent zu senken, bis 2035 sogar um 20 bis 22 Prozent. Deutschland muss daher geeignete Maßnahmen ergreifen, um diese Vorgaben in den nächsten sechs Jahren umzusetzen. Besonders beunruhigend: Viele Besitzer erfahren erst beim Verkauf den wahren energetischen Zustand ihrer Immobilien, was zu einer bösen Überraschung führen kann .
Erfahren Sie mehr zu den verschiedenen Energieeffizienzklassen in unserem Ratgeber.

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Positiver Trend: Die Kaufkraft von Immobilienkäufern steigt an
Im vergangenen Jahr konnten Immobilienkäufer erstmals seit langem von einer spürbaren Steigerung ihrer Kaufkraft profitieren.
Derzeit erhalten Käufer etwa 12 Prozent mehr Wohnfläche für ihr Budget als im Vergleich zu Ende 2022, gemäß des Kaufkraftindex von immowelt. Die Entwicklung wurde durch sinkende Preise und Zinsen im Jahr 2023 begünstigt. immowelt Geschäftsführer Felix Kusch betrachtet das Jahr 2024 als potenziell günstigen Zeitpunkt für einen Immobilienkauf. Er erwartet ebenfalls Zinssenkungen der Europäischen Zentralbank im kommenden Jahr. Kusch prognostiziert außerdem, dass die Bauzinsen sinken und die Immobilienpreise vorerst stabil bleiben, möglicherweise jedoch in der zweiten Jahreshälfte 2024 steigen könnten. Durch bereits gesunkene Zinsen ergeben sich Einsparungen bei der Finanzierung, während deutschlandweit die Angebotspreise um 10 Prozent gefallen sind.

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Was das neue Heizgesetz für Auswirkungen hat

Das neue Heizungsgesetz in Deutschland ist zum Jahresbeginn in Kraft getreten und verlangt ab 2024, dass jede neu eingebaute Heizung in Neubauten zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben wird.
Die Regelungen gelten zunächst nur für Neubauten in Neubaugebieten. Mieter könnten bei einem Einbau einer neuen Heizungsanlage mit einer maximalen Mietsteigerung von 50 Cent pro Quadratmeter innerhalb von sechs Jahren konfrontiert sein. Der Deutsche Mieterbund gibt Hinweise zu Berechnungsmethoden und empfiehlt, im Einzelfall Rat einzuholen. Das Gesetz setzt aber Übergangsfristen für bestehende Gebäude vor und regelt, dass bestehende, funktionierende Heizungen weiter betrieben werden dürfen und nicht zwangsweise ausgetauscht werden müssen. Der Gesetzgeber betont aber die Bedeutung erneuerbarer Energien im Heizungsbereich und bietet finanzielle Unterstützung für den Wechsel zu umweltfreundlichen Heizsystemen an.
Weitere Informationen zum neuen Heizungsgesetz finden Sie auch im immowelt Ratgeber.

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Finanzierungskosten sinken, Preisanstieg bei Immobilien erwartet!
Die LBS Immobilien NordWest prognostiziert für das Jahr 2024 einen leichten Preisanstieg bei gebrauchten Wohnungen und Häusern.
Dies wird durch gesunkene Finanzierungskosten und eine verringerte Unsicherheit bei potenziellen Käufern beeinflusst. Das knappe Neubauangebot, insbesondere in Niedersachsen mit einem Rückgang von einem Drittel bei Baugenehmigungen, wird in den kommenden Jahren den Druck auf den Gebrauchtmarkt weiter erhöhen, da nicht realisierte Neubauten fehlen werden, so LBS-Geschäftsführer Roland Hustert. Im vergangenen Jahr vermittelte das Unternehmen erfolgreich 10.703 Wohnimmobilien im Gesamtwert von drei Milliarden Euro.

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Staatliche Mietübernahmen verschärfen Wohnraumkrise
Eine Studie des Pestel-Instituts im Auftrag des Bündnis Soziales Wohnen kritisiert das staatliche Missmanagement bei der Förderung von Sozialwohnungen in Deutschland.
Die Vernachlässigung des sozialen Wohnungsbaus hat zu einem dramatischen Mangel an bezahlbarem Wohnraum geführt, wobei bundesweit mehr als 910.000 Sozialwohnungen fehlen. Der Staat zahlt überhöhte Mieten auf dem freien Wohnungsmarkt, was zu explodierenden Ausgaben für das Wohngeld und die Kosten der Unterkunft führt. Als Beispiel nennt die Studie unter anderem München: Dort zahlte der Staat im Juni 2022 über Job-Center Mieten von 19,20 Euro pro Quadratmeter, was 6,40 Euro über der Durchschnittsmiete lag. Diese „Überzahlung“ beläuft sich bundesweit auf rund 700 Millionen Euro jährlich. Das Bündnis fordert eine grundgesetzliche Absicherung des sozialen Wohnungsbaus, eine Ausnahme von der Schuldenbremse, die Bereitstellung eines 50-Milliarden-Euro-Sondervermögens und eine Reduzierung der Mehrwertsteuer für den Neubau von Sozialwohnungen von 19 Prozent auf 7 Prozent.

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Banken warnen vor Gesetz zu Einkommensgrenzen für Wohnungskredite
Die deutschen Banken protestieren gegen ein geplantes Gesetz, das einkommensabhängige Grenzen für Wohnimmobilienkredite einführen könnte.
Die Deutsche Kreditwirtschaft (DK), der Spitzenverband der deutschen Geldhäuser, warnt vor einem falschen politischen Signal in einer Zeit, in der der Wohnungsbau stagniert und die Vergabe von Immobilienkrediten um 40 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gesunken ist. Die geplanten Maßnahmen werden als mögliche Einschränkung der Bautätigkeit kritisiert, insbesondere in Anbetracht gestiegener Kreditzinsen und Baukosten. Die Banken betonen, dass die neuen Instrumente eine selektive Diskriminierung bestimmter Kundengruppen darstellen und den Wohnungsmarkt weiter destabilisieren könnten. Zudem kritisieren sie den erheblichen bürokratischen Aufwand der geplanten Maßnahmen. Sie fordern, den Zeitpunkt der Reform angesichts der düsteren Aussichten für 2024 zu überdenken.

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Umstrittene CO₂-Steuer: Eigentümerverband zieht vor Bundesverfassungsgericht
Haus und Grund, der Verband der Immobilieneigentümer, plant eine Verfassungsprüfung der gesetzlichen Verteilung der CO₂-Kosten zwischen Mietern und Vermietern vor dem Bundesverfassungsgericht.
Der Verband kritisiert die Ungerechtigkeit des seit Januar gültigen Systems, bei dem Vermieter in Gebäuden mit höherem CO₂-Ausstoß mehr zahlen müssen, obwohl sie keinen Einfluss auf den individuellen Energieverbrauch der Mieter haben. Stattdessen schlägt der Verband eine Umverteilung der Einnahmen aus dem CO₂-Preis über ein Klimageld vor. Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) betont jedoch, dass eine Entscheidung darüber erst nach der nächsten Wahl getroffen werden soll. Einige Teile der Politik und Verbraucherschützer fordern hingegen eine schnellere Auszahlung des Klimageldes, um den Anstieg der CO₂-Kosten zu kompensieren.
Was Vermieter und Mieter über die CO₂-Steuer wissen müssen, finden Sie auch im immowelt Ratgeber.

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Durchhalten bis 2025: Immobilienprofis hoffen langfristig auf Zinswende
Immobilienprofis sind verunsichert, hoffen langfristig aber auf eine Besserung am Markt. Das ist das Ergebnis des Berlin Hyp Trendbarometers.
Demnach sind die Erwartungen an das neue Jahr verhalten. Die Umfrage unter rund 250 Immobilienprofis ergab, dass die Bereitschaft zu finanzieren und zu investieren gering ist. Die Hoffnung ruht daher auf möglichen Zinssenkungen, die den Immobiliensektor wieder stärken würden. Ob kurzfristig aber starke Zinssenkungen zu erwarten sind, ist zweifelhaft. Sascha Klaus, Vorstandsvorsitzender der Berlin Hyp AG, fasst die Stimmung unter den Immobilienprofis daher wie folgt zusammen: „Survive until 2025“.

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Geht die Schere zwischen Kauf- und Mietpreisen weiter auseinander?
Die Immobilienpreise sind in den letzten eineinhalb Jahren gesunken. Die Mietpreise klettern dagegen unaufhaltsam weiter. Die Gründe dafür sind vielfältig. Und kurzfristig wird sich die Entwicklung nicht umkehren.
Für die teuren Mieten sorgt vor allem der Mangel an Wohnraum. Das Neubauziel der Regierung von 400.000 neuen Wohnungen pro Jahr wurde mit rund 270.000 deutlich verfehlt. Experten wie das Ifo-Institut oder das GEWOS Institut für Stadt-, Regional- und Wohnforschung gehen für 2024 von einem weiteren deutlichen Rückgang aus. Die Folge: Noch größere Wohnungsknappheit und weiter steigende Mieten. Die Kaufpreise dagegen gingen in der Niedrigzinsphase der letzten Jahrzehnte steil nach oben. Seit eineinhalb Jahren steigen nun die Zinsen, was die Immobilienfinanzierung deutlich teurer macht, während die hohe Inflation die Kaufkraft potenzieller Käufer zusätzlich schwächt. Daher können sich viele keine Immobilie leisten, die Nachfrage sinkt und die Immobilienpreise müssen nach unten korrigiert werden. Interhyp-Vorständin Mirjam Mohr sieht für 2024 keinen großen Rückgang der Zinsen. Demnach werde die Nachfrage nach Immobilien nicht groß ansteigen. Das hat aber noch einen weiteren Effekt. Durch hohe Bauzinsen werde noch weniger gebaut, was die Wohnungsknappheit weiter verschärfe – wodurch die Mieten weiter steigen und sich die Schere zwischen Miet- und Kaufpreisen weiter öffnet. Doch irgendwann muss sich die Nachfrage nach Wohnraum auch auf die Kaufpreise auswirken. Demnach erwartet Konstantin Kholodilin vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) dennoch langfristig eine Stabilisierung des Marktes und anschließend wieder steigende Kaufpreise. Wie sich die Kaufpreise in den deutschen Großstädten im letzten Quartal entwickelt haben, sehen Sie im immowelt Preiskompass.

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Hessen plant Bußgeld für Leerstand
Hessische Eigentümer, die eine Wohnung längere Zeit leer stehen lassen, müssen bald mit einem Bußgeld rechnen. Ein entsprechendes Gesetz gegen „spekulativen Leerstand“ plant die künftige Koalition aus CDU und SPD. Die Reaktionen der Verbände reichen von Zustimmung bis Unverständnis.
Das Bußgeld soll verhängt werden, wenn ein Eigentümer eine Wohnung länger als sechs Monate ohne triftigen Grund nicht vermietet. Berechtigte Fälle von längerem Leerstand sind laut Koalitionsvertrag umfassende Sanierungen oder sonstige schutzwürdige Interessen. Lob für das Vorhaben kommt vom hessischen Mieterbund. Verbandsgeschäftsführerin Eva-Maria Winckelmann hofft, dass der Zwang zur Vermietung auch für Einliegerwohnungen in Einfamilienhäusern gilt. Der Eigentümerverband Haus & Grund Hessen dagegen warnt vor „Misstrauen und Denunziantentum“. Man schieße mit Kanonen auf Spatzen, so Geschäftsführer Younes Frank Erhardt. Da es effektiv kaum noch Leerstand gebe, hätte dieses Gesetz kaum einen Einfluss auf den Wohnungsmarkt. Laut Leerstandindex des Maklerunternehmens CBRE und Empiricas hat sich der Leerstand in Hessen seit 2021 fast halbiert und entspricht mit 500 Wohnungen nur noch 0,2 Prozent des gesamten Wohnungsbestands.

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Steigen die Immobilienpreise bald flächendeckend?
Nach eineinhalb Jahren Krise am deutschen Immobilienmarkt ist nun allmählich Besserung in Sicht. Zu diesem Ergebnis kommt der immowelt Preiskompass.
Demnach sind die Angebotspreise von Bestandswohnungen im vergangenen Quartal deutschlandweit beinahe stabil geblieben. In 30 von 75 untersuchten Großstädten steigen die Kaufpreise sogar bereits wieder, unter anderem in Berlin, Hamburg und Köln. Die größte Preissteigerung gab es im Ruhrgebiet. In Moers stiegen die Angebotspreise um 4,2 Prozent. Immowelt Geschäftsführer Felix Kusch sieht daher positiv in das Jahr 2024: „Nach eineinhalb herausfordernden Jahren für die komplette Immobilienbranche blicken wir zuversichtlich auf das Jahr 2024. Die Bauzinsen scheinen ihren Höhepunkt bereits überwunden zu haben und sinken derzeit. Setzt sich dieser Trend fort, könnte sich die Nachfrage nach Wohneigentum im Laufe des Jahres wieder erholen.“ Lediglich in sehr teuren Städten scheinen die Preiskorrekturen noch nicht abgeschlossen. So sanken die Preise beispielsweise in München (-0,5 Prozent), Frankfurt (-2,6 Prozent) und Stuttgart (-2,2 Prozent).

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Investoren: Immobilienkauf lohnt sich 2024 wieder mehr
Die Immobilienpreise sinken laut Statistischem Bundesamt derzeit so stark wie seit 23 Jahren nicht mehr. Im dritten Quartal 2023 waren Immobilien um 10,2 Prozent günstiger als noch im Vorjahr. Viele Investoren sehen daher gerade jetzt einen günstigen Zeitpunkt zum Kauf.
Eine Umfrage der Wirtschaftswoche ergab, dass 38 Prozent der befragten privaten und gewerblichen Investoren planen, die momentane Lage für einen Kauf zu nutzen. Neben den fallenden Preisen sind auch die sinkenden Zinsen ein Grund für die Investitionspläne. Angekündigte Verschlankungen der Prozesse für Baugenehmigungen und Bauordnungen wurden ebenfalls als Gründe genannt.

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Bauzinsen sinken: Bestmögliche Rate unter 3 Prozent
Nachdem die Zinsen im Kampf gegen die Inflation im vergangenen Jahr stark angestiegen waren, rechnen Experten 2024 mit einem wieder sinkenden Leitzins. Die Bauzinsen preisen diese Erwartung seit kurzem bereits ein. Jetzt sind sie unter 3 Prozent gefallen. Doch die Entwicklung könnte von kurzer Dauer sein.
Anfang Januar lagen die bestmöglichen Zinsen für zehnjährige Baufinanzierungen laut einer Studie des Vergleichsportals Check24 bei 2,93 Prozent. Damit sank der Wert gegenüber dem 1. Dezember 2023 um 0,36 Prozentpunkte. Auch die Frankfurter FMH-Finanzberatung beobachtet seit Ende Oktober einen Rückgang der Bauzinsen um rund 0,8 Prozentpunkte. Die gesunkenen Zinsen rechnen sich für Käufer und Hausbauer schnell. Im Vergleich zum Vorjahr könnten diese laut Check24 derzeit bei einer Finanzierung von 400.000 Euro ganze 6.329 Euro an Zinskosten sparen. Die Experten gehen jedoch nicht davon aus, dass der Abwärtstrend der Zinsen lange anhält. Während Check24 mit einer Seitwärtsbewegung rechnet, geht die Deutsche Bank von einer wieder zunehmenden Inflation durch steigende Löhne und in der Folge von wieder steigenden Zinsen aus. Demnach könnten die fünf- bis zehnjährigen Hypothekenzinsen bis Ende 2024 wieder bei 3,8 Prozent liegen.

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Käufer vs. Verkäufer: Preisvorstellungen klaffen weit auseinander
Die Vorstellungen hinsichtlich des Kaufpreises der Wunschimmobilie gehen zwischen den Parteien teils weit auseinander. Besonders bei Mehrfamilienhäusern in B-Städten ist die Lücke groß.
Während Verkäufer das 23,2-fache der jährlichen Kaltmiete verlangen, sind Käufer nur bereit, das 20-fache auszugeben – eine Differenz von 3,2 Kaltmieten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Investorenbefragung der Immobilienberatung NAI apollo. In den sieben A-Städten ist die Lücke kleiner: Dort wollen Eigentümer durchschnittlich das 25,1-fache der Jahreskaltmiete für ihre Wohnimmobilien erhalten, während Käufer im Mittel das 23,4-fache zahlen wollen, was 1,7 Kaltmieten weniger entspricht.

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Prognose: Auch 2024 sinken die Immobilienpreise
Seit rund eineinhalb Jahren befinden sich die Preise für Wohnimmobilien im Abwärtstrend. Nach Meinung von Experten dürfte sich daran auch 2024 nichts grundlegend ändern.
Laut einer Prognose der DZ Bank werde es im Laufe des kommenden Jahres zwar zum Ende der Preiskorrekturen kommen. Allerdings rechnen die Analysten im Jahresvergleich dennoch mit Rückgängen von 0,5 Prozent bis 2,5 Prozent. Größere Preisabschläge erwarten die Experten hingegen für Immobilien in schlechter Lage oder mit hohem Energieverbrauch. Abhängig von der Entwicklung der Bauzinsen könne es 2024 aber auch wieder zu ersten Preiszuwächsen kommen. Insbesondere dann, wenn die Europäische Zentralbank (EZB) wie von vielen Ökonomen erwartet den Leitzins wieder spürbar senkt. 

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Trotz Preisrückgängen: Immobilien bis zu 47 Prozent teurer als vor 5 Jahren
Höhere Bauzinsen sorgten zuletzt für einen Preisrückgang am Immobilienmarkt. Dennoch sind Immobilien deutlich teurer als noch vor 5 Jahren. In mehr als jeder 2. deutschen Großstadt verteuerten sich Immobilien in diesem Zeitraum um über ein Viertel.
Das zeigt ein immowelt Vergleich der durchschnittlichen Angebotspreise in 75 ausgewählten deutschen Großstädten. In der Spitze liegen die Quadratmeterpreise bis zu 47 Prozent über dem Wert von 2018. Dies ist in Leipzig der Fall. Doch auch in Städten wie Gelsenkirchen (+ 45 Prozent) und Mönchengladbach (+ 44 Prozent) sind die Preise deutlich gestiegen. Auch in bereits teuren Wohngegenden wie in Hamburg (+ 32 Prozent), Frankfurt am Main (+14 Prozent) und sogar München (+ 11 Prozent) sind steigende Preise zu verzeichnen. „Viele Eigentümer haben derzeit den Eindruck, Immobilien verlieren dramatisch an Wert“, sagt immowelt Geschäftsführer Felix Kusch. „Ein Blick auf die Preisentwicklungen der letzten 5 Jahre zeigt aber, dass es sich bei den derzeitigen Preisanpassungen um eher kleinere Korrekturen handelt, die die teils massiven Anstiege der letzten Jahre nicht ansatzweise aufrechnen. Eigentümer können also beruhigt sein – zumal wir für 2024 mit einer weiteren Stabilisierung des Marktes rechnen.“

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Nach Haushaltsstreit: Das sind die Zusatzkosten fürs Heizen und Strom
Letzte Woche hat die Ampelregierung im Zuge der Haushaltsverhandlungen beschlossen, den CO2-Preis stärker als geplant anzuheben. Auch der Zuschuss für Stromnetzentgelte soll entfallen. Für Mieter und Eigentümer hat das finanzielle Folgen.
Statt 40 Euro pro Tonne wird der CO2-Preis im kommenden Jahr auf 45 Euro angehoben. Die Folge: Heizen wird teurer. Wie teuer hat das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) für das Handelsblatt berechnet. Die Heizkosten für eine Familie mit einem Kind steigen demnach um 7,34 Euro im Jahr. Deutlich höher fallen die Zusatzkosten hingegen beim Strom aus, da die Bundesregierung den ursprünglich geplanten Zuschuss zu den Netzentgelten streichen will. Als Folge planen die Netzbetreiber, die Entgelte im kommenden Jahr zu verdoppeln. Auf Haushalte mit einem Jahresverbrauch von 3.500 Kilowattstunden kommen dadurch jährliche Mehrkosten von circa 116 Euro zu.

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Nach EZB-Entscheid: Wie geht es mit den Zinsen weiter?
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat vergangene Woche den Leitzins unverändert gelassen. Eine Zinssenkung stand laut Aussagen der EZB nicht im Raum. Doch für 2024 können sich Immobilienkäufer berechtigte Hoffnungen auf Besserung machen.
Zwar warnen Volkswirte davor, die Zinsen zu schnell wieder zu senken, dennoch rechnet Thomas Gitzel, Chefvolkswirt der VP Bank, damit, dass die EZB Mitte 2024 wieder die Zinsen senken wird. Auch Tomas Peeters, Vorstandsvorsitzender der Baufi24 Baufinanzierung AG, geht im kommenden Jahr von einer Senkung des Leitzinses aus und sieht für die Bauzinsen bereits jetzt leichte Besserung. Diese befinden sich laut Peeters im starken Abwärtstrend. Allein in den letzten eineinhalb Monaten sei das Zinsniveau um etwa einen halben Prozentpunkt zurückgegangen. Die besten Konditionen für Bauzinsen liegen aktuell zwischen 3,1 und 3,5 Prozent. Käufer können dadurch fünfstellige Beträge sparen und profitieren durch die gesunkenen Immobilienpreise.

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Befürchtete Zwangssanierungen sind vom Tisch
Die EU hat sich auf verbindliche Vorgaben zur Energieeffizienz geeinigt. Sie verzichtet dabei jedoch auf die Sanierungspflicht.
Einen individuellen Sanierungszwang für private Immobilien soll es nach Angaben der EU-Staaten nicht geben. Der zuvor angestrebte verpflichtende klimaneutrale Umbau hätte mehrere Millionen Gebäude in der EU betroffen. Allein in Deutschland hätte die Umsetzung laut einer Schätzung der KfW etwa 254 Milliarden Euro gekostet.
Geeinigt wurde sich jedoch auf strengere Anforderungen. So muss unter anderem der Energieverbrauch von Wohngebäuden nun im Schnitt bis 2030 um 16 Prozent sinken, bis 2035 um 22 Prozent.

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EuGH entmachtet Schufa: Scoring darf für Kreditwürdigkeit nicht maßgeblich sein
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat die Nutzung des Schufa-Scores zur Kreditwürdigkeit eingeschränkt. Demnach ist Scoring nur noch unter bestimmten Voraussetzungen zulässig.
Grund für die Einschränkung ist die Unvereinbarkeit mit der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Das Scoring sei eine durch die DSGVO grundsätzlich verbotene automatisierte Entscheidung im Einzelfall, wenn dem Ergebnis eine maßgebliche Rolle im Rahmen der Kreditgewährung gegeben wird. Die Schufa selbst begrüßt dieses Urteil, weil es Klarheit schaffe, wie die Scores künftig in den Entscheidungsprozessen eingesetzt werden dürfen. Das Unternehmen betont aber, dass sie selbst keine Entscheidungen treffen, inwieweit der Score bei der Entscheidung maßgeblich sei.
Eine weitere Entscheidung des EuGH betrifft private Wirtschaftsauskunfteien. Diese dürfen Daten aus öffentlichen Verzeichnissen nicht weiterhin speichern, wenn diese aus den ursprünglichen Verzeichnissen gelöscht wurden. Es stehe im Widerspruch zur DSGVO, wenn private Auskunfteien solche Daten länger speichern als das öffentliche Insolvenzregister.

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Mietwohnungsmarkt bietet Investoren langfristig gute Erträge
Für Investoren ist die Preiskorrektur am Wohnungsmarkt eine interessante Einstiegsmöglichkeit. Insbesondere der unregulierte Neubau verspricht langfristig steigende Mieten.
Grundsätzlich versprechen Neuvertragsmieten stabile Erträge. Investoren können hier langfristig mit steigenden Mieten kalkulieren. Bei Bestandsmietverträgen sei zumindest ein Mietrückgang nahezu ausgeschlossen. Eine derart dauerhafte Absicherung der Erträge gebe es bei kaum einer anderen Anlageklasse, so Matti Schenk, Associate Director Research bei Savills Germany. Da Wohnungen, die nach 2014 gebaut wurden, von der Mietpreisbremse ausgenommen sind, teilt sich der Markt in einen regulierten und einen unregulierten Teil. Da die Spanne zwischen Neuvertrags- und Bestandsmieten weiter wächst, gehen die Experten von einem sogenannten Lock-in-Effekt aus. Es werden weniger Menschen die Wohnung wechseln , da sie sonst erheblich höhere Mieten zahlen müssten. Durch den schlechten Zugang zum regulierten Bestand, muss mehr und mehr auf Neubau ausgewichen werden. Die gesteigerte Nachfrage dürfte die dortigen Mieten noch deutlicher in die Höhe treiben.

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Nach Rheinland-Pfalz: Kippt die Grundsteuer bundesweit?
Nachdem das Finanzgericht Rheinland-Pfalz ernste Zweifel an der Verfassungsrechtlichkeit der neuen Grundsteuer angemeldet hat, wackelt die Reform bundesweit. Muss das Bundesmodell nochmal überarbeitet werden?
2018 war die alte Berechnung der Grundsteuer für verfassungswidrig erklärt worden. Daraufhin wurde sie reformiert. Es gibt ein Bundesmodell für die Berechnung, dem elf Bundesländer folgen. Fünf weitere haben individuelle Berechnungsmethoden erarbeitet. Eines der Länder, das sich ans Bundesmodell hält, ist Rheinland-Pfalz. Die dortigen Bedenken des Finanzgerichts bekräftigen die Zweifel an der Verfassungsrechtlichkeit des Modells. Problematisch seien vor allem die Bodenrichtwerte, welche ein wichtiger Faktor bei der Berechnung sind. Denn Experten monieren, dass es sich nur um Richtwerte handele und sie deshalb für eine Bemessung der Steuer zu ungenau sind. Verfassungsrechtler Gregor Kirchhof rät den Ländern, die die Bodenrichtwerte bei der Berechnung nutzen, auf ein verfassungskonformes System umzusatteln. Infrage kämen die Berechnungsmethoden von Bayern, Hamburg, Hessen oder Niedersachsen .
Mehr zur Berechnung der Grundsteuer erfahren Sie in unserem Ratgeber.

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Aufatmen bei Hausbesitzern: EU lockert Gebäudesanierungspflicht
Die EU-Pläne für Gebäudesanierung wurden geändert: Keine Mindesteffizienz mehr für unsanierte Wohngebäude bis 2030. Stattdessen sind Energieziele für den gesamten Immobiliensektor geplant.
Die Gebäuderichtlinienreform sorgte in Deutschland für Aufsehen, da zunächst strengere Effizienzwerte gefordert wurden, aber später Bedenken hinsichtlich der Überforderung der Hausbesitzer aufkamen. Der deutsche Finanzminister Christian Lindner nannte die Richtlinie „enorm gefährlich“. Statt einer Klassifizierung in Effizienzklassen wurde entschieden, die energetisch schlechtesten Gebäude zu identifizieren und in jedem Land 43 Prozent dieser Gebäude zur Sanierung zu verpflichten, um 55 Prozent Energieeinsparung zu erreichen. Dies war ein entscheidender Schritt für die Fortsetzung der Reform.

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Bauzinsen steigen: Immobilienkäufer in der Klemme
In den vergangenen Monaten sind die Zinsen für Immobilienkäufer und Bauherren weiter gestiegen, was zu höheren monatlichen Kosten für Immobilienfinanzierungen geführt hat. Die Aussichten auf eine baldige Senkung der Zinsen rücken nach Expertenmeinung in weite Ferne.
Derzeit liegen die Zinsen bei 4,25 Prozent für zehnjährige Baufinanzierungen. Interhyp erwartet, dass die Zinsen mit zehnjähriger Laufzeit in etwa bei 4 Prozent bleiben und bis zum Jahresende auf ähnlichem Niveau verharren werden. Dies wird gestützt durch die jüngste Entscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB), den Leitzins nicht weiter zu erhöhen, wie von Interhyp Privatkundengeschäft-Vorständin Mirjam Mohr festgestellt. Immobilienkäufer sollten sich darauf einstellen, höhere Kosten zu tragen, insbesondere bei Darlehen mit hoher Beleihung. Das Warten auf niedrigere Zinsen könnte sich als kostspielige Fehlentscheidung erweisen.

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Kaufpreise sinken – und trotzdem ist der Immobilienkauf teurer
Jahrelang wurden Immobilien immer teurer. Nun wendet sich das Blatt. Doch bis das Eigenheim wieder bezahlbar ist, könnte es noch etwas dauern.
Laut dem Europace Hauspreisindex EPX fielen die Kaufpreise von Juni 2022 bis August 2023 im Schnitt um 6,7 Prozent. Auch der immowelt Preiskompass sieht in 13 der 14 größten deutschen Städte einen Preisrückgang über das dritte Quartal 2023. Die Preisrückgänge helfen Kaufinteressenten allerdings nicht weiter. Die stark gestiegenen Zinsen machen den vermeintlichen Preisvorteil mehr als wett. Wie Focus vorrechnet, kostete eine Immobilie mit 500.000 Euro Wert vor dem Zinsanstieg inklusive Zinsen und Kaufnebenkosten faktisch 540.165 Euro. Heute fressen die Zinsen den Preisnachlass so weit auf, dass ein Käufer nicht nur rund 6 Jahre länger abbezahlen muss. Die Gesamtkosten inklusive Zinsen liegen mit 679.379 Euro rund 26 Prozent höher. Ein weiterer Haken: Die sinkenden Kaufpreise beziehen sich nur auf Objekte im Bestand. Die Kosten für Neubauten legten durch die gestiegenen Baukosten laut EPX seit Juni 2022 sogar noch leicht zu (+0,6 Prozent). Bis die effektiven Kosten für Käufer wieder sinken, wird es daher noch einige Zeit dauern.

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Bauauftragszahlen steigen wie zuletzt 2021 – doch noch keine Entwarnung
Das Neubaugeschäft stieg im August verglichen mit Juli inflationsbereinigt um 10,8 Prozent. Das teilt das Statistische Bundesamt mit. Ein ähnlich großes Wachstum gab es zuletzt Ende 2021 (+9,6 Prozent). Jedoch: Die Bilanz über die ersten 8 Monate 2023 fällt negativ aus.
In diesem Zeitraum schrumpften die Aufträge real um 7,6 Prozent. Den größten Beitrag zum Wachstum im August lieferte der Tiefbau (+18,6 Prozent). Der Wohnungsbau wuchs im August dagegen lediglich um 1,8 Prozent. Der Umsatz im gesamten Baugewerbe legte inflationsbereinigt nur minimal zu (+0,1 Prozent). Im Zeitraum Januar bis August sanken die Umsätze gar um 4,0 Prozent. Die Bauunternehmen haben also trotz vermeintlicher Trendwende im August noch immer mit den Folgen der stark gestiegenen Zinsen zu kämpfen.

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Energiebranche warnt vor Preissprüngen im Winter
Die Energiepreise haben sich seit dem extremen Hoch im vergangenen Jahr zwar stabilisiert. Doch es bestehen laut Energieversorgern noch immer Risiken, dass die Preisspirale sich wieder nach oben dreht.
Vor einem Jahr hat die Bundesregierung Maßnahmenpakete geschnürt: Es wurde die Mehrwertsteuer auf Gas gesenkt und die Energiepreisbremsen auf den Weg gebracht, um Verbraucher bei den hohen Energiekosten zu entlasten. Die Sonderregelung zur Mehrwertsteuer soll aber schon drei Monate früher als geplant zum Ende des Jahres auslaufen. Auch die Energiepreisbremsen gelten nur bis zum 31. Dezember 2023. Hier besteht aber eine Option auf Verlängerung bis Ende April 2024. Sollten die Entlastungen nun alle auslaufen, könne das dafür sorgen, dass die Verbraucher mitten in der Heizsaison erneut von Preissprüngen getroffen werden, so Kerstin Andreae, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Beim Strompreis rechnen die Experten in näherer Zukunft nicht mit großen Preisaufschlägen. Beim Gaspreis sei die Prognose schwieriger. In einem besonders kalten Winter könnten wieder hohe Preise auftreten. Die Bundesregierung solle deshalb schnell eine Entscheidung treffen, wie es mit den Entlastungen weitergeht. Sowohl die Verbraucher als auch die Unternehmen bräuchten laut Andreae verbindliche Aussagen.

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Bundesregierung setzt EH40-Standard aus
Die Ampel ist sich einig und will die energetischen Anforderungen an Gebäude vorerst nicht verschärfen. Es soll auf die EU-Gebäuderichtlinie gewartet werden.
Die aktuell angespannte Lage beim Wohnungsbau hat zu einem Umdenken geführt. Eigentlich sollte mit Beginn 2025 EH40 zum neuen Gebäudestandard beim Neubau werden. Davon ist die Bundesregierung nun abgerückt. Innerhalb dieser Legislaturperiode sei dies nicht mehr nötig. Die beschlossene Gebäudeenergiegesetz-Novelle sorge bereits dafür, dass Neubauten klimafreundlicher heizen. Daher sei es sinnvoll, auf die Gebäuderichtlinie der EU zu warten. Sowohl Bauministerin Klara Geywitz (SPD) als auch Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Die Grünen) hatten sich bereits vor dem Wohnungsbaugipfel am Montag gegen den neuen Standard ausgesprochen. Nun sei ein neues Bewertungssystem geplant, welches den ganzen Lebenszyklus eines Gebäudes einbezieht.

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Ampel plant Maßnahmenpaket für bezahlbaren Wohnraum
Bundeskanzler Scholz will bessere Bedingungen für den Bau bezahlbarer Wohnungen schaffen. Dies soll auch beim Wohnbaugipfel thematisiert werden.
Geplant sind die Vereinfachung und Vereinheitlichung von Vorschriften, um das Bauen billiger zu machen. Die Verbände der Baubranche verlangen dies seit langer Zeit. Steuererleichterungen, mehr Förderung und weniger Regeln – so könne eine Trendwende am Markt geschafft werden. Ob und wie das funktionieren kann, soll beim heutigen Treffen zwischen Politik und Wohnungswirtschaft besprochen werden. Laut Scholz soll es konkret werden.

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Geywitz übt Kritik an Neubaustandard EH-40
Ab 2025 soll EH40 der neue Mindeststandard bei Neubauten sein. Ein Unding für die Immobilienwirtschaft. Auch Bauministerin Geywitz (SPD) sieht darin derzeit nicht die Zukunft.
Seit 1. Januar 2023 gilt als Mindeststandard beim Neubau EH55. Dies soll 2025 nochmals verschärft werden. Um den neuen EH40-Standard zu erreichen, bedarf es einer besonders guten Dämmung oder eines sehr gut dämmenden Mauerwerks – beides verteuert das Bauen zusätzlich zu den eh schon hohen Kosten. Laut einer Untersuchung des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW schlügen pro Quadratmeter 264 Euro mehr zu Buche. Das führe auch zu einer Steigerung der Kaltmiete von 71 Cent je Quadratmeter. Aus Sicht von Geywitz sei die Situation nicht so, dass man bei den aktuellen Baupreisen und den zurückgegangenen Bauanträgen nun noch weitere Standardverschärfungen vornehmen sollte. Die Bauministerin plant hingegen ein Hilfspaket für die Baubranche.

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Wohnungsbau-Krisengipfel im Kanzleramt: Baupräsident spricht von „Showveranstaltung“
Ein Krisengipfel mit Bundeskanzler Olaf Scholz soll den immer dramatischeren Einbruch des Wohnungsneubaus stoppen. Bereits im Vorfeld gibt es jedoch Zweifel am Nutzen des Treffens.
Aus diesen Meetings sei bisher nicht viel herausgekommen, so der Präsident des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie Peter Hübner im Interview mit der WirtschaftsWoche. Seiner Meinung nach handele es sich um „eine reine Showveranstaltung“. Die Bundesregierung fordert der Baupräsident auf, von einer weiteren Verschärfung des Energieeffizienzstandards für Neubauten abzusehen. Außerdem bräuchte es ein großes KfW-Programm, das die Kreditaufnahme für alle potenziellen Bauherren deutlich verbilligt, sowie einen Wegfall der Grunderwerbsteuer. Auch müsse endlich der digitale Bauantrag möglich werden. Das Treffen des „Bündnisses bezahlbarer Wohnraum“ findet am 25. September im Kanzleramt statt. Sowohl der Kanzler als auch die Bauministerin sowie Vertreter von Wirtschaftsverbänden, Gewerkschaften, Ländern und Kommunen nehmen teil. 

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Trotz Neubauförderung: Baugenehmigungen im freien Fall
Der Rückgang der Baugenehmigungen hat sich auch zu Beginn der zweiten Jahreshälfte fortgesetzt. In der Bauwirtschaft macht sich angesichts der düsteren Zahlen Alarmstimmung breit.
Im Juli 2023 wurde laut Statistischem Bundesamt der Bau von 21.000 Wohnungen genehmigt – ein Einbruch von 31,5 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert. In den ersten sieben Monaten des laufenden Jahres lag die Zahl der genehmigten Wohnungen bei insgesamt 156.200, was einem Rückgang um 60.300 bzw. 27,8 Prozent zum Vorjahreszeitraum entspricht. Die seit März 2023 verfügbare Wohnbauförderung für klimafreundlichen Neubau der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) habe laut Bundesamt keinen erkennbaren Effekt auf die Genehmigungszahlen gehabt. Von März bis Juli seien diese sogar stärker gesunken als von Januar bis Juli insgesamt. In der Bauwirtschaft befürchtet man derweil, dass sich die Krise noch verschlimmert. So geht der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie davon aus, dass die jüngste EZB-Zinserhöhung die Rezession am Bau weiter anheizen dürfte. 

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Immobilienklima: Doch keine Besserung in Sicht
Im August noch hatte die Deutsche Hypo Hoffnung auf eine langfristige Besserung des Immobilienklimas. Diese Hoffnung hat sich nun zerstreut.
Während der Immobilienklima-Index im vergangenen Monat noch ein Stimmungshoch in der Branche aufzeigte, sank der Wert im September erneut um 2,3 Prozent auf nun 69,8 Punkte. Die Befragung von 1.200 Immobilienexperten ergab unter anderem, dass die Stimmung nicht in allen Assetklassen sinkt. Bei Logistikimmobilien stieg der Index um 4,4 Prozent auf 100,7 Punkte, Handelsimmobilien (57,9 Punkte) wurden 7,9 Prozent positiver bewertet als noch im August. Den größten Stimmungsabfall verzeichneten die Finanzexperten bei den Büroimmobilien (- 11,5 Prozent, 51,4 Punkte). Das Klima bei den Wohnimmobilien ging um 2,5 Prozent zurück. Mit 107,1 Punkten ist die Stimmung dort immer noch am besten. Die Deutsche Hypo beauftragt monatlich die Beratungsgesellschaft Bulwiengesa mit der Ermittlung des Immobilienklima-Index. Der Index kann einen Wert zwischen 0 und 200 einnehmen. Werte unter 100 deuten dabei Skepsis oder Unsicherheiten an.

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Verkaufszahlen für Immobilien gehen so stark zurück wie noch nie
Bereits letztes Jahr brachen die Verkaufszahlen auf dem Immobilienmarkt ein. Einer Studie des Gewos-Instituts zufolge werden es 2023 nochmal deutlich weniger Verkäufe. Stimmen die Prognosen, wären das gleich mehrere Negativrekorde.
Das Hamburger Institut prognostiziert für das laufende Jahr insgesamt rund 591.800 Kauffälle deutschlandweit. Das wären nochmal knapp ein Viertel weniger Verkäufe als im bereits schwachen Vorjahr. Damit würde die Zahl auf den geringsten Wert seit Beginn der gesamtdeutschen Aufzeichnungen im Jahr 1995 fallen. Der Umsatz bräche damit um knapp 30 Prozent auf rund 198,1 Milliarden Euro ein. Sowohl bei den Fallzahlen als auch bei den Umsätzen würde das die stärksten jemals gemessenen Rückgänge bedeuten, wie das Institut mitteilt. Gewos-Experte Sebastian Wusch sieht die Kaufzurückhaltung vor allem als Folge des Zinsanstiegs. Der aktuell leichte Rückgang der Kaufpreise könne die gestiegenen Finanzierungskosten nicht kompensieren.

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Renditen steigen: Kauf von Zinshäusern rentiert sich derzeit besonders
Zinshäuser rentieren sich laut einem Report von Collier immer mehr. Gesunkene Kaufpreise bei gleichzeitig steigenden Mieteinnahmen ergeben dem Report „Residential Investment 2023/24“ zufolge eine aktuelle Rendite von 4,5 Prozent. 2022 lag der Wert noch bei 3,9 Prozent.
Die Kaufpreise für Wohn- und Geschäftshäuser sind demnach seit Mitte 2022 im Durchschnitt um 17 Prozent gefallen. Die Durchschnittsmieten in den Top-50-Städten sind dagegen allein im ersten Halbjahr 2023 um 2 Prozent im Bestand und um 4 Prozent im Neubau gestiegen. In den Top-7-Städten sind es sogar 4 bzw. 6 Prozent. Die Experten gehen davon aus, dass bei den Kaufpreisen die Talsohle inzwischen erreicht ist. Die Mieten dagegen werden aufgrund des vorherrschenden Wohnraummangels sehr wahrscheinlich weiter steigen. Kaufinteressenten könnten deshalb derzeit guten Gewissens wieder kaufen, wenn sie von den Qualitäten eines Objektes überzeugt seien, so Felix von Saucken, Head of Residential Germany bei Colliers. „Es mag zynisch klingen, aber Käufer von Zinshäusern werden von dieser Entwicklung in besonderer Weise profitieren, da eine Kehrtwende am Wohnmarkt nicht absehbar ist“, so von Saucken.

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Wohnungsbau in der Krise: Stornierungen nehmen drastisch zu
Der deutsche Wohnungsbau befindet sich in einer schweren Krise. Aufgrund teurer Baukosten, Zinsen und Regulierungen steigt die Anzahl an Projektstornierungen deutlich. Baufirmen kämpfen mit Auftragsmangel und Finanzierungsschwierigkeiten.
Eine vergleichbare Krise wurde seit Beginn der ersten Erhebung im Jahr 1991 noch nicht verzeichnet, vermeldet das Ifo-Institut. Laut einer Umfrage des Instituts haben 20,7 Prozent der befragten Baufirmen im August abgesagte Projekte zu beklagen, im Juli waren es 18,9 Prozent. Diese Stornierungen sind vor allem auf stark gestiegene Baukosten, Zinsen und verschärfte Energiesparvorschriften zurückzuführen. Dies stellt eine Belastung für Bauunternehmen dar und führt dazu, dass viele von ihnen unter einem Mangel an Aufträgen leiden. 11,9 Prozent der Unternehmen haben bereits Finanzierungsschwierigkeiten gemeldet, was den höchsten Stand seit über 30 Jahren darstellt. Die Verunsicherung auf dem Markt sei riesig, so Ifo-Experte Klaus Wohlrabe.

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Energieeffizienz-Richtlinie: Starke regionale Preisschwankungen für sanierte Immobilien
In Deutschland müssen bis 2033 alle Wohnhäuser Energieeffizienzklasse D erreichen. Eigentümer lassen sich das schon jetzt bezahlen, wie aus dem Postbank Wohnatlas hervorgeht. Häuser mit besserer Energieeffizienz kosten demnach durchschnittlich 8 Prozent mehr. Die Preise variieren allerdings regional stark.
Die neue Gebäuderichtlinie der Europäischen Union (EU) verlangt, dass bis 2033 alle Wohnhäuser mindestens Energieeffizienzklasse D erreichen. Derzeit erfüllen nur 32,4 Prozent der deutschen Wohnungen diese Anforderung. Immobilien mit besserer Energieeffizienz kosten im Durchschnitt 8 Prozent mehr. Die Preisaufschläge variieren je nach Region jedoch erheblich. Den Spitzenwert erreicht mit einem Aufpreis von bis zu 80 Prozent der Werra-Meißner-Kreis in Hessen. Dagegen gibt es in Städten wie Chemnitz oder Halle an der Saale sogar Rabatte für energieeffiziente Wohnungen. Ostdeutschland zeigt im Durchschnitt generell geringere Aufpreise als der Westen, und Wohnungen in Mittel- und Großstädten haben meist niedrigere Preisaufschläge als auf dem Land oder in den großen Metropolen.

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Pleitewelle bei Bauunternehmen: Folgt jetzt eine Wohnungskrise?
Zuletzt gingen mehrere deutsche Projektentwickler insolvent. Das hat auch Auswirkungen auf den Immobilienmarkt. Wohnraum dürfte noch knapper werden, die Miet- und Kaufpreise nach oben gehen.
Namhafte Projektentwickler wie die Project Immobilien GmbH, Centrum, Development Partners, Euroboden oder die Gerchgroup haben Insolvenz angemeldet. Verantwortliche nennen als Gründe hohe Zinsen, stark gestiegene Baukosten und einen zum Erliegen gekommenen Investmentmarkt. Die Pleiten großer Bauunternehmen sorgen nun dafür, dass der ohnehin knappe Wohnraum noch knapper wird. Vom Ziel der Bundesregierung von 400.000 neuen Wohnungen jährlich ist man sowieso weit entfernt. Experten rechnen damit, dass derzeit sogar 700.000 Wohnungen fehlen. Durch das sinkende Angebot an neuen Wohnungen sowie die hohen Baukosten werden daher steigende Miet- und Kaufpreise erwartet.

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Kritik am Heizungsgesetz: Klimaziele so nicht erreichbar
Mit dem beschlossenen Heizungsgesetz sei es ausgeschlossen, dass die Klimaziele im Gebäudesektor bis 2030 erreicht werden. Das ist das Fazit des Klimaforschers Gunnar Luderer. Auch andere Experten kritisieren das Gesetz.
Um das Ziel der Klimaneutralität erschwinglich und erreichbar zu machen, müsse der Einbau von Öl- und Gasheizungen in den nächsten Jahren auf nahe Null gebracht werden, so Luderer. Das Gesetz werde dem nicht gerecht. Auch Kai Bergman von der Umweltorganisation Germanwatch kritisiert, dass das Gesetz nicht weit genug gehe. Neben Vorschriften zum Heizungswechsel müsse der Staat auch Geld aufbringen, um Sanierungen und vor allem Dämmungen zu fördern. Luderer, der auch Professor für Globale Energiesystemanalyse an der Technischen Universität Berlin ist, hält die Fehlentwicklung bei Gebäuden für die größte Gefahr für die von Deutschland angestrebte Klimaneutralität bis 2045.

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Ampel beschließt neues Heizungsgesetz
Nach monatelangem Streit hat die Ampel-Koalition das neue Gebäudeenergiegesetz (GEG) durch den Bundestag gebracht. Ab Januar 2024 soll es gelten. Eine Hürde muss das Gesetz allerdings noch nehmen.
399 Abgeordnete stimmten für den Entwurf des Heizungsgesetzes, das auf einen schrittweisen Austausch von Öl- und Gasheizungen gegen klimafreundlichere Alternativen abzielt. Mit Nein stimmten 275 Abgeordnete, 54 enthielten sich. Im Kern soll laut dem Gesetz künftig jede neu eingebaute Heizung zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden. In Kraft treten soll das Gesetz zwar ab Januar 2024. Allerdings wird es zunächst nur für Neubauten in Neubaugebieten vollumfänglich gültig sein. Die Regelungen im Detail finden Sie in unserem Ratgeber. Eine letzte Hürde muss das GEG allerdings noch nehmen: Ende September befasst sich der Bundesrat mit der Novelle. Erst wenn dieser zustimmt, kann das Gesetz in Kraft treten.

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Weiterer Preisrückgang erwartet
Bankenvertreter rechnen in der zweiten Jahreshälfte mit einem leichten Preisrückgang für Immobilien auf den jeweiligen regionalen Märkten.
In der zweiten Jahreshälfte rechnen laut einer Umfrage 71 Prozent der Vorstände von Volks- und Raiffeisenbanken aus 14 Bundesländern mit einem leichten Preisrückgang bei den Immobilienpreisen. Für 2024 erwartet die Hälfte der Befragten weitere Preisrückgänge, 37 Prozent gehen von konstanten Preisen aus und 13 Prozent rechnen sogar mit einem leichten Plus. Der Vorstandsvorsitzende des Genossenschaftsverbandes, Ingmar Rega, rechnet mit einer „Bodenbildung am Immobilienmarkt“ und damit, dass das derzeitige Niveau der Kreditzinsen „auf Sicht zum Marktstandard“ wird. Laut Umfrage sehen die Vorstände der Finanzierung von Neubauvorhaben pessimistisch entgegen: 73 Prozent erwarten in diesem Jahr einen Rückgang, 2024 immerhin noch 63 Prozent. Ingmar Rega sieht neben den hohen Baukosten vor allem in bürokratischen Hürden die Schuld.

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Heizungsgesetz soll am Freitag beschlossen werden
Das umstrittene Heizungsgesetz soll am Freitag im Bundestag beschlossen werden. Das neue Gebäudeenergiegesetz (GEG) soll dann ab 2024 gelten.
Wie bereits vor der Sommerpause bekannt war, sollen die Neuerungen durch die GEG-Novelle zunächst für den Neubau gelten. Für Bestandsgebäude und Heizungstausch gelten die Bestimmungen erst, wenn die jeweilige Kommune eine Wärmeplanung hat. Grundsätzlich sollen alle neu eingebauten Heizungen ab 2024 zu 65 Prozent mit erneuerbarer Energie betrieben werden. Finanzielle Belastungen der Eigentümer will die Ampel mit Förderungen abmildern. Heizsysteme, die mit fossilen Brennstoffen betrieben werden, dürfen noch bis Ende 2044 genutzt und auch repariert werden. Hier lesen, was das neue GEG für Eigentümer bedeutet.

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Erneut Streit ums Heizungsgesetz: Kubicki schießt gegen Habeck
Anfang September will die Ampel im Bundestag das Heizungsgesetz verabschieden. Aus der FDP gibt es nun jedoch erneut Kritik an Wirtschaftsminister Habeck.
Grund ist die Reaktion des Ministers auf eine Frage der Unionsfraktion. Diese wollte wissen, mit welchen CO₂-Einsparungen die Bundesregierung durch die Novelle rechne. Habecks Antwort: Dazu gebe es derzeit noch „keine abschließenden Abschätzungen“. Der stellvertretende FDP-Vorsitzende Wolfgang Kubicki warf Habeck in der Bild-Zeitung deshalb eine „besondere Form der Ahnungslosigkeit“ vor. Es sei „mehr als merkwürdig, dass dem Wirtschaftsministerium offenbar nicht einmal eine plausible Schätzung über die CO₂-Einsparung durch das geplante GEG vorliegt“.

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Immobiliendarlehen legen zu – ist die Talsohle erreicht?
Die gestiegenen Zinsen und die hohe Inflation haben das Immobilienfinanzierungsgeschäft im vergangenen Jahr einbrechen lassen. Nun scheint sich der Markt jedoch zu erholen.
Laut dem Verband deutscher Pfandbriefbanken (vdp) gewährten die im Verband zusammengeschlossenen Institute im zweiten Quartal Darlehen für Wohn- und Gewerbeimmobilien in einer Gesamthöhe von 28,2 Milliarden Euro. Das sind 10,2 Prozent mehr als im Vorquartal. Es handelt sich bereits um den zweiten Anstieg in Folge, was die Hoffnung nährt, dass die Talsohle im Immobilienfinanzierungsgeschäft durchschritten ist. Die Summe neu vergebener Wohnimmobiliendarlehen lag im zweiten Quartal mit 14,8 Milliarden Euro allerdings noch unter dem ersten Quartal des laufenden Jahres. Zu einer vollständigen Erholung des Marktes wird es nach Einschätzung des Verbands möglicherweise erst im Jahr 2024 kommen.

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Stimmung am Immobilienmarkt dreht wieder ins Positive
Die Stimmung in der Immobilienbranche wird wieder besser. Der Immobilienklima-Index der Deutschen Hypo verzeichnet im August ein Plus von 11,2 Prozent zum Vormonat. Zuvor gab es noch einen drastischen Rückgang.
Im Juli brach der Hypo-Index, eine Befragung von rund 1.200 Immobilienexperten, noch um 13 Prozent ein. Für den jetzigen Aufschwung sind vor allem das Investmentklima (+15,7 Prozent) und das Ertragsklima (+8,5 Prozent) bei Vermietung verantwortlich. Das Wohnklima (+6,6 Prozent) erholte sich im August ebenfalls. „Die Situation auf dem Immobilienmarkt bleibt angespannt“, sagt Peter Kleinhütten, Leiter der Geschäftsstelle Düsseldorf bei Deutsche Hypo – Real Estate Finance. Er rechne aber damit, dass der Markt frühestens zum zweiten Quartal 2024 langsam wieder an Fahrt gewinnt. Aktuell beobachte er auf dem Investment- als auch auf dem Vermietungsmarkt noch eine Umsatzschwäche.

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10-Jahres-Prognose: Experten rechnen mit steigenden Immobilienpreisen
Die Immobilienpreise rund um den Globus werden nach Einschätzung von Fachleuten in den nächsten zehn Jahren teilweise massiv steigen. Auch für Deutschland soll die Preiskurve wieder nach oben zeigen.
Die weltweite jährliche Steigerungsrate wird im Mittel bei 9 Prozent erwartet. Für Deutschland wird ein Plus von 7,2 Prozent prognostiziert. Das geht aus der Economic Experts Survey (EES) hervor – einer globalen vierteljährlichen Umfrage des Ifo-Instituts und des Instituts für Schweizer Wirtschaftspolitik. Demnach dürften die stärksten Anstiege von mehr als 20 Prozent in Ostafrika und Südasien auftreten. Auch in Südamerika, Osteuropa, Zentralasien und Nordafrika dürften die Immobilienwerte um 10 bis 15 Prozent nach oben klettern. Für Nordamerika, Westeuropa, Ozeanien und Südostasien rechnen die Experten hingegen nur mit einer moderateren Verteuerung von 6 bis 8 Prozent. Die geringsten Anstiege von rund 5 Prozent werden für die Mitte Afrikas veranschlagt.

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Immobilienkauf damals und heute: War früher alles besser?
Aufgrund der gestiegenen Zinsen ist für viele Familien der Immobilienkauf in weite Ferne gerückt. Doch waren Immobilien vor einigen Jahrzehnten wirklich erschwinglicher?
Ganz im Gegenteil: Studien belegen, dass Immobilien heute eher leistbar sind als früher. Der sogenannte Erschwinglichkeitsindex, der Bauzinsen und Immobilienpreise ins Verhältnis zum verfügbaren Einkommen eines Haushalts setzt, besagt: Anfang der 1980er-Jahre war es viermal schwieriger, ein Eigenheim zu kaufen als heute. Hauptgrund dafür ist, dass die Bauzinsen mit 10 bis 12 Prozent deutlich höher lagen als heute mit knapp 4 Prozent. Zudem sind die Einkommen stärker gestiegen als die Immobilienpreise. Doch einiges spricht auch dafür, dass der Immobilienkauf früher einfacher war. So seien laut Prof. Michael Voigtländer vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Eigenleistungen heute schwieriger möglich, weil die Immobilien viel komplexer geworden sind und man vieles nicht mehr selbst machen kann. Auch die Kaufnebenkosten sind deutlich höher als damals. Familien müssten mehr Eigenkapital ansparen. „Das ist tatsächlich für viele Familien ein Ausschlusskriterium. Das war früher teilweise leichter“, so Voigtländer.

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Trendwende in Sicht? Volumen neuer Baufinanzierungen steigt
Der Immobilienmarkt scheint sich weiter zu stabilisieren. Die Bauzinsen bewegen sich seit Monaten seitwärts und auch das Geschäft mit Baufinanzierungen gewinnt wieder an Fahrt.
Die Bundesbank vermeldet, dass im Juni das Volumen neu vergebener Baukredite auf rund 14 Milliarden Euro gestiegen ist. Im Mai hatten die Banken noch Immobilienkredite mit einer Gesamtsumme von 13,7 Milliarden Euro an Privatpersonen, im April waren es 13 Milliarden Euro. Tomas Rederer von der Beratungsfirma PwC sieht ebenfalls eine leichte Erholung. „Normalerweise – entsprechend dem langfristigen Schnitt der vergangenen zehn Jahre – legt das Neugeschäft im zweiten Quartal nicht zu.“ Die Trendwende sei nun sogar früher gekommen, als die Beratungsfirma erwartet hatte. Rederer geht davon aus, dass sich die Entwicklung fortsetzt. Denn Immobilien sind deutlich günstiger geworden und die Zinsen haben sich stabilisiert. Auch Banken wie die Sparkasse oder Commerzbank registrieren eine Besserung des Geschäfts mit Baukrediten.

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Wärmepumpen-Nachfrage bricht ein
Abwarten, was kommt: Hausbesitzer verweigern aktuell den Einbau von Wärmepumpen und auch die Nachfrage nach Dämmsystemen ist deutlich gesunken. Grund dürfte die Unsicherheit über künftige Verpflichtungen sein. Im ersten Halbjahr 2023 seien bei der Bafa nur rund 49.000 Förderanträge gestellt worden. Vor einem Jahr waren es noch rund doppelt so viele. Auch die Nachfrage nach Wärmedämmungen sei um etwa 15 Prozent zurückgegangen.

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Bundesbank: Immobilien noch immer überbewertet
Die deutsche Bundesbank geht nach wie vor davon aus, dass deutsche Immobilien weiter überbewertet sind. Es bestehe weiterhin die Gefahr eines Platzens der Blase. Allerdings hätten die finanzierenden Banken einen Kapitalpuffer aufgebaut, was die Risiken senken würde. Zudem seien die meisten privaten Haushalte weiter kreditwürdig, weil die Situation am Arbeitsmarkt stabil sei.

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Wohneigentum wird immer teurer: Das sind die Kostenfallen
Auf Immobilieneigentümer wird künftig ein wahrer Kostenschock zukommen: Gleich an mehreren Fronten lauern Kostenfallen, die das Wohnen schmerzlich verteuern werden. Neben der neuen Grundsteuer ist es vor allem der kommende Sanierungszwang, der Hauseigentümer belasten wird, allem voran der Austausch von fossilen Heizungen. Oft werden weitere energetische Sanierungen notwendig sein, um den EU-Vorgaben zu genügen.

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Grundsteuern steigen massiv an
Der Grundsteuer-Hebesatz ist deutlich gestiegen: Jede achte deutsche Kommune hat im vergangenen Jahr so ihre Einnahmesituation verbessert. Durchschnittlich sei die Grundsteuer um rund 5 Prozent gestiegen. Einen so deutlichen Anstieg habe es zuletzt 2016 gegeben.

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Schadensbilanz: Wird die Wohngebäudeversicherung unbezahlbar?
Die Beitragssätze für Wohngebäudeversicherungen könnten laut Gesamtverband der Versicherer drastisch steigen. Der Grund ist die Schadensbilanz der vergangenen Jahre. In den vergangenen rund 20 Jahren seien etwa zehn Prozent der Gebäude durch Starkregenereignisse beschädigt worden. Schadenssumme: 12,6 Milliarden Euro. Die Versicherungswirtschaft geht in der Zukunft von weiter steigenden Fallzahlen aufgrund des Klimawandels aus.

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Wohnungsbau: Dauerkrise droht
Der Wohnungsneubau in Deutschland ist inzwischen so teuer, dass er sich für alle Marktteilnehmer kaum noch lohnt. Aktuell kostet der Neubau im Vergleich zum Frühjahr 2020 rund 36 Prozent mehr. Im Bundesschnitt kostet ein Quadratmeter Wohnfläche inklusive Grundstück aktuell rund 5.200 Euro. Bei solchen Preisen ist der Mietwohnungsbau unwirtschaftlich, sobald die Miete unter 18 Euro pro Quadratmeter liegt. Der Bundesverband der Wohnungs- und Immobilienunternehmen schätzt, dass 2024 214.000 neue Wohnungen entstehen, nur etwas mehr als halb so viel, wie von der Bundesregierung anvisiert.

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Preise für Immobilien steigen wieder
Für das zweite Quartal 2023 verzeichnet der Markt bei den Verkaufspreisen ein leichtes Plus. Ist die Flaute beendet?
Der Verfall bei den Immobilienpreisen scheint beendet. Wie aus dem Preisindex Greix des Kieler Wirtschaftsforschungsinstituts IfW hervorgeht, steigen mancherorts die Preise im Vergleich zum ersten Quartal 2023 sogar wieder leicht an. Insgesamt liegen die Preise trotzdem noch deutlich unter denen vom Vorjahr.
Die Basis für den veröffentlichten Preisindex bilden die Verkaufspreise von Immobilien in 18 deutschen Städten.
Leicht angezogen haben laut dem Index die Preise für Häuser. Preise für Eigentumswohnungen gingen hingegen immerhin nur noch leicht zurück, hier gibt es regionale Unterschiede.
Eine Tendenz ließe sich aus dem Preisverfall noch nicht ableiten: „Nach einem historisch so ungewöhnlich starken und schnellen Preisverfall, wie wir ihn gesehen haben, ist eine Phase der Gegenbewegung normal“, sagt IfW-Präsident Moritz Schularick. Wie die Preise sich also weiterentwickeln, ist völlig offen.

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Globaler Preisboom erwartet
Experten rechnen laut einer Umfrage mit um 9 Prozent höheren Immobilienpreisen weltweit. Deutschland liegt mit rund 7 Prozent knapp hinter diesem Mittelwert – trotz zuletzt sinkender Preise.
Weltweit rechnen Ökonomen mit enormen Preisanstiegen für Immobilien – im Mittel mit 9 Prozent mehr pro Jahr innerhalb der nächsten 10 Jahre. Das geht aus einer Umfrage des Ifo-Instituts hervor, für die 1405 Experten aus 133 Ländern befragt wurden. Vor allem Nachfragefaktoren seien dafür verantwortlich, sagt der Ifo-Forscher Timo Wochner.
Überraschend ist das Ergebnis der Umfrage vor allem, weil die Preise zuletzt deutlich gesunken waren. In Deutschland so stark wie seit 23 Jahren nicht mehr und doch rechnen die Experten hierzulande mit einem Anstieg um 7,2 Prozent.
Als Gründe für den Preiszuwachs nannten 37 Prozent der Befragten einen höheren Lebensstandard und höhere Einkommen, sowie den Wunsch nach mehr Wohnfläche und das Bevölkerungswachstum.
Aus den nicht inflationsbereinigten Werten leitet Ifo-Forscher Philipp Heil für Deutschland geringere reale Wachstumsraten ab, da die Hauspreise in den letzten 10 Jahren bereits um mehr als 81 Prozent gestiegen waren.

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EZB hebt Leitzins erneut: Wie entwickeln sich die Bauzinsen?
Wie erwartet, hat die Europäische Zentralbank (EZB) am Donnerstag den Leitzins im Euro-Raum auf 4,25 Prozent angehoben. Damit liegt der Wert so hoch wie zuletzt zu Beginn der weltweiten Finanzkrise 2008. Steigen die Bauzinsen jetzt über 4 Prozent?
Zunächst nicht, wie Dr.Klein-Vorstand Michael Neumann vermutet. Die aktuelle Zinserhöhung sei erwartet worden und ist deshalb bei den Bauzinsen schon eingepreist. Sollte der EZB-Kampf gegen die Inflation aber noch länger andauern, sei ein weiterer Bauzins-Anstieg im Herbst durchaus möglich. Interhyp-Vorständin Mirjam Mohr rechnet dagegen mit einer Stabilisierung der Bauzinsen und der Immobilienpreise bis zum Jahresende. Einen schnellen Rückgang der Bauzinsen im neuen Jahr erwartet allerdings keiner der Experten. Jedoch können die sinkenden Immobilienpreise derzeit die Mehrkosten für Käufer zumindest zum Teil ausgleichen. Der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA) fordert indes die Politik auf, angesichts der steigenden Bauzinsen schadensbegrenzende und entlastende Maßnahmen für die Bau- und Immobilienbranche zu ergreifen.

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In immer mehr Regionen sprengt Immobilienfinanzierung das Haushaltseinkommen
Wohneigentum wird in Deutschland zum Luxus: In vielen Regionen übersteigt die Kreditrate sogar beim Kauf einer Eigentumswohnung schon 30 Prozent des Haushaltseinkommens. Das ist das Ergebnis des Postbank Wohnatlas. Mehr sollte nach einer Faustformel jedoch nicht für Wohnen ausgegeben werden.
In 144 von 400 Kreisen oder kreisfreien Städten mussten Käufer im vergangenen Jahr durchschnittlich deutlich mehr für die Finanzierung einer Eigentumswohnung ausgeben. Etwa die Hälfte aller deutschen Haushalte lebte in einer dieser teuren Regionen. Die Analyse kalkuliert mit dem durchschnittlichen Haushaltseinkommen einer Region und den Kaufpreisen einer 70-Quadratmeterwohnung im Bestand. Besonders in Großstädten und Ferienregionen ist mit diesen Parametern der Immobilienkauf kaum noch leistbar. Jedoch gibt es auch noch 154 Regionen, in denen weniger als 20 Prozent des Einkommens ausreichen, um eine Eigentumswohnung zu finanzieren. Die Belastung durch Mieten dagegen stagnierte im vergangenen Jahr. Im Durchschnitt liegt diese mit 14,2 Prozent des Haushaltseinkommens deutlich unterhalb der 30-Prozent-Marke. Am höchsten ist die Mietbelastung weiterhin in München (26,4 Prozent).

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Sinkender Grundwasserspiegel lässt Wärmepumpen ausfallen
Wärmepumpen sollen das Heizen klimaneutral machen. Allerdings sorgt der sinkende Grundwasserspiegel dafür, dass etliche Wärmepumpen nicht mehr nutzbar sind.
Sogenannte Wasserwärmepumpen nutzen das Grundwasser als Energiequelle und gelten als besonders effizient. In Teilen Deutschlands sank der Grundwasserspiegel allerdings zuletzt so stark ab, dass die vorhandenen Bohrungen nicht mehr tief genug waren, um die Wärmepumpe mit Grundwasser zu versorgen. Die Bohrungen zu vertiefen ist kostspielig – und auch nicht immer erlaubt. Das Risiko, dass eine Grundwasserpumpe ausfallen kann, ist vielen Eigentümern vor dem Ausbau nicht bewusst. In Zukunft könnte das aufgrund der sinkenden Grundwasserpegel allerdings vielerorts zum Problem werden. [Video 8:47 Min.]

BR-Bericht auf Youtube.com ansehen

Wissenslücken bremsen energetische Sanierung bei WEG-Immobilien
Deutschlands Gebäudebestand soll bis 2024 klimaneutral werden. Vor allem Immobilien von Wohnungseigentümergemeinschaften (WEGs) hinken mit der Sanierungsrate allerdings hinterher. Eine Umfrage zeigt: Eigentümer und Verwalter haben flächendeckend folgenreiche Wissenslücken.
Durchgeführt wurde die Umfrage vom EU-finanzierten Projekt „Green Home“ unter Vorsitz des Verbands der Immobilienverwalter Deutschland (VDIV). Demnach sind gut die Hälfte aller WEG-Immobilien älter als 30 Jahre. 69 Prozent der Befragten gaben zudem an, dass in den letzten fünf Jahren keine Sanierungen durchgeführt wurden. Vor allem Unwissenheit scheint die Sanierung zu bremsen. 100 Prozent aller Befragten gaben an, dass ihnen schlicht die Informationen zu möglichen Förderungen fehlten. Knapp 90 Prozent fehlt das Wissen über aktuelle gesetzliche Mindeststandards für Gebäude. Außerdem fehlt flächendeckend Kenntnis über Finanzierungsmöglichkeiten (93 Prozent), Kostenersparnisse nach einer Sanierung (89 Prozent) sowie über mögliche Haftungsrisiken (81 Prozent). Durch kompetente Beratung für WEGs sowie unkomplizierte Fördermodelle könnte der Gebäudesektor also noch viel Potenzial bei der energetischen Sanierung ausschöpfen. Doch auch wenn alle Beteiligten genug über das Thema wissen, gestaltet sich die energetische Sanierung in WEGs oft schwierig.

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Auch Baufinanzierer sieht Stabilisierung des Immobilienmarktes
Die Anzeichen mehren sich, dass die Zeit der sinkenden Immobilienpreise schon wieder vorbei ist. Auch der Immobilienfinanzierer Interhyp erkennt im 2. Quartal eine Stabilisierung des Marktes.
Nachdem die Kaufpreise von Immobilien seit Sommer 2022 konstant gesunken sind, sieht es nun nach einer Trendumkehr aus. Vom 1. auf das 2. Quartal sind die Immobilienpreise in Deutschland nahezu konstant geblieben – lediglich ein Plus von 0,1 Prozent steht zu Buche. Auch beim Blick auf die Metropolen zeichnet sich eine Stabilisierung ab. Berlin (-0,2 Prozent), Köln (-0,4 Prozent), Frankfurt sowie Stuttgart (je -0,7 Prozent) weisen nur noch geringe Rückgänge auf. In Leipzig steigen die Preise sogar wieder. Zum gleichen Ergebnis kommt auch der jüngste Quartalsbericht von immowelt. Laut dem Preiskompass stiegen in 5 der 14 größten Städte die Angebotspreise im vergangenen Quartal sogar wieder.

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Preise am Immobilienmarkt stabilisieren sich
Die Anzeichen einer Stabilisierung des Immobilienmarkts verdichten sich. Nach 2 Quartalen mit merklichen Preisrückgängen pendeln sich die Preise für Bestandswohnungen in Großstädten derzeit ein. In manch einer Großstadt steigt das Niveau sogar schon wieder leicht.
Der Immobilienmarkt hat den Zinsschock offenbar verdaut. Ein weiterer und dauerhafter Preisverfall scheint abgewendet. Noch sind die Quadratmeterpreise zwar bis zu 1.000 Euro niedriger als zur Hochphase des Booms, aber in 5 von 14 untersuchten Großstädten steigen die Angebotspreise von Bestandswohnungen im Vergleich zum Vorquartal wieder, in 2 Städten bleiben sie stabil. Das ist das Ergebnis des immowelt Preiskompass für das 2. Quartal.

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Heizungsgesetz: Abstimmung erst im Herbst
Der Bundestag wird in diesem Sommer nicht mehr über das neue Heizungsgesetz abstimmen. Das Thema kommt somit erst Anfang September erneut auf die Tagesordnung, wenn das Parlament nach der Sommerpause wieder regulär zusammentritt. Die Möglichkeit einer Sondersitzung des Bundestages wollen die Regierungsparteien nicht nutzen.
„Wir haben Respekt vor der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts“, so eine gemeinsame Erklärung von SPD, Grünen und FPD. Das Gericht hatte die Abstimmung über das neue Heizungsgesetz noch vor der Sommerpause untersagt: Gestern stimmten die Karlsruher Richter einem entsprechenden Eilantrag der Opposition zu, weil den Parlamentariern zu wenig Zeit zur Prüfung der Gesetznovelle zur Verfügung stand.

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Maximal 30.000 Euro: Regierung plant Obergrenze für Heizungsförderung
Die Bundesregierung will die geplante Förderung für den Heizungswechsel deckeln. Es soll eine Obergrenze von 30.000 Euro an förderfähigen Investitionskosten für ein Einfamilienhaus eingeführt werden.
Die Obergrenze geht aus dem Entwurf des Entschließungsantrags zum Gebäudeenergiegesetz (GEG) der Ampelkoalition hervor. Es sollen bei einem Einfamilienhaus maximal 30.000 € gefördert werden – da bis zu 70 Prozent des Betrags übernommen werden sollen, würden in diesem Fall 21.000 Euro vom Staat bezuschusst werden. Ebenso bei Mehrparteienhäusern, jedoch lediglich für die erste Wohneinheit. Die Obergrenze soll möglichen Preiswucher durch die Anbieter der begehrten Heizungen verhindern.

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Bundesverfassungsgericht bremst Heizungsgesetz
Das Heizungsgesetz wird nicht mehr vor der Sommerpause vom Bundestag verabschiedet. Das Bundesverfassungsgericht hat dem Eilantrag eines CDU-Politikers stattgegeben, der monierte, dass zu wenig Zeit für eine gewissenhafte Prüfung der neuen Regelungen sei. Die für Freitag geplanten Lesungen im Parlament finden somit nicht statt. Ein Ausweg bleibt der Regierung aber noch, um die Novellierung des Gesetzes noch im Sommer auf den Weg zu bringen.
Die Karlsruher Richter haben sich nicht inhaltlich mit der Neufassung des Gebäudeenergiegesetzes befasst, der Eilantrag und das Urteil beziehen sich lediglich auf das Verfahren. Und diesbezüglich gab das Gericht dem Kläger recht, dass Bundestagsabgeordneten 14 Tage zustehen, um sich eingängig mit einem Gesetzesentwurf zu beschäftigen, bevor es zur Abstimmung kommt. Beruft der Bundestag allerdings noch im Juli eine Sondersitzung ein, die diese Frist wahrt, könnte das neue Heizungsgesetz doch noch zum 1. Januar 2024 in Kraft treten.

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Heizungsgesetz: Abstimmung am Freitag – Opposition tobt
Das Ringen um das neue Heizungsgesetz geht weiter. Die Regierung plant die Abstimmung darüber am Freitag und damit am letztmöglichen Tag vor der Sommerpause. Die Opposition keilt derweil weiter gegen das Tempo, mit dem das neue Gebäudeenergiegesetz kommen soll.
Ein CDU-Eilantrag liegt weiterhin beim Bundesverfassungsgericht, bisher allerdings ohne Reaktion der Richter. Diese könnte allerdings heute kommen. Die CSU will hingegen die Bundestagspräsidentin dazu bringen, die Abstimmung am Freitag nicht auf die Tagesordnung zu setzen. CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt poltert: Das Verfahren sei „komplett unseriös“.

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Finanzministerium packt Grunderwerbsteuer an
Bundesfinanzminister Christian Lindner plant eine Reform der Grunderwerbsteuer. Sein Ministerium arbeitet derzeit an einen Entwurf zur Novellierung des Grunderwerbsteuergesetzes. Diese soll den Ländern erlauben, die Steuer auf den Kauf von selbstgenutztem Wohneigentum von Privatpersonen zu senken. Sogar eine komplette Steuerbefreiung soll möglich sein.
Die Grunderwerbsteuer wird von den Bundesländern erhoben und beträgt zwischen 3,5 und 6,5 Prozent des Kaufpreises einer Immobilie. Die sinkenden Steuereinnahmen der Länder durch eine etwaige Neuregelung des Gesetzes sollen laut den Plänen des Ministeriums dann durch den Länderfinanzausgleich ersetzt werden. Forderungen nach einer Reduktion oder gar Aussetzung der Grunderwerbsteuer für private Immobilienkäufer wurden in der Vergangenheit immer wieder laut. Eine Senkung oder gar Aussetzung gilt als ein Mittel, um den Sprung ins Eigenheim für breitere Bevölkerungsschichten möglich zu machen.
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Immobilienfinanzierung: Sparkassen sehen Stabilisierung
Die sprunghaft gestiegenen Bauzinsen haben den Markt für Immobiliendarlehen empfindlich getroffen. Das Neukundengeschäft der Banken mit Immobilienkäufern ist deutlich eingebrochen. Doch nun herrscht bei den Sparkassen verhaltener Optimismus, denn der Geschäftszweig der Finanzierungen scheint sich zu stabilisieren.
Zwar liegt das Volumen der vermittelten Immobilienkredite an Privatpersonen noch immer bei der Hälfte im Vergleich zu Hochzeiten des Booms, allerdings pendelt sich der Markt nun wohl ein. 13 Millionen Euro an Krediten wurden von deutschen Banken im April vermittelt. Das entspricht in etwa den Monatswerten in der ersten Jahreshälfte. Die Stimmung bei den Sparkassen hellt sich daher auch wieder auf. Eine Umfrage unter Managern der Sparkasse offenbart, dass diese vor allem mit Blick auf die Nachfrage nach Immobilienkrediten wieder optimistischer in die Zukunft blicken. „Dies darf man nicht mit einem neuen Boom bei der Wohnungsbaufinanzierung verwechseln. Vielmehr ist wohl eher der Absturz vorbei und es handelt sich um eine erste Verbesserung bei Immobilienfinanzierungen auf niedrigem Niveau“, erklärt Ulrich Kater, Chefvolkswirt der Dekabank, die Teil der Sparkassen-Finanzgruppe ist.

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Wohnungswirtschaft dämpft Neubauhoffnungen
In Deutschland muss wohl in den kommenden Jahren mit einer weiteren Verschärfung des Wohnungsmangels gerechnet werden. Die Wohnungswirtschaft kalkuliert inzwischen damit, dass jährlich nur noch die Hälfte der nötigen Neubauvorhaben fertiggestellt werden.
400.000 neue Wohnungen bräuchte es nach Aussage der Bundesregierung jedes Jahr, um die Nachfrage abdecken zu können. Beim Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW) rechnet man indes damit, dass diese Zahl auf 200.000 absacken wird. Im laufenden Jahr sollen zwar immerhin noch 240.000 neue Wohnungen entstehen, aber auch das wäre zu wenig. Als Grund für die lahmende Baukonjunktur führt der GdW die stark gestiegenen Baukosten ins Feld. Diese hätten Investitionen in neue Projekte für viele sozial orientierte Wohnungsunternehmen zum Verlustgeschäft mutieren lassen, weil nicht mehr kostendeckend vermietet werden kann.

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Wärmepumpen: Plötzlich bei Dieben begehrt – und unversichert
Hausbesitzer, die bereits eine Wärmepumpe installiert haben, können sich glücklich schätzen, sollte man meinen. Allerdings zeigt sich nun eine negative Seite des Booms: Die Anlagen sind plötzlich bei Dieben begehrt. Die Polizei warnt daher Immobilieneigentümer. Denn oftmals sind die Wärmepumpen zum Unwissen der Besitzer auch noch nicht versichert.
Die Zahl der gestohlenen Wärmepumpen steigt laut Polizeistatistik stetig an, denn die Geräte sind teuer und haben derzeit lange Lieferzeiten. Gute Voraussetzungen für Hehler. Weil die Anlagen konstruktionsbedingt an der Hausaußsenseite montiert werden müssen, lassen sie sich leichter stehlen. Hier ist auch die Crux mit der Gebäudeversicherung. Denn diese deckt per Definition nur fest mit dem Haus verbaute Dinge ab. Ob eine im Vorgarten aufgestellte Wärmepumpe dazu zählt, ist unter Fachleuten umstritten. Die Verbraucherzentrale rät daher, die Wärmepumpe explizit mit in die Versicherungspolice mit aufnehmen zu lassen.

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Union will fürs Eigenheim kämpfen
Mit der „Agenda für Deutschland“ haben CDU und CSU einen Aktionsplan formuliert. Dieser soll einerseits für die wichtigsten Landtagswahlen im Herbst in Hessen und Bayern die Marschrichtung vorgeben und andererseits die Ampel-Koalition im Bund unter Druck setzen. Laut der Agenda will die Union wieder fürs Eigenheim kämpfen.
„Wir haben als Union den Traum vom Eigenheim immer unterstützt.
Heute müssen wir das Ziel von Eigentum für alle verteidigen“, heißt es in dem Papier. Kritisiert werden unter anderem die Erbschaftsteuer und das Heizungsgesetz, die beide laut CDU und CSU private Eigenheimbesitzer über Gebühr belasten. Zudem sollen die Grunderwerbsteuer gesenkt und mehr zinsgünstige Darlehen vom Staat ausgegeben werden, wenn junge Familien Bauen oder Sanieren wollen. Gefordert wird außerdem ein fünfjähriges Moratorium für neue Regulierungen oder Vorschriften beim Bau von neuem Wohnraum

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Stoppt die Opposition Heizungsgesetz per Verfassungsklage?
Beim neuen Heizungsgesetz drückt die Regierung aufs Tempo, denn nach dem ausgearbeiteten Kompromiss soll es möglichst noch vor der Sommerpause durchs Parlament gehen. Der CDU geht das alles zu schnell, sie will die Gesetzesnovelle per Verfassungsklage stoppen.
Ein CDU-Abgeordneter hat daher per Eileintrag Klage beim Verfassungsgericht in Karlsruhe eingereicht. Die Begründung: Die Beratungszeit für das Heizungsgesetz sei zu kurz. Vorschriften mit solcher Tragweite dürften nicht im Turboverfahren durch den parlamentarischen Prozess gepeitscht werden. Nun drängt die Zeit: Am heutigen Montag könnten die Richter bereits darüber urteilen, ob dem Eilantrag stattgegeben wird. Sollte das passieren, gilt es als ausgeschlossen, dass das Heizungsgesetz noch verabschiedet wird, bevor sich die Parlamentarier in die Sommerpause begeben. Denn die Sitzungsphase endet in dieser Woche am 7. Juli. Dann tritt der Bundestag erst wieder am 4. September zusammen.

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Studie: Mietrenditen steigen nachhaltig
Trotz Preisrückgängen und höherer Zinsen: In den großen deutschen Städten steigen die Mietrenditen und werden dies auch in Zukunft tun, ergab jetzt eine Studie von Empira für die acht größten deutschen Städte. Zwar betrug die durchschnittliche Mietrendite vor 20 Jahren noch 6,7 Prozent, aktuell jedoch nur noch 3,1 Prozent. Doch bis 2026 wird ein Anstieg auf dann wieder auf 3,9 Prozent erwartet. Denn hinsichtlich der Faktoren Demografie, Wirtschaft, Einkommen und Bildung seien die Rahmenbedingungen in diesen Städten weiterhin günstig. Hinzu komme der eingebrochene Wohnungsneubau, der das Angebot weiter knapp halte.

Weiterlesen auf Haufe.de

KfW: Keine Immobilienkrise
Der Chef der KfW-Förderbank erwartet trotz gesunkener Preise keinen Kollaps am Immobilienmarkt. Die Preise würden nicht signifikant einbrechen. Aufgrund der weiterhin strukturell hohen Nachfrage seien wir weit von einer drohenden Krise entfernt, so der KfW-Chef. Allerdings gebe es regional große Unterschiede. Größere Sorgen machen dem KfW-Chef die eingebrochenen Zahlen beim Neubau und der schnelle Zinsanstieg, auf den kaum jemand vorbereitet gewesen sei.

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Heizgesetz: Vermieterverbände toben
Die Einigung beim Heizgesetz beinhaltet auch die Regelung, dass Vermieter künftig zehn statt acht Prozent der Modernisierungsumlage auf den Mieter abwälzen können. Vorteil Vermieter? Die Vertreter der Vermieter sehen das anders. Zum einen soll die maximale Mieterhöhung auf 50 Cent pro Quadratmeter gedeckelt sein. Zudem ist die Mieterhöhung mit der Bedingung verknüpft, staatliche Förderungen in Anspruch zu nehmen. Außerdem sollen die Kosten für die Modernisierung insgesamt weiter auf zwei oder drei Prozent gedeckelt bleiben. Unabhängig davon, welche Heizung der Vermieter einbaut oder ob er überhaupt eine neue Heizung einbaut. Außerdem: Sobald der Mieter mehr als 30 Prozent seines Nettoeinkommens für die Miete braucht, wäre eine Mieterhöhung unzulässig. Problem: Im Schnitt geben Mieter derzeit 28 Prozent ihres Einkommens für die Miete aus. Das bedeutet aber auch: Manche zahlen weniger als 30 Prozent, manche aber auch deutlich mehr. Vermieter, die an einkommensschwache Haushalte vermieten, können die Kosten nur noch teilweise oder gar nicht mehr umlegen.

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Vereinfachte Regeln bei Balkonkraftwerken: Termin steht jetzt fest
Wer als Mieter oder Wohnungseigentümer in einer Wohnungseigentümergemeinschaft künftig eigenen Strom mittels Solarmodulen produzieren will, wird künftig laut eines Gesetzesentwurfs mit weniger bürokratischen Hürden konfrontiert und kann eine größere Anlage verbauen. Ab 1. Januar 2024 kann er einfach über die Steckdose bis zu 800 Watt Solarstrom über den Wechselrichter in seinen Stromkreislauf einspeisen. Es dürfen bis zu 2.000 Watt Solarmodule verbaut werden, um auch bei schlechterem Wetter einen ordentlichen Ertrag von bis zu 800 Watt zu erreichen. Die Anlage muss nur noch bei der Bundesnetzagentur angemeldet werden, nicht mehr beim Netzbetreiber.

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Heizungsgesetz: So sind die Details
Nach der Einigung: Jetzt werden die Details des neuen Heizungsgesetzes bekannt. So sollen Eigenheimbesitzer mit geringem Einkommen bis zu 70 Prozent der Kosten für eine neue klimaneutrale Heizung durch Fördergelder erhalten. Ab 1. Januar 2024 gilt allerdings: Muss eine Heizung ersetzt werden, so muss sie mindestens zu 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden – im Neubau wie im Bestand. Es soll möglich bleiben, weiterhin eine Gasheizung zu betreiben, wenn diese mit Wasserstoff betrieben werden kann oder wenn das Gas künftig einen zunehmenden Anteil Biomethan enthält, wobei die Gemeinden Belege für den diesbezüglichen Netzausbau vorlegen müssen. Ansonsten muss mit Pellets oder Wärmepumpe kombiniert werden.

Weiterlesen auf Spiegel.de

Absturz: Wohnungsneubau bricht drastisch ein
Die Aufträge in der Baubranche gehen weiter massiv zurück: Im April um zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Betrachtet man nur den Wohnungsneubau, so ist die Lage noch viel schlimmer. Hier beträgt der Rückgang fast 30 Prozent. Laut Branchenvertretern sei keine Besserung in Sicht: Die maximalen Förderhöhen des Bundes seien zu gering, um die Folgen der massiv gestiegenen Zinsen aufzufangen. Lösungsansätze seien demnach eine Senkung des Mehrwertsteuersatzes für Neubauten oder höhere Abschreibungen.

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Betreten erlaubt: Mieter muss Besichtigungen wegen geplanten Verkaufs ermöglichen
BGH-Urteil: Mieter müssen ihren Vermieter nicht ohne Grund in die Wohnung lassen. Liegt allerdings ein sachlicher Grund vor, darf der Mieter eine Besichtigung nicht vereiteln. Ein solcher Grund ist auch der geplante Verkauf einer Immobilie, urteilte der Bundesgerichtshof. Im verhandelten Fall wollte die Mieterin dennoch keine Besichtigungen ermöglichen, weil sie schwer psychisch erkrankt sei. Ob das ausreiche, müsse die Tatsacheninstanz jetzt erneut prüfen, urteilten die BGH-Richter.

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Einsturz: Preise für Wohnimmobilien sinken immer stärker
Jetzt ist es amtlich: Noch nie seit Beginn der Datenerhebung sanken die Immobilienpreise so stark wie jetzt. Besonders betroffen sind Ein- und Zweifamilienhäuser in den Städten – die kann sich wegen der hohen Zinsen kaum noch jemand leisten. Im Schnitt sanken die Preise verglichen mit dem Vorjahresquartal um 6,8 Prozent, im Vergleich zum Vorquartal um 3,1 Prozent. In den sieben größten Städten sanken die Preise für Ein- und Zweifamilienhäuser binnen Jahresfrist sogar um mehr als zehn Prozent.

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Ambitioniertes Ampel-Ziel: Dreimal so viel Fernwärme angepeilt
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck und Bundesbauministerin Klara Geywitz trafen sich zum Fernwärme-Gipfel mit Vertretern von Verbänden und Kommunen. Das Ergebnis: Die Zahl der durch Fernwärme beheizten Wohnungen soll sich verdreifachen – eventuell auch durch einen Anschlusszwang.
Bis 2045 soll dieses Ziel erreicht werden. Das bedeutet mittelfristig jährlich mindestens 100.000 zusätzlich an das Wärmenetz angeschlossene Gebäude. Die Kommunen sollen dafür Wärmepläne entwickeln, um Eigentümer darüber zu informieren, ob sie innerhalb der nächsten Jahre mit einem Fernwärmeanschluss rechnen können. Wer das kann, soll von der derzeit diskutierten Heizungstauschpflicht befreit werden. Möglich sei dagegen ein Anschlusszwang an das Wärmenetz, wo dies möglich ist. Allerdings solle dieser „möglichst vermieden“ werden, wie aus dem nun zum Treffen veröffentlichten Papier hervorgeht.

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Ist das geplante Heizungsgesetz verfassungswidrig?
Zeichnet sich der nächste Rückschlag für das Heizungsgesetz ab, über das die Ampel-Regierung seit langem diskutiert? Das Gutachten eines Jura-Experten stuft den bisherigen Entwurf als verfassungswidrig ein – aus mehreren Gründen.
Laut Juraprofessor Meinhard Schröder von der Universität Passau verstößt das Gesetz gleich mehrfach gegen Artikel 3 des Grundgesetztes. Der Gleichheitsgrundsatz werde beispielsweise durch die Altersgrenze von 80 Jahren für die Befreiung von der Pflicht zum Heizungstausch verletzt. Dies verkündete der bayerische Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler), der das Gutachten in Auftrag gegeben hatte. Neben der Altersgrenze verletze laut Aiwanger auch die Ungleichbehandlung von Eigentümern und Mietern gültiges Recht.

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Alte Heizung? Unverkäuflich! Wärmewende spaltet Immobilienmarkt
Die Reform des Gebäudeenergiegesetzes sorgt derzeit für hitzige Diskussionen in der Regierung. Und die neuen Regeln für Heizanlagen werfen bereits ihren Schatten voraus und beeinflussen schon jetzt den Immobilienmarkt: Die Art der Heizung sowie der energetische Zustand eines Hauses haben bereits jetzt spürbaren Einfluss. Verkaufsobjekte in Top-Lagen werden plötzlich zum Ladenhüter, wenn sie schlecht isoliert sind und eine veraltete Heizanlage habe. Die Energiewende hat den Immobilienmarkt gespaltet, sagen Fachleute.
Bei sanierungsfälligen Häusern gibt es teilweise Preisabschläge von bis zu 50 Prozent. Der Energieausweis wird plötzlich zum wichtigsten Merkmal eines Hauses, berichten Makler aus der Praxis. Kaufinteressenten sind angesichts der drohenden Modernisierungspflicht und den zu erwartenden Folgekosten verunsichert und nehmen lieber Abstand: „Für Gebäude mit schlechten Energieklassen zwischen G und H gibt es derzeit praktisch keine Käufer, diese Gebäude gehen nur mit deutlichen Abschlägen über den Tisch“, erklärt ein Experte des Beratungsunternehmens JLL. Auch beim Maklerhaus Von Poll bestätigt man Preisrückgänge von 30 Prozent für ältere Bestandsbauten.

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Experten kritisieren neue Bauförderung
Mit der neuen Eigenheimzulage „Wohneigentum für Familien (WEF)“ fördert die Bundesregierung seit Juni Familien beim Bau eines Eigenheims. Ist das neue Förderprogramm der große Wurf, der den Wohnungsneubau ankurbelt und die Eigentümerquote unter jungen Familien erhöhen kann? Fachleute äußeren angesichts der konkreten Ausgestaltung der Fördermaßnahme Zweifel.
Das WEF bezahlt kein Geld aus, sondern vermittelt nur zinsvergünstigte Kredite, die dann auch abbezahlt werden müssen. Zudem darf das zu versteuernde Haushaltseinkommen einer dreiköpfigen Familie nicht über 60.000 Euro liegen. Eine Schwelle, die mit 2 Durchschnittsgehältern oftmals überschritten wird. Zudem gilt die WEF-Förderung nur für Neubauten, nicht aber für die Sanierung von Bestandsgebäuden. Selbst bei Ausschöpfung der maximalen Fördersumme von 240.000 Euro dürfte das Darlehen vielerorts nicht für die Kosten eines Einfamilienhauses reichen. Antragssteller brauchen also zusätzliches Eigenkapital, was aber die wenigstens Familien mit weniger als 60.000 Euro Haushaltseinkommen ansparen werden können. „Das Programm ‚Wohneigentum für Familien‘ spricht nur eine sehr spezifische förderfähige Zielgruppe an, aus der sich derzeit nur wenige einen Neubau wirklich leisten können“, schlussfolgert ein Experte für Finanzierungen daher.

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Heizwende könnte zu Problemen mit Grundsteuer-Reform führen
Die geplanten Heizungsverbote mindern den Wert beim Verkauf einer Bestandsimmobilie. Dies wurde beim neuen Grundsteuer-Bundesmodell nicht berücksichtigt. Mit fatalen Folgen für die Eigentümer.
Die Daten, die erhoben wurden, um den Wert einer Immobilie zu bestimmen, der dann als Grundlage für die neue Grundsteuer dient, hatten den Stichtag 1. Januar 2022. Also einer Zeit mit hohen Immobilien- und Bodenpreisen – von der Heizwende war so konkret noch nichts geplant. Doch kommt das Gesetz so, wie es zurzeit geplant ist, dann hat dies Auswirkungen auf all jene, die eine Bestandsimmobilie mit einem alten Heizsystem verkaufen wollen. Sie müssen entweder mit dem Preis deutlich runtergehen oder sitzen letztlich sogar auf einem Ladenhüter. Nichtsdestotrotz wird der Fiskus ab 2025 eine Grundsteuer verlangen, die von einem gänzlich anderen Preisniveau ausging. Die Eigentümer müssen also eine hohe Steuer zahlen, für eine Immobilie, die sie nicht losbekommen. Kai Warnecke, Präsident von Haus & Grund, plädiert daher dafür, dass die Grundsteuer-Reform neugestaltet werden muss. Für das Bundesfinanzministerium kommt dies jedoch scheinbar nicht infrage. Denn die Reformen der beiden Gesetze verfolgten unterschiedliche Ziele.
Im immowelt-Ratgeber erfahren Sie mehr über die Grundsteuer-Reform.

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Heizungsgesetz: Kommt jetzt die Retourkutsche der Grünen?
Da sich die FDP beim Heizungsgesetz quer stellt, stellen die Grünen ihrerseits andere Vereinbarungen infrage. Und das könnte die FDP an einer empfindlichen Stelle treffen.
Denn die Grünen denken offenbar darüber nach, das Planungsbeschleunigungsgesetz für den gesamten Verkehrsbereich ihrerseits zu blockieren. Schließlich sei beim Koalitionsausschuss im März nicht nur über das Heizungsgesetz verhandelt, sondern auch Beschlüsse für beispielsweise den schnelleren Ausbau von Autobahnen getroffen worden. Alle Entscheidungen der Koalition stünden aufgrund des Verhaltens der FDP nun auf der Kippe.

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Sanierungszwang: Deutsche Bank erwartet massive Probleme
Der Modernisierungsdruck auf deutsche Immobilieneigentümer steigt in den kommenden Jahren deutlich an. Die Kosten für eine neue Heizanlage oder eine zeitgemäße Dämmung könnten aber viele Eigentümer finanziell überfordern. Die Deutsche Bank rechnet mit Problemen bei jedem 3. Kunden in ihrer Finanzierungssparte.
„Bei einem Drittel der Eigentümer werden die Kosten für die energetische Sanierung nach unseren Szenarien deren finanzielle Möglichkeiten übersteigen, wenn sie Aufwendungen komplett über einen Kredit finanzieren müssen“, sagt ein Sprecher der Deutschen Bank. Die Analysten des Geldhauses rechnen mit Kosten von über 100.000 Euro in der Spitze, um Häuser auf den Stand der höchsten Energieeffizienzklasse zu bringen. Insgesamt könnten für den gesamtem Gebäudebestand in Deutschland so Kosten von 600 Milliarden Euro bis 2045 auflaufen.

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Regierung startet neues Bauförderprogramm
„Wohneigentum für Familien (WEF)“: So heißt das neue Förderprogramm der Bundesregierung, das jungen Eltern den Sprung ins Eigenheim erleichtern soll. Es verschafft Familien mit kleineren und mittleren Einkommen Zugang zu zinsvergünstigten Krediten und geht heute an den Start.
Mit der neuen Förderung können Familien im Falle von neugebauten Immobilien ein Darlehen mit einem Zinssatz von 1,25 Prozent bei zehnjähriger Zinsfestschreibung bekommen. Das ist deutlich unter den aktuell marktüblichen Zinsen, die zwischen 3,5 und 4 Prozent liegen. Wie hoch die Kreditsumme ausfällt, hängt von der Anzahl der Kinder sowie der Energieeffizienz-Klasse des Hauses ab. Für Familien mit bis zu 2 Kindern können es bis zu 190.000 Euro Förderung sein. Bei 5 Kindern steigt die Summe auf bis zu 240.000 Euro. Allerdings darf das Haushaltseinkommen einer 3-köpfigen Familie 60.000 Euro brutto nicht überschreiten – pro Kind erhöht sich diese Summe um 10.000 Euro.

Weiterlesen auf Stuttgarter-Zeitung.de

Heizwende könnte zu Problemen mit Grundsteuer-Reform führen
Die geplanten Heizungsverbote mindern den Wert beim Verkauf einer Bestandsimmobilie. Dies wurde beim neuen Grundsteuer-Bundesmodell nicht berücksichtigt. Mit fatalen Folgen für die Eigentümer.
Die Daten, die erhoben wurden, um den Wert einer Immobilie zu bestimmen, der dann als Grundlage für die neue Grundsteuer dient, hatten den Stichtag 1. Januar 2022. Also einer Zeit mit hohen Immobilien- und Bodenpreisen – von der Heizwende war so konkret noch nichts geplant. Doch kommt das Gesetz so, wie es zurzeit geplant ist, dann hat dies Auswirkungen auf all jene, die eine Bestandsimmobilie mit einem alten Heizsystem verkaufen wollen. Sie müssen entweder mit dem Preis deutlich runtergehen oder sitzen letztlich sogar auf einem Ladenhüter. Nichtsdestotrotz wird der Fiskus ab 2025 eine Grundsteuer verlangen, die von einem gänzlich anderen Preisniveau ausging. Die Eigentümer müssen also eine hohe Steuer zahlen, für eine Immobilie, die sie nicht losbekommen. Kai Warnecke, Präsident von Haus & Grund, plädiert daher dafür, dass die Grundsteuer-Reform neugestaltet werden muss. Für das Bundesfinanzministerium kommt dies jedoch scheinbar nicht infrage. Denn die Reformen der beiden Gesetze verfolgten unterschiedliche Ziele.
Im immowelt-Ratgeber erfahren Sie mehr über die Grundsteuer-Reform.

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Makler gerade gefragt wie lange nicht mehr
Die Trendwende auf dem Immobilienmarkt sorgt dafür, dass immer mehr private Verkäufer auf einen Makler zurückgreifen. Zum Teil stieg der Marktanteil der Makler um 10 Prozent an.
Laut Professor Stephan Kippes, Leiter der Marktforschung beim Immobilienverband Deutschland (IVD), hat der Makler-Marktanteil im ersten Quartal des Jahres im Vergleich zum Vorjahr deutlich zugelegt. Die größte Steigerung gab es in Düsseldorf mit 10 Prozent mehr, dahinter liegen München und Stuttgart mit einem jeweiligen Anstieg um 5 Prozent. In Berlin waren Makler demzufolge an 85 Prozent der Immobiliengeschäfte beteiligt. Grund für diese Entwicklung ist, dass es deutlich schwieriger geworden ist, überhaupt noch Käufer zu finden. Daher denken viele Eigentümer um und gehen sofort zum Makler. Mancher probiert es zuerst noch selbst und wenn sie merken, dass es nicht so leicht ist, kommen sie doch auf einen Immobilienprofi zurück.

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Mieterbund fürchtet heftige Mieterhöhungen durch Heizungsgesetz
Kommt das Heizungsgesetz, müssten über kurz oder lang ältere Öl- und Gasheizungen klimafreundlicheren Varianten weichen. Der Deutsche Mieterbund warnt jedoch eindringlich vor einer finanziellen Überforderung von Mietern.
Legen Vermieter die Kosten über eine Modernisierungsmieterhöhung auf die Mieter um, könnte dies einen Anstieg der Miete von 2 bis 3 Euro je Quadratmeter bedeuten. Und ein Einspruch wegen wirtschaftlicher Härte können Mieter nicht einlegen, weil die Vermieter ja gesetzlich zur Modernisierung verpflichtet sind. Es bedarf daher unbedingt auch eine mietrechtliche Reform, um das Gesetz sozialverträglich zu gestalten, sagt Mieterbund-Bundesdirektorin Melanie Weber-Moritz.

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FDP pocht auf umfassende Überarbeitung des Heizungsgesetzes
Noch vor der Sommerpause ab 7. Juli soll das Heizungsgesetz eigentlich verabschiedet werden. Doch ist das machbar? Denn die FDP fordert eine grundlegende Überarbeitung. Und auch die SPD setzt Klimaminister Habeck (Grüne) unter Druck.
Denn die Sozialdemokraten halten inhaltliche Änderungen des vom entlassenen Energie-Experten Patrick Graichen erarbeiteten Heizungsgesetzes ebenfalls für angebracht. Bis zur Sommerpause sind allerdings nur noch drei Sitzungswochen. Während die Grünen und die SPD den Zeitplan noch als machbar einschätzen, hält ihn der energiepolitische Sprecher der FDP, Michael Kruse, für unrealistisch. Insbesondere weil Habeck noch keinen neuen Staatssekretär gefunden hat.

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Heizungsgesetz erst ab 2027?
Das geplante Heizungsgesetz der Ampel sorgt weiter für Kontroversen. Eine Verschiebung scheint immer wahrscheinlicher.
So äußern neben Opposition, Sozialverbänden und Wirtschaft auch Vertreter der Ampel-Parteien zunehmend Kritik an den Plänen. Man werde kein Gesetz beschließen, bei dem Fragen offenbleiben, teilt etwa FDP-Fraktionschef Christian Dürr mit und nannte die Technologieoffenheit bei der Wahl der Wärmequelle nach einem Heizungstausch als Beispiel. Die energiepolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Nina Scheer, schließt ebenfalls nicht aus, dass die Beratungen zum Gesetz den ursprünglichen Zeitplan verzögern könnten. Scheers Parteifreund, Niedersachsens Wirtschafts- und Bauminister Olaf Lies, deutet sogar eine Verschiebung des Starts auf 2027 an. Und selbst Wirtschaftsminister Habeck ließ zuletzt erkennen, nicht unbedingt am ursprünglich angepeilten Startdatum festhalten zu wollen.

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Kommt das Holzheizungsverbot?
Vor ein paar Jahres hieß es noch: Holz- und Pelletheizungen sind gut, weil klimaneutral. Diese Sicht hat sich geändert. Droht nun ein Verbot für Holzheizungen? Denn das Gebäudeenergiegesetz (GEG) sieht ab 2024 strengere Regeln für Holzheizungen vor. Der Paragraf 71g des GEG sieht eine Kombinationspflicht der Holzheizung mit einer Solarthermie- oder Photovoltaikanlage plus Pufferspeicher vor.

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Stabilisiert sich der Immobilienmarkt?
Entgegen den Erwartungen haben sich im ersten Halbjahr 2023 die Immobilienpreise stabilisiert, nachdem es im Vorquartal wegen der hohen Zinsen steil bergab ging. Das geht aus dem Interhyp-Immobilienpreis-Index hervor. Den Angaben zufolge priorisieren Käufer aktuell Hypotheken mit langer Zinsbindung und geringer Tilgung. Der Markt fände eine neue Balance und gewinne an Bodenhaftung.

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Grundsteuer verfassungswidrig? Erste Musterklagen und viele Einsprüche
Eigentümer sollten gegen ihren Grundsteuerberscheid Einspruch erheben. Denn möglicherweise ist auch die Neuregelung verfassungswidrig. Davon geht zumindest ein Rechtsgutachten im Auftrag des Eigentümerverbandes „Haus und Grund“ aus. Eine Musterklage soll unter anderem in Sachsen folgen. Alleine in Sachsen-Anhalt wurden inzwischen mehr als 50.000 Einsprüche gegen die Bescheide erhoben.

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Abzocke bei Fernwärme? Massive Preissteigerungen bei vielen Nutzern
Für tausende Nutzer von Fernwärme haben sich die Abschläge zuletzt stark erhöht. In den Abrechnungen lassen sich die Verteuerungen kaum nachvollziehen. Nun greifen Verbraucherschützer ein.
In einem Beispiel für ein Einfamilienhaus hat E.on letzten November den Abschlag für Fernwärme von 220 Euro auf gut 817 Euro pro Monat erhöht, um ihn dann im März wieder auf 322 Euro zu senken. Die Differenz zahlt der Staat wegen der Preisbremse. Diese und weitere Erhöhungen hält die Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) für rechtswidrig und plant eine Musterfeststellungsklage. Zahlen vom Bundesverband der Energie-Abnehmer (VEA) verdeutlichen die Preisanstiege: Innerhalb eines Jahres hat sich Fernwärme um 76 Prozent verteuert. Dabei gibt es deutschlandweit große Differenzen: In Krefeld zahlen Fernwärmenutzer 8 Cent pro Kilowattstunde, in Wuppertal hingegen mehr als 40 Cent.

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Klimafreundlicher Neubau: Fördermittel schon weg?
Nach noch nicht einmal einem vollen Monat sind die Fördermittel für klimafreundlichen Neubau bereits aufgebraucht. Das behauptet zumindest der Bauindustrieverband.
Bundesbauministerin Klara Geywitz (SPD) sagt zwar, dass noch Geld da sei und es keinen Förderstopp gebe, hat aber bereits bei Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) eine Erhöhung beantragt. Für Tim-Oliver Müller, Hauptgeschäftsführer des Bauindustrieverbands, sei es nicht verwunderlich, dass die überschaubare Summe von 750 Millionen Euro schon so gut wie weg ist. Für die 400.000 neuen Wohnungen pro Jahr brauche es deutlich mehr Geld. Positiv aus seiner Sicht ist, dass die Förderung zumindest genutzt wird.

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Ampel beschließt Kompromisse beim Heizungsverbot
Die Ampelregierung hat sich nach langen Verhandlungen im Koalitionsausschuss auf Änderungen am Klimaschutzgesetz verständigt. Auch das Verbot von Öl- und Gasheizungen wurde aufgeweicht.
Nach fast 30 Stunden Verhandlungen hat die Bundesregierung gestern ein Beschlusspapier zum Klimaschutz vorgestellt. Neben dem schnelleren Autobahnbau und mehr Geld für die Schiene wurde auch ein Kompromiss beim Gasheizungsverbot gefunden – ohne dabei aber im Papier konkret zu werden. So sollen ein technologieoffener Ansatz verfolgt und die Übergangszeiträume erweitert werden. Auch ein sozialer Ausgleich ist vorgesehen: Für neue Heizungen soll es staatliche Förderungen geben. „Niemand wird im Stich gelassen“, versprechen SPD, FDP und Grüne im Beschluss.

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EZB-Zinspolitik: Kaum Effekte auf den Immobilienmarkt
Aktuell hat die Zinspolitik der EZB den Immobilienmarkt stark verändert. Doch langfristig hat die Zinspolitik kaum Einfluss auf den Immobilienmarkt, wie jetzt ein Gutachten des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) ergeben hat. Auf lange Sicht hätten demografische und strukturelle Faktoren viel mehr Einfluss.

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Immobilienbranche: Kehrt jetzt Zuversicht zurück?
Nach einem Rekordtief beim Immobilienklima im 4. Quartal 2022 hellt sich die Stimmung in der Branche wieder auf. Der Stimmungsindex stieg um 1,3 Punkte. Katerstimmung herrscht aber nach wie vor bei den Projektentwicklern. Ohne Kursänderung dürfte die Zahl fehlender Wohnungen bis 2025 bei 1,4 Millionen liegen.

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Wärmepumpen: Geldtopf bald leer
Wirtschaftsminister Habeck verspricht: Die Wärmepumpe wird für kleine und mittlere Einkommen nicht teurer als eine Gasheizung. Das Problem: Die Fördergelder aus dem Klimaschutzfonds KTF sind bereits verplant. Die Regierung hofft darauf, dass nicht alle Gelder aus dem Förderprogramm abgerufen werden, damit genug Geld für die Wärmepumpenförderung übrig bleibt.

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Immobilienpreise stabilisieren sich
Nach langen Monaten rückläufiger Immobilienpreise stabilisieren sich diese seit Februar wieder. Lediglich die Preise für Eigentumswohnungen im Bestand gaben noch leicht nach, während Neubauwohnungen im Preis leicht stiegen. Insgesamt waren Immobilien im Februar 0,57 Prozent teurer als im Vorjahr. Zu diesem Ergebnis kommt der Europace-Hauspreisindex. Die neuen Fördermöglichkeiten seit März 2023 könnten dem Neubau demnach einen weiteren Schub verleihen.
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Steigende Mieten wegen Sanierungszwang?
Der geplante Sanierungszwang würde wohl zu massiv steigenden Mieten führen, weil Vermieter die Kosten über eine Modernisierungsmieterhöhung umlegen können. Der Mieterbund-Präsident rechnet vor, dass 30.000 Euro Sanierungskosten für eine Wohnung zu einer Mieterhöhung um 200 Euro pro Monat führen würden.

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Credit-Suisse: Folgt Bankenkrise und Einbruch der Immobilienpreise?
Die Schieflage der Credit Suisse könnte der Auftakt einer neuen Bankenkrise sein. Denn das Ende der Niedrigzinspolitik bringt die Geldhäuser in Bedrängnis. Die Folge könnten auch weiter sinkende Immobilienpreise sein. Im vergangenen halben Jahrhundert kam es durchschnittlich einmal pro Jahrzehnt zu einer Finanzkrise. Durch die gestraffte Geldpolitik der Zentralbanken wird Geld aus dem System gezogen. Folge waren in der Vergangenheit: Aktiencrashs und Platzen von Immobilienblasen. Das könnte sich jetzt wiederholen.
Weiterlesen auf Freitag.de

EU-Sanierungspflicht: Quasi-Enteignung von Eigentümern?
Die geplanten Sanierungspflichten der EU betreffen schätzungsweise 35 Millionen Gebäude EU-weit und könnten zahlreiche Hauseigentümer finanziell überfordern. Wer sich die Sanierungen nicht leisten kann und keinen Kredit bekommt, müsste das Eigenheim zwangsverkaufen, so die Befürchtung. Experten sehen bessere Möglichkeiten für den Klimaschutz: Es sollten nicht Einzelgebäude in den Blick genommen werden, sondern Quartiere. Dort seien Maßnahmen effizienter und kostengünstiger zu realisieren. Als Beispiel nennen die Experten Blockheizkraftwerke oder Fernwärme.
Weiterlesen auf Spiegel.de

Run auf Öl- und Gasheizungen
Schlussverkauf: Installieren, solange es noch geht. Derzeit gibt es einen wahrhaften Run auf neue Öl- und Gasheizungen. Bei Ölheizungen hat sich die Nachfrage binnen Jahresfrist verdoppelt. Eigentlich sollen Hausbesitzer dazu angehalten werden, effiziente Wärmepumpen zu installieren. Doch die sind vier mal so teuer wie fossile Heizungsanlagen. Deshalb nutzen zahlreiche Hausbesitzer die mutmaßlich letzte Möglichkeit, weiter mit Öl oder Gas heizen zu können.
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Sind Immobilien immer ein Inflationsschutz?
Wie gut schützen Immobilien vor Inflation? Laut einer Auswertung der Deutschen Bank Research historisch bedingt gut – es gibt jedoch auch eine große Ausnahme.
Die Auswertung der Deutschen Bank zeigt, dass Immobilien in der aktuellen Inflationssituation als Schutz dienen können, da Hauspreise typischerweise langfristig mit der Inflation steigen. Kurzfristig kann jedoch ein hoher Inflationsanstieg wie aktuell zu einem Zinsanstieg führen, der die Preise dämpft. Das künftige Preisniveau hängt auch von den Mieten ab, die aufgrund von Engpässen auf dem Wohnungsmarkt angezogen haben. Deutsche-Bank-Analyst Jochen Möbert erwartet, dass die aktuellen Preisrückgänge ihren Boden finden, wenn die Zinsanstiege abebben. Historisch gab es jedoch eine Ausnahme, als es von 1995 bis 2012 eine lange Phase von Preisrückgängen gab, die den Inflationsschutz durch Immobilien beeinträchtigte.

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Heizungsverbot und Co.: Das kommt auf Eigentümer zu
Klimaneutral bis 2045 – um dieses Ziel zu erreichen, kommt in den nächsten Jahren einiges auf Eigentümer zu.
Zum einen wäre da das Verbot neuer Öl- und Gasheizungen ab 2024, das Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck erst vergangene Woche noch einmal bekräftigt hat. Die gängigste Alternative Wärmepumpe ist in der Anschaffung etwa dreimal so teuer. Zum anderen sehen Pläne der EU eine Art Zwangssanierung vor, nach der EU-weit bis 2033 alle Wohngebäude mindestens den Energiestandard D erreichen sollen. Beide Maßnahmen sollen mit Förderungen unterstützt werden.
Und dann kommt ab 2025 ja noch die neue Grundsteuer, die in einigen Gebieten Deutschlands voraussichtlich deutlich höher ausfallen wird als derzeit.
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Nächster Kosten-Schock: EU plant Zwangssanierung von Häusern
Nach der von Wirtschaftsminister Habeck angekündigten Heizungswende kommt auf Hausbesitzer schon der nächste Kosten-Schock zu. Nach Plänen der EU sollen alle Häuser schon bald einen bestimmten Energiestandard haben.
Laut einem EU-Richtlinienentwurf sollen Wohngebäude bis 2033 mindestens den Energiestandard D erreichen. Für viele ältere Gebäude würde das nichts weniger bedeuten als eine Zwangssanierung. Dies sei weder bezahl- noch umsetzbar, beklagt Haus&Grund-Verbandschef Kai Warnecke gegenüber der Bild-Zeitung, die den EU-Richtlinienentwurf vorliegen hat. Auch Bauministerin Geywitz stellt die Machbarkeit der EU-Sanierungspläne in Frage. Ein großer Teil der sanierungsbedürftigen Immobilien stünde auf dem Land, wo die energetische Sanierung teils mehr kosten könnte, als das Haus wert ist.
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Aus für Öl- und Gasheizungen: Habeck will Umtausch mit Milliardenprogramm fördern
Geht es nach Wirtschaftsminister Habeck, soll der Einbau neuer Öl- und Gasheizungen ab 2024 verboten werden. Eine Förderung in Milliardenhöhe soll den Heizungsumstieg erleichtern.
Diese werde sich am Einkommen orientieren und sicherstellen, dass sich Haushalte mit niedrigen und mittleren Einkommen diesen Umstieg auch leisten können, so Habeck. Details zur geplanten Neuregelung gab der Wirtschaftsminister noch nicht bekannt. Diese sollen nach einer Abstimmung innerhalb der Koalition zusammen mit einem Entwurf für ein neues Gebäudeenergiegesetz vorgestellt werden. Nach Plänen Habecks sollen ab 2024 neu eingebaute Heizungen zu mindestens 65 Prozent aus Erneuerbaren Energien betrieben werden. Das bedeutet praktisch ein Aus für neue Gas- und Ölheizungen. Der Grünen-Politiker kündigte aber an, dass es zahlreiche Ausnahmen und Übergangsfristen geben werde.
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Minus 60 Prozent: Immobilieninvestments brechen ein
Die Negativspirale auf dem Immobilien-Investmentmarkt dreht sich weiter. Wohnimmobilien sind besonders betroffen.
Laut Zahlen des Immobiliendienstleisters Savills lag das rollierende Zwölfmonatsvolumen Ende Februar zum ersten Mal seit Januar 2014 bei unter 50 Milliarden Euro. Auf Jahressicht ist es um 60% gefallen. Insgesamt wurden im Februar Immobilien für knapp 1,8 Milliarden Euro gehandelt, wovon weniger als 100 Millionen Euro auf Wohnimmobilien entfielen. Ein so geringes Wohntransaktionsvolumen gab es seit 2009 nur zweimal. Rund 31% des Transaktionsvolumens entfielen auf Handelsimmobilien, die somit die mit Abstand umsatzstärkste Nutzungsart waren.
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Warnsignale für den Gewerbeimmobilienmarkt mehren sich
Die Sorgen vor Refinanzierungsproblemen auf dem europäischen Markt für Gewerbeimmobilien werden größer. Ein aktueller Kreditausfall schreckt die Branche auf.
So sah sich ausgerechnet Blackstone, eines der größten Private-Equity-Häuser der Welt, gezwungen, einen Gewerbeimmobilienkredit in Finnland in den Zahlungsausfall laufen zu lassen. Damit kommt es zum ersten Mal seit der abrupten Trendwende am Immobilienmarkt zu einem Ausfall auf dem Markt für verbriefte Gewerbeimmobiliendarlehen in Europa. Die hohen Finanzierungszinsen und deren Folgewirkungen setzen den Markt zunehmend unter Druck. Die Warnungen für den Gewerbeimmobilienmarkt werden daher mittlerweile lauter. So wiesen etwa die EU-Risikowächter erst kürzlich auf die zunehmenden Verwundbarkeiten im europäischen Gewerbeimmobiliensektor hin. Demnach könnten einige Investoren gezwungen sein, Immobilien zu verkaufen, um fällige Schulden zu bedienen. Die Folge wäre noch mehr Abwärtsdruck auf die Preise mit negativen Auswirkungen für die Finanzstabilität.
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Pläne werden konkreter: Ende von Öl- und Gasheizungen naht
Medienberichten nach soll der erste Entwurf für ein Gesetz stehen, dass den Umstieg auf klimafreundliche Heizungen vorantreibt. Neue Öl- und Gasheizungen würden dann bald verboten.
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck will bereits ab 2024 nur noch Heizungen verbauen lassen, die Wärme aus „mindestens 65 Prozent erneuerbarer Energie generieren“. Damit wäre der Einbau klimaschädlicher Öl- und Gasheizungen bereits ab 2024 de facto verboten. Schrittweise solle laut dem Gesetzentwurf, der der Bild-Zeitung vorliegt, auf Fernwärme, Wärmepumpen oder Biomasse-Kessel umgerüstet werden. Verankert werden sollen die Vorgaben in einer Reform des Gebäude-Energiegesetzes (GEG).
Gleichzeitig sieht Habeck die Notwendigkeit, Bürger mit geringen finanziellen Mitteln von staatlicher Seite aus zu unterstützen. Klimaneutrale Wärme solle nicht zu sozialpolitischen Problemen führen.
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Preisrückgang von Immobilien: Warten oder jetzt zuschlagen?
Angesichts der sinkenden Preise sollten Kaufinteressenten nicht mehr allzu lang warten, schätzen Experten. Einig sind sie sich, dass die Preisdelle vorübergehend ist und die Preise sich spätestens 2024 wieder auf einem höheren Niveau einpendeln.
Eine Expertenumfrage zeigt deren Einschätzung zum Trend auf dem Immobilienmarkt: Die Kaufpreise werden wohl noch weiter zurück gehen, vor allem im Bestand und für sanierungsbedürftigen Immobilien. Grund dafür sind die Entwicklung der Inflation und der Bauzinsen. Kaufinteressenten sollten jedoch nicht mehr zu lang warten, denn mittelfristig dürften die Preise wohl wieder anziehen. Das ist dann der Fall, wenn Verkäufer die gestiegenen Zinsen in ihre Preisvorstellungen einbeziehen und beispielweise Mieten weiter steigen.
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Überraschung: Neubaupreise steigen wieder
Das war nicht abzusehen: Im Januar sind die Kaufpreise für neue Ein- und Zweifamilienhäuser nach einem längeren Abwärtstrend wieder gestiegen. Bestandsimmobilien fallen hingegen weiter.
Das zeigen die neuesten Daten des Europace-Hauspreisindex, der auf echten Transaktionen beruht. Die Preise für neugebaute Ein- und Zweifamilienhaus sind demnach von Dezember auf Januar um 1,21 Prozent gestiegen. Von einer Stabilisierung des Marktes will Europace allerdings nicht sprechen. Denn die Preise für Bestandswohnungen und -häuser sind im gleichen Zeitraum weiter um 1 Prozent gesunken. Allerdings könnte es zunehmend zu einer Zweiteilung des Marktes kommen. Neubauten bleiben aufgrund der hohen Baukosten preisstabil, während Bestandsimmobilien immer mehr an Wert verlieren.
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Immer mehr Menschen ziehen dank Homeoffice in den Speckgürtel
Dank Homeoffice sind viele Deutsche von der Großstadt in den Speckgürtel gezogen. Das zeigt eine gemeinsame Studie von immowelt und dem ifo Institut. Inzwischen planen immer mehr Menschen aufgrund der hohen Wohnkosten den Umzug.
Besonders der Speckgürtel war infolge der Corona-Pandemie besonders beliebt: 38 Prozent der Großstädter zog es ins Umland. Weitere 30 Prozent zogen in kleinere Großstädte unter 500.000 Einwohnern. Kleinstädte (9 Prozent) und das Land (5 Prozent) waren hingegen selten das Umzugsziel. „Entgegen mancher Erwartungen hat die Coronapandemie nicht zu einer Flucht aufs Land geführt. Unsere Befragungsergebnisse deuten darauf hin, dass damit auch in Zukunft nicht zu rechnen ist“, sagt Mathias Dolls, Vizeleiter des Ifo-Zentrums für Makroökonomik und Befragungen. Auch in den kommenden Monaten planen viele Großstäter einen Wohnortwechsel. Die Gründe für den Umzug haben sich aber verschoben, wie immowelt hervorhebt: Jeder 5. Mieter empfindet die Wohnkosten als hohe finanzielle Belastung und plant deswegen umzuziehen. 2021 war das noch bei gut jedem 8. Befragten der Fall.
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EZB bestätigt nächsten Zinsschritt
Die Inflation ist nach wie vor hoch. Aus Sicht der Europäischen Zentralbank (EZB) ist eine weitere Anhebung des Leitzinses daher unabdingbar. Die Höhe steht bereits fest.
„Angesichts des zugrunde liegenden Inflationsdrucks haben wir vor, die Zinssätze auf unserer nächsten Sitzung im März um weitere 50 Basispunkte zu erhöhen, und wir werden dann den weiteren Kurs unserer Geldpolitik bewerten“, sagte EZB-Präsidentin Christine Lagarde gestern im Europaparlament. Ein Plus von 50 Basispunkten bedeuten für den Leitzins eine Erhöhung um 0,5 Prozentpunkte auf 3,5 Prozent. Vor ein paar Wochen erhöhte die EZB schon mal um 0,5 Prozentpunkte auf derzeit 3,0 Prozent, was bereits die fünfte Anhebung in Folge war. Was nach der für März in Aussicht gestellten erneuten Zinserhöhung geschehen soll, ist noch unklar.
Weiterlesen auf n-tv.de

Verändertes Kaufverhalten: kaum Neubau, mehr älterer Bestand
Im vergangenen Jahr hat sich das Kaufverhalten bei Immobilien spürbar geändert: Besonders Neubauten verkommen zum Ladenhüter.
Das zeigen ebenfalls Zahlen von interhyp. Demnach ist im vergangenen Jahr der Anteil von Finanzierungen von Neubauten von 15 auf nur noch fünf Prozent zurückgegangen. Bei eigenen Bauprojekten verringerte sich die Zahl von 15 auf zehn Prozent. Insgesamt machte der Neubau am gesamten Finanzierungsvolumen somit nur noch 15 Prozent aus statt 30 Prozent im Vorjahr. Ältere und kleinere Objekte sind 2022 hingegen vermehrt gekauft worden. Das durchschnittliche Alter der finanzierten Immobilien betrug 2021 noch 38 Jahre, 2022 hat es sich bereits auf 46 Jahre erhöht. Gleichzeitig sank die Wohnfläche bei Häusern von 161 auf 156 Quadratmeter. Bei Wohnungen blieb diese mit rund 80 Quadratmetern relativ konstant. Grund für das Desinteresse an Neubauten sind die hohen Preise und die geringeren Preisrückgänge im letzten Jahr: Die Kaufpreise von Immobilien, die vor 1990 gebaut wurden, sind laut interhyp um 7,5 Prozent gesunken. Objekte mit Baujahr ab 2010 wurden hingegen nur um vier Prozent günstiger.
Weiterlesen auf Handelsblatt.com

Baukreditvermittler rechnet mit weiter sinkenden Preisen
Der Markt sei derzeit aus dem Gleichgewicht. Deswegen rechnet Finanzierungsvermittler interhyp in den kommenden Monaten mit weiter sinkenden Kaufpreisen.
Laut interhyp sind die Immobilienpreise in der zweiten Jahreshälfte 2022 vor allem in Großstädten stark gesunken. In Hamburg, München und Frankfurt gaben die Preise Ende des Jahres um acht Prozent im Vergleich zum Vorquartal nach, in Berlin und Leipzig um je vier Prozent. Grund sei das gesunkene Interesse aufgrund der teureren Finanzierungen: „Die durchschnittliche Rate ist um 29 Prozent gestiegen“, sagt Vorstandschef Jörg Utecht. Während die monatliche Durchschnittsrate für einen Immobilienkredit Ende 2021 noch bei 1.166 Euro lag, kletterte sie Ende 2022 schon auf 1.505 Euro. Laut Interhyp können und wollen sich viele Menschen diese Raten nicht mehr leisten. Käufer und Verkäufer würden derzeit abwarten, wie sich der Markt entwickelt. Bis dieser ein neues Gleichgewicht gefunden hat, geht interhyp zunächst von sinkenden Preisen aus.
Weiterlesen auf t-online.de

„Es wird schlimm“: Immobilienexperten mit düsterer Aussicht
Die Mieten sind schon jetzt zu hoch und Eigentum kann sich kaum noch jemand leisten. Doch es kommt vermutlich noch schlimmer. Der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA) prognostiziert bis 2025 eine Neubaulücke von rund 700.000 Wohnungen.
Die hohen Baukosten lähmen laut ZIA den Neubau. „Es wird schlimm“, lautet die nüchterne Aussage von ZIA-Präsident Andreas Mattner mit Blick auf den Wohnungsmarkt der Zukunft. Laut Frühjahrsgutachten des ZIA, das von Branchenexperten erstellt wird, erreicht der Mangel an Wohnraum inzwischen den höchsten Stand seit Einführung des Gutachtens vor 20 Jahren. Die Nachfrage stieg 2022 alleine durch die Geflüchteten aus der Ukraine um rund 200.000 Wohnungen. Die Folge: Die Mieten sind im Bestand innerhalb eines Jahres um 5,2 Prozent gestiegen.
Weiterlesen auf Stern.de

Kaum jemand will oder kann noch kaufen
Der Immobilienkauf ist für viele Deutsche inzwischen unerreichbar. Nur noch 6 Prozent planen in 2023 eine Immobilie zu bauen oder zu kaufen. Vor 10 Jahren waren es noch doppelt so viele.
Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage im Auftrag der Bausparkasse BHW. Trotz sinkender Kaufpreise und steigender Mieten ist der Immobilienboom zum Stehen gekommen. Der Einbruch am Immobilienmarkt zeichnet sich schon länger ab: So ist laut Bundesbank die Nachfrage nach Wohnungsbaukrediten im vierten Quartal so stark gesunken, wie noch nie seit der ersten Erhebung der Daten 2003.
Weiterlesen auf Sueddeutsche.de

Immobilienpreise sinken weiter
Der Trend verfestigt sich: Die Kaufpreise von Wohnimmobilien sinken im 4. Quartal 2022 um 1,8 Prozent. Das zeigt der Immobilienpreisindex des Verbands deutscher Pfandbriefbanken (vdp). Bei den Mieten zeigt die Kurve hingegen stark nach oben.
Zwar sind im Jahresvergleich Häuser und Wohnungen noch im Schnitt um 2,1 Prozent teurer geworden. Seit zwei Quartalen in Folge vermeldet der Immobilienpreisindex des vdp, der auf Transaktionsdaten von über 700 Banken beruht, allerdings sinkende Preise. Hauptgrund für die fallenden Immobilienpreise seien den Experten zufolge die stark gestiegenen Zinsen für Baukredite. Bei den Mieten nimmt die Preisentwicklung hingegen wieder an Fahrt auf. Die Neuvertragsmieten verteuern sich zum Vorjahr um 6,5 Prozent und zum Vorquartal um 1,9 Prozent.
Weiterlesen auf Spiegel.de




Keine Blase: Wohnungsknappheit wird Preisverfall verhindern
Aktuell sorgt der Zinsanstieg zwar für eine Zurückhaltung der Investoren im Immobilienmarkt. Das knappe Angebot wird aber dazu beitragen, dass es mit den Immobilienpreisen langfristig auf- und nicht abwärts geht. Laut Experten sei ein langfristiger Preisverfall bei Immobilien unrealistisch. Der deutliche Rückgang beim Investitionsvolumen sei demnach nur temporär. Sobald der Bewertungszyklus einmal durchlaufen sei, werde sich den Experten zufolge der Markt wieder stabilisieren.
Weiterlesen auf Faz.de

Wohnungsneubau lohnt sich nicht mehr
Deutschland braucht dringend neuen Wohnraum. Doch Immobilienkonzerne wie Vonovia stampfen aktuell ihre Neubaupläne ein: Die Mieten, die für Neubauten verlangt werden müssten, um kostendeckend zu sein, ließen sich am Markt nicht realisieren. Bei den derzeitigen Baupreisen und Zinsen müssten die Monatsmieten bei etwa 20 Euro pro Quadratmeter liegen. Der Markt verlange aber Mieten um die 10 bis 12 Euro. Wegen des Rückgangs bei der Neubautätigkeit werde sich die Lage am Mietmarkt in den kommenden Jahren weiter verschärfen.
Weiterlesen auf Deutschlandfunknova.de

Immobilienmarkt: Der Schock kommt noch
Die Vermarktungszeiten für Immobilienangebote haben sich signifikant verlängert – trotz Preisnachlässen. Richtig Sprengkraft bietet aber aktuell der Neubau: Viele Bauträger arbeiten aktuell noch Aufträge der vergangenen Jahre ab. Doch diese vor Jahren geplanten Objekte kosten in der Herstellung inzwischen oft 30 Prozent mehr, als dereinst kalkuliert. Gleichzeitig sinken die Verkaufspreise. Droht eine Pleitewelle am Bau?
Weiterlesen auf Focus.de

EZB erhöht Leitzins und macht weiter
Die Europäische Zentralbank (EZB) hebt den Leitzins um 0,5 Prozentpunkte auf nun 3 Prozent an. Das ist der fünfte Zinsschritt binnen weniger Monate – und der nächste steht bereits fest.
Denn auch im März soll es um einen weiteren halben Prozentpunkt nach oben gehen, wie EZB-Präsidentin Christine Lagarde am gestrigen Donnerstag ankündigte. Dabei war die europaweite Inflation – also die Teuerungsrate im Vergleich zum Vorjahresmonat – von 9,2 Prozent im Dezember auf 8,5 Prozent im Januar zurückgegangen. Die erneuten Zinsschritte der EZB, die eine konstante Inflation von 2 Prozent anstrebt, halten Wirtschaftsexperten wie der Stellvertretende Hauptgeschäftsführer der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK), Achim Dercks, dennoch für alternativlos: „Denn die Situation sieht nur auf den ersten Blick für Unternehmen und Bürger entspannter aus: Tatsächlich steigt die Kerninflation weiter an, die Inflationsrate ist also nur wegen leicht nachlassender Energiepreise zurückgegangen.“
Weiterlesen auf Tagesschau.de

Neue Eigentumsförderung für Familien kommt
Bauministerin Klara Geywitz kündigt ein neues Eigentumsförderprogramm für Familien an. Ab Juni sollen dafür jährlich 350 Millionen Euro bereitgestellt werden.
Über die staatliche Förderbank KfW können berechtigte Familienmit einem Jahreseinkommen bis zu einer Höhe von 60.000 Euro zuzüglich 10.000 Euro für jedes Kindzinsvergünstige Kredite bekommen. Die Bauministerin spricht dabei von höherer Effektivität für Kreditnehmer als bei jährlichen Direktzahlungen nach dem Immobilienkauf. “Wir erreichen also eine höhere Förderwirkung pro eingesetztem Euro als beim Baukindergeld, so Geywitz.“
Der Präsident des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau, Mathias Schäfer, mahnte die Politik zu mehr Verlässlichkeit, damit Familien wieder Vertrauen in die Bauwirtschaft entwickeln können.
Weiterlesen auf Spiegel.de

Prognosen für 2023: Experten erwarten Scheitelpunkt bei Bauzinsen
Für das neue Jahr erwarten Experten den Scheitelpunkt in puncto Bauzinsen und eine Stabilisierung bei etwa vier Prozent für eine Zinsbindung über zehn Jahre. Grund dafür sind die Erwartungen an die EZB.
Die befragte Immobilienexperten sehen die Entwicklungen bei den Bauzinsen abhängig von der Entwicklung der Inflation und der weiteren Geldpolitik der EZB. Einig sind sich die Fachleute aber, dass sich das Zinsniveau bei rund 4 Prozent einpendeln wird – mit kurzfristigen Schwankungen. Den Scheitelpunkt der Bauzinsentwicklung erwarten sie grob in der Mitte des Jahres. Zugrunde legen sie dabei auch die Annahme, dass Käufer und Verkäufer sich im Lauf des Jahres wieder schneller einigen und damit das Finanzierungsgeschäft wieder in Gang kommt.
Weiterlesen auf Handelsblatt.com

Eigentümerverband sieht kein Problem auf Mietmarkt
Mietenexplosion und Wohnraummangel? Bei Haus & Grund will man davon nichts hören. Der Eigentümerverband rechnet vor, dass die Mieten sogar leistbarer geworden sind und behauptet, es gebe ausreichend Angebot.
Laut Haus & Grund stiegen die Gehälter zwischen 2015 und 2021 im Deutschlandmittel um 14 Prozent. Die Kaltmieten von Bestandsverträgen erhöhten sich im gleichen Zeitraum laut Verband aber lediglich um 7,3 Prozent, bei Neuvermietungen stieg das Niveau um 7,6 Prozent. Für Berlin, ein in der öffentlichen Debatte besonders umkämpfter Wohnungsmarkt, hat Haus & Grund sogar einen Rückgang der Neuvertragsmieten von -1,6 Prozent seit 2015 errechnet. Mieten sei insgesamt also bezahlbarer geworden, folgert Haus & Grund. Es gebe auch genug Wohnraum, der würde nur „unter der Hand“ im Freundeskreis vergeben und sei daher nicht so sichtbar. Der Eigentümerverband sieht daher keinerlei Grund für eine staatliche Regulierung des Mietmarkts.
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Preise für Wohneigentum im Sinkflug
Die Preise für Wohnimmobilien sinken derzeit. Während Neubauobjekte noch weitestgehend preisstabil sind, wurden Bestandsimmobilien im Dezember spürbar günstiger verkauft als im Vormonat. Das geht aus dem Hauspreis-Index des Kreditvermittlers Europace hervor.
Gebrauchte Eigentumswohnungen waren demnach im letzten Monat des Jahres 1,86 Prozent günstiger als im November. Im Vergleich zum Vorjahr fiel der Preis sogar um 4,24 Prozent ab. Häuser im Bestand wurden im Dezember 1,63 Prozent preiswerter verkauft, im Jahresvergleich waren es -3,3 Prozent. Im Neubau kann bei einem Rückgang von -0,2 Prozent im Vergleich zum Vormonat von weitestgehend stabilen Preisen gesprochen werden.
Weiterlesen auf Handelsblatt.com


Neubaukosten klettern weiter
Das Bauen von Wohngebäuden hat sich erneut rasant verteuert. Im November 2022 stiegen die Kosten für konventionelle Neubauten um nahezu 17 Prozent im Vergleich zum gleichen Monat des Vorjahres. Die Bau- und Immobilienbranche warnen angesichts dieser dramatischen Verteuerung, dass die Neubauziele in Gefahr geraten.
Der Anstieg des Baupreisindex von 16,9 Prozent im November setzt dabei nicht einmal einen Rekord für das vergangene Jahr. Im Mai verteuerte sich Bauen im Vergleich zum Mai 2021 gar um 17,6 Prozent. Das geht aus Berechnung des Statistischen Bundesamts hervor. Die Gründe für die gestiegenen Kosten auf dem Bau sind die hohen Material- und Energiekosten, die Handwerksbetriebe an Bauherren weitergeben müssen.
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Bauzinsen: 4 Experten, 4 Prognosen

Wohin steuern die Bauzinsen? Vier Experten wagen eine Prognose, welche Entwicklung die Zinsen für Immobilienkredite im neuen Jahr nehmen.
Die mittleren Zinsen für Baudarlehen mit 10-jähriger Laufzeit sind im Jahr 2022 von rund einem auf 4 Prozent in die Höhe geschossen. Ist damit das Ende der Fahnenstange erreicht oder klettert das Zinsniveau weiter? Beim Finanzvermittler Dr. Klein erwartet man ein Einpendeln zwischen 3,5 und 4,5 Prozent. Eine Trendwende sieht man auch bei der Interhyp noch nicht am Horizont. Eher steige das Niveau noch leicht, aber eine derart rasante Zinsrally wie 2022 sei nicht abzusehen. Im Hause 1822direkt, einer Tochter der Sparkasse Frankfurt, erwarten die Experten indes, dass der Gipfel aktuell bereits erreicht ist und prognostizieren einen Korridor zwischen 3 und 4 Prozent für die Zinsen. Verhalten optimistisch zeigt man sich bei FMH-Finanzberatung: Die Bauzinsen werden aus deren Sicht moderat sinken und sich künftig zwischen 3 und 3,75 Prozent einstellen.
Weiterlesen auf Focus.de

Großstadtmieten verteuern sich deutlich
Die Mieten in deutschen Großstädten steigen wieder. Bei Neuvermietungen wurden im vergangenen Jahr in der Spitze bis zu 13 Prozent mehr verlangt als 2021. Der Anstieg der Bauzinsen sowie der Zuzug aus der Ukraine haben den Druck auf den Mietmarkt wieder erhöht, nachdem sich die Situation in den Jahren zuvor leicht entspannt hatte.
Durch die höhere Nachfrage sind die Mieten wieder merklich angestiegen: In 75 von 79 untersuchten deutschen Städten kostete der Quadratmeter bei Neuvermietung im abgelaufenen Jahr mehr als im Vorjahr. Das ist das Ergebnis einer immowelt Analyse. In Lübeck stieg das Preisniveau um 13 Prozent und in Potsdam um 11 Prozent. Aber auch in hochpreisigen Metropolen wie München (+4 Prozent) oder Hamburg (+7 Prozent) müssen Mieter mit höheren Mieten rechnen.
Weiterlesen auf RND.de

Bundestag beschließt Energiepreisbremse
Nach langem Hin und Her hat sich die Ampel nun bei der Gas- und Strompreisbremse geeinigt und im Bundestag beschlossen. Experten rechnen mit sinkenden Preisen.
Für private Haushalte sowie kleine und mittlere Firmen sollen die Preisbremsen ab März gelten. Allerdings sei für Januar und Februar eine rückwirkende Entlastung geplant. Bei großen Industrieunternehmen soll die Gaspreisbremse bereits ab Januar greifen. Gelten sollen die Preisbremsen bis April 2024. Nach Ansicht von Konjunkturforschern führt das Gesetz zu einem Rückgang der Inflation. Das RWI-Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung rechnet damit, dass die Steigerung der Verbraucherpreise von 7,9 Prozent in diesem Jahr auf 5,8 Prozent im kommenden und sogar auf 2,5 Prozent im übernächsten Jahr sinken wird.
Weiterlesen auf Spiegel.de

Nächste Anhebung: Leitzins steigt weiter
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat den Leitzins erneut angehoben. Inzwischen liegt dieser bei 2,50 Prozent.
Durch die Anhebung soll die ausufernde Inflation besser in den Griff bekommen werden. Der Schritt um 0,5 Prozentpunkte ist allerdings etwas geringer als zuletzt. Bei den vergangenen Anpassungen wurde der Leitzins jeweils um 0,75 Punkte erhöht. Durch den Zinsschritt dürften Sparer wieder von steigenden Zinsen für Tages- und Festgeldkonten profitieren. Für Immobilienkäufer könnte die Erhöhung hingegen weiter steigende Bauzinsen bedeuten.
Weiterlesen auf Tagesschau.de

Sanierungen treiben Mieten nach oben
Die Lage für Mieter wird zunehmend schlechter. Eine weitere Belastung sind energetische Modernisierungen von Gebäuden.
Um die Emissionen im Gebäudesektor zu senken, drängt die Bundesregierung Eigentümer ihre Immobilien zu sanieren. Die Kosten dafür tragen aber die Mieter, was der Mieterbund kritisiert. Die reinen Heizkosten würden zwar sinken, durch die Modernisierungsumlage müssen Mieter unterm Strich aber mehr zahlen als vor der Sanierung. Hintergrund: Vermieter dürfen 8 Prozent der Modernisierungskosten auf die Jahresmiete aufschlagen. Und zwar nicht nur, bis sich die Ausgaben amortisiert haben, sondern dauerhaft. Mehrkosten von bis zu 3 Euro pro Quadratmeter sind erlaubt.
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Ampel kassiert Neubauziel ein
400.000 Wohnungen wollte die Ampel jährlich bauen. Im ersten Regierungsjahr verfehlt sie dieses Ziel deutlich.
Das musste Bundesbauministerin Klara Geywitz nun im Bundestag einräumen: „In der Tat, wir werden 400.000 in diesem Jahr nicht erreichen.“ Grund sind die verschlechterten Rahmenbedingungen. Selbst die Vorgängerregierung habe 2021 trotz niedriger Zinsen ihr Ziel von 375.000 Wohnungen deutlich verfehlt. Die Bauwirtschaft rechnet in diesem Jahr mit lediglich 280.000 fertiggestellten Wohnungen, für 2023 geht die Branche dann nur noch von 245.000 Wohnungen aus.
Weiterlesen auf Zeit.de

Wie weit brechen die Immobilienpreise ein?
Nach Einschätzung der Pfandbriefbanken wird es wegen der gestiegenen Zinsen zu einem weiteren Einbruch der Immobilienpreise kommen. Da die Nachfrage nach Immobilien aber weiter hoch ist, dürfte dieser Einbruch aber höchstens 20 Prozent betragen. Damit wäre aber lediglich wieder das Niveau von 2020 erreicht.
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Erbschaftssteuer: FDP für höhere Freibeträge
Um zu verhindern, dass Erben von Familienimmobilien künftig horrend hohe Erbschaftssteuern zahlen müssen, will Christian Lindner (FDP) die Freibeträge um 25 Prozent anheben. Hintergrund für die Forderung ist allerdings nicht, dass das Erbschaftssteuerrecht geändert wurde, sondern der Umstand, dass ab Januar 2023 Immobilien im Erbfall realistisch bewertet werden müssen.
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Immobilien bieten hervorragenden Inflationsschutz
Auch wenn die Immobilienpreise aktuell sinken: Auf lange Sicht bieten Immobilien und andere Sachwerte einen hervorragenden Inflationsschutz. Betrachtet man einen Zeitraum von mehreren Jahrzehnten so hat die Rendite von Sachwerten immer über der Inflation gelegen. Die sinkenden Preise könnten demzufolge auch als gute Einstiegschance betrachtet werden.
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Bauzinsen sinken leicht
Die Bauzinskurve zeigt im November wieder leicht nach unten, wie Daten des Vergleichsportals Check24 zeigen. Zinsen von unter drei Prozent seien wieder möglich. Aber ist das nachhaltig?
Vieles deutet eher auf eine temporäre Entwicklung hin, denn die Bauzinsen sind eng an die Renditen für zehnjährige Bundesanleihen gekoppelt, und die sind in letzter Zeit zwar gefallen , haben sich aber mittlerweile wieder stabilisiert. Hinzu kommt, dass die Bauzinsen von weiteren Parametern beeinflusst werden: „Jede Meldung zur Entwicklung der Inflation, zu Wirtschaftsdaten und zur Strategie der Zentralbanken kann deutliche Zinsbewegungen auslösen“, sagt Michael Neumann, Vorstandschef des Immobilienfinanzierers Dr. Klein. Die nächste EZB-Sitzung mit Zinsentscheid ist am 15. Dezember. „Dass die Bauzinsen im ersten Halbjahr 2023 weiter ansteigen, ist wahrscheinlich“, sagt Neumann.
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Inflation sinkt überraschend
Die Inflation in Deutschland ist nach dem Rekordhoch von 10,4 Prozent im Oktober überraschend auf 10,0 Prozent im November gesunken. Die Energiepreise stiegen im Jahresvergleich aber deutlich stärker.
Nämlich um 38,4 Prozent gegenüber November 2021. Nahrungsmittel sind im Vergleich zum Vorjahresmonat 21,0 Prozent teurer geworden und Dienstleistungen 3,7 Prozent. Insgesamt blicken Finanzexperten wieder optimistischer in die Zukunft. „Das könnte der Startschuss für einen weiter abnehmenden Inflationsdruck sein. Zum Jahreswechsel wird die Inflationsrate wohl schon einstellig werden“, glaubt beispielsweise Alexander Krüger von der Hauck Aufhäuser Lampe Privatbank.
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Immobilien: Preisrückgang bestätigt
In den letzten Wochen gab es verschiedene Auswertungen, die fallende Immobilienpreise registriert haben. Jetzt liegen dazu konkrete Transaktionspreise vor.
Und die bestätigen die Vermutung sinkender Immobilienpreise. Die Zahlen stammen aus dem Immobilienpreisindex des Verbandes der Pfandbriefbanken, der Käufe und Verkäufe von 700 Banken umfasst. Ergebnis: Die Kaufpreise für Wohnungen und Häuser haben im dritten Quartal 2022 um 0,7 Prozent gegenüber dem Vorquartal abgenommen – der erste Rückgang seit 2010. Allerdings: Gegenüber dem Vorjahresquartal sind die Preise für Wohnimmobilien noch einmal um 6,1 Prozent gestiegen. Für das kommende Jahr gehen Prognosen übereinstimmend von sinkenden Immobilienpreisen aus, wenngleich sie sich über die Höhe des Preisverfalls noch uneinig sind.
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Dezember-Soforthilfe für Gas- und Wärmekunden gebilligt
Am 10. November hat der Bundestag das Gesetz beschlossen. Gestern wurde es vom Bundesrat gebilligt. Haushalte sowie kleine und mittelständische Unternehmen werden im Dezember entlastet.
Die Abschlagszahlung wird bei einem Verbrauch von weniger als 1,5 Millionen Kilowattstunden Gas pro Jahr erlassen oder die Kunden werden über die nächste Abrechnung um den Betrag entlastet. Auch der Bezug von Erdgas in Mietwohnungen oder durch Wohnungseigentümergemeinschaften wird bezuschusst.

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2023 wird Erben drastisch teurer
Immobilien werden ab dem 1. Januar 2023 aufgrund des neuen Jahressteuergesetzes 2022 neu bewertet. Bei der Erbschafts- und Schenkungssteuer kann das einen Unterschied im fünf- oder sechsstelligen Bereich ausmachen.
Die Finanzämter nutzen das Sachwertverfahren für die Berechnung und schauen, wie viel die Immobilien heutzutage kosten würden. Wird ein Einfamilienhaus mit 220 Quadratmetern Wohnfläche und 700 Quadratmetern Grundstück aktuell noch mit 487.505 Euro bewertet, sind es ab 1. Januar 785.704 Euro. Das lässt die Schenkungssteuer bei einer Übertragung auf das Kind von 9.625 Euro auf 57.855 Euro steigen. Beträge, die viele nicht stemmen können und somit die Immobilie verkaufen müssten. Viele Immobilienbesitzer hoffen jetzt auf einen Notartermin bis zum 31. Dezember, um der neuen Regelung auszuweichen. Die Termine sind bereits sehr knapp.
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Strompreisbremse könnte schon im Januar kommen
Im März will die Bundesregierung Gaskunden mit einer Preisbremse entlasten. Die Hilfen für Stromverbraucher könnten dagegen schon früher starten. Laut Wirtschaftsminister Habeck soll die Entlastung beim Strompreis spätestens im Januar einsetzen. Das Geld dafür will die Regierung über die Abschöpfung von „Zufallsgewinnen“ bei den Stromproduzenten einholen. Eine Zwischenfinanzierung soll über den 200-Milliarden-Abwehrschirm erfolgen, aus dem auch die Gaspreisbremse finanziert wird. Letztere ist erst für März geplant. Die Bundesregierung begründet dies mit praktischen Problemen bei der Umsetzung durch die Versorgungsunternehmen. Für den Übergang übernimmt der Bund im Dezember eine Abschlagszahlung der Gaskunden.
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Kaufpreise von Wohnimmobilien brechen im 3. Quartal ein
Der Abwärtstrend auf dem deutschen Wohnimmobilienmarkt wird immer deutlicher. Im 3. Quartal sind die gezahlten Kaufpreise deutlich gesunken. Einfamilienhäuser verzeichnen einen Rückgang von 3 Prozent gegenüber dem 2. Quartal, bei Eigentumswohnungen beträgt das Minus sogar 4 Prozent. Das geht aus einer Untersuchung des Immobilienbewerters Sprengnetter hervor. Bei den Metropolen gibt es laut Analyse unterschiedliche Entwicklungen: In München (-5,6 Prozent) und Hamburg (-5,4 Prozent) brechen die Abschlusspreise im 3. Quartal deutlich ein. Dagegen verzeichnen Berlin (+0,5 Prozent) und Köln (+1,4 Prozent) im Vergleich zum Vorquartal noch moderate Anstiege.
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Rendite-Immobilien: Höhere Zinsen tangieren Anleger kaum
Die massiv gestiegenen Zinsen lassen zwar so manchen Eigenheim-Traum platzen. Doch Kapitalanleger sind von dem Zinsanstieg kaum betroffen. Der Grund: Sie können die Zinsen in voller Höhe von der Steuer absetzen. Gleichzeitig sinken die Immobilienpreise aktuell eher.
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Warum die Immobilienpreise langfristig weiter steigen werden
In manchen Städten geht es mit den Immobilienpreisen derzeit eher bergab. Doch auf längere Sicht dürften sie wieder steigen. Ein Grund hierfür ist, dass die Schere zwischen Angebot und Nachfrage immer weiter auseinanderklafft, auch, weil zahlreiche Neubauprojekte derzeit storniert werden und staatliche Regularien Investoren abschrecken.
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Zahl der Baugenehmigungen bricht dramatisch ein
Zum vierten Mal in Folge schrumpft die Zahl der Baugenehmigungen. Auch die Zahl der Projekte, die wegen der hohen Materialpreise storniert werden, hat enorm zugenommen. Im August 2022 wurden 9,4 Prozent weniger Wohneinheiten genehmigt als im Vorjahresmonat. Im September waren 16,7 Prozent der vom ifo-Institut befragten Bauunternehmen von Projektabsagen betroffen.
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Frist für Grundsteuererklärung verlängert
Nicht einmal ein Drittel aller erforderlichen Grundsteuererklärungen wurde abgegeben – dabei läuft die ursprüngliche Frist bereits in zwei Wochen aus. Daher bekommen Eigentümer nun doch mehr Zeit. Das erfuhr die dpa aus Länderkreisen – für die Entscheidung der Fristverlängerung sind die Bundesländer zuständig.
Grundstückseigentümer haben nun drei Monate länger Zeit, die neue Frist läuft bis Ende Januar 2023. Auch Behörden wird die neue Frist entlasten, denn die hatten selbst Probleme, die Daten für kommunales Eigentum rechtzeitig abzugeben.
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Kaufpreise sinken, Mieten steigen
Die Preise für Eigentumswohnungen sind in Deutschland zum ersten Mal seit neun Jahren gesunken. Das meldet die Beratungsgesellschaft Empirica. Gleichzeitig stiegen die Mietpreise.
Eigentumswohnungen wurden im dritten Quartal 2022 im Vergleich zum zweiten um 0,7 Prozent günstiger. Preise für Ein- und Zweifamilienhäuser stiegen jedoch um 1,3 Prozent. Die Mieten stiegen um 1,7 Prozent.
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Mietpreise steigen bundesweit
In Deutschland sind die Mietpreise innerhalb eines Jahres im Schnitt um 3 Prozent gestiegen. Das hat das Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) berechnet. Die Linke fordert einen deutschlandweiten Mietendeckel.
Die Linken-Abgeordnete Caren Lay hatte eine Anfrage gestellt, die Bundesregierung antwortete mit den Zahlen vom BBSR. Den größten Preissprung verzeichnet Salzgitter mit 13 Prozent, es folgt Rostock mit 12 Prozent, Bottrop verzeichnet 10 Prozent.
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Fallende Immobilienpreise fast überall
In zwölf deutschen Großstädten sanken im dritten Quartal 2022 die Angebotspreise von Bestandswohnungen im Vergleich zum Vorquartal. Ausnahmen: Berlin und Dresden. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung von immowelt.
Am stärksten sanken die Preise in Hannover. Immobilien wurden dort im Median 4 Prozent günstiger angeboten als im Vorjahreszeitraum. In Frankfurt sanken sie um 3, in München um 2 Prozent. In Berlin stagnieren die Preise, in Dresden stiegen sie um 2 Prozent.
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Immobiliencrash in München und Frankfurt?
Die Schweizer Großbank UBS rät Ihren Kunden davon ab, in Immobilien in München und Frankfurt zu investieren. Die beiden Städte gehören weltweit zu jenen, mit dem höchsten Immobilienblasenrisiko. Doch zumindest teilweise gibt es auch Entwarnung.
Die Stadt mit dem am stärksten überbewerteten Immobilienmarkt weltweit ist laut UBS Toronto. Gleich danach folgt Frankfurt, München liegt auf Platz 4. Untersucht wurden 25 Städte weltweit, 8 von ihnen sind überbewertet. Zumindest in Frankfurt beobachtet die UBS allerdings bereits eine Abkühlung.
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Kaufpreise und Mieten steigen wieder
Die Nachfrage nach Kaufobjekten sinkt, Mietwohnungen sind gefragter. Die Mietpreise für Bestandswohnungen stiegen dementsprechend im ersten Halbjahr 2022 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum im Schnitt um 3,3 bis 3,6 Prozent. Doch trotz sinkender Nachfrage verzeichnet der IVD auch bei Kaufobjekten steigende Preise.
Grund könnte für IVD-Präsident Schick sein, dass zwar einerseits viele Kaufinteressenten vor hohen Preisen und vor allem hohen Finanzierungskosten zurückschreckten. Auf der anderen Seite aber vermögende Käufer den Inflationsschutz von Immobilien suchten.
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Kommt die Fristverlängerung für die Grundsteuer?
Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) fordert von den Ländern eine Fristverlängerung für die Erklärung der Grundsteuer, die Ende dieses Monats fällig ist. Erst ein Viertel bis ein Drittel der Grundeigentümer hat bisher das Formular bei den Finanzämtern abgegeben.
Lindner fordert die Frist für die Abgabe um einen „überschaubaren Zeitraum“ zu verlängern. Man müsse den Bürgern, vor allem älteren Grundeigentümern, die sich überfordert fühlen, mehr Zeit geben. Zudem haben Softwareprobleme des Portals Elster das Ausfüllen der Erklärung noch schwieriger gestaltet. Der Bund der Steuerzahler befürwortet Lindners Vorschlag und fordert eine Verlängerung bis Februar 2023. Auch der hessische Landesverband des Eigentümerverbands Haus & Grund sieht Lindners Vorstoß als längst überfällig. Der Verband wünscht sich eine Verlängerung der Frist bis Ende April nächsten Jahres.
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Grundsteuer 2025: Steuersätze dreifach so hoch
Ab 2025 fällt eine neue Grundsteuer an. 36 Millionen Grundstücke werden neu bewertet. Viele Eigentümer müssen daher mit deutlich höheren Steuersätzen rechnen.
Experten gehen davon aus, dass die Grundsteuer vor allem in Ostdeutschland doppelt oder dreifach so teuer wird. Das liege vor allem daran, dass die angewandten Einheitswerte für die Grundsteuer hier noch aus dem Jahr 1935 stammen. Im Rest des Landes stammen sie aus 1964. Auch die Lage im Süden Deutschlands wird sich ändern. Die Wohnlage wird die Grundsteuer nicht mehr beeinflussen, sondern nur noch die Wohnfläche. So auch in der teuersten Stadt München: Die Grundsteuer für eine Wohnung in Bestlage wird genauso hoch sein wie für eine gleichgroße Wohnung in einfacher Wohnlage. Was Eigentümer zur neuen Grundsteuer wissen müssen, finden Sie auch im immowelt Ratgeber.
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Zinsverbilligte Kredite zur Förderung des Immobilienkaufs
Deutsche mieten lieber als kaufen: Wohneigentum ist für viele zu teuer. Bauministerin Klara Geywitz möchte dem entgegenwirken und stellt ein milliardenschweres Kreditprogramm vor.
Im Fokus stehen vor allem Familien mit kleinen und mittleren Einkommen. Demnach sollen Familien mit einem zu versteuernden Einkommen von bis zu 60.000 Euro jährlich verbilligte Immobilienkredite der staatlichen Förderbank KfW bekommen. Das Geld soll aus dem Klima- und Transformationsfonds kommen. Deshalb werden ausschließlich Gebäude gefördert, die den neuesten Energieeffizienzstandards entsprechen. Insgesamt 350 Millionen Euro jährlich sollen zur Verfügung stehen. Die restlichen 650 Millionen Euro seien für Wohnungskonzerne oder Genossenschaften gedacht, beispielsweise für den Mehrgeschossbau.
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Maklerverband: Kaufpreise für Bestandswohnungen stark gestiegen
Der Mangel beim Wohnungsneubau lässt die Kaufpreise für Bestandswohnungen steigen. Eine aktuelle Analyse des Maklerverbands IVD zeigt, wo sich die Preise besonders stark erhöht haben. Demnach verteuerten sich die durchschnittlichen Kaufpreise von Bestandswohnungen im ersten Halbjahr 2022 verglichen mit dem Vorjahreszeitraum vor allem in den Großstädten deutlich. Dort steht laut IVD-Wohnpreisspiegel ein Plus von 12,7% bei mittlerem Wohnwert und 12,1% bei gutem Wohnwert zu Buche. In Klein- und Mittelstädten beträgt der Zuwachs zwischen 8,8% und 9,8%. Die Nachfrage nach Eigentumswohnungen sei zwar rückläufig, bewege sich aber immer noch auf einem Level, das keine nennenswerten Preisabschläge zulässt, so IVD-Chef Jürgen Michael Schick. Für seinen Wohnpreisspiegel hat der Verband die Immobilienpreise in 450 deutschen Städten ausgewertet.
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Neue Eigentumsförderung geplant: Wer künftig am meisten profitiert
Der Traum vom Eigenheim ist für viele Menschen in weite Ferne gerückt. Das Bauministerium plant deshalb ein neues Milliardenprogramm zur Eigentumsförderung. Ab April nächsten Jahres sollen vor allem Familien mit kleinen und mittleren Einkommen beim Eigentumserwerb gefördert werden, wie aus einem vertraulichen Bericht des Bundesbauministeriums hervorgeht. Familien, die mindestens ein Kind haben und deren zu versteuerndes Brutto-Jahreseinkommen die Höhe von 60.000 Euro nicht übersteigt, sollen bald zinsverbilligte Kredite von der staatlichen Förderbank KfW erhalten. Für jedes weitere Kind verschiebt sich die Fördergrenze beim Jahreseinkommen um 10.000 Euro nach oben. Gefördert werden sollen aber auch weitere Zielgruppen, etwa Haushalte deren Jahreseinkommen 60.000 Euro übersteigt oder große Bauträger. Insgesamt werden jährlich eine Milliarde Euro für die Förderung zur Verfügung stehen. Das Ministerium geht davon aus, dass die Summe ausreicht, da der Neubaustandard strenger als bisher ist.
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Heizkosten steigen dramatisch
Die Energiekrise lässt die Heizkosten explodieren. Eine aktuelle Analyse zeigt, wie stark die Kostensteigerungen in diesem Jahr ausfallen. Demnach dürfte sich das Heizen einer durchschnittlichen 70-Quadratmeter-Wohnung in einem Mehrfamilienhaus mit Erdgas um 67 Prozent verteuern. Bei Öl beträgt das Plus 53 Prozent, wie die Beratungsgesellschaft co2online in ihrem Heizspiegel mitteilt. Das wären beim Gas Mehrkosten von 550 Euro im Jahr, bei Öl knapp 500 Euro. Wer mit Holzpellets heizt, muss sich ebenfalls auf deutlich höhere Kosten einstellen: Um 54 Prozent soll sich das Heizen mit Holz verteuern, was 310 Euro Mehrkosten bei einer 70-Quadratmeter-Wohnung bedeutet. Laut co2online fallen die Anstiege der Heizkosten in diesem Jahr so hoch aus wie noch nie seit der ersten Veröffentlichung des Heizspiegels im Jahr 2005.
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Makler-Umfrage: Wachsende Nachfrage und Preisanstiege am Immobilienmarkt erwartet
Steht das Ende des Immobilienbooms wirklich bevor? Unter Maklern herrscht eine deutlich optimistischere Einschätzung des Immobilienmarktes, wie eine Umfrage zeigt. So erwarten die für den Immobilien-Preisspiegel der Landesbausparkassen im Frühjahr befragten 419 Maklern in allen Segmenten – ob Haus, Wohnung oder Bauland – einen noch stärkeren Preisdruck. Allein für Wohnbauland gehen die Immobilienexperten für das laufende Jahr von Preisanstiegen von bis zu 8 Prozent im bundesweiten Durchschnitt aus. Auch der Boom bei Eigentumswohnungen hält nach Einschätzung der Makler an: In 37 von 40 untersuchten Regionen dürfte laut Analyse die Nachfrage steigen. Vor allem in wirtschaftlich starken und durch überregionalen Zuzug geprägten Regionen ist nach Ansicht der Experten mit anhaltend hohen oder steigenden Immobilienpreisen zu rechnen. Große Wertverluste seien dort kaum zu befürchten.
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Grundsteuererklärung: Fristverlängerung vehement gefordert
Bis 31. Oktober haben Eigentümer noch Zeit, um ihre Grundsteuererklärung abzugeben. So langsam beginnt also der Endspurt, doch die Ziellinie ist noch sehr weit entfernt – es droht Chaos. Gibt es jetzt doch eine Fristverlängerung?
Zumindest werden die Rufe danach immer lauter. Zuletzt haben sich viele große Verbände in Briefen an den Bundes- und die Länderfinanzminister gewandt. Einstimmiger Tenor: Die Frist zur Abgabe der Grundsteuererklärung müsse verlängert werden, da die Belastung insbesondre für Unternehmen zu groß sei. Diese haben oft weit komplexere Immobilienbestände als Privatmenschen. „Insoweit werben wir noch einmal eindringlich dafür, die Frist für die Einreichung der Grundsteuerwerterklärungen deutlich bis in das Jahr 2023 auszudehnen, mindestens aber bis zum 31. Dezember 2022“, schreibt beispielsweise die Arbeitsgemeinschaft, zu der unter anderem der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) gehört. Bei den Finanzämtern gehen derweil anstatt der Grundsteuererklärungen haufenweise Fristverlängerungsanträge ein – von privaten wie gewerblichen Eigentümern gleichermaßen. „Die Fristverlängerung muss jetzt zügig kommen. Ansonsten drohen die Finanzämter unter den Fristverlängerungsanträgen zu kollabieren“, sagt Florian Köbler, Vorsitzender der Deutschen Steuergewerkschaft.
Mitte September fehlten noch rund 80 Prozent der 36 Millionen Grundsteuererklärungen. Bei Fristüberschreitung wird zunächst ein Verspätungszuschlag verhängt, der pro angefangenem Monat 0,25 Prozent der festgesetzten Steuer beträgt. In der Folge können die Finanzämter weitere Bußgelder verhängen.
Alles Wissenswerte zur neuen Grundsteuer lesen Sie auch in unserem immowelt Ratgeber.
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Aus dem Home-Office gegen die Immobilienblase
Die Europäische Zentralbank (EZB) rechnet europaweit mit deutlich fallenden Immobilienpreisen. In Verbindung mit höheren Zinsen und einer sinkenden Nachfrage eigentlich ein Alarmsignal für das Platzen einer Immobilienblase. Doch die Corona-Pandemie und Home-Office könnten das verhindern.
„Pandemiebedingte Verschiebungen in den Wohnpräferenzen könnten den höheren Hypothekenzinsen entgegenwirken und einen Teil der Widerstandsfähigkeit erklären, die auf dem Wohnungsmarkt der Eurozone zu beobachten ist”, heißt es im EZB-Wirtschaftsbericht.
Konkret ist damit gemeint, dass Immobilienkäufer vermehrt geräumigere Objekte suchen würden, um komfortabel von zuhause aus arbeiten zu können. Da auch das Pendeln weniger ins Gewicht fällt, seien in der Eurozone infolgedessen vor allem Einfamilienhäuser auf dem Land teurer geworden.
Welche Auswirkungen ein Platzen einer Immobilienblase für Eigentümer und Kaufinteressenten hätte, lesen Sie im immowelt Ratgeber.
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Weiter weniger Wohnungsbaugenehmigungen
Die Zahl der Baugenehmigungen geht weiter zurück, wie das Statistische Bundesamtes mitteilt. Verantwortlich für den Rückgang ist vor allem ein Haustyp.
Denn die Bewilligung von Einfamilienhäusern sank im Juli 2022 gegenüber dem Vorjahresmonat um 16,1 Prozent. Dafür gibt es allerdings gute Gründe: Zum einen gab es im Juli 2021 noch das Baukindergeld, zum anderen wirken sich gestiegene Zinsen und teures Material bei diesem Haustyp besonders stark aus. Erfreulich ist hingegen das Plus von 7,1 Prozent bei Mehrfamilienhäusern. Unterm Strich steht im Juli 2022 bei den Baugenehmigungen dennoch insgesamt ein Minus von 2,2 Prozent.
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Verbrauch, Verbrauch, Verbrauch statt: Lage, Lage, Lage
Wohnimmobilien sind knapp. Trotzdem sinken aktuell wegen der steigenden Zinsen die Preise. Experten erwarten aber langfristig eine Seitwärtsbewegung. Energieeffiziente Gebäude gewinnen gleichzeitig an Attraktivität. Kurzfristige Wertverluste für Investoren seien möglich. Für Verbraucher werden Wohnimmobilien trotzdem immer unerschwinglicher, da die Mieten wohl weiter steigen werden. Neues Mantra: Verbrauch, Verbrauch, Verbrauch statt: Lage, Lage, Lage.
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Bauzinsen könnten massiv steigen
Im Juli sanken sie überraschend, doch jetzt geht es wieder aufwärts: Die Bauzinsen steigen. Experten gehen von einem weiteren signifikanten Anstieg aus. Längerfristig sollten sich Käufer auf drei Prozent oder mehr einstellen.
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Hohe Nachfrage verhindert Immobiliencrash
Der Immobilienmarkt ist in Bewegung. Doch allzu dramatisch werden die Veränderungen wohl nicht, meinen einige Experten. Ein Crash könne aus mehreren Gründen verhindert werden.
Die Zinsen steigen, genau wie die Preise für Baustoffe und Handwerker, dazu die Inflation und generell herrscht eine eher unsichere Lage. Das tut dem Immobilienmarkt zwar nicht gut, doch die Nachfrage sei immer noch hoch genug. Das sagt zumindest Vonovia-Chef Rolf Buch. Die Aktien seines Unternehmens brachen innerhalb von 12 Monaten zwar um 40 Prozent ein, doch die Immobilien, die Vonovia zu marktgerechten verkaufen möchte, stoßen auf sehr starkes Interesse.
Ähnlich äußert sich Christian Sauerborn, COO des Immobilienbewerters Sprengnetter, Haufe gegenüber: „Ob 25 oder fünf seriöse Käufer auf dasselbe Objekt warten, ist im Grunde irrelevant.“
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Schlechte Stimmung bei Immobilienfinanzierern
Nicht nur in der Baubranche ist die Stimmung gedrückt. Auch immer mehr Immobilienfinanzierer erwarten eine düstere Zukunft: Der Stimmungsindex des Finanzierungsberaters BF ist auf einem Rekordtief. In einigen Abteilungen gibt es aber mehr zu tun denn je: Den Risikoanalysten.
Der Index fällt von -12,01 im ersten Quartal 2022 auf -16,91. Damit liegt der Wert unterhalb des bisherigen Tiefstwerts, der zu Beginn der Pandemie gemessen wurde. Finanzierer erwarten restriktivere Bedingungen durch die Politik, aber auch genauere Analysen durch Finanzierer selbst. Bisher gab es einige Experten, die angaben, Kredite würden in erster Linie nach Maßgabe der Vertriebsabteilungen vergeben. Dieser Meinung ist inzwischen kein einziger Finanzexperte mehr.
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Wohnungsneubau bricht ein
Das Transaktionsvolumen im gewerblichen Wohnungsmarkt ist im zweiten Quartal 2022 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um über ein Drittel gesunken. Das ermittelte der Immobiliendienstleister JLL. Das hat Gründe – und Folgen.
Der Ukraine-Krieg, Lieferengpässe, steigende Baupreise, steigende Zinsen. Immer mehr Bauherren und Projektentwickler stoppen ihre Immobilienprojekte, für Baufirmen wird es immer schwerer, vernünftig zu kalkulieren. Immer weniger Wohnungen werden gebaut – und die, die fertiggestellt werden sind oftmals Minusgeschäfte. Auch die Zahl der Baugenehmigungen geht zurück.
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Käufermarkt? Zeitenwende beim Immobilienhandel
Der Immobilienhandel galt lange Jahre als Verkäufermarkt. Weil das Angebot kleiner war als die Nachfrage, hatten Verkäufer die deutlich bessere Verhandlungsposition und konnten Preissteigerungen durchsetzen. Doch nun scheint sich das Blatt zu wenden.
Derzeit findet ein Umbruch statt: Die Verhandlungsposition von Kaufinteressenten sei besser geworden, so der Finanzierer Interhyp. Viele Verkäufer wären schon bereit, Zugeständnisse beim Kaufpreis zu machen. Deutschlandweit ging der mittlere Verkaufspreis im 2. Quartal im Vergleich zum 1. Quartal bereits um 0,9 Prozent zurück. Das sind zwar keine flächendeckenden Preiskorrekturen, aber vor allem in hochpreisigen Metropolen gab es das Preisniveau bereits nach. Die Nachrichten vom Ende des Immobilienbooms haben viele verkaufswillige Eigentümer aufgeschreckt, so die Interhyp-Experten. Wegen der hohen Bauzinsen sei die Nachfrage abgekühlt. Zudem würden Käufer nun wählerischer, weil sie wegen gestiegener Baukosten, Handwerkermangel und hoher Energiepreise vor älteren, sanierungsbedürftigen Objekten eher Abstand nehmen.
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Immobilienmarkt: Kommt nach der Preisstagnation der Crash?
Dass der Immobilienmarkt am Ende eines Zyklus steht, gilt mittlerweile als ausgemacht. Folgt nun der große Crash? Die „WirtschaftsWoche“ stellt Thesen für die Zukunft des deutschen Immobilienmarktes auf.
Einen großen Knall sieht das Fachmagazin dabei nicht am Horizont und macht dies Anhand von vier Thesen fest:
1. Hohe Baukosten sorgen dafür, dass weiterhin weniger gebaut wird als nötig.
2. Das Angebot ist mittelfristig noch immer geringer als die Nachfrage.
3. Immobilien sind solide und nachhaltig finanziert, sodass nur wenige Finanzierungen platzen werden.
4. Die grassierende Inflation macht Sachwerte wie Immobilien weiter attraktiv.
In der Summe kommen die Autoren also zum Schluss, dass die Crash-Gefahr am deutschen Immobilienmarkt als minimal einzuschätzen ist.
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Bauzins-Anstieg: So teuer wird die Anschlussfinanzierung
Wer in den nächsten Jahren eine Anschlussfinanzierung für seine Immobilie benötigt, muss wegen der gestiegenen Zinsen mit erheblichen Mehrkosten rechnen. Wie hoch diese ausfallen, hängt von mehreren Faktoren ab. Eine Auswertung des Start-ups Scoperty zeigt, dass vor allem das Jahr, in dem die Immobilienfinanzierung geschlossen wurde, sowie deren Konditionen entscheidend sind. Wer etwa 2013 einen Kredit über 200.000 Euro mit 10 Jahren Zinsfestschreibung zu 2,5 Prozent und einer 3-Prozent-Tilgungsrate aufgenommen hat, zahlt dafür heute eine Monatsrate von 916 Euro. Bei einem Zinssatz von derzeit 3,3 Prozent würde sich die Rate für die verbleibende Restschuld allerdings um monatlich 134 Euro auf 1.050 Euro erhöhen. Noch höher fallen die Mehrkosten für diejenigen aus, die 2019 ein Darlehen mit nur 5-jähriger Zinsbindung zu 1 Prozent aufgenommen haben. Ein durchschnittlicher Wohneigentumskredit in Deutschland lag damals bei 216.200 Euro, was mit einer monatlichen Kreditrate von 720 Euro finanzierbar war. Beim aktuellen Zinsniveau würde die Rate dagegen auf 1.099 Euro hochschnellen.
Was es bei einer Anschlussfinanzierung zu beachten gilt, lesen Sie im immowelt Ratgeber.
Weiterlesen auf Handelsblatt.de


Habeck verkündet neue Energiesparmaßnahmen: Auch Hausbesitzer und Mieter betroffen
Mit einem neuen Energiesparplan will Wirtschaftsminister Habeck die Gasspeicher voller bekommen und für den Winter vorsorgen. Auch Hausbesitzer und Mieter werden in die Pflicht genommen. So soll es Hausbesitzern künftig untersagt werden, private Pools mit Gas zu beheizen. Wer eine Gasheizung besitzt, soll zudem verpflichtet werden, einen Heizungscheck zu machen. Für Eigentümer von Gebäuden mit zentraler Wärmeversorgung, wie Mehrfamilienhäusern, soll außerdem ein hydraulischer Abgleich verpflichtend werden, damit Heizwasser optimal verteilt wird. Auch soll für diese Gebäude der Austausch ineffizienter, ungesteuerter Heizungspumpen verbindlich werden. Für Mieter sieht der Plan mehr Spielraum zum Energiesparen vor. So sollen vertragliche Verpflichtungen, eine Mindesttemperatur in gemieteten Räumen aufrechtzuerhalten, vorübergehend ausgesetzt werden, damit Mieter, die die Heizung herunterdrehen wollen, dies auch tun dürfen.
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Kaufpreise für Eigentumswohnungen steigen deutlich langsamer
Der jahrelange Immobilienboom neigt sich dem Ende zu. Wie stark die Preiskurve bei Eigentumswohnungen in deutschen Großstädten abflacht, zeigen mehrere aktuelle Analysen. Ein Vorquartalsvergleich von immowelt stellt für das 2. Quartal leicht sinkende oder stagnierende Kaufpreise in 7 der 14 größten deutschen Städte fest. Ein Jahresvergleich des Großmaklers Jones Lang LaSalle (JLL) zeigt zudem, dass sich der Anstieg der Angebotspreise von Eigentumswohnungen in deutschen Großstädten im ersten Halbjahr 2022 gegenüber dem Vorjahr mehr als halbiert hat. Demnach stiegen die Kaufpreise im ersten Halbjahr 2022 verglichen mit dem Vorjahreszeitraum durchschnittlich um 6 Prozent. Im ersten Halbjahr 2021 betrug der Anstieg dagegen noch 14,4 Prozent. In den Landkreisen war laut JLL allerdings keine Abschwächung der Preisdynamik zu beobachten.
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Steigende Gaspreise: Diese Kosten kommen auf Haushalte zu
Auf die Menschen in Deutschland rollt wegen der gestiegenen Gaspreise eine massive Kostenwelle zu. Eine Analyse zeigt, wie hoch die Mehrbelastung in diesem Jahr voraussichtlich ausfällt. Nach Berechnungen des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW muss eine 4-köpfige Familie dieses Jahr wegen der gestiegenen Energiepreise mit zusätzlichen Kosten in Höhe von 1.820 Euro rechnen. Das ist jedoch noch das günstigste Szenario. Sollte die Bundesregierung auf die dritte Stufe ihres Notfallplans Gas wechseln, könnten Versorgungsunternehmen die gestiegenen Preise am Gasmarkt nämlich direkt an die Endverbraucher durchreichen. Auf einen 4-Personen-Haushalt würden dann im Vergleich zum Vorjahr Mehrausgaben von 5.070 Euro zukommen. Bei einem Einpersonenhaushalt würden sich die Mehrkosten im schlimmsten Fall auf 2.749 Euro belaufen, im günstigsten Szenario wären es immer noch 985 Euro.
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Haben die Gaspreise vorerst ihren Zenit erreicht?
Der Anstieg der Gaspreise in Deutschland könnte vorerst zum Stillstand kommen. Das sieht zumindest die Bundesnetzagentur so. Laut deren Präsidenten, Klaus Müller, habe es trotz der Abschaltung der Nord-Stream-1-Pipeline vergangene Woche keinen signifikanten Preissprung mehr gegeben. Das spräche dafür, dass die Märkte den Ausfall russischer Gaslieferungen möglicherweise bereits eingepreist haben und ein Preisplateau erreicht sein könnte. Wegen Wartungsarbeiten wird seit letztem Montag durch Nord Stream 1 kein Gas mehr geliefert. Die Arbeiten sollen bis zum 21. Juli dauern.
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Hüsch Immobilien - Ihr Makler in Taunusstein, Wiesbaden, Idstein erhielt die hohe Auszeichnung für ihre weit überdurchschnittlichen Leistungen, die sie ihren Kundinnen und Kunden im Raum Taunusstein, Wiesbaden, Idstein bei den erzielten Verkaufspreisen, der Verkaufsgeschwindigkeit und dem Aufwand sowie der Qualität ihrer Exposés geboten hat.
Hüsch Immobilien - Ihr Makler in Taunusstein, Wiesbaden, Idstein: " Wir freuen uns, dass wir von CHIP mit dem renommierten Zertifikat als TOP-Makler ausgezeichnet wurden. Damit wird unsere Arbeit als leistungsstarkes Makler-Unternehmen gewürdigt. Das ist für uns eine zusätzliche Motivation, unseren Haus- und Wohnungsverkäufern auch künftig bestmögliche Leistungen hinsichtlich Verkaufspreis, Verkaufsdauer sowie der Qualität unserer Exposés anzubieten. Jedem einzelnen Objekt widmen wir uns mit ganzer Leidenschaft. Wir stellen unser gesamtes Wissen und Können, unsere Begeisterung für Immobilien und unsere langjährige Erfahrung in den Dienst unserer Kundinnen und Kunden."

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Sinkende Nachfrage nach Wohnungen in deutschen Großstädten
In 13 von 14 untersuchten Großstädten ist die Nachfrage nach Wohnungen im zweiten Quartal 2022 gesunken. Der Bestand angebotener Immobilien zum Verkauf ist gleichzeitig teilweise gestiegen.
Das geht aus dem immowelt Preiskompass hervor. Schnell steigende Darlehenszinsen, hohe Inflationsraten und anhaltende Unsicherheit durch den Ukraine-Krieg haben den Wohnimmobilienmarkt beeinträchtigt. Dadurch können sich viele Menschen den Traum vom Eigenheim nicht mehr erfüllen. Somit sind die Anfragen auf immowelt.de im Vergleich zum Vorjahr um 17 Prozent gesunken. Als Folge hat die Kaufpreisentwicklung an Dynamik verloren. In sieben von 14 Großstädten haben sich die Angebotspreise nicht verteuert. In vier Städten lassen sich sogar schon leichte Rückgänge beobachten.
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Immobilienpreise werden sinken – aber nicht überall
Laut einer Analyse werden die Immobilienpreise in vielen Regionen Deutschlands bis 2035 deutlich sinken. Es gibt aber Ausnahmen. Der Postbank Wohnatlas 2022 kommt zu der Einschätzung, dass in 331 der 401 deutschen Städte und Landkreise mit sinkenden Preisen zu rechnen ist. Es gibt aber auch Gewinner: Man findet sie vor allem im Süden.

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Ab heute ist Strom billiger: EEG-Umlage ausgelaufen
Ab 1. Juli sinken für alle Verbraucher die Strompreise: Grund: Die EEG-Umlage ist ausgelaufen. Damit sparen Verbraucher und Unternehmen ab sofort 3,72 Cent pro Kilowattstunde Strom – bei einem Verbrauch von 4.000 Kilowattstunden macht das immerhin knapp 180 Euro inklusive Mehrwertsteuer im Jahr aus. Angesichts der rasant gestiegenen Energiepreise ist diese Entlastung aber zu wenig, um zu einem für Verbraucher erträglichen Preisniveau zurückzukehren.
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Kommt der Mietpreisschock noch 2022?
Nicht nur die Energiepreise steigen drastisch. Auch die Mieten könnten mittelfristig deutlich anziehen. Gleich von mehreren Seiten droht Ungemach. So kündigte der Wohnungskonzern Vonovia an, Mieterhöhungen künftig verstärkt an der Inflation auszurichten. Sofern die Einkommen der Bürger nicht im Gleichschritt mit der Inflation steigen, wäre das eine zusätzliche Belastung für Mieter. Auch ein Platzen der Immobilienblase würde Mieten langfristig verteuern: Durch weniger Neubau wären Wohnungen dann noch knapper.
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Immobilienpreise: erneut mehr als 10 Prozent Plus – steigen deshalb bald die Mieten?
Die Immobilienpreise sind im ersten Quartal 2022 erneut um rund 12 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum gestiegen, doch Experten erwarten eine baldige Trendumkehr, weil wegen der gestiegenen Zinsen die Nachfrage zurückgeht. Stattdessen suchen Menschen wieder vermehrt nach Immobilien zur Miete. Die inzwischen zweieinhalbjährige Verschnaufpause bei den Mietpreisen ist deshalb zu Ende – in einigen Städten steigen die Mieten jetzt schon wieder.
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Das Ende des Immobilienbooms ist da
Das bestätigen immer mehr Auswertungen und Indikatoren. Auch der Europace Hauspreisindex geht mittlerweile von weitestgehend stabilen Preisen aus. Die Objektarten Eigentumswohnungen, Neubauhäuser und Bestandshäuser verzeichnen derzeit Preiszuwächse von weniger als 0,5 Prozentpunkten im Vergleich zum Vormonat.
Der Hauspreisindex von Europace wird monatlich ermittelt. Mit einem Zuwachs von 0,45 Prozent stieg der Index für neugebaute Häuser noch am stärksten. Auch die Europace-Experten kommen zum Schluss: Das starke Wachstum der Immobilienpreise hat deutlich abgenommen. Derzeit biegen die Preise auf ein Plateau ein, sie bleiben also weitestgehend stabil.
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Immobilien: Hohe Zinsen verschrecken Kaufinteressenten
Der Wunsch, in den eigenen vier Wänden zu wohnen, ist bei den Deutschen noch immer ausgeprägt. Allerdings machen der starke Zinsanstieg und das allgemein hohe Preisniveau vielen Kaufinteressenten nun einen Strich durch die Rechnung: Jeder Dritte mit Kaufwunsch traut sich einen Immobilienerwerb derzeit nicht mehr zu.
Das ist das Ergebnis einer Studie des Kreditvermittlers Interhyp. In der Folge nimmt auch die Nachfrage nach Immobilien ab. 68 Prozent der Befragten wünschen sich noch immer eine eigene Immobilie. Das sind allerdings 4 Prozent weniger als letztes Jahr und gar 8 Prozent weniger als 2018. Die meistgewünschte Wohnform bleibt das freistehende Einfamilienhaus: Knapp 2 von 3 Menschen hierzulande wünschen sich diese Wohnform.
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Fachleute erwarten fallende Immobilienpreise
Es mehren sich deutlich die Anzeichen, dass die Preisrallye am Immobilienmarkt derzeit ein Ende findet. Doch wie geht es jetzt weiter? Bleiben die Preise stabil oder droht gar ein Rückgang? In einer Umfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) gehen nun viele Immobilienexperten von fallenden Preisen aus.
Die Stimmung unter den Immobilienprofis ist jedenfalls außerordentlich schlecht. Erstmals seit Beginn der Befragung im Jahr 2014 dreht der Stimmungsindex ins Negative – vor allem im Bereich der Wohnimmobilien sind die Geschäftsaussichten laut Ansicht der rund 400 befragten Immobilienunternehmen düster. Hohe Baukosten und steigende Zinsen lassen die Nachfrage abkühlen. Seit langem könnten Kaufinteressenten wieder über den Preis verhandeln, so das IW.
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Eigenheim nur noch ein Traum?
Zuerst sind die Baukosten stark angestiegen, jetzt haben sich die Bauzinsen rapide verteuert. Für viele Deutsche ist der Traum von den eigenen vier Wände in weite Ferne gerückt. Wer jetzt noch kaufen will, sollte einiges beachten.
Der starke Zinsanstieg kam selbst für die meisten Fachleute überraschend. Laut Verbraucherzentrale NRW betrug der Sollzins für 10-jährige Darlehen Ende Mai 2,7 Prozent. Die Verbraucherzentrale rechnet wegen der hohen Inflation mit weiter steigenden Zinsen. Wer also jetzt noch kauft, sollte daher eine Laufzeit von mindestens 15 Jahren wählen, um möglichst lange Zinssicherheit zu haben. Die Aufschläge zwischen einer 10-jährigen und einer 20-jährigen Zinsbindung betragen derzeit lediglich 0,6 Prozentpunkte. Außerdem sollten Käufer beachten, dass die monatliche Belastung für Zins und Tilgung maximal 30 bis 35 Prozent des verfügbaren Nettoeinkommens ausmacht.
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Gute Zeiten für Bestandsimmobilien
Die Baubranche ist in der Krise. Das ist nur einer von mehreren Gründen, warum Bestandsimmobilien zukünftig begehrter werden könnten.
Erst Corona, dann der Ukraine-Krieg, dazu Fachkräftemangel – die Baubranche ist in der Krise, die Baufertigstellungen rückläufig. Die Baukosten steigen, dazu die Zinsen, die KfW-Förderung fällt für den Neubau möglicherweise langfristig weg. Für einige Investoren und private Immobilienkäufer werden deswegen möglicherweise Bestandsimmobilien wieder interessanter. Dieser Meinung ist zumindest Jens Rautenberg, Geschäftsführer der Conversio Gruppe, die Wohnimmobilien als Kapitalanlage bewertet.
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Erste Hilfe für Kinder – Spielend helfen lernen
Wir sind dabei!

Was mache ich bei Verbrennungen, einem Zeckenbiss oder einer Vergiftung? Und vor allem: Wie kann ich anderen im Notfall helfen? Die kindgerechte Beantwortung dieser Fragen haben sich der ASB Regionalverband Westhessen und die Verlagsgruppe KIM zum Ziel gesetzt und ein leichtverständliches Mal- und Arbeitsbuch für Mädchen und Jungen herausgegeben.

Wir finden: Das ist eine gute Sache!
Deshalb unterstützen wir das Projekt

Das Buch mit vielen auszumalenden Bildern vermittelt spielerisch die Fähigkeiten, bei Notfällen Erste Hilfe leisten zu können. Es erzählt von den Geschwistern Mario und Olivia, die gemeinsam mit ihrem Dackel Waldi durch verschiedene Episoden führen. Auf 32 Seiten geben sie Tipps und Ratschläge zu Verbrennungen, Hitzschlag, Zeckenbissen, Vergiftungen oder Schocks. So erhalten die Kinder altersgerechtes Wissen, um sich im Notfall richtig zu verhalten und Hilfe herbeirufen zu können. Gleichzeitig können Pädagogen, Erzieher und Eltern die Abbildungen mit den Kindern besprechen und üben.
Mithilfe der Unterstützung vieler örtlicher Unternehmen können die Mal- und Arbeitsbücher kostenlos an Kindergarten oder Grundschulkinder im Rheingau-Taunus Kreis ausgegeben werden. Ein Engagement, dem wir uns sehr gerne anschließen.
Möchten Sie mehr über das Projekt erfahren?

Hier finden Sie weitere Informationen: www.verlagsgruppe-kim.de 

Freibetrag für Grunderwerbsteuer
Die Fraktion von CDU und CSU fordert von der Regierung die Einführung eines Freibetrags für die Grunderwerbsteuer beim erstmaligen Kauf einer selbstgenutzten Immobilie. Einen entsprechenden Antrag will die Union der Ampel-Koalition heute im Bundestag vorlegen. Es gibt nur ein Problem: Die Grunderwerbsteuer ist Sache der Länder.
Die Bundesregierung kann also lediglich die Rahmenbedingungen vorgeben, nach denen die Bundesländer ihre Grunderwerbsteuer dann ausgestalten. Die Union will es den Ländern nahelegen, einen Freibetrag von 250.000 Euro pro Erwachsenem sowie 150.000 Euro pro Kind als Freibetrag einzuführen. Laut dem baupolitischen Sprecher von CDU/CSU, Jan-Marco Luczak, könne das die Käufer von Immobilien merklich entlasten, ohne dass der Fiskus allzu große Einbußen bei den Steuern hinnehmen müsse. Die stark gestiegenen Immobilienpreise haben die Einnahmen durch die Grunderwerbsteuer zuletzt ohnehin sprudeln lassen.
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Preisprognose für Immobilien bis 2035
In welchen Regionen klettern die Kaufpreise für Immobilen in den kommenden Jahren weiter und wo wird sich ein Rückgang einstellen? Diese Fragen versucht der Immobilienatlas der Postbank zu klären. Die Studie liefert eine Preisprognose bis ins Jahr 2035 für Stadt- und Landkreise in Deutschland. Demnach zählen Potsdam und München zu den Wachstumschampions, im Landkreis Oberspreewald-Lausitz und in der Stadt Suhl sinken die Preise.
Für Potsdam prognostizieren die Forscher des Hamburger Weltwirtschaftsinstitut, die die Analyse für die Postbank erstellen, einen jährlichen Preiszuwachs von 2,2 Prozent bis 2025. In München steigen die Kaufpreise um 2,19 Prozent jedes Jahr. Vor allem für den Süden, Großstädte sowie das Umland von Hamburg und Berlin erwarten die Studienautoren weitere Preiszuwächse. Sinkende Preise sind indes in ostdeutschen Regionen zu erwarten: In den Landkreisen Altenburger Land, Mansfeld-Südharz oder Oberspreewald-Lausitz droht ein Preisverfall um mehr als 3,4 Prozent jährlich. Am stärksten wird mit 4,4 Prozent Wertminderung der Rückgang im thüringischen Suhl.
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Gebäude Energie Gesetz - Novelle noch in diesem Sommer
Die Novelle des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) soll noch in diesem Jahr als Gesetz verabschiedet werden. Wirtschaftsminister Robert Habeck will die Novelle noch umsetzen, bevor das Parlament in die sogenannte Sommerpause geht. Die Neuerungen des GEG betreffen vor allem den Neubau: Der Standard für das Effizienzhausniveau EH55 wird beispielsweise verschärft.
Neben dem neuen EH55-Standard sind weitere Ziele der Novellierung: Neue Richtlinien für Dämmung von Gebäuden, Vergünstigungen bei CO2-Einsparungen sowie eine Förderung von Wärmepumpen. Am 18. Mai soll der Referentenentwurf des aktualisierten GEG im entsprechenden Ausschuss im Bundestag öffentlich gelesen und diskutiert werden.
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Leitzinserhöhung naht – mit Folgen für Bauherren
Künftige Bauherren müssen sich auf weiter steigende Zinsen für Darlehen einstellen. Mehre Mitglieder der Europäischen Zentralbank (EZB) sprachen sich für eine Anhebung des Leitzinses im Sommer aus.
Zuletzt hat Olli Rehn, Ratsmitglied der EZB, eine Leitzinserhöhung im Euroraum noch diesen Sommer für nötig erklärt. Zudem solle die Geldpolitik weiter normalisiert werden, falls der Krieg in der Ukraine die europäische Wirtschaft nicht wieder zurückwirft. Durch die Erhöhung soll die Inflation abgeschwächt werden. Allerdings dürfte die Anhebung des Leitzinses auch die schon jetzt rasant steigenden Bauzinsen weiter nach oben treiben.

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Gottesstaat sucht Investoren
Saudi-Arabien wirbt um Investoren für seine Stadt der Zukunft in der Wüste: Neom. Die Metropole soll 32-mal so groß werden wie New York City. Die Stadt soll 25.000 Quadratkilometer groß werden. Für das Mega-Projekt suchen die Saudis jetzt vor allem nach Investoren aus den USA.
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Immobilieninvestment: bloß nicht in NRW
Wo können Investoren heute noch erfolgreich in Immobilien investieren? Nicht in NRW, schon eher dagegen in Österreich und der Schweiz. Die Empira Group untersuchte Faktoren für erfolgreiche Immobilieninvestments und wendete sie auf die wichtigsten Immobilienmärkte an.
Als Faktoren ermittelte Empirica die lokale Alters- und Wirtschaftsstruktur, die demografische Entwicklung, die öffentliche Verschuldung, das verfügbare Einkommen, Arbeitslosigkeit sowie das absolute und pro-Kopf-BIP. Ablesen könne man all diese Faktoren am Wachstumspotenzial einer Stadt. Das größte Wachstumspotenzial haben möglichst junge Städte mit möglichst hohen Jahresnettoeinkommen. Vor diesem Hintergrund schneiden Städte in NRW relativ schlecht ab, Städte in der Schweiz und Österreich besonders gut.
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Immobilienblase: Experten sehen Zyklusende
Analysten der Deutschen Bank erwarten ein baldiges Ende der Preisentwicklung für Immobilien. Genauer prognostizieren sie eine Preiskorrektur 2024. Bei der Schätzung des Zeitpunkts sind allerdings sowohl Faktoren zu beachten, die das Zyklusende aufschieben, als auch solche, die es begünstigen.
Der Zuzug vieler Geflüchteten sowie die steigende Inflation schieben ein Ende der Preisentwicklung demnach tendenziell auf. Sollte dagegen die Regierung die finanziellen Anreize zum Sanieren reduzieren oder durch eine Sanierungspflicht ersetzen, müssten Immobilieninvestoren weitere Aufwendungen zur Bekämpfung der Klimakrise leisten. Das würde zulasten der Bewertung gehen und könnte zu einem früheren Zyklusende beitragen. Im Basisszenario mit weiter hoher Inflationsrate rechnen die Experten mit einem effektiven Preisrückgang um zwei Prozent. Im Falle eintretender wirtschaftlicher Krisen sei aber von einem massiven Preisfall und einer abrupten Neubewertung im Wohnimmobilienmarkt auszugehen.
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KfW-Förderung startet wieder – aber für wie lange?
Ab 20. April können Häuslebauer bei der KfW wieder neue Anträge zur Förderung energiesparender Neubauten einreichen. Laut Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck sollten sich Antragsteller jedoch beeilen – denn die Fördersumme könnte schnell ausgeschöpft sein.
Für die drei geförderten Varianten des Effizienzhauses 40 stehe ein Budget von einer Milliarde Euro zur Verfügung. Die Förderung ist bis zum 31. Dezember befristet, jedoch müsse man sich darauf einstellen, dass das Budget sehr viel schneller aufgebraucht sein könne. Um dennoch möglichst vielen Antragstellern eine Förderung zu ermöglichen, hat das Ministerium die Fördersätze reduziert und die Bedingungen geändert. Der Einbau von Gasheizungen wird beispielsweise nicht mehr weiter unterstützt. Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, begrüßt die Neubauförderung grundsätzlich, kritisiert aber die geringe Summe. Denn gut die Hälfte der Wohneinheiten, die ursprünglich im frei finanzierten Wohnungsbau in diesem Jahr im EH55-Standard umgesetzt werden sollten, würden nun auf EH40 umgeplant.
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Bauzinsen gehen steil nach oben
Die Zeiten der Billigzinsen sind vorbei. Ein Grund dafür ist die hohe Inflation, die Anleger davon abhält, ihr Geld dem Staat zu Minuszinsen zu verleihen. Es gebe einen direkten Zusammenhang zwischen Bauzinsen und Zinsen für deutsche Staatsanleihen, sagt Max Herbst von der FMH-Finanzberatung. Der Durchschnittszinssatz für ein zehnjähriges Baudarlehen betrage derzeit schon rund 1,54 Prozent. Vor einem Monat waren es nur 1,07 Prozent.

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Immobilienpreise bis zu 40 Prozent zu hoch: Rückt die Blase näher?

Die Kaufpreise für Immobilien stiegen 2021 noch schneller als in den Jahren zuvor. Laut Schätzungen der Bundesbank lagen sie bis zu 40 Prozent über dem zu erwartenden Preis. Weder Mieten noch Einkommen stiegen ähnlich stark. Die Bundesbank sieht darin deutliche Anzeichen einer Immobilienblase.

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Immobilienpreise steigen weiter

Bei der Preisentwicklung von Immobilien ist kein Ende abzusehen. Der Preisindex des Verbands deutscher Pfandbriefbanken (vdp) kletterte im 4. Quartal 2021 in Rekordhöhen. Während vor allem Wohnimmobilien gefragt sind, deutet sich auch bei den während Corona unter Druck geratenen Büro- und Einzelhandelsimmobilien eine Rückkehr zur Normalität an.

Im Vergleich zum Vorjahresquartal verteuerten sich Häuser und Eigentumswohnungen um 12,4 Prozent. Privat genutztes Wohneigentum ist in der vdp-Analyse weiterhin die gefragteste Asset-Klasse. Büro-Immobilien legten nur um 2,1 Prozent zu. Flächen für den Einzelhandel verloren im Vergleich zum Vorjahresquartal zwar 4,1 Prozent, der Indexwert ist mit 101,7 in Bezug auf das Basisjahr 2010 weiterhin leicht positiv. Die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Preise von Gewerbeimmobilien also derzeit weniger schlimm als zunächst befürchtet.

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Umweltbundesamt plädiert für Kamin-Verbot

Einen knisternden Kamin, der behaglich flackerndes Licht wirft und Wärme spendet, verbinden viele Menschen mit Gemütlichkeit. Kamine erfreuen sich daher besonders unter Eigenheimbesitzern großer Beliebtheit. Das Umweltbundesamt fordert nun allerdings ein Verbot. Der Grund: die hohe Feinstaubbelastung. Auch die beliebten Pelletheizungen wären dann betroffen.

Die Verbrennung von Holz in Haushalten sollte allgemein der Vergangenheit angehören, so Dirk Messner, Chef des Umweltbundesamts. Die generelle Luftqualität in Deutschland hat sich aber zuletzt merklich verbessert. Lagen vor 5 Jahren noch 65 Städte über den gültigen Grenzwerten, waren es im abgelaufenen Jahr nur noch zwei: München und Ludwigsburg. Allerdings ist das Vorgehen umstritten. Legt man nämlich die von der Weltgesundheitsorganisation empfohlenen Grenzwerte an, wären derzeit alle deutschen Städte darüber.

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Doch kein Aus für KfW-Förderung?

Kommt nach dem abrupten Ende der KfW-Förderung nun die Rolle rückwärts? Offenbar sucht man in Regierungskreisen zumindest eine Lösung, um einen sanfteren Ausklang für das Ende der Förderung zu finden: Eine Übergangsregelung mit Fristverlängerung soll dafür sorgen, dass besonders energieeffiziente Bauherren doch noch in den Genuss der staatlichen Mittel kommen.

Demnach soll zumindest das besonders klimafreundliche Effizienzhaus 40 weiter von der KfW-Bank gefördert werden. Projekte mit KfW-55-Standard sollen nach der Übergangsregelung auch weiterhin förderfähig sein, wenn es sich um Ein- und Zweifamilienhäuser oder Bauvorhaben mit sozialer Ausrichtung handelt. Letzteres wären beispielsweise Studentenwohnheime oder mietpreisgebundene Liegenschaften.

Das abrupte Ende der KfW-Förderung hatte Ende Januar Schockwellen durch die deutsche Immobilienbranche geschickt. Die staatlichen Mittel waren bei viele Bauprojekten eingeplant und nach dem Ende der Maßnahmen stehen viele Finanzierungen plötzlich auf tönernen Füßen.

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Neue Grundsteuer: Diese Daten müssen Eigentümer liefern

Ab 2024 wird die Grundsteuer anders veranlagt. Doch schon bald müssen Eigentümer den Finanzämtern umfangreiche Daten liefern, damit die Steuer berechnet werden kann. Die Informationen müssen Eigentümer ab Juli über das Steuerportal „Elster“ melden. Wer das nicht tut, riskiert Zwangsgelder und eine unvorteilhafte Schätzung.

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KfW-Förderstopp: Das sind die Folgen

Die KfW-Förderprogramme zum energieeffizienten Bauen und Sanieren wurden komplett gestoppt. Viele Bauherren, die die Gelder fest eingeplant hatten, müssen neu kalkulieren. Für Antragsteller, deren Anträge noch nicht bewilligt wurden, werde derzeit ein Ersatz-Darlehensprogramm geprüft. Wer ein KfW40-Haus bauen oder künftig energetisch sanieren will, könnte zudem später doch von einer Förderung profitieren.

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KfW-Förderprogramme für effizientes Bauen gestoppt!

Der grüne Wirtschaftsminister Robert Habeck stoppt überraschend sämtliche KfW-Förderprogramme für energieeffizientes Bauen. Grund sei, dass die Förderbank mit den Anträgen nicht mehr hinterherkomme. Demnach gibt es ab sofort keine Fördergelder mehr für die Effizienzhäuser 55 und 40 und auch nicht für energetische Sanierungen. Grund für den Run auf die Fördergelder war die Ankündigung der Vorgängerregierung, die Förderprogramme auslaufen zu lassen. Es sollen aber künftig neue Programme aufgelegt werde, vor allem für den Sanierungsbereich, weil dort am meisten Energie eingespart werden könne.

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Immobilienmarkt: Einfluss von Inflation & Co

Strengere Bafin-Regeln, Inflation, höhere Baukosten und Zinsen – alles Faktoren, die den Immobilienmarkt beeinflussen werden. Aber wie stark?

„Aktuell liegen wir bei einem Immobilienkredit mit 400.000 Euro Kreditsumme und zehnjähriger Zinsfestschreibung im Durchschnitt bei 1,01 Prozent Zinsen pro Jahr“, erläutert Max Herbst, Chef der Frankfurter FMH-Finanzberatung. Er geht davon aus, dass es 2022 bis zu 1,75 Prozent werden. Das falle allerdings beim gesamten Kreditvolumen nicht so sehr ins Gewicht. Auch die Auswirkungen der strengeren Bafin-Regeln sehen Experten laut Handelsblatt eher gering: Demnach erwarten sie, dass sich Baugeld um 0,1 bis 0,2 Prozentpunkte verteuern könnte. Die Inflation erhöhe nach Ansicht von Herbst die Attraktivität von Immobilien trotz hoher Baukosten eher zusätzlich, da sie als verhältnismäßig sichere Anlageform gelten.

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Immobilienpreise steigen weiter

Der Run auf Wohneigentum geht ungebremst weiter. Vor allem neue Ein- und Zweifamilienhäuser haben sich im Dezember 2021 noch einmal deutlich verteuert.

Auf durchschnittlich 509.142 Euro – das ist ein Plus von 1,91 Prozent gegenüber November 2021 und ein Plus von 12,98 Prozent im Vergleich mit Dezember 2020. Diese Zahlen ergeben sich aus dem Europace Hauspreisindex (EPX). Demzufolge kostete eine Eigentumswohnung im letzten Monat des vergangenen Jahres im Durchschnitt 310.492 Euro – +0,52 Prozent gegenüber November 2021 und +13,39 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. „Im zweiten Pandemiejahr war der Run auf Häuser und Eigentumswohnungen nicht zu bremsen“, ordnet Stefan Münter, Co-CEO und Vorstand von Europace, die Zahlen ein.

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Immobilienpreise steigen vermutlich auch 2022

Die Immobilienpreise sind dieses Jahr erneut gestiegen und werden auch im Jahr 2022 weiter steigen. Das prognostiziert der Immobilien-Finanzierer Interhyp. Im Vergleich zum Vorjahr müssen Käufer demnach bereits im Dezember 2021 rund 10 Prozent mehr für ein Haus inklusive Nebenkosten bezahlen. Doch alles wird voraussichtlich nicht beim Alten bleiben.

Die durch die Pandemie ausgelöste hohe Nachfrage wird sich Interhyp zufolge wieder etwas abschwächen. Auch leicht höhere Zinsen für Immobilienkredite halten die Experten für wahrscheinlich. Daher gehen sie zwar weiterhin von steigenden Preisen am angespannten Markt aus, jedoch wird der Anstieg sich aller Voraussicht nach verlangsamen. Zeigen muss sich hingegen erst, wie sehr und ab wann Immobilieninteressenten von den neuen Förderungen der Ampel-Koalition für den Neubau profitieren.

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KfW-55-Förderung läuft aus!

Ende Januar läuft der KfW-Standard 55 bei Neubauten aus. Vertreter der Bau- und Wohnungsbranche warnen nun davor, dass bezahlbarer Wohnraum dadurch noch knapper wird. Die neue Regierung setzt auf ein neues Förderprogramm, das vor allem Treibhausgasemissionen in den Fokus rückt. Doch das löst das Problem nicht und die Zeit läuft davon.

Denn das Fördersystem dürfte sich nicht so schnell umstellen lassen. Die alte Regierung hatte erst Ende November beschlossen, die Förderung für Neubauten der Stufe 55 Ende Januar auslaufen zu lassen. Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbands der Wohnungswirtschaft (GdW), nennt die Entscheidung der alten Regierung unverständlich und unsozial. Bis es eine Anschlussregelung gebe, müsse die Förderung für alle Unternehmen als Übergangsregelung verlängert werden. Auch die FDP spricht sich daher dafür aus, die alten Standards kurzfristig zu verlängern. Bis die künftige Förderung anhand eingesparter Tonnen CO₂ beschlossen sei, bräuchten Bauunternehmen Planungssicherheit durch eine Übergangslösung.

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Keine platzende Blase: Verband deutscher Pfandbriefbanken rechnet mit steigenden Preisen

Der Verband deutscher Pfandbriefbanken (vdp) geht nicht vom Platzen einer Immobilienblase aus. Im Gegenteil: Die Experten rechnen im kommenden Jahr mit weiter steigenden Wohnungspreisen. Auch ein Anstieg der Darlehenszinsen würde zu keinem Preisverfall führen.

Immobilien seien laut vdp nach wie vor eine stabile Wertanlage. Denn die Preise steigen weiter. Gründe sind die starke Nachfrage, die hohen Grundstücks- und Baukosten sowie niedrigen Zinsen. Doch selbst, wenn letztgenannte wieder steigen, würde das lediglich zu einem Auslaufen auf hohem Niveau führen.

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Heizkostennovelle: Das kommt auf Eigentümer zu

Heute tritt die Novelle der Heizkostenverordnung in Kraft. Mit der Änderungsverordnung werden Vorgaben der EU-Energieeffizienzrichtlinie in deutsches Recht umgesetzt. Doch was bedeutet das für Eigentümer?

Im Kern der Novelle steht die Fernablesbarkeit der Messgeräte. Zähler, die ab Dezember 2021 installiert werden, müssen bereits fernablesbar sein, vorhandene Geräte müssen bis Ende 2026 ausgetauscht werden. Zudem sind Gebäudeeigentümer, in deren Objekten fernablesbare Messgeräte installiert sind, ab 2022 verpflichtet, den Mietern ab 2022 einmal im Monat den aktuellen Verbrauch mitzuteilen.

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Nebenkosten: So groß sind die regionalen Unterschiede

Schlechte Nachrichten für Mieter und Eigentümer: Nach dem neuen Wohnnebenkostenreport steigen 2021 die Nebenkosten um durchschnittlich sieben bis elf Prozent. Damit werden vielerorts die Kosten für Müll, Heizen, Abwasser und Grundsteuer quasi zu einer zweiten Miete – in manchen Regionen machen sie gar 50 Prozent von der Gesamtmiete aus.

Das liegt zum einen am unterschiedlichen Mietniveau aber auch an den großen Differenzen bei den Betriebskosten. Die Spanne reicht laut dem Report von im Schnitt 3,30 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche in Memmingen bis 1,86 Euro in Dingolfing-Landau. Auch Frankfurt am Main und München befinden sich mit jeweils 3,08 Euro unter den teuersten Kreisen.

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Aussichten: Heizkosten steigen um bis zu 20 Prozent

Im nächsten Jahr müssen sich Verbraucher auf weiter steigende Energiekosten einstellen. Das Vergleichsportal Verivox prognostiziert ein Plus von 20 Prozent bei den Gaspreisen. In manchen Bundesländern fällt der Anstieg sogar noch deutlich höher aus.

In Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg müssen Verbraucher sogar mit Preiserhöhungen um mehr als ein Drittel rechnen. Grund für die steigenden Gaspreise ist die Entwicklung auf den globalen Energiemärkten sowie der neu eingeführte CO₂-Preis. Im Bundesschnitt steigen die Kosten für ein Einfamilienhaus deshalb um 329 Euro. Und auch Strom soll deutlich teurer werden. Die Kosten für Strom sollen um rund 7 Prozent nach oben gehen.

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Deutliche Mehrkosten für Miete bei altersgerechten Wohnungen

Die Gesellschaft in Deutschland wird immer älter. Der Bedarf an altersgerechten Wohnungen steigt. Doch barrierefreie Wohnungen haben ihren Preis. Senioren müssen mit Mehrkosten bei der Miete von 250 Euro rechnen.

Laut einer immowelt Analyse beträgt in zwölf deutschen Großstädten die monatliche Mehrbelastung mehr als 100 Euro. In fünf Städten müssen Senioren sogar mindestens 200 Euro bei der Kaltmiete für eine altersgerechte Wohnung drauflegen. In Berlin ist der Unterschied am größten: In der Hauptstadt werden seniorengerechte Wohnungen im Mittel für 1.100 Euro monatlich und somit 250 Euro teurer angeboten als Objekte, die nicht als seniorengerecht deklariert sind (850 Euro).

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Bundesrat segnet Sachkundenachweis für Verwalter ab

Immobilienverwalter haben noch ein Jahr Zeit, um die Prüfung zum zertifizierten Verwalter zu machen. Denn ab Dezember 2022 müssen sie diesen Sachkundenachweis vorweisen können, wie der Bundesrat vergangenen Freitag beschlossen hat.

Die Zertifizierung ist eine der zentralen Änderungen aus der WEG-Reform. Wohnungseigentümer können demnach ab dem 1.12.2022 einen zertifizierten Verwalter als Teil der ordnungsgemäßen Verwaltung verlangen. Die Prüfung dazu müssen Verwalter bei der Industrie- und Handelskammer ablegen und sie besteht aus einem schriftlichen und mündlichen Teil.

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Koalitionsvertrag steht: Bauminister, Neubau, Klima, Mietpreise

Die Ampel-Koalition steht und damit auch die Pläne, Wohnungsknappheit zu überwinden, Energie einzusparen und den Anstieg der Mieten zu dämpfen. So wird ein eigenes Bauministerium eingeführt, dessen Leitung höchstwahrscheinlich ein SPD-Politiker übernehmen wird. Damit jährlich 400.000 Wohnungen neu gebaut werden, will die Koalition die lineare Abschreibung von zwei auf drei Prozent erhöhen. Ab 2025 soll jede neue Heizung auf Basis von 65 Prozent erneuerbarer Energien betrieben werden. In angespannten Wohnungsmärkten sinkt die Kappungsgrenze für Mieterhöhungen von 15 auf 11 Prozent in drei Jahren und qualifizierte Mietspiegel sollen in Gemeinden über 100.000 Einwohnern verpflichtend werden. Eine Zusammenfassung der zentralen wohnungspolitischen Ziele im Koalitionsvertrag gibt es auf Haufe.de; das komplette Arbeitspapier der neuen Regierung unter anderem auf SPD.de (Bauen und Wohnen ab Seite 88).

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Herbst in Taunusstein

Als Makler für Immobilien in Taunusstein bin ich mit der Umgebung sehr vertraut, aber ich erlebe immer wieder Überraschungen und neue Eindrücke, dieser herrlichen Landschaft.

Hier der Link zum Video

Aufgenommen an einem Herbsttag im November 2021

 

Stadtflucht: Großstädte schrumpfen erstmals seit Jahren

Nach jahrelangem Anstieg hat sich im vergangenen Jahr die Bevölkerung in Großstädten erstmals wieder verringert. Das Statistische Bundesamt vermeldet 2020 einen Rückgang von 0,1 Prozent. Doch wo zieht es die Menschen hin?

Laut Statistik ist besonders das Umland der Großstädte beliebt: So verbuchen kreisfreie Großstädte 2020 eine Binnenwanderung von rund 855.000 Zuzügen und 965.000 Fortzügen. Dank Homeoffice locken die Speckgürtel der Städte immer mehr Menschen an –vor allem, da sie dort günstiger und auf mehr Platz wohnen können. Auch eine Analyse von immowelt und dem ifo Institut kam jüngst zu dem Ergebnis, dass viele Menschen die Großstadt verlassen wollen. Ein weiterer Grund für die sinkende Stadtbevölkerung ist der ausbleibende Zuzug aus dem Ausland während der Corona-Pandemie.

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Blasengefahr: Platzen bald viele Immobilienkredite?

Nachdem diese Woche bereits die Großbank UBS vor einer Immobilienblase gewarnt hat, schließt sich nun auch die Europäische Zentralbank (EZB) dieser Meinung an. Dies könnte fatale Folgen für Immobilienkredite haben.

Andrea Enria, Chefbankenaufseher der EZB, sieht in mehreren Ländern eine Zunahme von Schwachstellen bei Wohnimmobilien. Die Zahl der notleidenden Kredite sei aus seiner Sicht zwar noch überschaubar, allerdings verschlechtere sich die Qualität der dahinter stehenden Vermögenswerte. Er warnt die Banken daher, das Ausmaß an faulen Krediten nicht zu unterschätzen.

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Warnung vor Frankfurter Immobilien: weltweit größte Blasengefahr

In Frankfurt am Main ist der Wohnimmobilienmarkt so überhitzt wie in keiner anderen Metropolregion in der Welt. Laut einer Studie der Schweizer Großbank UBS weist die Bankenmetropole das höchste Blasenrisiko auf. Die Bank rät Investoren zur Vorsicht.

Der Studie zu Folge liegt Frankfurt bei der Blasengfahr vor Städten wie Toronto, Hongkong und sogar München. Der Grund ist das Auseinanderdriften von Miet- und Kaufpreisen. Die inflationsbereinigten Kaufpreise von Wohnungen seien seit 2016 pro Jahr um 10 Prozent gestiegen. Demgegenüber steht ein jährlicher Mietanstieg von 3 Prozent.

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Spekulationsfrist: Fällt die Steuerfreiheit bei Immobilienverkäufen?

Noch zwei Tage bis zur Wahl: Ein Punkt dürfte Immobilienprofis besonders tangieren: Die Spekulationsfrist. Noch ist ein Verkauf nach zehn Jahren Haltedauer steuerfrei möglich. Während die Wahlprogramme von Union und FDP sich dazu ausschweigen, wollen SPD, Grüne und Linkspartei hier ansetzen. Doch die Ideen sind unterschiedlich konkret. Was wollen die Parteien?

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Klimaschutz: Rekordmittel für Gebäudesanierung freigegeben

Für die energetische Gebäudesanierung hat das Bundeskabinett eine Rekordsumme an Fördergeldern freigegeben. Hintergrund ist, dass 2020 der Gebäudesektor der einzige Bereich war, in dem die offiziellen Klimaschutzziele verfehlt wurden. Wurden bereits im Juli 2021 im Rahmen eines Sofortprogramms 5,8 Milliarden Euro freigegeben, so wurde die Summe jetzt auf insgesamt 11,5 Milliarden aufgestockt.

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Klimaschutz macht leistbares Wohnen fast unmöglich

Zwei der wichtigsten gesellschaftlichen Themen sind derzeit der Klimaschutz und leistbares Wohnen. Beides könnte unvereinbar sein, denn irgendwer muss für all die gedämmten Hausfassaden, Fenster mit Dreifachverglasung und Stromheizungen ja bezahlen. Eine Studie nennt nun konkrete Zahlen.

Bis 2050 will Deutschland klimaneutral sein und dazu gehört auch der Gebäudesektor. Doch wer soll all die Investitionen tragen? Mieter und Eigentümer selbstgenutzter Häuschen können das kaum sein, denn das würde Wohnen noch teurer machen – was kaum ein Politiker will. Allein in Hessen würden Kosten in Höhe von 1,23 Milliarden Euro jährlich entstehen. Die Lösung laut Studie: mehr Förderung.

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So kommen Immobilienkäufer ohne Sonderzahlungen aus dem Bankkredit

    Wer vor Ende der Finanzierungslaufzeit aus seinem Kreditvertrag aussteigen will, muss normalerweise mit Sondergebühren rechnen. Allerdings zeigt ein BGH-Urteil nun legale Wege auf, mit denen Kreditnehmer einige tausend Euro sparen können.
Bessere Vertragsbedingungen und günstigere Konditionen – unter bestimmten Umständen kann sich der vorzeitige Ausstieg aus dem alten Kreditvertrag lohnen. So ist es Immobilienkäufern beispielsweise möglich, nach einer Laufzeit von zehn Jahren den Vertrag mit einer Sechsmonatsfrist zu kündigen und dabei die Vorfälligkeitsentschädigung zu umgehen.

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Einfamilienhaus bleibt Objekt der Begierde

    Das freistehende Einfamilienhaus ist noch immer die Immobilie der Träume für die meisten Deutschen. 65 Prozent der Befragten gaben in einer Interhyp-Studie dies als ihr Wunschobjekt an. Der Reiz des Eigenheims mit Garten ist zuletzt sogar gestiegen. Vor zwei Jahren waren es 63 Prozent, vor fünf Jahren 60 Prozent.
Die Corona-Pandemie scheint auch den Reiz des Großstadtlebens gesenkt zu haben: Nur noch 44 Prozent wollen urban leben, den Rest und damit eine knappe Mehrheit zieht es eher ins Umland oder gleich aufs Land. Angesichts hoher Immobilienpreise befürchten aber auch viele, dass das Eigenheim für immer ein Traum bleibt: 4 von 5 Befragten schrecken vor hohen Schulden und versteckten Kostenfallen beim Kauf und Unterhalt einer Immobilie zurück.

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So viel CO₂-Gebühr fällt beim Heizen an

    Die neue CO₂-Steuer beim Heizen mit fossilen Brennstoffen müssen Mieter alleine tragen. Eine Teilung der Kosten mit den Vermietern war am Widerstand der Union gescheitert. 25 Euro pro Tonne CO₂ werden fällig. Doch wie viele Tonnen CO₂ stößt eine Heizanlage eigentlich aus?
Das Handelsblatt skizziert anhand von Fallbeispielen, welche tatsächlichen Mehrkosten nun auf Mieter zukommen. Ein beispielhafte 3-köpfige Familie, die auf 110 Quadratmetern wohnt und mit Öl heizt, bezahlt 2021 bei durchschnittlichem Verbrauch 1.057 Euro fürs Heizen und 135 Euro CO₂-Steuer. Bis 2025 würde dieser Aufschlag auf 295 Euro steigen.

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Gegen Baustoffmangel: Deutschland soll mehr Fichten fällen

    Der wichtige Rohstoff Holz ist in Deutschland derzeit Mangelware. Die Baubranche klagt über Lieferengpässe. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier schlägt daher vor, die eingeführten Beschränkungen für den Schlag von gesunden Fichten aufzuheben. So kann dem Markt wieder mehr Holz zugeführt werden und der Preis bleibt stabil.
Trockenheit, Schädlingsbefall oder Unwetter hatten in der Vergangenheit dafür gesorgt, dass viele Fichten in deutschen Nutzwäldern gefällt werden mussten. Aufgrund dieses Überangebots drohte ein Preisverfall. Das Bundeslandwirtschaftsministerium deckelte daher die erlaubte Fällmenge auf 85 Prozent der durchschnittlichen Erntemenge der letzten Jahre. Diese Quote will Altmaier nun zurücknehmen.

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4,5 Milliarden Euro für Klimaschutz bei Gebäuden

    Deutschland wird in den kommenden 2 Jahren 4,5 Milliarden Euro in die Förderung von energieeffizienten Immobilien investieren. Das ist der größte Anteil an dem insgesamt 8 Milliarden Euro umfassenden Klima-Sofortprogramm, das vom Kabinett beschlossen wurde.
Das Maßnahmenpaket für den Gebäudesektor erstreckt sich auf insgesamt über 35 einzelne Förderprogramme. Unter anderem soll der klimagerechte soziale Wohnungsbau vorangetrieben werden. Eine Solardach-Pflicht, über die es in den letzten Wochen Gerüchte gegeben hatte, ist nicht Teil des Klimaschutzprogramms.

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Wohnungsbau verteuert sich, zu wenig Sozialwohnungen werden gebaut

Steigende Rohstoffpreise, starke Regulierung sowie strenge Auflagen und Anforderungen: Der Bau von günstigem Wohnraum wird in Deutschland immer schwerer. 2020 wurden nur noch 30.000 Sozialwohnungen errichtet, von insgesamt über 306.000 fertiggestellten Wohnungen.
Dem Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW) bereiten diese Zahlen Sorgen: Der Bedarf an günstigem Wohnraum würde in Deutschland nur noch zu 40 Prozent gedeckt, so GdW-Präsident Axel Gedaschko. Obendrein reduzierte sich der Bestand an Sozialwohnungen seit 2002 um 1,2 Millionen auf derzeit nur noch 705.000.

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Mieter müssen CO₂-Steuer nun doch allein tragen

Vermieter können den CO₂-Preis, der beim Heizen mit Öl und Gas fällig wird, nun doch in Gänze an die Mieter weitergeben. Damit ist der ursprünglich von CDU/CSU und SPD ausgehandelte Kompromiss, der eine Teilung der Kosten vorsah, doch am Widerstand der Union gescheitert.
Derzeit fällt pro Tonne ausgestoßenem CO₂ eine Steuer von 25 Euro an. Diese zusätzlichen Kosten für das Heizen mit fossilen Brennstoffen tragen nun ausschließlich die Mieter. Vermieter- und Eigentümerverbände hatten gegen eine geplante Teilung der Umweltgebühr protestiert und auf das Verursacherprinzip gepocht: Wer die Kosten verursacht – in diesem Fall der Mieter durch die Nutzung der Heizung – solle diese auch vollumfänglich tragen.

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Zahl der Baugenehmigungen sinkt um knapp ein Viertel

    Im April wurde deutlich weniger gebaut als im März dieses Jahres. Das geht aus den aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes hervor. 29.637 Wohnungen wurden im April neu oder umgebaut. Das ist ein Minus von 22,9 Prozent zum Vormonat – auch weil im März viel gebaut wurde. Am stärksten ist der Rückgang mit Minus 43 Prozent bei Einfamilienhäusern.
Die Zahl der Genehmigungen von neu zu errichtenden Wohngebäuden ging im April um 25 Prozent zurück. Bei den Zweifamilienhäusern beträgt der Rückgang gut ein Drittel (33,3 Prozent). Trotz der sinkenden Zahlen im April ist die Tendenz beim Vergleich der ersten vier Monate mit dem Vorjahreszeitraum positiv: So wurden dieses Jahr insgesamt 13,8 Prozent mehr Baugenehmigungen erteilt als 2020.

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Union nun doch gegen Teilung des CO₂-Preises

    CDU/CSU und SPD hatten sich eigentlich geeinigt, dass sich künftig Vermieter und Mieter die Zusatzkosten durch den CO₂-Preis teilen. Allerdings macht die Unionsfraktion nun einen Rückzieher. Die SPD um Umweltministerin Svenja Schulze ist verärgert.
Sie frage sich, was feste Vereinbarungen und all die Bekenntnisse der Union zum sozial gerechten Klimaschutz noch wert sind. Denn Lobbyisten aus der Immobilienbranche hätten in der Unionsfraktion diese Einigung einfach so verhindern können. Thorsten Frei (CDU), stellvertretender Fraktionsvorsitzender, ist der Auffassung, dass es für eine 50-50-Kostenteilung keine Mehrheit im Parlament gäbe. Damit wird es vor der Bundestagswahl wohl zu keiner Abstimmung mehr kommen.

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Deutschland ist Strompreis-Europameister

    30,06 Cent kostet die Kilowattstunde in Deutschland bei einem Jahresverbrauch zwischen 2.500 und 5.000 Kilowattstunden – vor Dänemark mit 28,19 Cent klar Platz eins. Das geht aus den Zahlen des europäischen Statistikamts Eurostat für das zweite Halbjahr 2020 hervor. Im EU-Durchschnitt liegt der Strompreis bei 21,34 Cent pro Kilowattstunde. Hauptpreistreiber in Deutschland sind Abgaben und Steuern. Diese liegen bei über 50 Prozent und sind nach Meinung von Kerstin Andreae, Chefin des Energieverbands BDEW, „einfach zu hoch“. Für Entlastung könne eine Reform der EEG-Umlage sorgen, die allerdings würde wiederum große Löcher in den Bundeshaushalt reißen und ist vorerst nicht geplant.

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Bauzins seit Jahresbeginn bereits verdoppelt

    Nach jahrelanger Niedrigzins-Phase steigen aktuell die Zinsen für Immobiliendarlehen deutlich an: Konnte man zu Beginn des Jahres im Optimalfall noch mit Zinsen von 0,5 Prozent rechnen, liegen sie mittlerweile bei zehnjähriger Laufzeit im Mittel schon bei rund einem Prozent. Das zeigt der aktuelle Zinsbericht von Interhyp. Steigende Bauzinsen könnten ein Frühindikator sein, der auf eine allgemeine Trendwende am Immobilienmarkt hindeutet. Günstige Immobilienkredite gelten als ein Grund für die zuletzt extrem stark gestiegenen Preise von Immobilien. Als erste Ursache für ein mögliches Ende der günstigen Kredite gilt die steigende Inflation, in deren Folge auch die Zinsen steigen. Außerdem steigt die Rendite für Staatsanleihen, was ebenfalls für höhere Bauzinsen sorgt.

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Solaranlagen für Neubauten schon 2022 Pflicht?

    Die Solardachpflicht für Neubauten gilt in Deutschland wohl bereits ab 2022 – zumindest will das Bundeskabinett am 23. Juni ein Klimaschutz-Sofortprogramm mit ebendiesem Inhalt verabschieden. Außerdem sollen in dem Entwurf auch höhere Energiestandards für neu gebaute Häuser enthalten sein. Zusammen sollen diese Maßnahmen dabei helfen, dass die CO₂-Emissionen bis 2030 im Vergleich zu 1990 um 65 Prozent gesenkt werden – bisher waren es 55 Prozent. Um dieses Ziel zu erreichen, müsste die energetische Sanierungsrate ab 2023 pro Jahr verdoppelt werden. Die Immobilien- und Wohnungswirtschaft warnt in diesem Zusammenhang vor erheblichen finanziellen Belastungen für Mieter und Vermieter.

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Ende des Booms? Baukonjunktur stagniert

Die hohen Wachstumsraten am Bau sind nach Einschätzungen von Experten Geschichte. Ein neuer Bauboom für Wohnungen und Bürogebäude ist nicht in Sicht. Das ist die Einschätzung einer aktuellen Studie. Laut der Unternehmensberatung EY Parthenon drohe in diesem Jahr Stagnation, im kommenden Jahr nur noch ein moderates Wachstum, das nicht an die Vor-Corona-Zeiten anknüpfen könne. Die Gründe seien sinkende Mietrenditen, Kapazitätsengpässe und knappes Bauland. 2022 sollen im Hochbau insgesamt 253 Mrd. Euro für Neubau und Renovierungen umgesetzt werden – das wären nur 1,4 Prozent mehr als 2021.

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Holzkrise: Baubranche spürt jetzt die volle Wucht

Die Holzkrise belastet die Baubranche immer stärker. Inzwischen kommen einige Bauprojekte deshalb zum Erliegen. Im Video werden Gründe aufgezeigt, warum Holz derzeit so knapp ist und was gegen den Holzmangel unternommen werden könnte. Außerdem: Was macht der Holzboom mit dem Wald? Wie sind die langfristigen Perspektiven?

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Solarpflicht für Gebäude

In Baden-Württemberg gilt bald eine Solarpflicht für Neubauten und grundlegend sanierte Häuser. Macht das das Wohnen teurer? Während Thekla Walker, Umweltministerin der Grünen der baden-württembergischen Regierung, betont, dass die kommende Solarpflicht das Wohnen nicht grundsätzlich teurer machen werde, sehen das Eigentümervertreter ganz anders. Die Kosten für eine Solaranlage mit Stromspeicher beliefen sich im Schnitt auf 13.000 bis 15.000 Euro, mahnen Eigentümervertreter. Ob sich das amortisiere, sei offen. Ebenfalls ungeklärt sei die Frage, was unter einer grundlegenden Sanierung zu verstehen sei.

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Käufer-Boykott: In manchen Regionen geht nicht mehr alles

Trotz Corona kennt der Immobilienmarkt immer noch nur eine Richtung: Nach oben. Wirklich? In manchen Regionen boykottieren potenzielle Käufer den Preiswahnsinn. Laut einer F+B-Studie betrifft das auch florierende Märkte: So sanken die Preise für Eigentumswohnungen in München im Vergleich zum Vorquartal um 0,7 Prozent. Zum Vergleich: Bundesweit liegt das Plus bei 2,3 Prozent. Stärker ist die Tendenz sogar im Münchner Umland: Minus 7,7 Prozent in Erding, minus 4,9 Prozent in Dachau und minus 4,5 Prozent in Unterschleißheim. F+B konstatiert, es gebe regional unterschiedliche, auch subjektiv verursachte Obergrenzen für Wohneigentum.

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Berlin: Landeseigene Wohnungsunternehmen wollen Mieten erhöhen

Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Berliner Mietendeckel tangiert nicht nur privatwirtschaftliche Vermieter. Auch die landeseigenen Berliner Wohnungsunternehmen können die Mieten jetzt wieder erhöhen. Ab dem kommenden Jahr sollen die Mieten für die rund 330.000 landeseigenen Berliner Wohnungen wieder steigen. Darauf verständigte sich die rot-rot-grüne Koalition. Der rechtlich mögliche Spielraum solle aber nicht ausgeschöpft werden.

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Neuregelung zur Verteilung der Maklerkosten

Die Verteilung der Maklerkosten beim Verkauf von Immobilien wurde mit dem Beschluss des Bundestages vom 14.05.2020 neu und einheitlich geregelt. Das Gesetz regelt die Verteilung der Maklerkosten und ist der Versuch zur gerechten Verteilung der Maklerprovision.

Die Neuregelungen zur Verteilung der Maklercourtage gelten ab 23.12.2020

Das neue „Gesetz über die Verteilung der Maklerkosten bei der Vermittlung von Kaufverträgen über Wohnungen und Einfamilienhäuser“ soll die einseitige Belastung von privaten Käufern beim Erwerb von Immobilien senken und eine spürbare finanzielle Entlastung beim Immobilienkauf ermöglichen. Das Gesetz regelt bundesweit die hälftige Provisionsteilung zwischen Verkäufer und Käufer 

Teilung der Maklerprovision zwischen Käufer und Verkäufer

Die Teilung der Maklerkosten wird die häufigste Variante bei der Vermittlung von Eigentumswohnungen und Einfamilienhäusern werden. Die Umsetzung des Provisionsverlangens setzt zwei separate Maklerverträge voraus, welche sich zwischen Käufer und Verkäufer in der Provisionshöhe nicht unterscheiden dürfen. Obwohl die Provisionshöhe im Gesetz nicht gedeckelt wurde, werden wir die Gesamtvermittlungsprovision nicht erhöhen.

Die Doppeltätigkeit des Immobilienmaklers bleibt von der Gesetzesänderung unberührt. Somit kann der der Immobilienmakler als Dienstleister seine Vermittlungstätigkeit zwischen Käufer und Verkäufer mit dem neuen Gesetz untermauern und trotzdem Flexibilität bei einer einseitigen Interessenvertretung zum Beispiel zugunsten des Verkäufers beibehalten. Es ist demnach möglich, dass Provisionsverlagen auch einseitig auf den Verkäufer zu übertragen. (Innenprovision)

Neuregelung gilt nicht für alle Immobilienverkäufe

Das Gesetz findet nur bei privaten Käufern Anwendung, die bei der Vermittlung als Verbraucher agieren.

Für institutionelle Anleger oder gewerblich handelnde Immobilienkäufer können weiterhin individuelle Absprachen, also auch einseitige Provisionen vereinbart werden. Das Gesetz gilt ausschließlich für den Verkauf von Wohnungen und Einfamilienhäusern. Alle anderen Immobilientransaktionen, z.B. Gewerbeimmobilien und Mehrfamilienhäuser unterliegen nicht dieser Regelung und können weiterhin frei verhandelt werden.

Maklerverträge nur noch in Textform zulässig:

Maklerverträge die den Verkauf einer Eigentumswohnung oder eines Einfamilienhauses regeln, bedürfen zukünftig der Textform. Die Textform setzt im Gegensatz zur Schriftform aber keine Unterschriften voraus. Alle Vertragserklärungen zwischen Immobilienmaklern und Kunden dürfen also auch per Email, Fax, etc. verfasst werden und sind auch ohne Unterschrift bindend.

Fazit:

Die beabsichtigte Reduzierung der Kaufnebenkosten für Käufer ist aus unserer Sicht mit der Neuregelung nicht umgesetzt worden. Zum einen werden verkäuferseitig anfallende Provisionen in den Verkaufspreis mit eingerechnet werden und wirken sich somit für den Käufer grunderwerbssteuererhöhend aus und zum anderen wird ein möglicher Verhandlungsspielraum bei der Provision deutlich erschwert. Einseitige individuelle Absprachen sind nicht mehr möglich. Sinnvolle Erleichterungen wie eine Reduzierung der Grunderwerbssteuer oder die Fortsetzung staatlicher Förderungen wie dem Baukindergeld sind dagegen nicht geplant.



Die Corona-Krise und was wir für Sie tun können:

Aufgrund der aktuellen Situation, ist es notwendig die direkten Kontakte auf ein Minimum zu beschränken, bzw. diese so zu gestalten, dass eine Ansteckung vermieden wird.

Wir stehen Ihnen trotzdem in allen Immobilien Angelegenheiten vollumfänglich zur Verfügung.

Was können wir also für Sie tun?

Um Sie optimal zu unterstützen haben wir unseren Service für Sie entsprechend angepasst.

Wir werden mit Ihnen möglichst viele Fragen um Ankauf oder Verkauf einer Immobilie auf elektronischem Weg klären. Das geht mit ausführlichen Telefonaten und E-Mail-Verkehr.

Des Weiteren bieten wir Videokonferenzen und Live-Besichtigungen über Video an!

Bei Vorort-Besichtigungen, die für eine finale Entscheidung notwendig sind, wird der empfohlene Abstand selbstverständlich ebenfalls eingehalten.



COVID19 und die Immobilien?

Das Corona-Virus lässt die Börsen crashen: Während Anleger derzeit ihre Aktien verkaufen, spüren die Manager offener Immobilienfonds die Auswirkungen des Virus bislang kaum. 

Im Gegenteil: Zahlreiche Fonds haben laut Scope in den vergangenen Wochen noch Netto-Mittelzuflüsse erzielt, wenn diese auch geringer waren aus als noch zu Beginn des Jahres.  

Könnten Zinsen leicht steigen?

Die Zinsen könnten sich auf absehbare Zeit leicht nach oben entwickeln. Das hat mehrere Gründe.

Der deutsche Staat muss für seine Hilfsprogramme enorm viel Geld aufwenden mit der Folge, dass die Bundesanleihe zulegt und das machen dann auch die Bauzinsen.

Auch bei den Banken ist in der Krise damit zu rechnen, dass sie zumindest geringe Zinssteigerungen bei der Baufinanzierung durchsetzen wollen um eine Teil der Krisenverluste zu decken. Ein (realistisches) Plus von 0,25 Prozent halten wir hier für möglich.

Wer also bereits kurz vor einem Kaufvertragsabschluss steht, sollte jetzt nicht unbedingt alles abblasen und warten sondern sich die derzeitigen Konditionen sichern.



Sonderinformation zum Thema Denkmalschutzabschreibungen:

Denkmalgeschützte Immobilien sind für Eigennutzer und Kapitalanleger ein Weg zur Reduzierung der Steuerlast und zum Aufbau von Vermögen.

Denkmalimmobilien gelten als die attraktivste Möglichkeit, Steuern zu sparen. Sie sind in Deutschland eines der letzten verbliebenen legalen Steuersparmodelle.

Von der Denkmalschutz-AfA profitieren sowohl der Staat als auch Besitzer von Denkmalimmobilien. Der Staat ist in der Lage, ohne eigene Aufwendungen erhaltenswerte Denkmalimmobilien zu schützen, zu erneuern und zu erhalten. Der Käufer erhält für die Sanierung hohe Denkmalabschreibungen. Außerdem wird er mit vergleichsweise hohen Mieteinnahmen belohnt, denn Altbauten sind attraktive Mietobjekte und auf dem Wohnungsmarkt heiß begehrt.

Bei einer Denkmalimmobilie machen die Sanierungskosten einen sehr großen Anteil aus. Im Regelfall beträgt dieser zwischen 50 und 70 Prozent des gesamten im Kaufvertrag ausgewiesenen Kaufpreises. Der Rest des Preises entfällt auf das Grundstück sowie auf die vorhandene Altbausubstanz. Diese Kosten können Käufer in Form von Denkmalschutz Abschreibungen von ihrem zu versteuernden Einkommen absetzen.

Kapitalanleger & Eigennutzer

Hier unterscheidet der Staat zwischen Kapitalanlegern und Selbstnutzern. Diese werden auch steuerrechtlich unterschiedlich behandelt. Kapitalanleger können bis zu 100 Prozent der Kosten für die Sanierung und Wiederherstellung abschreiben

Denkmalgeschützte Immobilien rechnen sich aber nicht nur für Kapitalanleger, sondern auch für Eigennutzer können sich deutliche Steuervorteile ergeben. Im Vergleich zu Kapitalinvestoren können Eigennutzer zwar nicht die gesamten Sanierungskosten steuerlich geltend machen, aber immerhin einen Anteil von 90 %, aufgeteilt auf 10 Jahre sin das 9 % pro Jahr.

Die gesetzlichen Grundlagen für die Nutzung der erhöhten Die Denkmal-AfA für Eigennutzer ist in §10f Einkommenssteuergesetze geregelt. Wichtig für die steuerliche Anerkennung ist, dass die Immobilie schon vor dem Beginn der Sanierung erworben wird. Da die zuständige Denkmalschutzbehörde die Sanierungen überwacht und genehmigen muss, lässt sich aus den Berechnungen der Behörde ziemlich genau ermitteln, wie hoch die Steuerersparnis für den Eigentümer sein wird.

Wichtig für Eigennutzer!

Das Denkmal muss bereits vor dem Beginn der Sanierungsarbeiten gekauft werden, ansonsten können im Anschluss keine Denkmalschutz Abschreibungen für Selbstnutzer geltend gemacht werden.

Anleger §§7h & 7i EStG

Die Vorschriften für Denkmalschutzabschreibungen sind für Kapitalanleger im § 7h (Erhöhte Absetzungen bei Gebäuden in Sanierungsgebieten und städtebaulichen Entwicklungsbereichen) und im § 7i (Erhöhte Absetzungen bei Baudenkmalen) geregelt. Sie dürfen im Herstellungsjahr und in den nachfolgenden sieben Jahren bis zu 9% der Herstellungs- und Modernisierungskosten für Baumaßnahmen zur Denkmalerhaltung absetzen. In den nachfolgenden vier Jahren kommen noch 7% der Kosten zum Abzug.

Aus der hohen Abschreibung über einen kurzen Zeitraum ergibt sich meist ein Verlust aus Vermietung und Verpachtung und eine reduzierte Steuerzahlung.

Voraussetzungen:

Erforderlichkeit: Wegen des Tatbestandsmerkmals der Erforderlichkeit ist ein strenger Maßstab an die Aufwendungen anzulegen. Es reicht nicht aus, dass die Aufwendungen aus denkmalpflegerischer Sicht angemessen oder vertretbar sind, sie müssen unter denkmalpflegerischen Gesichtspunkten notwendig sein. Auch die Tatsache, dass eine denkmalrechtliche Erlaubnis erteilt werden muss, weil die Voraussetzungen hierfür vorlagen, entbindet nicht von der Prüfung, ob die Aufwendungen erforderlich sind.

Sinnvolle Nutzung: Das Merkmal "zu seiner sinnvollen Nutzung erforderlich" erweitert den Umfang der bescheinigungsfähigen Kosten. Das Merkmal ist erfüllt, wenn die Aufwendungen die Denkmaleigenschaft nicht oder nicht wesentlich beeinträchtigen und erforderlich sind, um eine unter denkmalrechtlichen Gesichtspunkten sinnvolle Nutzung des Baudenkmals zu erhalten, wieder herzustellen oder zu ermöglichen, und geeignet erscheinen, die Erhaltung des Baudenkmals auf Dauer sicherzustellen. Zur sinnvollen Nutzung gehören deshalb Maßnahmen zur Anpassung eines Baudenkmals an zeitgemäße Nutzungsverhältnisse.

Abstimmung vor Beginn: Die Baumaßnahmen müssen vor Beginn ihrer Ausführung mit der Unteren Denkmalbehörde abgestimmt worden sein. An der Abstimmung sollte das Amt für Denkmalpflege des Landschaftsverbandes beteiligt werden. Die Abstimmung kann innerhalb eines denkmalrechtlichen Erlaubnisverfahrens oder eines Baugenehmigungsverfahrens erfolgen, wenn dabei die unterschiedliche Zielsetzung der Verfahren beachtet wird.

Bescheinigungsverfahren: Um die ordnungsgemäße Durchführung der Baumaßnahmen entsprechend der Abstimmung und die Abwicklung des Bescheinigungsverfahrens zu erleichtern, wird empfohlen, bei dem schriftlichen Vermerk über die Abstimmung die vorgelegten Unterlagen in Bezug zu nehmen und darauf hinzuweisen, dass nur die abgestimmten Maßnahmen durchgeführt werden dürfen und dass jede Änderung einer erneuten vorherigen Abstimmung bedarf, sowie zu bestimmen, dass bei der Endabrechnung der Maßnahmen die zu bescheinigenden Kosten nach Gewerken aufzulisten und die Originalrechnungen vorzulegen sind.

Schriftliche Zusicherung ist zwingend notwendig: Um frühzeitig Klarheit über die zu erwartende Bescheinigung zu geben, damit die Steuervergünstigung in die Finanzierung der Baumaßnahmen eingeplant werden kann, ist eine schriftliche Zusicherung notwendig. Die Bauherrin oder der Bauherr hat hierfür die Tatbestände, für die eine Bescheinigung begehrt wird, genau anzugeben, beispielsweise nach Gewerken oder Bauteilen. Die schriftliche Zusicherung sollte den Hinweis enthalten, dass allein das zuständige Finanzamt prüft, ob die bescheinigten Aufwendungen steuerrechtlich zu den Anschaffungs-, Herstellungs- oder Erhaltungskosten im Sinne der §§ 7i, 10f und 11b EStG gehören oder hiernach nicht begünstigte andere Kosten vorliegen. Eine verbindliche Auskunft über die zu erwartende Bemessungsgrundlage für die Steuervergünstigung kann nur das zuständige Finanzamt bei Vorliegen einer schriftlichen Zusicherung der Bescheinigungsbehörde über den zu erwartenden Inhalt der Bescheinigung unter den allgemeinen Voraussetzungen für die Erteilung einer verbindlichen Auskunft durch die Finanzämter geben (Schreiben des Bundesministers der Finanzen vom 24.06.1987 - BStBl. 1987 I S. 474).

 

Übersicht Denkmalschutz-AfA Anleger/Eigennutzer

Kapitalanleger
  (§ 7h, 7i EStG)

Eigennutzer
  (§ 10f EStG)

Sanierungskostenanteil innerhalb von 12 Jahren zu   100 % absetzbar
  1. - 8. Jahr 9 % p.a.
  9 - 12. Jahr 7 % p.a.

Sanierungskostenanteil innerhalb von 10 Jahren zu 90   % absetzbar
  1. - 10. Jahr 9 % p.a.

zusätzlich Altbauanteil linear absetzbar:
  nach dem 31. Dezember 1924 erbaut:
  2 % p.a. linear
  vor dem 1. Januar 1925 erbaut:
  2,5 % p.a. linear



Die 7 wichtigsten Mieterpflichten

Mieter haben viele Rechte – aber auch Pflichten. Diese Mieterpflichten sollten sie beachten, damit das Mietverhältnis reibungslos abläuft.

Verträge verpflichten – das gilt auch und insbesondere für Mietverträge. Denn neben vielen Rechten haben Mieter auch einige Pflichten. Die sieben wichtigsten Mieterpflichten im Überblick.


Mietkaution zahlen

Gleich zu Beginn des Mietverhältnisses steht der Mieter in der Pflicht, eine Mietkaution zu zahlen, sofern dies vertraglich vereinbart wurde. Deren Höhe beläuft sich auf maximal drei Monatsmieten. Allerdings muss der Mieter die Kaution nicht zwingend auf einmal zahlen. Er hat das Recht, diese in den ersten drei Mietmonaten in gleichen Raten an den Vermieter zu überweisen.

Link-Tipp

Was Vermieter mit der Kaution machen dürfen und worauf Mieter bei der Rückzahlung achten sollten, haben wir auf unserer Themenseite zur Kaution zusammengefasst. Hier informieren wir auch über eine Alternative zur normalen Mietkaution, der Mietbürgschaft.



Pünktlich Miete zahlen

Die Hauptpflicht des Mieters besteht darin, regelmäßig und pünktlich seine Miete zu zahlen. Spätestens am dritten Werktag eines Monats muss der Mieter die Überweisung bei seiner Bank anweisen (BGH VIII ZR 222/15). Verletzt er hier seine Pflichten, muss er im schlimmsten Falle mit der fristlosen Kündigung rechnen: Diese kann der Vermieter aussprechen, wenn der Mieter zweimal hintereinander die Miete nicht oder nur zum Teil zahlt und der Mietrückstand mehr als eine Monatsmiete beträgt. Oder dann, wenn in einem längeren Zeitraum ein Mietrückstand aufläuft, der mehr als zwei Monatsmieten beträgt. Auch wer fortwährend unpünktlich die Miete zahlt, muss unter Umständen mit einer Kündigung rechnen.


Mängel melden

Ein Mieter hat nicht nur das Recht, dass der Vermieter Mängel beseitigt, sondern auch die Pflicht, Mängel zu melden. Macht er das nicht, und es entstehen deshalb Folgeschäden, kann er unter Umständen sogar zu Schadensersatz verpflichtet sein.

Link-Tipp

Wie Mieter ihren Vermieter korrekt auf Mängel hinweisen, haben wir in diesem Artikel zur Mängelanzeige zusammengefasst.



An die Hausordnung halten

Zu den Mieterpflichten gehört auch gegenseitige Rücksichtnahme. Insbesondere beim Thema Lärm sollten Mieter dies beherzigen. Es gibt kein Recht, ab und an laut zu feiern und auch Musik in Disco-Lautstärke ist nicht akzeptabel. Auch in anderer Hinsicht gilt es, auf die Belange der anderen Hausbewohner Rücksicht zu nehmen: So ist zum Beispiel das Treppenhaus kein Ort, um Unrat aufzubewahren. Besonders schwere Verfehlungen können auch hier eine Kündigung zur Folge haben.

Link-Tipp

Von Kehrwoche bis Duschverbot - Mieter können zu so einigem verpflichtet werden. In diesem Artikel erfahren Sie, was in der Hausordnung stehen darf und welche Regelungen Mieter nicht hinnehmen müssen.



Heizpflicht

Mieter haben nicht nur das Recht auf eine funktionierende Heizung, sondern die Pflicht, diese auch zu betreiben. Denn bildet sich wegen einer schlecht oder nicht beheizten Wohnung Schimmel, oder friert gar ein Rohr ein, muss der Mieter im schlimmsten Fall Schadensersatz leisten.


Untermieter oder Umbauten: Vermieter fragen

Der Mieter kann in seiner Mietwohnung nicht in allen Belangen schalten und walten wie er möchte. Will ein Mieter beispielsweis größere Ein- und Umbauten in der Wohnung vornehmen, so darf er das nur nach Erlaubnis des Vermieters. Das gilt selbst dann, wenn der Mieter auf eigene Kosten zum Beispiel das Bad sanieren will, denn sämtliche Einbauten sind Eigentum des Vermieters. Kleinere Änderungen wie die farbliche Gestaltung der Wände darf der Mieter allerdings ohne Rückfrage vornehmen. Auch das lose Verlegen eines neuen Bodenbelags ist unproblematisch. Allerdings kann der Vermieter fordern, dass dieser zum Ende des Mietverhältnisses wieder ausgebaut und so der ursprüngliche Zustand wieder hergestellt wird.

Auch neue Mitbewohnern oder Untermieter dürfen in der Regel nicht ohne Erlaubnis des Vermieters einziehen.

Link-Tipp

Wer seine Wohnung untervermieten darf, wird plötzlich selbst zum Vermieter - und muss sich wiederum auch an Regeln halten. Unsere Themenseite zur Untervermietung fasst das Wesentliche zusammen.
Mieter, die ihre Mietwohnung selbst renovieren, sollten diesen Artikel lesen.



Reparaturkosten bei übermäßigem Verschleiß übernehmen

Sind Renovierungen wegen eines normalen Verschleißes notwendig, ist üblicherweise der Vermieter zuständig. Das gilt etwa dann, wenn ein von ihm gestellter Teppichboden nach vielen Jahren verschlissen ist und erneuert werden muss. Bei einem übermäßigen Verschleiß sieht dies anders aus: Wenn ein neuer und hochwertiger Teppichboden schon nach ein oder zwei Jahren hinüber ist, muss der Mieter für den Schaden haften.

Link-Tipp

Tapezieren, streichen, abschleifen: Zu welchen Renovierungsarbeiten der Mieter verpflichtet sein kann, lesen Sie hier.


Stefanie Messelken

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 "schönes Reihenendhaus mit sehr großem Grundstück in Taunusstein"

Dieses schöne Reihenendhaus mit riesigem Grundstück  ist ideal für die Familie.
Das gibt es nur selten:
Es bietet alles, was das Herz begehrt: viel Platz, sehr gute Lage, wundervolle Ausblicke, Ruhe und ein sehr großes Grundstück.



Barrierereduzierung: KfW-Investitionszuschuss wieder verfügbar

Ab sofort kann bei der KfW wieder der Zuschuss im Rahmen des Programms „Altersgerecht Umbauen“ beantragt werden.

Private Eigentümer oder Mieter erhalten mithilfe des Programms 455-B direkt über die KfW einen Zuschuss in Höhe 10 Prozent der Investitionskosten für barrierefreie Wohnraumanpassungsmaßnahmen, maximal 5.000 EUR. Wird die gesamte Wohnung bzw. das gesamte Haus umgebaut, erhöht sich der Zuschuss auf 12,5 Prozent, also maximal 6.250 EUR. Wie die KfW mitteilt, stehen 2020 mehr Mittel zur Verfügung als in der Vergangenheit: Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) hat die verfügbaren Fördermittel um 25 Millionen auf insgesamt 100 Millionen Euro erhöht. Das BMI und die KfW reagieren damit auf die anhaltend hohe Nachfrage nach finanzieller Förderung für barrierereduzierende Maßnahmen.

Seit 2009 wurden knapp 410.000 Wohneinheiten mit einem Zusagevolumen von 3,85 Milliarden Euro mithilfe der Förderung umgebaut. Zu den typischen Modernisierungsmaßnahmen zählen der Einbau einer bodengleichen Dusche, das Entfernen von Türschwellen oder der Einbau von Aufzügen. Private Bauherren und Mieter können ihren Förderantrag vor Beginn der Vorhaben im KfW-Zuschussportal online stellen und erhalten innerhalb weniger Augenblicke ihre Förderzusage.

Informationen zu den Fördermöglichkeiten gibt es auf der Internetseite
www.kfw.de/455-b






 

 






Freistehendes Einfamilienhaus mit guter Substanz & Potential in Hattersheim Okriftel

Das  Eigenheim ist mit 2 Schlafzimmern, 3 Bädern, einem zum Teil für Wohnzwecke nutzbaren Keller,dem riesigen Garten und Garage das ideale neue  Zuhause für die junge Familie.

Im Erdgeschoss befindet sich ein Schlafzimmer, das große Wohnzimmer, Küche und Wannen-Bad. Das Wohn- u. Esszimmer hat direktem Zugang zur überdachten Terrasse und dem Garten.

In das Dachgeschoß gelangen Sie über eine schöne Holztreppe in einem hellen Treppenhaus.

Hier befindet sich ein sehr gemütliches und großes Schlafzimmer mit eigenem Balkon. Das Tageslichtbad verfügt über eine Dusche.

Das massiv gemauerte Haus ist voll unterkellert und verfügt über3 weitere zu Wohnzwecken ausgebauten Souterain-Zimmer mit Tageslicht. Außerdem befindet sich hier ein weiteres Bad mit Dusche und ein Hauswirtschaftsraum. Eine Außentreppe führt zur Garage und dem riesigen Garten inkl. Gartenhütte. Weiterhin verfügt das Grundstück über einen Tiefbrunnen.
Die Fenster und die Haustür sind zum größten Teil vor ca. 8 Jahren erneuert worden.

Modernisieren bzw. Renovieren ist angesagt. Dann heißt es einziehen und wohlfühlen!

449.000,-€

BGH kippt hessische Mietpreisbremse

Bei der ersten Fassung der Mietpreisbremse von 2015 hat Hessen gepfuscht und die Verordnung nicht ausreichend begründet. Nun hat sie der Bundesgerichtshof für unwirksam erklärt.

 

Hessen hat bei Begründung gepfuscht

 

Die Richter in Karlsruhe  bemängelten, dass zu dem Zeitpunkt, als die Bremse in Kraft trat, die Begründung dafür lediglich als Entwurfvorlag. Das werde laut Urteil weder den rechtlichen Anforderungen „noch dem Sinn und Zweck des Begründungserfordernisses gerecht.“ Und wer einmal pfuscht, kann das auch nicht hinterher reparieren: Nachträglich hatte die Landesregierung zwar die Verordnungsbegründung veröffentlicht, aber gemäß Gericht kann auch dadurch die Unwirksamkeit nicht rückwirkend geheilt werden.

Damit bestätigte der Senat eine Entscheidung des Landgerichtes Frankfurt (LG Frankfurt, Az.: 2-11 S 183/17).

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Historisches Herrenhaus eines englischen Lord um 1900 gebaut, ca. 1Km von der Nordschleife entfernt

10.000qm Grundstück, mit privater Einfahrt in leichter Sonnenhanglage, 1350qm Wohnfläche,
im Herrenhaus ca. 450qm Nfl. mit Sauna, Großküche, Bar ,Kühlräume.
 
2 Treppenhäuser ca. 50 Zimmer.
 
Separates Verwaltergebäude ca. 300qm, separates Garagengebäude für 5 Fahrzeuge, separate Gewerbeeinheit ca 500qm Nfl. mit Hallen und 2 separaten Apartments, großflächige Terasse, alter Baumbestand.

Preis auf Anfrage



Großes Haus auf großem Grundstück, 7km bis Mainz

Wohnfläche: 240m²

Grundstück: 560m²

Kaufpreis: 559.000,-€

Dieses großzügige, schön gelegene Haus wurde 1978 gebaut und bietet viel Platz für die große Familie, viel Grundstück und mehrere Nutzungsmöglichkeiten.
Es kann sowohl als Einfamilien-, Zweifamilien- oder auch als Mehrgenerationen- Haus genutzt werden.

Eingetragen und leicht realisierbar sind 2 Wohnungen.
Aktuell verfügt das Haus über rund 240qm Wohnfläche, eine Doppelgarage, einen Carport und einen Stellplatz.

#Haus#Mainz#









Kaufpreisbarometer: Spitzenpreise in Metropolen, kleinere Städte ziehen nach

In fast allen deutschen Großstädten stiegen die Immobilienpreise im vergangenen Jahr. Das ergab das Kaufpreisbarometer von immowelt.de. Preis-Spitzenreiter bleibt München mit inzwischen über 7.000 Euro pro Quadratmeter. Doch auch einige Städte im Osten Deutschlands holen auf.

In Deutschland ein Haus oder eine Eigentumswohnung zu kaufen wird immer teurer: Innerhalb eines Jahres sind die Kaufpreise in 76 von 80 deutschen Großstädten erneut gestiegen. Spitzenreiter ist dabei wiederholt München: Käufer zahlen in der bayerischen Landeshauptstadt inzwischen im Schnitt (Median) 7.140 Euro pro Quadratmeter und damit neun Prozent oder 560 Euro mehr als noch vor einem Jahr. Das ergab das Kaufpreisbarometer von immowelt.de*, für welches die Kaufpreise für Neu- und Bestandsimmobilien in den Jahren 2017 und 2018 in allen 80 deutschen Großstädten analysiert wurden.

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Mehrfamilienhaus in zentraler Lage von Wiesbaden - Denkmalschutzobjekt mit Wertsteigerungspotenzial

Größe 490 m²

Preis: 1.050.000,-€

Es handelt sich hier um einen Stilaltbau in hervoragender Lage in der Innenstadt von Wiesbaden.

Das Gebäude hat enormes Potential. Es verfügt derzeit über 5 Wohneinheiten und 2 Gewerbeeinheiten sowie Ausbaureserven. Die Lage und die Substanz legen eine Sanierung zu einer Altbauperle nahe und garantieren eine hochrentable Zukunft.

Die Wohnungen haben derzeit eine einfache Austattung mit guter Substanz. Sie sind entweder mit Gasetagenheizung oder Gas-Einzelöfen ausgestattet.

Das Treppenhaus lässt sich sehr repräsentativ gestalten und bietet Platz für eine Aufzug.


 





Pendler sparen: Hauskauf im Umland kann sich lohnen

Wer bereit ist, zwei Mal täglich 50 oder 60 Minuten Pendelstrecke zur Großstadt in Kauf zu nehmen, wohnt meist günstiger: Die Kaufpreise im Umland sind um bis zu 56 Prozent niedriger, als in den Metropolen, ergab eine Auswertung des Immobilienportals immowelt.de.

Pendeln kostet Zeit und Geld. Doch angesichts der teils horrenden Immobilienpreise in den großen Metropolen bleibt Vielen gar nichts anderes übrig, als sich im weiteren Umland nach günstigen Wohnalternativen umzusehen. Und dabei gilt: Je weiter weg das Domizil von der Metropole entfernt ist, desto niedriger sind die Kaufpreise. Eigentlich erwartbar – doch immowelt.de hat jetzt in einer umfangreichen Auswertung* herausgefunden, wie viel Eigenheimkäufer konkret sparen können, wenn sie lange Pendelei in Kauf nehmen.

Wer bereit ist, täglich zwei Mal 50 Minuten zu pendeln, kann der Auswertung zufolge beim Hauskauf je nach Pendelstadt bis zu 56 Prozent sparen. In München beträgt die Ersparnis in der 50-Minuten-Zone demnach 38 Prozent, in Berlin und Hamburg sind es 39 Prozent, in Düsseldorf sogar 56 Prozent.

Preise im Umland ziehen allmählich an

Der preisliche Abstand zwischen Stadt und Land hat sich in den vergangenen Jahren allerdings verringert: So sind im Berliner Umland die Preise innerhalb der 50-Minuten-Zone in fünf Jahren um 91 Prozent gestiegen, in München um 62 Prozent und in Hamburg um 60 Prozent – das ist jeweils mehr als innerhalb des Stadtgebiets.

Der Grund dafür, dass die Preise im weiteren Umland noch stärker steigen als in den Metropolen liegt vielfach daran, dass die Zahl der Pendler steigt und damit auch die Nachfrage nach Immobilien im Umland. So kostet in Stuttgart ein Haus im Schnitt (Median) 697.000 Euro. Wer dagegen ein Haus im etwa 50 Minuten entfernten Göppingen erwirbt, zahlt 399.000 Euro, also 43 Prozent weniger. Allerdings ist die Zahl der Pendler, die täglich von Göppingen nach Stuttgart und zurück pendeln in den vergangenen fünf Jahren um zehn Prozent gestiegen. Die Zahl derer, die von Calw nach Stuttgart pendeln stieg im gleichen Zeitraum sogar um 25 Prozent, gleichzeitig sind die Preise für Häuser in Calw in den letzten fünf Jahren um 60 Prozent auf 439.000 Euro gestiegen.

Ebenfalls auffällig: Ist die Pendelstrecke kurz, lässt sich kaum etwas sparen: In der 20-Minuten-Zone um Frankfurt etwa sind die Preise in den vergangenen fünf Jahren um 55 Prozent gestiegen, in Stuttgart um 65 Prozent und in Nürnberg sogar um 70 Prozent. Die Ersparnisse sind demzufolge in den meisten Fällen gering, in manchen Fällen sind die Hauspreise im nahen Umland sogar teurer, als in der Stadt – so etwa in Frankfurt (plus vier Prozent) sowie Nürnberg (plus fünf Prozent).

mehr: https://news.immowelt.de/n/3778-pendler-sparen-hauskauf-im-umland-kann-sich-lohnen.html


Brexit-Unsicherheit: So profitiert der Immobilienstandort Frankfurt

Immowelt-CFO Ulrich Gros: Immobilienboom setzt sich durch Brexit-Chaos fort / Zuzug von Bankern aus Großbritannien wird Mietpreise weiter verteuern

Nürnberg, 17. Januar 2019. Die Ablehnung des Brexit-Deals durch das britische Parlament sorgt für Unsicherheit in Europa. Die Finanzbranche reagiert schon seit längerer Zeit auf diese Entwicklungen und verlagert Arbeitsplätze und Niederlassungen von England vor allem auch Richtung der deutschen Bankenmetropole Frankfurt. Laut Informationen der Finanzaufsicht Bafin haben 45 Banken und Finanzdienstleister ihre Präsenz gesteigert und zahlreiche neue Jobs geschaffen.

Diese Verlagerungen haben auch Auswirkungen auf den ohnehin angespannten Immobilienstandort Frankfurt. Analysen des Immobilien-Portals immowelt.de belegen, dass die Kaufpreise pro Quadratmeter seit 2016 von 3.720 Euro auf 4.430 Euro im Median geklettert sind – ein Anstieg um 19 Prozent. Die Mietpreise dagegen erhöhten sich im gleichen Zeitraum pro Quadratmeter von 12,50 Euro auf 13,90 Euro. Das bedeutet eine Zunahme von 11 Prozent.

„Die angespannte Situation auf dem Immobilienmarkt in Frankfurt spitzt sich weiter zu. Der Zuzug seit der Brexit-Entscheidung hat die Preise in Frankfurt zusätzlich in die Höhe getrieben. Die aktuelle Unsicherheit wird diese Entwicklung sicher weiter vorantreiben“, sagt Immowelt-CFO Ulrich Gros. Er geht von einem weiteren Anstieg der Immobilienpreise aus. „Nur neue Wohnungen in der Mainmetropole können Entlastungen bringen, um diese Kostensteigerungen zu begrenzen“, erklärt Immowelt-CFO Ulrich Gros. Aber selbst Neubau wird wohl nicht verhindern, dass Frankfurt als zweitteuerster Immobilienstandort den Abstand auf Deutschlands Spitzenreiter München (7.140 Euro Kaufpreis pro Quadratmeter) in den kommenden Jahren verringern wird.

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Immobilienprofis erwarten Ende des Booms

Erstmalige Veröffentlichung des Immobilien-Konjunktur-Indexes von Immowelt / Erhebung seit 2011: differenziertes Bild des aktuellen Immobilienbooms / Stimmungsabkühlung seit 2017: Makler sehen Zyklusende nahen / Preisrallye: In deutschen Großstädten steigen die Immobilienpreise in den ersten 3 Quartalen 2018 noch einmal stark an

Nürnberg, 25. Oktober 2018. Mit dem Immobilien-Konjunktur-Index (IKI) präsentiert die Immowelt AG die Ergebnisse eines lang angelegten Forschungsprojekts. Bereits seit 2011 werden die Stimmung und Erwartungen unter deutschen Immobilienprofis erhoben und ausgewertet. Damit ergibt sich ein breites Bild des aktuellen Wohnimmobilienbooms – der aus Sicht der Befragten in absehbarer Zukunft wahrscheinlich auslaufen wird: Mit 100,1 Punkten (Stand 3. Quartal 2018, Basisjahr 2016: 100 Punkte) notiert der Index zwar solide. Dieser Stand erklärt sich aber vor allem durch die aktuelle Situation, die mit 102,3 Punkten bewertet wird. Die Erwartungen der Immobilienprofis für die kommenden Monate liegen hingegen bei 98,0 Punkten. Zum Vergleich: Den bisherigen Höchststand erreichten die Geschäftserwartungen im IKI Anfang 2012 mit 111,5 Punkten.

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Moderner Walmdachbungalow mit ausgebautem Dachgeschoss.

Zimmer 8

Fläche 265 m²

Kaufpreis 389.000,00 €

Objektbeschreibung:
Ein Ideales Haus zum Selbstbezug mit der Möglichkeit, der Unterbringung eines Büros mit separatem Eingang.
Da alles schon altersgerecht erstellt ist, hat man die besten Voraussetzungen, dass man sein Leben lang im Haus bleiben kann.
Im Dachgeschoss befinden sich eine mögliche Einliegerwohnung (kombiniert Kochen/Wohnen/Essen, Bad und Schlafzimmer), ein Hobbyraum/Wohnraum und ein zusätzliches Bad/WC.
Im Erdgeschoss befinden sich die großzügige Diele, Technikraum, Hauswirtschaftsraum, 3 Schlafzimmer, 2 Bäder, Küche, Ess-/Wohnzimmer und ein Büro mit Warteraum und separatem Eingang.
Das große Bad ist selbstverständlich mit begehbarer Dusche ausgestattet.
Der Heizkamin im Wohnzimmer sorgt für eine wohlige und jederzeit verfügbare Wärme.
Die sehr große und zum Teil überdachte Terrasse, mit dem anschließenden wundervollen Grundstück, rundet diesen Wohtraum ab.
Im Garten mit altem Baumbestand und viel Freifläche befinden sich zusätzlich ein schönes Gartenhaus, eine Gerätehütte und eine kleine Grillhütte.

#Haus#Bad Kreuznach#Kirn#



 


Erbenhaftung des Fiskus für Wohngeldschulden in einer Wohnungseigentümergemeinschaft

Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass der Fiskus (die öffentliche Hand), der zum gesetzlichen Alleinerben eines Wohnungseigentümers berufen ist, für die nach dem Erbfall fällig werdenden oder durch Beschluss der Wohnungseigentümergemeinschaft begründeten Wohngeldschulden in aller Regel nur mit dem Nachlass haftet.    Die Anmeldung erfolgt durch die Gemeinschaft der Wohnungseigentümer. Rückgriffsansprüche einzelner Wohnungseigentümer werden von diesen angemeldet.

Urteil vom 14. Dezember 2018 – V ZR 309/17


Bundesgerichtshof zu Schimmelgefahr

Besteht in einer Wohnung wegen der Errichtung einer üblichen, aber heute nicht mehr zeitgemäßen Bausubstanz die Gefahr, dass es zu Schimmel kommen kann, ist das noch kein Mangel, der eine Mietminderung rechtfertigt.

Ein Mangel setze eine für den Mieter nachteilige Abweichung des tatsächlichen Zustands der Mietsache vom vertraglich vorausgesetzten Zustand voraus so der BGH.

Ohne weitere Vereinbarung müssten Mieter damit rechnen, dass angemietete Räume den Wohnstandard aufweisen, der bei vergleichbaren Wohnungen üblich ist. Dabei ist grundsätzlich der Maßstab entscheidend, der bei der Errichtung des Gebäudes gültig war.

Mieter älterer Wohnung müssten damit leben, der Schimmelbildung durch tägliches Stoßlüften entgegenzuwirken.

BGH, Urteile vom 05.12.2018, Az. VIII ZR 271/17 und VIII ZR 67/18

 


 


Bundesgerichtshof zu Angaben über den Energieverbrauch  in Immobilienanzeigen von Maklern

  Die Art des Energieausweises, den wesentlichen Energieträger, das Baujahr des Wohngebäudes, die Energieeffizienzklasse sowie der Wert des Endenergiebedarfs oder – verbrauchs sind wesentliche Informationen im Sinne des Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb und müssen von Maklern in einer Anzeige erwähnt werden.

Urteile vom 5. Oktober 2017 – I ZR 229/16, I ZR 232/16, I ZR 4/17



 

A(ar)trium Taunusstein - Moderne & großzügige 4,5 Zimmer-Wohnung im Aartal

   1.460 € Kaltmiete
   4 Zimmer
   140 m² Fläche

Gesamtmiete  1.740 € (zzgl. Heizkosten)

Objektbeschreibung   In zentraler - aber dennoch ruhiger Lage von Taunusstein-Hahn befindet sich diese 4 Zimmer Wohnung mit einer Wohnfläche von ca. 140m². Die Wohnung überzeugt durch ein hervorragendes Raumprogramm, einer hochwertigen  Ausstattung und einem herrlichen Blick ins Grüne.  Im Mittelpunkt dieser lichtdurchfluteten Wohnung ist das über 42m²große Wohn-/Esszimmer mit einer offenen Küchenzeile und Zugang zu der großen Terrasse. Direkt angrenzend an die Küche befindet sich eine Speisekammer und ein großzügiger Abstellraum. Die Terrasse mit optimaler  Süd-/Westausrichtung stellt bis in die Abendstunden Sonne und Helligkeit sicher. Eine weitere Terrasse mit Ost-/Südausrichtung erweitert einen der 3 Räume. Das gelungene Raumprogramm ermöglicht ein angenehmes und komfortables Wohnen.  Die Wohnung verfügt über ein modernes Dusch- und Wannenbad mit Tageslicht und ein weiteres Duschbad/Gäste WC. Der hochwertige Parkettboden, moderne Fliesen und die Fußbodenheizung runden dieses Angebot perfekt ab. Zusätzlich ist diese Immobilie barrierearm und somit für Familien, Senioren und Menschen mit Einschränkungen perfekt geeignet. 1 - 2 Kfz-Stellplätze runden das Portfolio der Wohnung ab (Außenstellplatz á 40,- €, Tiefgarage á 60,- €).

#Wohnung#Taunusstein#

 

A(ar)trium Taunusstein - Modernes & großzügiges Penthouse im Aartal

Objektart: Wohnung    

Objekttyp: Penthouse

Ort: Taunusstein

Wohnfläche: ca. 221   m²

Anzahl Zimmer: 5

Kaltmiete: 2.425,00   €

Warmmiete: 2.867,00   €

Objektbeschreibung:

In zentraler - aber dennoch ruhiger Lage von Taunusstein-Hahn befindet sich dieses exquisite Penthouse mit einer Wohnfläche von ca. 221 m². Die Wohnung überzeugt durch ein hervorragendes Raumprogramm, einer hochwertigen Ausstattung und einem herrlichen Blick über Taunusstein ins Grüne. Es ist lichtdurchflutet und modern konzipiert - die bodentiefen Fenster und diverse Lichtkuppeln garantieren 365 Tage im Jahr ein helles und freundliches Wohnen. Mittelpunkt der Wohnung ist das über 50 m²große Wohn-/Esszimmer mit der halboffenen Küche und Zugang zu der großen Terrasse. Direkt verbunden mit dem Küchenkubus befindet sich ein großer Hauswirtschaftsraum - getrennt durch eine Schiebetür. Die Terrasse öffnen Ihren Wohnmittelpunkt nach draußen - die optimale Ausrichtung der Terrasse stellt bis in die Abendstunden Sonne und Helligkeit sicher. Das gelungene Raumprogramm ermöglicht ein angenehmes Wohnen auf vier weiteren Zimmern, einer großzügigen Diele und umlaufendem Flur. Das moderne und helle Dusch-und Wannenbad besticht durch eine Größe von ca. 14 m². Zusätzlich rundet das innenliegende Duschbad dieses einmalige Angebot ab. Auch hier sorgt eine Lichtkuppel für ausreichend Tageslicht.
Der Aufzug bringt Sie bis auf Ihre Wohnebene im 3. Obergeschoss.
Diese Immobilie ist barrierefrei und somit für Familien, Senioren und Menschen mit Einschränkungen perfekt geeignet.
Zwei Kfz-Stellplätze runden das Portfolio der Wohnung ab
(Außenstellplatz á 40,- €, Tiefgarage á 60,- €).

#Wohnung#Taunusstein#

 



A(ar)trium Taunusstein - Moderne & großzügige 4,5 Zimmer-Wohnung im Aartal

Zimmer 4

Wohnfläche 126 m²

Miete pro Monat 1.325,00 €

Objektbeschreibung:

Diese großzügige Wohnung befindet sich in zentraler - aber dennoch ruhiger Lage von Taunusstein-Hahn im 2. Obergeschoss eines 7-Parteienhauses. Mittelpunkt dieser lichtdurchfluteten Wohnung ist das über 41 m²große Wohn-/Esszimmer mit einer offenen Küchenzeile und Zugang zu der großen Terrasse. Direkt angrenzend an die Küche befindet sich eine Speisekammer und ein großzügiger Abstellraum. Die Loggia öffnet Ihren Wohnmittelpunkt nach draußen - die Südterrasse stellt Sonne und Helligkeit sicher. Das gelungene Raumprogramm ermöglicht ein angenehmes Wohnen in drei weiteren Zimmern. Die Wohnung verfügt über ein modernes Dusch-und Wannenbad und ein weiteres Duschbad.
Eine Fußbodenheizung, der hochwertige Parkettboden und moderne Fliesen runden dieses Angebot perfekt ab.

Diese Immobilie ist barrierearm und somit für Familien, Senioren und Menschen mit Einschränkungen perfekt geeignet.

1 - 2 Kfz-Stellplätze runden das Portfolio der Wohnung ab.

Außenstellplatz á 40,- €
Tiefgarage á 60,- €

#Wohnung#Taunusstein#


Schönes Reihenmittelhaus für die Familie

Zimmer 5

Fläche 140 m²

Kaufpreis 395.000,00 €

Objektbeschreibung:

Dieses schöne Reihenmittelhaus ist ideal für die Familie. Es bietet viel Platz und befindet sich in einem sehr gepflegten Zustand.

Im EG befindet sich die Garderobe, das Gäste-WC und der sehr großzügige Wohn-Essbereich mit offener Küche.
Im OG befinden sich drei der insgesamt vier Schlafzimmer und ein Bad.
Im DG ist noch ein wunderschönes großes Zimmer mit einem weiteren Bad.
Der Keller ist ebenfalls zum Teil ausgebaut.

Der Garten ist klein und sehr schön gestaltet.

#Haus#Taunusstein#



 

+ moderner, mediterraner Baustil
+ 1 Terrasse
+ 1 Veranda
+ 2 Balkone
+ große Garage
+ 3-fach verglaste Fenster
+ elekt. Rollläden im EG
+ Fußbodenheizung
+ moderne TV-, Sat- und Internetanschlüsse

**PROVISIONSFREI **- moderne Villa im mediterranen Baustil -

Zimmer 6

Fläche 238 m²

Kaufpreis 690.000,00 €

Objektbeschreibung:

Dieses hochwertige Haus wurde 2014 in mediterranem Villenstil mit architektonischer Sorgfalt und Liebe zum Detail erbaut.
Es verfügt über zwei großzügige und repräsentative Vollgeschosse.
Über eine schöne Auffahrt gelangt man zum Haupteingang des Hauses und zur Garage. Die Auffahrt bietet Raum für 2-3 Außenstellplätze.

Im Empfangsbereich des Hauses befindet sich ein großzügiges Foyer mit einem gewendelten Treppenaufgang aus italienischem Carrara-Marmor.
Über eine große Flügeltür betritt man den großzügigen Wohn-/Essbereich mit seiner modernen offenen Küche, die keine Wünsche offen lässt.
Die mediterran gestalteten bodentiefen Fenster machen diese Räumlichkeiten sehr hell und freundlich und ermöglichen den freien Blick in den Garten. An das Wohnzimmer grenzen eine Terrasse und eine Veranda, die zum gemütlichen Verweilen einladen.

Auf der unteren Etage befinden sich außerdem ein Gästezimmer (mit eigenem Zugang zur Veranda) und ein schickes Duschbad. Des weiteren finden sich hier noch ein Vorrats- und ein Hauswirtschaftsraum. Der Heizungsraum mit modernster Technik ist ebenfalls im Erdgeschoss.

In das Obergeschoss gelangt man über die geschwungene weiße Marmortreppe zunächst in eine große helle Galerie mit Zugang auf den Süd-West Balkon.
Im Obergeschoss befinden sich vier Schlafzimmer, von welchen drei über einen Zugang zu den beiden Balkonen auf dieser Etage verfügen.
Ein weiteres Highlight ist das über 20 m² große mediterran gestaltete Badezimmer in hochwertiger Ausstattung.
Die aufwendigen Fliesenarbeiten und die geschmackvolle Gestaltung machen aus diesem Bad einen wahr gewordenen Traum.Die wunderschöne Badewanne und die riesige, offene und bodentiefe Dusche lassen auch hier keine Wünsche offen.

Alle Räume werden über die Fußbodenheizung angenehm mit Wärme versorgt.

#Haus#Taunusstein#

Wohn-/Gewerbeobjekt in Sinntal - ca. 10% Rendite

Objektbeschreibung:
Bei diesem Rendite-Objekt handelt es sich um 2 Mehrfamilienhäuser, 1 Einfamilienhaus,1 Werkstatt- und Lagerhalle sowie 17 Garagen.
Es teilt sich wie folgt auf:

  1. Mehrfamilienhaus Bj. 1994, 2Geschosse, 5 Wohneinheiten und 1 Wohnung im Spitzboden. Insgesamt 400,5 m²
  2. Mehrfamilienhaus Sanierungsbaujahr 1994, 4 Wohneinheiten. Insgesamt 272 m²
  3. Einfamilienhaus Sanierungsbaujahr 1994, Insgesamt 90 m²
  4. Werkstatt und Lagerhalle, Sanierungsbaujahr und Erweiterung 1994. Insgesamt 955 m²
  5. 17 Garagen Baujahr 1994

Das Objekt befindet sich insgesamt in einem guten altersentsprechendem Zustand und ist zu 100% vermietet (lediglich 1 Garage ist unvermietet). Alle Gebäude werden über ein Blockheizkraftwerk auf dem Grundstück versorgt.
Der Wohnungsmarkt in Sterbfritz ist durch die vor Ort vorhandene Werksanlage von Dynamit Nobel positiv beeinflusst. Von dort aus besteht ein hohes Bedarfspotential. Somit ist eine nachhaltige Wirtschaftlichkeit voraus zu setzen. Neuvermietungen verlaufen schnell und unproblematisch.
Derzeit liegt das Objekt bei einem Faktor von ca. 10.
Der Ertragswert liegt laut einem vorliegenden Gutachten von 08/2015 bei 1.16 Mio. € und der Verkehrswert ist mit 1.095 Mio. € angesetzt.
Es handelt sich somit um eine gut einschätzbare und sichere Anlageimmobilie, welche mit der hohen Rendite seinesgleichen auf dem Markt sucht.




großzügige und Helle Büroflächen in Idstein

Objektbeschreibung:

Das Angebot besteht aus drei Büroflächen im selben Haus, die auch einzeln angemietet werden können.
2. OG ca. 256 m²
3. OG ca. 225 m²
3. OG ca. 208 m²
Die vorhandene Bauweise ermöglicht es, dass die einzelnen Flächen individuell unterteilt/aufgeteilt werden können. Durch die großen Fensterfronten sind die Räume lichtdurchflutet und somit ideal nutzbar.
Zwei der Flächen sind zusätzlich über einen Aufzug erreichbar.
Je nach Bedarf können ausreichend Stellplätze dazu angemietet werden.

#Büro#Wohnung#Idstein#

Bürogebäude in MZ-Hechtsheim zu verkaufen

Vermietbare Fläche: ca.800m²

Kaufpreis 1.290.000,00 €

Objektbeschreibung:

Das gepflegtes Bürogebäude in verkehrsgünstiger Lage im Rhein-Main-Gebiet.
Es verfügt über ca. 750m² Bürofläche in den Obergeschossen, sowie klimatisierten Studio/Atelierräumen im UG.
Die 19 eigenen Parkplätze mit gepflegter Außenanlage runden das Ganze ab und machen dieses Objekt zu einer soliden und nachhaltigen Kapitalanlage.
Dem Selbstnutzer werden hier vielfältige Nutzungsoptionen geboten (Büro, Praxis, Kreativwirtschaft).
Die Trennwände zwischen den hellen Büros sind nicht tragend und lassen eine flexible Raumaufteilung zu. Alle Büroräume verfügen über Aluminium-Sonnenschutzjalousien.
Das Objekt wurde 1972 gebaut und ist in einem gepflegten Zustand.
Zahlreiche Renovierungsmaßnahmen wurden in den letzten Jahren durchgeführt. Das Haus wird professionell verwaltet und von einem Hausmeister betreut.
Im Untergeschoss befinden sich zudem schallgeschützte Studio- und Arbeitsräume sowie Lagerräume.
Schnelles Internet ist selbstverständlich.
Eine Gewerbeimmobilie mit viel Potenzial, wie man sie selten findet.



 

helle & moderne Büroflächen in Idstein zu vermieten - flexible Raumaufteilung möglich

Objektbeschreibung:

Das repräsentative Bürogebäude ist nicht nur baulich sondern auch technisch auf einem sehr hohen Stand.
Bereits bei der Planung des Gebäudes wurde, durch die Anordnung der drei Baukörper, darauf geachtet, dass für die Mitarbeiter kurze Wege entstehen und die Arbeitsplätze hell und lichtdurchflutet sind.
Die Räume können flexibel unterteilt werden, so dass sowohl Einzel- & Kombiarbeitsplätze, als auch Großraumbüros möglich sind. Die Verkabelung der Büros und der einzelnen Arbeitsplätze erfolgt bequem über die im Boden eingelassenen Anschlüsse/Bodentanks. Ein aufwendiges Beleuchtungskonzept bietet optimale Arbeitsbedingungen für Ihre Mitarbeiter.

Neben der Zentralheizung, welche die Räume mit Wärme versorgt, gibt es eine moderne Klimaanlage für alle Büroflächen. Über die Klimadecken werden die Räume angenehm runter gekühlt ohne dass Zugluft entsteht. An den Fenstern sind elektrische Außenjalousien angebracht.

Sicherheit wird hier groß geschrieben. Das ganze Gebäude wird Videoüberwacht. Der Zugang zum Haus erfolgt über Chipkarten und das Foyer ist zu den normalen Arbeitszeiten besetzt.
Neben dem üblichen baulichen Brandschutz und einer modernen Blitzschutz- & Erdungsanlage verfügt das Gebäude über eine Argon-Löschanlage, eine eigene Notstromversorgung (Generator) sowie eine eigene Trafostation. Die Rechenzentren im Haus sind entsprechend klimatisiert und es gibt eine Datenübertragungsanlage. 

#Büro#Wohnung#Idstein#

Modernes Bürogebäude mit Top-Mietern

Vermietbare Fläche 4.246 m²

Kaufpreis 6.300.000,00 €

Ausstattung:

+ moderne Energietechnik
+ aufwendige Beleuchtung
+ Blitzschutz- und Erdungsanlage
+ Baulicher Brandschutz
+ moderne Nachrichtentechnik
+ aufwendige Sicherheitstechnik
+ Fördertechnik (2 Personenaufzüge)
+ Klimatechnik für die Rechenzentren
+ Kältetechnische Anlagen (geräusch- und zugfreie Kühldecke, keine herkömmliche Klimaanlage)
+ eigene Trafostation im Haus
+ eigene Netzersatzanlage / Generator
+ Datenübertragungsanlage
+ Kfz-Stellplätze

#Büro#Wohnung#Idstein#



Wohnberater werden ausgebildet    

Usinger Anzeiger

 

WALDEMS - Ein Schlaganfall – und der ältere Mensch kann nicht mehr ohne Hilfe gehen, eine Herzinsuffizienz – und die Treppe im eigenen Haus wird zum unüberwindlichen Hindernis. Nach einem Unfall auf den Rollstuhl angewiesen – und die Tür zum eigenen Bad wirkt wie eine Schranke. Auch wenn viele Menschen mit zunehmendem Alter Einschränkungen hinnehmen müssen, ist ein Wunsch im Grunde allen gemeinsam: Sie möchten auch mit Einschränkungen im eigenen Haus, in der gewohnten Umgebung bleiben können.  mehr......        


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-Referenzen-

Verkauft

Einfamilienhaus in Taunusstein

Objektbeschreibung Dieses Einfamilienhaus in Taunusstein wird Sie begeistern. Die Doppelhaushälfte mit 130 m² Wohnfläche, 450 m² Grundstück und 5 Zimmern, befindet sich im alten Ortskern von Taunusstein-Wehen. Vor dem Haus befinden sich ein kleiner Vorgarten, sowie ein Außenstellplatz vor der Garage und zwei weitere Stellplätze. Der Eingangsbereich ist groß und hell gestaltet. Von hier aus hat man Zugang zum ersten Zimmer des Hauses. Ideal als Gästezimmer oder Wohnen&Essen. Das Zimmer hat einen direkten Zugang zur überdachten Terrasse und dem angeschlossenen idyllischen Garten mit Bachlauf. Auf dieser Ebene befindet sich auch das Gäste-WC. Im ersten Stock befindet sich das Wohnzimmer mit seiner großen Fensterfront. Der helle Raum ist zum Flur hin offen und hat Zugang zum umlaufenden Balkon mit Süd-und Südwestausrichtung. Im ersten Stock befinden sich neben dem Duschbad und der Küche noch drei Schlafzimmer (eines davon mit Zugang zum Süd-Balkon). Alle Fenster und Rolläden sind neu. Vor ca. 6 Jahren wurde eine neue Holz-Pellet Heizung eingebaut. Darüber hinaus wurde ein Edelstal-Kamin angebracht. Hieran kann ein Holzofen angeschlossen werden. Ausstattung + Helle Räume + großer Garten mit Bachlauf + reine Anwohnerstraße + Holz-Pellet Heizung + Edelstal-Kamin zum Anschluss eines Ofens + neue Fenster und Rolläden + moderne Pelletheizung + Gartenhäuser + 2 Stellplätze + Garage & elektr. Garagentor mit Funkfernbedienung Energieausweistyp: Bedarfsausweis
Energieausweis liegt vor
Heizungsart: Holz-Pelletheizung
Energiekennwert 223,56 kWh/(m²*a) vor Einbau der neuen Fenster


 

 
 
 
 
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