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News:

Heizkostennovelle: Das kommt auf Eigentümer zu

Heute tritt die Novelle der Heizkostenverordnung in Kraft. Mit der Änderungsverordnung werden Vorgaben der EU-Energieeffizienzrichtlinie in deutsches Recht umgesetzt. Doch was bedeutet das für Eigentümer?

Im Kern der Novelle steht die Fernablesbarkeit der Messgeräte. Zähler, die ab Dezember 2021 installiert werden, müssen bereits fernablesbar sein, vorhandene Geräte müssen bis Ende 2026 ausgetauscht werden. Zudem sind Gebäudeeigentümer, in deren Objekten fernablesbare Messgeräte installiert sind, ab 2022 verpflichtet, den Mietern ab 2022 einmal im Monat den aktuellen Verbrauch mitzuteilen.

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Nebenkosten: So groß sind die regionalen Unterschiede

Schlechte Nachrichten für Mieter und Eigentümer: Nach dem neuen Wohnnebenkostenreport steigen 2021 die Nebenkosten um durchschnittlich sieben bis elf Prozent. Damit werden vielerorts die Kosten für Müll, Heizen, Abwasser und Grundsteuer quasi zu einer zweiten Miete – in manchen Regionen machen sie gar 50 Prozent von der Gesamtmiete aus.

Das liegt zum einen am unterschiedlichen Mietniveau aber auch an den großen Differenzen bei den Betriebskosten. Die Spanne reicht laut dem Report von im Schnitt 3,30 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche in Memmingen bis 1,86 Euro in Dingolfing-Landau. Auch Frankfurt am Main und München befinden sich mit jeweils 3,08 Euro unter den teuersten Kreisen.

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Aussichten: Heizkosten steigen um bis zu 20 Prozent

Im nächsten Jahr müssen sich Verbraucher auf weiter steigende Energiekosten einstellen. Das Vergleichsportal Verivox prognostiziert ein Plus von 20 Prozent bei den Gaspreisen. In manchen Bundesländern fällt der Anstieg sogar noch deutlich höher aus.

In Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg müssen Verbraucher sogar mit Preiserhöhungen um mehr als ein Drittel rechnen. Grund für die steigenden Gaspreise ist die Entwicklung auf den globalen Energiemärkten sowie der neu eingeführte CO₂-Preis. Im Bundesschnitt steigen die Kosten für ein Einfamilienhaus deshalb um 329 Euro. Und auch Strom soll deutlich teurer werden. Die Kosten für Strom sollen um rund 7 Prozent nach oben gehen.

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Deutliche Mehrkosten für Miete bei altersgerechten Wohnungen

Die Gesellschaft in Deutschland wird immer älter. Der Bedarf an altersgerechten Wohnungen steigt. Doch barrierefreie Wohnungen haben ihren Preis. Senioren müssen mit Mehrkosten bei der Miete von 250 Euro rechnen.

Laut einer immowelt Analyse beträgt in zwölf deutschen Großstädten die monatliche Mehrbelastung mehr als 100 Euro. In fünf Städten müssen Senioren sogar mindestens 200 Euro bei der Kaltmiete für eine altersgerechte Wohnung drauflegen. In Berlin ist der Unterschied am größten: In der Hauptstadt werden seniorengerechte Wohnungen im Mittel für 1.100 Euro monatlich und somit 250 Euro teurer angeboten als Objekte, die nicht als seniorengerecht deklariert sind (850 Euro).

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Bundesrat segnet Sachkundenachweis für Verwalter ab

Immobilienverwalter haben noch ein Jahr Zeit, um die Prüfung zum zertifizierten Verwalter zu machen. Denn ab Dezember 2022 müssen sie diesen Sachkundenachweis vorweisen können, wie der Bundesrat vergangenen Freitag beschlossen hat.

Die Zertifizierung ist eine der zentralen Änderungen aus der WEG-Reform. Wohnungseigentümer können demnach ab dem 1.12.2022 einen zertifizierten Verwalter als Teil der ordnungsgemäßen Verwaltung verlangen. Die Prüfung dazu müssen Verwalter bei der Industrie- und Handelskammer ablegen und sie besteht aus einem schriftlichen und mündlichen Teil.

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Koalitionsvertrag steht: Bauminister, Neubau, Klima, Mietpreise

Die Ampel-Koalition steht und damit auch die Pläne, Wohnungsknappheit zu überwinden, Energie einzusparen und den Anstieg der Mieten zu dämpfen. So wird ein eigenes Bauministerium eingeführt, dessen Leitung höchstwahrscheinlich ein SPD-Politiker übernehmen wird. Damit jährlich 400.000 Wohnungen neu gebaut werden, will die Koalition die lineare Abschreibung von zwei auf drei Prozent erhöhen. Ab 2025 soll jede neue Heizung auf Basis von 65 Prozent erneuerbarer Energien betrieben werden. In angespannten Wohnungsmärkten sinkt die Kappungsgrenze für Mieterhöhungen von 15 auf 11 Prozent in drei Jahren und qualifizierte Mietspiegel sollen in Gemeinden über 100.000 Einwohnern verpflichtend werden. Eine Zusammenfassung der zentralen wohnungspolitischen Ziele im Koalitionsvertrag gibt es auf Haufe.de; das komplette Arbeitspapier der neuen Regierung unter anderem auf SPD.de (Bauen und Wohnen ab Seite 88).

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Herbst in Taunusstein

Als Makler für Immobilien in Taunusstein bin ich mit der Umgebung sehr vertraut, aber ich erlebe immer wieder Überraschungen und neue Eindrücke, dieser herrlichen Landschaft.

Hier der Link zum Video

Aufgenommen an einem Herbsttag im November 2021

 

Stadtflucht: Großstädte schrumpfen erstmals seit Jahren

Nach jahrelangem Anstieg hat sich im vergangenen Jahr die Bevölkerung in Großstädten erstmals wieder verringert. Das Statistische Bundesamt vermeldet 2020 einen Rückgang von 0,1 Prozent. Doch wo zieht es die Menschen hin?

Laut Statistik ist besonders das Umland der Großstädte beliebt: So verbuchen kreisfreie Großstädte 2020 eine Binnenwanderung von rund 855.000 Zuzügen und 965.000 Fortzügen. Dank Homeoffice locken die Speckgürtel der Städte immer mehr Menschen an –vor allem, da sie dort günstiger und auf mehr Platz wohnen können. Auch eine Analyse von immowelt und dem ifo Institut kam jüngst zu dem Ergebnis, dass viele Menschen die Großstadt verlassen wollen. Ein weiterer Grund für die sinkende Stadtbevölkerung ist der ausbleibende Zuzug aus dem Ausland während der Corona-Pandemie.

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Blasengefahr: Platzen bald viele Immobilienkredite?

Nachdem diese Woche bereits die Großbank UBS vor einer Immobilienblase gewarnt hat, schließt sich nun auch die Europäische Zentralbank (EZB) dieser Meinung an. Dies könnte fatale Folgen für Immobilienkredite haben.

Andrea Enria, Chefbankenaufseher der EZB, sieht in mehreren Ländern eine Zunahme von Schwachstellen bei Wohnimmobilien. Die Zahl der notleidenden Kredite sei aus seiner Sicht zwar noch überschaubar, allerdings verschlechtere sich die Qualität der dahinter stehenden Vermögenswerte. Er warnt die Banken daher, das Ausmaß an faulen Krediten nicht zu unterschätzen.

Weiterlesen auf Spiegel.de

 

Warnung vor Frankfurter Immobilien: weltweit größte Blasengefahr

In Frankfurt am Main ist der Wohnimmobilienmarkt so überhitzt wie in keiner anderen Metropolregion in der Welt. Laut einer Studie der Schweizer Großbank UBS weist die Bankenmetropole das höchste Blasenrisiko auf. Die Bank rät Investoren zur Vorsicht.

Der Studie zu Folge liegt Frankfurt bei der Blasengfahr vor Städten wie Toronto, Hongkong und sogar München. Der Grund ist das Auseinanderdriften von Miet- und Kaufpreisen. Die inflationsbereinigten Kaufpreise von Wohnungen seien seit 2016 pro Jahr um 10 Prozent gestiegen. Demgegenüber steht ein jährlicher Mietanstieg von 3 Prozent.

Weiterlesen auf Spiegel.de

 

Spekulationsfrist: Fällt die Steuerfreiheit bei Immobilienverkäufen?

Noch zwei Tage bis zur Wahl: Ein Punkt dürfte Immobilienprofis besonders tangieren: Die Spekulationsfrist. Noch ist ein Verkauf nach zehn Jahren Haltedauer steuerfrei möglich. Während die Wahlprogramme von Union und FDP sich dazu ausschweigen, wollen SPD, Grüne und Linkspartei hier ansetzen. Doch die Ideen sind unterschiedlich konkret. Was wollen die Parteien?

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Klimaschutz: Rekordmittel für Gebäudesanierung freigegeben

Für die energetische Gebäudesanierung hat das Bundeskabinett eine Rekordsumme an Fördergeldern freigegeben. Hintergrund ist, dass 2020 der Gebäudesektor der einzige Bereich war, in dem die offiziellen Klimaschutzziele verfehlt wurden. Wurden bereits im Juli 2021 im Rahmen eines Sofortprogramms 5,8 Milliarden Euro freigegeben, so wurde die Summe jetzt auf insgesamt 11,5 Milliarden aufgestockt.

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Klimaschutz macht leistbares Wohnen fast unmöglich

Zwei der wichtigsten gesellschaftlichen Themen sind derzeit der Klimaschutz und leistbares Wohnen. Beides könnte unvereinbar sein, denn irgendwer muss für all die gedämmten Hausfassaden, Fenster mit Dreifachverglasung und Stromheizungen ja bezahlen. Eine Studie nennt nun konkrete Zahlen.

Bis 2050 will Deutschland klimaneutral sein und dazu gehört auch der Gebäudesektor. Doch wer soll all die Investitionen tragen? Mieter und Eigentümer selbstgenutzter Häuschen können das kaum sein, denn das würde Wohnen noch teurer machen – was kaum ein Politiker will. Allein in Hessen würden Kosten in Höhe von 1,23 Milliarden Euro jährlich entstehen. Die Lösung laut Studie: mehr Förderung.

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So kommen Immobilienkäufer ohne Sonderzahlungen aus dem Bankkredit

    Wer vor Ende der Finanzierungslaufzeit aus seinem Kreditvertrag aussteigen will, muss normalerweise mit Sondergebühren rechnen. Allerdings zeigt ein BGH-Urteil nun legale Wege auf, mit denen Kreditnehmer einige tausend Euro sparen können.
Bessere Vertragsbedingungen und günstigere Konditionen – unter bestimmten Umständen kann sich der vorzeitige Ausstieg aus dem alten Kreditvertrag lohnen. So ist es Immobilienkäufern beispielsweise möglich, nach einer Laufzeit von zehn Jahren den Vertrag mit einer Sechsmonatsfrist zu kündigen und dabei die Vorfälligkeitsentschädigung zu umgehen.

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Einfamilienhaus bleibt Objekt der Begierde

    Das freistehende Einfamilienhaus ist noch immer die Immobilie der Träume für die meisten Deutschen. 65 Prozent der Befragten gaben in einer Interhyp-Studie dies als ihr Wunschobjekt an. Der Reiz des Eigenheims mit Garten ist zuletzt sogar gestiegen. Vor zwei Jahren waren es 63 Prozent, vor fünf Jahren 60 Prozent.
Die Corona-Pandemie scheint auch den Reiz des Großstadtlebens gesenkt zu haben: Nur noch 44 Prozent wollen urban leben, den Rest und damit eine knappe Mehrheit zieht es eher ins Umland oder gleich aufs Land. Angesichts hoher Immobilienpreise befürchten aber auch viele, dass das Eigenheim für immer ein Traum bleibt: 4 von 5 Befragten schrecken vor hohen Schulden und versteckten Kostenfallen beim Kauf und Unterhalt einer Immobilie zurück.

Weiterlesen auf Spiegel.de


So viel CO₂-Gebühr fällt beim Heizen an

    Die neue CO₂-Steuer beim Heizen mit fossilen Brennstoffen müssen Mieter alleine tragen. Eine Teilung der Kosten mit den Vermietern war am Widerstand der Union gescheitert. 25 Euro pro Tonne CO₂ werden fällig. Doch wie viele Tonnen CO₂ stößt eine Heizanlage eigentlich aus?
Das Handelsblatt skizziert anhand von Fallbeispielen, welche tatsächlichen Mehrkosten nun auf Mieter zukommen. Ein beispielhafte 3-köpfige Familie, die auf 110 Quadratmetern wohnt und mit Öl heizt, bezahlt 2021 bei durchschnittlichem Verbrauch 1.057 Euro fürs Heizen und 135 Euro CO₂-Steuer. Bis 2025 würde dieser Aufschlag auf 295 Euro steigen.

Weiterlesen auf Handelsblatt.com

 

Gegen Baustoffmangel: Deutschland soll mehr Fichten fällen

    Der wichtige Rohstoff Holz ist in Deutschland derzeit Mangelware. Die Baubranche klagt über Lieferengpässe. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier schlägt daher vor, die eingeführten Beschränkungen für den Schlag von gesunden Fichten aufzuheben. So kann dem Markt wieder mehr Holz zugeführt werden und der Preis bleibt stabil.
Trockenheit, Schädlingsbefall oder Unwetter hatten in der Vergangenheit dafür gesorgt, dass viele Fichten in deutschen Nutzwäldern gefällt werden mussten. Aufgrund dieses Überangebots drohte ein Preisverfall. Das Bundeslandwirtschaftsministerium deckelte daher die erlaubte Fällmenge auf 85 Prozent der durchschnittlichen Erntemenge der letzten Jahre. Diese Quote will Altmaier nun zurücknehmen.

Weiterlesen auf Spiegel.de


4,5 Milliarden Euro für Klimaschutz bei Gebäuden

    Deutschland wird in den kommenden 2 Jahren 4,5 Milliarden Euro in die Förderung von energieeffizienten Immobilien investieren. Das ist der größte Anteil an dem insgesamt 8 Milliarden Euro umfassenden Klima-Sofortprogramm, das vom Kabinett beschlossen wurde.
Das Maßnahmenpaket für den Gebäudesektor erstreckt sich auf insgesamt über 35 einzelne Förderprogramme. Unter anderem soll der klimagerechte soziale Wohnungsbau vorangetrieben werden. Eine Solardach-Pflicht, über die es in den letzten Wochen Gerüchte gegeben hatte, ist nicht Teil des Klimaschutzprogramms.

Weiterlesen auf Tagesschau.de

Wohnungsbau verteuert sich, zu wenig Sozialwohnungen werden gebaut

Steigende Rohstoffpreise, starke Regulierung sowie strenge Auflagen und Anforderungen: Der Bau von günstigem Wohnraum wird in Deutschland immer schwerer. 2020 wurden nur noch 30.000 Sozialwohnungen errichtet, von insgesamt über 306.000 fertiggestellten Wohnungen.
Dem Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW) bereiten diese Zahlen Sorgen: Der Bedarf an günstigem Wohnraum würde in Deutschland nur noch zu 40 Prozent gedeckt, so GdW-Präsident Axel Gedaschko. Obendrein reduzierte sich der Bestand an Sozialwohnungen seit 2002 um 1,2 Millionen auf derzeit nur noch 705.000.

Weiterlesen auf Spiegel.de


Mieter müssen CO₂-Steuer nun doch allein tragen

Vermieter können den CO₂-Preis, der beim Heizen mit Öl und Gas fällig wird, nun doch in Gänze an die Mieter weitergeben. Damit ist der ursprünglich von CDU/CSU und SPD ausgehandelte Kompromiss, der eine Teilung der Kosten vorsah, doch am Widerstand der Union gescheitert.
Derzeit fällt pro Tonne ausgestoßenem CO₂ eine Steuer von 25 Euro an. Diese zusätzlichen Kosten für das Heizen mit fossilen Brennstoffen tragen nun ausschließlich die Mieter. Vermieter- und Eigentümerverbände hatten gegen eine geplante Teilung der Umweltgebühr protestiert und auf das Verursacherprinzip gepocht: Wer die Kosten verursacht – in diesem Fall der Mieter durch die Nutzung der Heizung – solle diese auch vollumfänglich tragen.

Weiterlesen auf Zeit.de


Zahl der Baugenehmigungen sinkt um knapp ein Viertel

    Im April wurde deutlich weniger gebaut als im März dieses Jahres. Das geht aus den aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes hervor. 29.637 Wohnungen wurden im April neu oder umgebaut. Das ist ein Minus von 22,9 Prozent zum Vormonat – auch weil im März viel gebaut wurde. Am stärksten ist der Rückgang mit Minus 43 Prozent bei Einfamilienhäusern.
Die Zahl der Genehmigungen von neu zu errichtenden Wohngebäuden ging im April um 25 Prozent zurück. Bei den Zweifamilienhäusern beträgt der Rückgang gut ein Drittel (33,3 Prozent). Trotz der sinkenden Zahlen im April ist die Tendenz beim Vergleich der ersten vier Monate mit dem Vorjahreszeitraum positiv: So wurden dieses Jahr insgesamt 13,8 Prozent mehr Baugenehmigungen erteilt als 2020.

Weiterlesen auf Handelsblatt.com

Union nun doch gegen Teilung des CO₂-Preises

    CDU/CSU und SPD hatten sich eigentlich geeinigt, dass sich künftig Vermieter und Mieter die Zusatzkosten durch den CO₂-Preis teilen. Allerdings macht die Unionsfraktion nun einen Rückzieher. Die SPD um Umweltministerin Svenja Schulze ist verärgert.
Sie frage sich, was feste Vereinbarungen und all die Bekenntnisse der Union zum sozial gerechten Klimaschutz noch wert sind. Denn Lobbyisten aus der Immobilienbranche hätten in der Unionsfraktion diese Einigung einfach so verhindern können. Thorsten Frei (CDU), stellvertretender Fraktionsvorsitzender, ist der Auffassung, dass es für eine 50-50-Kostenteilung keine Mehrheit im Parlament gäbe. Damit wird es vor der Bundestagswahl wohl zu keiner Abstimmung mehr kommen.

Weiterlesen auf FAZ.net

Deutschland ist Strompreis-Europameister

    30,06 Cent kostet die Kilowattstunde in Deutschland bei einem Jahresverbrauch zwischen 2.500 und 5.000 Kilowattstunden – vor Dänemark mit 28,19 Cent klar Platz eins. Das geht aus den Zahlen des europäischen Statistikamts Eurostat für das zweite Halbjahr 2020 hervor. Im EU-Durchschnitt liegt der Strompreis bei 21,34 Cent pro Kilowattstunde. Hauptpreistreiber in Deutschland sind Abgaben und Steuern. Diese liegen bei über 50 Prozent und sind nach Meinung von Kerstin Andreae, Chefin des Energieverbands BDEW, „einfach zu hoch“. Für Entlastung könne eine Reform der EEG-Umlage sorgen, die allerdings würde wiederum große Löcher in den Bundeshaushalt reißen und ist vorerst nicht geplant.

Weiterlesen auf Sueddeutsche.de


Bauzins seit Jahresbeginn bereits verdoppelt

    Nach jahrelanger Niedrigzins-Phase steigen aktuell die Zinsen für Immobiliendarlehen deutlich an: Konnte man zu Beginn des Jahres im Optimalfall noch mit Zinsen von 0,5 Prozent rechnen, liegen sie mittlerweile bei zehnjähriger Laufzeit im Mittel schon bei rund einem Prozent. Das zeigt der aktuelle Zinsbericht von Interhyp. Steigende Bauzinsen könnten ein Frühindikator sein, der auf eine allgemeine Trendwende am Immobilienmarkt hindeutet. Günstige Immobilienkredite gelten als ein Grund für die zuletzt extrem stark gestiegenen Preise von Immobilien. Als erste Ursache für ein mögliches Ende der günstigen Kredite gilt die steigende Inflation, in deren Folge auch die Zinsen steigen. Außerdem steigt die Rendite für Staatsanleihen, was ebenfalls für höhere Bauzinsen sorgt.

Weiterlesen auf Wiwo.de


Solaranlagen für Neubauten schon 2022 Pflicht?

    Die Solardachpflicht für Neubauten gilt in Deutschland wohl bereits ab 2022 – zumindest will das Bundeskabinett am 23. Juni ein Klimaschutz-Sofortprogramm mit ebendiesem Inhalt verabschieden. Außerdem sollen in dem Entwurf auch höhere Energiestandards für neu gebaute Häuser enthalten sein. Zusammen sollen diese Maßnahmen dabei helfen, dass die CO₂-Emissionen bis 2030 im Vergleich zu 1990 um 65 Prozent gesenkt werden – bisher waren es 55 Prozent. Um dieses Ziel zu erreichen, müsste die energetische Sanierungsrate ab 2023 pro Jahr verdoppelt werden. Die Immobilien- und Wohnungswirtschaft warnt in diesem Zusammenhang vor erheblichen finanziellen Belastungen für Mieter und Vermieter.

Weiterlesen auf Haufe.de


Ende des Booms? Baukonjunktur stagniert

Die hohen Wachstumsraten am Bau sind nach Einschätzungen von Experten Geschichte. Ein neuer Bauboom für Wohnungen und Bürogebäude ist nicht in Sicht. Das ist die Einschätzung einer aktuellen Studie. Laut der Unternehmensberatung EY Parthenon drohe in diesem Jahr Stagnation, im kommenden Jahr nur noch ein moderates Wachstum, das nicht an die Vor-Corona-Zeiten anknüpfen könne. Die Gründe seien sinkende Mietrenditen, Kapazitätsengpässe und knappes Bauland. 2022 sollen im Hochbau insgesamt 253 Mrd. Euro für Neubau und Renovierungen umgesetzt werden – das wären nur 1,4 Prozent mehr als 2021.

Weiterlesen auf Stern.de

Holzkrise: Baubranche spürt jetzt die volle Wucht

Die Holzkrise belastet die Baubranche immer stärker. Inzwischen kommen einige Bauprojekte deshalb zum Erliegen. Im Video werden Gründe aufgezeigt, warum Holz derzeit so knapp ist und was gegen den Holzmangel unternommen werden könnte. Außerdem: Was macht der Holzboom mit dem Wald? Wie sind die langfristigen Perspektiven?

Weiterlesen auf Focus.de

Solarpflicht für Gebäude

In Baden-Württemberg gilt bald eine Solarpflicht für Neubauten und grundlegend sanierte Häuser. Macht das das Wohnen teurer? Während Thekla Walker, Umweltministerin der Grünen der baden-württembergischen Regierung, betont, dass die kommende Solarpflicht das Wohnen nicht grundsätzlich teurer machen werde, sehen das Eigentümervertreter ganz anders. Die Kosten für eine Solaranlage mit Stromspeicher beliefen sich im Schnitt auf 13.000 bis 15.000 Euro, mahnen Eigentümervertreter. Ob sich das amortisiere, sei offen. Ebenfalls ungeklärt sei die Frage, was unter einer grundlegenden Sanierung zu verstehen sei.

Weiterlesen auf Haufe.de

Käufer-Boykott: In manchen Regionen geht nicht mehr alles

Trotz Corona kennt der Immobilienmarkt immer noch nur eine Richtung: Nach oben. Wirklich? In manchen Regionen boykottieren potenzielle Käufer den Preiswahnsinn. Laut einer F+B-Studie betrifft das auch florierende Märkte: So sanken die Preise für Eigentumswohnungen in München im Vergleich zum Vorquartal um 0,7 Prozent. Zum Vergleich: Bundesweit liegt das Plus bei 2,3 Prozent. Stärker ist die Tendenz sogar im Münchner Umland: Minus 7,7 Prozent in Erding, minus 4,9 Prozent in Dachau und minus 4,5 Prozent in Unterschleißheim. F+B konstatiert, es gebe regional unterschiedliche, auch subjektiv verursachte Obergrenzen für Wohneigentum.

Weiterlesen auf Focus.de


Berlin: Landeseigene Wohnungsunternehmen wollen Mieten erhöhen

Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Berliner Mietendeckel tangiert nicht nur privatwirtschaftliche Vermieter. Auch die landeseigenen Berliner Wohnungsunternehmen können die Mieten jetzt wieder erhöhen. Ab dem kommenden Jahr sollen die Mieten für die rund 330.000 landeseigenen Berliner Wohnungen wieder steigen. Darauf verständigte sich die rot-rot-grüne Koalition. Der rechtlich mögliche Spielraum solle aber nicht ausgeschöpft werden.

Weiterlesen auf Berliner-Kurier.de



Neuregelung zur Verteilung der Maklerkosten

Die Verteilung der Maklerkosten beim Verkauf von Immobilien wurde mit dem Beschluss des Bundestages vom 14.05.2020 neu und einheitlich geregelt. Das Gesetz regelt die Verteilung der Maklerkosten und ist der Versuch zur gerechten Verteilung der Maklerprovision.

Die Neuregelungen zur Verteilung der Maklercourtage gelten ab 23.12.2020

Das neue „Gesetz über die Verteilung der Maklerkosten bei der Vermittlung von Kaufverträgen über Wohnungen und Einfamilienhäuser“ soll die einseitige Belastung von privaten Käufern beim Erwerb von Immobilien senken und eine spürbare finanzielle Entlastung beim Immobilienkauf ermöglichen. Das Gesetz regelt bundesweit die hälftige Provisionsteilung zwischen Verkäufer und Käufer 

Teilung der Maklerprovision zwischen Käufer und Verkäufer

Die Teilung der Maklerkosten wird die häufigste Variante bei der Vermittlung von Eigentumswohnungen und Einfamilienhäusern werden. Die Umsetzung des Provisionsverlangens setzt zwei separate Maklerverträge voraus, welche sich zwischen Käufer und Verkäufer in der Provisionshöhe nicht unterscheiden dürfen. Obwohl die Provisionshöhe im Gesetz nicht gedeckelt wurde, werden wir die Gesamtvermittlungsprovision nicht erhöhen.

Die Doppeltätigkeit des Immobilienmaklers bleibt von der Gesetzesänderung unberührt. Somit kann der der Immobilienmakler als Dienstleister seine Vermittlungstätigkeit zwischen Käufer und Verkäufer mit dem neuen Gesetz untermauern und trotzdem Flexibilität bei einer einseitigen Interessenvertretung zum Beispiel zugunsten des Verkäufers beibehalten. Es ist demnach möglich, dass Provisionsverlagen auch einseitig auf den Verkäufer zu übertragen. (Innenprovision)

Neuregelung gilt nicht für alle Immobilienverkäufe

Das Gesetz findet nur bei privaten Käufern Anwendung, die bei der Vermittlung als Verbraucher agieren.

Für institutionelle Anleger oder gewerblich handelnde Immobilienkäufer können weiterhin individuelle Absprachen, also auch einseitige Provisionen vereinbart werden. Das Gesetz gilt ausschließlich für den Verkauf von Wohnungen und Einfamilienhäusern. Alle anderen Immobilientransaktionen, z.B. Gewerbeimmobilien und Mehrfamilienhäuser unterliegen nicht dieser Regelung und können weiterhin frei verhandelt werden.

Maklerverträge nur noch in Textform zulässig:

Maklerverträge die den Verkauf einer Eigentumswohnung oder eines Einfamilienhauses regeln, bedürfen zukünftig der Textform. Die Textform setzt im Gegensatz zur Schriftform aber keine Unterschriften voraus. Alle Vertragserklärungen zwischen Immobilienmaklern und Kunden dürfen also auch per Email, Fax, etc. verfasst werden und sind auch ohne Unterschrift bindend.

Fazit:

Die beabsichtigte Reduzierung der Kaufnebenkosten für Käufer ist aus unserer Sicht mit der Neuregelung nicht umgesetzt worden. Zum einen werden verkäuferseitig anfallende Provisionen in den Verkaufspreis mit eingerechnet werden und wirken sich somit für den Käufer grunderwerbssteuererhöhend aus und zum anderen wird ein möglicher Verhandlungsspielraum bei der Provision deutlich erschwert. Einseitige individuelle Absprachen sind nicht mehr möglich. Sinnvolle Erleichterungen wie eine Reduzierung der Grunderwerbssteuer oder die Fortsetzung staatlicher Förderungen wie dem Baukindergeld sind dagegen nicht geplant.



Die Corona-Krise und was wir für Sie tun können:

Aufgrund der aktuellen Situation, ist es notwendig die direkten Kontakte auf ein Minimum zu beschränken, bzw. diese so zu gestalten, dass eine Ansteckung vermieden wird.

Wir stehen Ihnen trotzdem in allen Immobilien Angelegenheiten vollumfänglich zur Verfügung.

Was können wir also für Sie tun?

Um Sie optimal zu unterstützen haben wir unseren Service für Sie entsprechend angepasst.

Wir werden mit Ihnen möglichst viele Fragen um Ankauf oder Verkauf einer Immobilie auf elektronischem Weg klären. Das geht mit ausführlichen Telefonaten und E-Mail-Verkehr.

Des Weiteren bieten wir Videokonferenzen und Live-Besichtigungen über Video an!

Bei Vorort-Besichtigungen, die für eine finale Entscheidung notwendig sind, wird der empfohlene Abstand selbstverständlich ebenfalls eingehalten.



COVID19 und die Immobilien?

Das Corona-Virus lässt die Börsen crashen: Während Anleger derzeit ihre Aktien verkaufen, spüren die Manager offener Immobilienfonds die Auswirkungen des Virus bislang kaum. 

Im Gegenteil: Zahlreiche Fonds haben laut Scope in den vergangenen Wochen noch Netto-Mittelzuflüsse erzielt, wenn diese auch geringer waren aus als noch zu Beginn des Jahres.  

Könnten Zinsen leicht steigen?

Die Zinsen könnten sich auf absehbare Zeit leicht nach oben entwickeln. Das hat mehrere Gründe.

Der deutsche Staat muss für seine Hilfsprogramme enorm viel Geld aufwenden mit der Folge, dass die Bundesanleihe zulegt und das machen dann auch die Bauzinsen.

Auch bei den Banken ist in der Krise damit zu rechnen, dass sie zumindest geringe Zinssteigerungen bei der Baufinanzierung durchsetzen wollen um eine Teil der Krisenverluste zu decken. Ein (realistisches) Plus von 0,25 Prozent halten wir hier für möglich.

Wer also bereits kurz vor einem Kaufvertragsabschluss steht, sollte jetzt nicht unbedingt alles abblasen und warten sondern sich die derzeitigen Konditionen sichern.



Sonderinformation zum Thema Denkmalschutzabschreibungen:

Denkmalgeschützte Immobilien sind für Eigennutzer und Kapitalanleger ein Weg zur Reduzierung der Steuerlast und zum Aufbau von Vermögen.

Denkmalimmobilien gelten als die attraktivste Möglichkeit, Steuern zu sparen. Sie sind in Deutschland eines der letzten verbliebenen legalen Steuersparmodelle.

Von der Denkmalschutz-AfA profitieren sowohl der Staat als auch Besitzer von Denkmalimmobilien. Der Staat ist in der Lage, ohne eigene Aufwendungen erhaltenswerte Denkmalimmobilien zu schützen, zu erneuern und zu erhalten. Der Käufer erhält für die Sanierung hohe Denkmalabschreibungen. Außerdem wird er mit vergleichsweise hohen Mieteinnahmen belohnt, denn Altbauten sind attraktive Mietobjekte und auf dem Wohnungsmarkt heiß begehrt.

Bei einer Denkmalimmobilie machen die Sanierungskosten einen sehr großen Anteil aus. Im Regelfall beträgt dieser zwischen 50 und 70 Prozent des gesamten im Kaufvertrag ausgewiesenen Kaufpreises. Der Rest des Preises entfällt auf das Grundstück sowie auf die vorhandene Altbausubstanz. Diese Kosten können Käufer in Form von Denkmalschutz Abschreibungen von ihrem zu versteuernden Einkommen absetzen.

Kapitalanleger & Eigennutzer

Hier unterscheidet der Staat zwischen Kapitalanlegern und Selbstnutzern. Diese werden auch steuerrechtlich unterschiedlich behandelt. Kapitalanleger können bis zu 100 Prozent der Kosten für die Sanierung und Wiederherstellung abschreiben

Denkmalgeschützte Immobilien rechnen sich aber nicht nur für Kapitalanleger, sondern auch für Eigennutzer können sich deutliche Steuervorteile ergeben. Im Vergleich zu Kapitalinvestoren können Eigennutzer zwar nicht die gesamten Sanierungskosten steuerlich geltend machen, aber immerhin einen Anteil von 90 %, aufgeteilt auf 10 Jahre sin das 9 % pro Jahr.

Die gesetzlichen Grundlagen für die Nutzung der erhöhten Die Denkmal-AfA für Eigennutzer ist in §10f Einkommenssteuergesetze geregelt. Wichtig für die steuerliche Anerkennung ist, dass die Immobilie schon vor dem Beginn der Sanierung erworben wird. Da die zuständige Denkmalschutzbehörde die Sanierungen überwacht und genehmigen muss, lässt sich aus den Berechnungen der Behörde ziemlich genau ermitteln, wie hoch die Steuerersparnis für den Eigentümer sein wird.

Wichtig für Eigennutzer!

Das Denkmal muss bereits vor dem Beginn der Sanierungsarbeiten gekauft werden, ansonsten können im Anschluss keine Denkmalschutz Abschreibungen für Selbstnutzer geltend gemacht werden.

Anleger §§7h & 7i EStG

Die Vorschriften für Denkmalschutzabschreibungen sind für Kapitalanleger im § 7h (Erhöhte Absetzungen bei Gebäuden in Sanierungsgebieten und städtebaulichen Entwicklungsbereichen) und im § 7i (Erhöhte Absetzungen bei Baudenkmalen) geregelt. Sie dürfen im Herstellungsjahr und in den nachfolgenden sieben Jahren bis zu 9% der Herstellungs- und Modernisierungskosten für Baumaßnahmen zur Denkmalerhaltung absetzen. In den nachfolgenden vier Jahren kommen noch 7% der Kosten zum Abzug.

Aus der hohen Abschreibung über einen kurzen Zeitraum ergibt sich meist ein Verlust aus Vermietung und Verpachtung und eine reduzierte Steuerzahlung.

Voraussetzungen:

Erforderlichkeit: Wegen des Tatbestandsmerkmals der Erforderlichkeit ist ein strenger Maßstab an die Aufwendungen anzulegen. Es reicht nicht aus, dass die Aufwendungen aus denkmalpflegerischer Sicht angemessen oder vertretbar sind, sie müssen unter denkmalpflegerischen Gesichtspunkten notwendig sein. Auch die Tatsache, dass eine denkmalrechtliche Erlaubnis erteilt werden muss, weil die Voraussetzungen hierfür vorlagen, entbindet nicht von der Prüfung, ob die Aufwendungen erforderlich sind.

Sinnvolle Nutzung: Das Merkmal "zu seiner sinnvollen Nutzung erforderlich" erweitert den Umfang der bescheinigungsfähigen Kosten. Das Merkmal ist erfüllt, wenn die Aufwendungen die Denkmaleigenschaft nicht oder nicht wesentlich beeinträchtigen und erforderlich sind, um eine unter denkmalrechtlichen Gesichtspunkten sinnvolle Nutzung des Baudenkmals zu erhalten, wieder herzustellen oder zu ermöglichen, und geeignet erscheinen, die Erhaltung des Baudenkmals auf Dauer sicherzustellen. Zur sinnvollen Nutzung gehören deshalb Maßnahmen zur Anpassung eines Baudenkmals an zeitgemäße Nutzungsverhältnisse.

Abstimmung vor Beginn: Die Baumaßnahmen müssen vor Beginn ihrer Ausführung mit der Unteren Denkmalbehörde abgestimmt worden sein. An der Abstimmung sollte das Amt für Denkmalpflege des Landschaftsverbandes beteiligt werden. Die Abstimmung kann innerhalb eines denkmalrechtlichen Erlaubnisverfahrens oder eines Baugenehmigungsverfahrens erfolgen, wenn dabei die unterschiedliche Zielsetzung der Verfahren beachtet wird.

Bescheinigungsverfahren: Um die ordnungsgemäße Durchführung der Baumaßnahmen entsprechend der Abstimmung und die Abwicklung des Bescheinigungsverfahrens zu erleichtern, wird empfohlen, bei dem schriftlichen Vermerk über die Abstimmung die vorgelegten Unterlagen in Bezug zu nehmen und darauf hinzuweisen, dass nur die abgestimmten Maßnahmen durchgeführt werden dürfen und dass jede Änderung einer erneuten vorherigen Abstimmung bedarf, sowie zu bestimmen, dass bei der Endabrechnung der Maßnahmen die zu bescheinigenden Kosten nach Gewerken aufzulisten und die Originalrechnungen vorzulegen sind.

Schriftliche Zusicherung ist zwingend notwendig: Um frühzeitig Klarheit über die zu erwartende Bescheinigung zu geben, damit die Steuervergünstigung in die Finanzierung der Baumaßnahmen eingeplant werden kann, ist eine schriftliche Zusicherung notwendig. Die Bauherrin oder der Bauherr hat hierfür die Tatbestände, für die eine Bescheinigung begehrt wird, genau anzugeben, beispielsweise nach Gewerken oder Bauteilen. Die schriftliche Zusicherung sollte den Hinweis enthalten, dass allein das zuständige Finanzamt prüft, ob die bescheinigten Aufwendungen steuerrechtlich zu den Anschaffungs-, Herstellungs- oder Erhaltungskosten im Sinne der §§ 7i, 10f und 11b EStG gehören oder hiernach nicht begünstigte andere Kosten vorliegen. Eine verbindliche Auskunft über die zu erwartende Bemessungsgrundlage für die Steuervergünstigung kann nur das zuständige Finanzamt bei Vorliegen einer schriftlichen Zusicherung der Bescheinigungsbehörde über den zu erwartenden Inhalt der Bescheinigung unter den allgemeinen Voraussetzungen für die Erteilung einer verbindlichen Auskunft durch die Finanzämter geben (Schreiben des Bundesministers der Finanzen vom 24.06.1987 - BStBl. 1987 I S. 474).

 

Übersicht Denkmalschutz-AfA Anleger/Eigennutzer

Kapitalanleger
  (§ 7h, 7i EStG)

Eigennutzer
  (§ 10f EStG)

Sanierungskostenanteil innerhalb von 12 Jahren zu   100 % absetzbar
  1. - 8. Jahr 9 % p.a.
  9 - 12. Jahr 7 % p.a.

Sanierungskostenanteil innerhalb von 10 Jahren zu 90   % absetzbar
  1. - 10. Jahr 9 % p.a.

zusätzlich Altbauanteil linear absetzbar:
  nach dem 31. Dezember 1924 erbaut:
  2 % p.a. linear
  vor dem 1. Januar 1925 erbaut:
  2,5 % p.a. linear



Die 7 wichtigsten Mieterpflichten

Mieter haben viele Rechte – aber auch Pflichten. Diese Mieterpflichten sollten sie beachten, damit das Mietverhältnis reibungslos abläuft.

Verträge verpflichten – das gilt auch und insbesondere für Mietverträge. Denn neben vielen Rechten haben Mieter auch einige Pflichten. Die sieben wichtigsten Mieterpflichten im Überblick.


Mietkaution zahlen

Gleich zu Beginn des Mietverhältnisses steht der Mieter in der Pflicht, eine Mietkaution zu zahlen, sofern dies vertraglich vereinbart wurde. Deren Höhe beläuft sich auf maximal drei Monatsmieten. Allerdings muss der Mieter die Kaution nicht zwingend auf einmal zahlen. Er hat das Recht, diese in den ersten drei Mietmonaten in gleichen Raten an den Vermieter zu überweisen.

Link-Tipp

Was Vermieter mit der Kaution machen dürfen und worauf Mieter bei der Rückzahlung achten sollten, haben wir auf unserer Themenseite zur Kaution zusammengefasst. Hier informieren wir auch über eine Alternative zur normalen Mietkaution, der Mietbürgschaft.



Pünktlich Miete zahlen

Die Hauptpflicht des Mieters besteht darin, regelmäßig und pünktlich seine Miete zu zahlen. Spätestens am dritten Werktag eines Monats muss der Mieter die Überweisung bei seiner Bank anweisen (BGH VIII ZR 222/15). Verletzt er hier seine Pflichten, muss er im schlimmsten Falle mit der fristlosen Kündigung rechnen: Diese kann der Vermieter aussprechen, wenn der Mieter zweimal hintereinander die Miete nicht oder nur zum Teil zahlt und der Mietrückstand mehr als eine Monatsmiete beträgt. Oder dann, wenn in einem längeren Zeitraum ein Mietrückstand aufläuft, der mehr als zwei Monatsmieten beträgt. Auch wer fortwährend unpünktlich die Miete zahlt, muss unter Umständen mit einer Kündigung rechnen.


Mängel melden

Ein Mieter hat nicht nur das Recht, dass der Vermieter Mängel beseitigt, sondern auch die Pflicht, Mängel zu melden. Macht er das nicht, und es entstehen deshalb Folgeschäden, kann er unter Umständen sogar zu Schadensersatz verpflichtet sein.

Link-Tipp

Wie Mieter ihren Vermieter korrekt auf Mängel hinweisen, haben wir in diesem Artikel zur Mängelanzeige zusammengefasst.



An die Hausordnung halten

Zu den Mieterpflichten gehört auch gegenseitige Rücksichtnahme. Insbesondere beim Thema Lärm sollten Mieter dies beherzigen. Es gibt kein Recht, ab und an laut zu feiern und auch Musik in Disco-Lautstärke ist nicht akzeptabel. Auch in anderer Hinsicht gilt es, auf die Belange der anderen Hausbewohner Rücksicht zu nehmen: So ist zum Beispiel das Treppenhaus kein Ort, um Unrat aufzubewahren. Besonders schwere Verfehlungen können auch hier eine Kündigung zur Folge haben.

Link-Tipp

Von Kehrwoche bis Duschverbot - Mieter können zu so einigem verpflichtet werden. In diesem Artikel erfahren Sie, was in der Hausordnung stehen darf und welche Regelungen Mieter nicht hinnehmen müssen.



Heizpflicht

Mieter haben nicht nur das Recht auf eine funktionierende Heizung, sondern die Pflicht, diese auch zu betreiben. Denn bildet sich wegen einer schlecht oder nicht beheizten Wohnung Schimmel, oder friert gar ein Rohr ein, muss der Mieter im schlimmsten Fall Schadensersatz leisten.


Untermieter oder Umbauten: Vermieter fragen

Der Mieter kann in seiner Mietwohnung nicht in allen Belangen schalten und walten wie er möchte. Will ein Mieter beispielsweis größere Ein- und Umbauten in der Wohnung vornehmen, so darf er das nur nach Erlaubnis des Vermieters. Das gilt selbst dann, wenn der Mieter auf eigene Kosten zum Beispiel das Bad sanieren will, denn sämtliche Einbauten sind Eigentum des Vermieters. Kleinere Änderungen wie die farbliche Gestaltung der Wände darf der Mieter allerdings ohne Rückfrage vornehmen. Auch das lose Verlegen eines neuen Bodenbelags ist unproblematisch. Allerdings kann der Vermieter fordern, dass dieser zum Ende des Mietverhältnisses wieder ausgebaut und so der ursprüngliche Zustand wieder hergestellt wird.

Auch neue Mitbewohnern oder Untermieter dürfen in der Regel nicht ohne Erlaubnis des Vermieters einziehen.

Link-Tipp

Wer seine Wohnung untervermieten darf, wird plötzlich selbst zum Vermieter - und muss sich wiederum auch an Regeln halten. Unsere Themenseite zur Untervermietung fasst das Wesentliche zusammen.
Mieter, die ihre Mietwohnung selbst renovieren, sollten diesen Artikel lesen.



Reparaturkosten bei übermäßigem Verschleiß übernehmen

Sind Renovierungen wegen eines normalen Verschleißes notwendig, ist üblicherweise der Vermieter zuständig. Das gilt etwa dann, wenn ein von ihm gestellter Teppichboden nach vielen Jahren verschlissen ist und erneuert werden muss. Bei einem übermäßigen Verschleiß sieht dies anders aus: Wenn ein neuer und hochwertiger Teppichboden schon nach ein oder zwei Jahren hinüber ist, muss der Mieter für den Schaden haften.

Link-Tipp

Tapezieren, streichen, abschleifen: Zu welchen Renovierungsarbeiten der Mieter verpflichtet sein kann, lesen Sie hier.


Stefanie Messelken

Zum Artikel



 


 

 







 "schönes Reihenendhaus mit sehr großem Grundstück in Taunusstein"

Dieses schöne Reihenendhaus mit riesigem Grundstück  ist ideal für die Familie.
Das gibt es nur selten:
Es bietet alles, was das Herz begehrt: viel Platz, sehr gute Lage, wundervolle Ausblicke, Ruhe und ein sehr großes Grundstück.



Barrierereduzierung: KfW-Investitionszuschuss wieder verfügbar

Ab sofort kann bei der KfW wieder der Zuschuss im Rahmen des Programms „Altersgerecht Umbauen“ beantragt werden.

Private Eigentümer oder Mieter erhalten mithilfe des Programms 455-B direkt über die KfW einen Zuschuss in Höhe 10 Prozent der Investitionskosten für barrierefreie Wohnraumanpassungsmaßnahmen, maximal 5.000 EUR. Wird die gesamte Wohnung bzw. das gesamte Haus umgebaut, erhöht sich der Zuschuss auf 12,5 Prozent, also maximal 6.250 EUR. Wie die KfW mitteilt, stehen 2020 mehr Mittel zur Verfügung als in der Vergangenheit: Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) hat die verfügbaren Fördermittel um 25 Millionen auf insgesamt 100 Millionen Euro erhöht. Das BMI und die KfW reagieren damit auf die anhaltend hohe Nachfrage nach finanzieller Förderung für barrierereduzierende Maßnahmen.

Seit 2009 wurden knapp 410.000 Wohneinheiten mit einem Zusagevolumen von 3,85 Milliarden Euro mithilfe der Förderung umgebaut. Zu den typischen Modernisierungsmaßnahmen zählen der Einbau einer bodengleichen Dusche, das Entfernen von Türschwellen oder der Einbau von Aufzügen. Private Bauherren und Mieter können ihren Förderantrag vor Beginn der Vorhaben im KfW-Zuschussportal online stellen und erhalten innerhalb weniger Augenblicke ihre Förderzusage.

Informationen zu den Fördermöglichkeiten gibt es auf der Internetseite
www.kfw.de/455-b






 

 






Freistehendes Einfamilienhaus mit guter Substanz & Potential in Hattersheim Okriftel

Das  Eigenheim ist mit 2 Schlafzimmern, 3 Bädern, einem zum Teil für Wohnzwecke nutzbaren Keller,dem riesigen Garten und Garage das ideale neue  Zuhause für die junge Familie.

Im Erdgeschoss befindet sich ein Schlafzimmer, das große Wohnzimmer, Küche und Wannen-Bad. Das Wohn- u. Esszimmer hat direktem Zugang zur überdachten Terrasse und dem Garten.

In das Dachgeschoß gelangen Sie über eine schöne Holztreppe in einem hellen Treppenhaus.

Hier befindet sich ein sehr gemütliches und großes Schlafzimmer mit eigenem Balkon. Das Tageslichtbad verfügt über eine Dusche.

Das massiv gemauerte Haus ist voll unterkellert und verfügt über3 weitere zu Wohnzwecken ausgebauten Souterain-Zimmer mit Tageslicht. Außerdem befindet sich hier ein weiteres Bad mit Dusche und ein Hauswirtschaftsraum. Eine Außentreppe führt zur Garage und dem riesigen Garten inkl. Gartenhütte. Weiterhin verfügt das Grundstück über einen Tiefbrunnen.
Die Fenster und die Haustür sind zum größten Teil vor ca. 8 Jahren erneuert worden.

Modernisieren bzw. Renovieren ist angesagt. Dann heißt es einziehen und wohlfühlen!

449.000,-€

BGH kippt hessische Mietpreisbremse

Bei der ersten Fassung der Mietpreisbremse von 2015 hat Hessen gepfuscht und die Verordnung nicht ausreichend begründet. Nun hat sie der Bundesgerichtshof für unwirksam erklärt.

 

Hessen hat bei Begründung gepfuscht

 

Die Richter in Karlsruhe  bemängelten, dass zu dem Zeitpunkt, als die Bremse in Kraft trat, die Begründung dafür lediglich als Entwurfvorlag. Das werde laut Urteil weder den rechtlichen Anforderungen „noch dem Sinn und Zweck des Begründungserfordernisses gerecht.“ Und wer einmal pfuscht, kann das auch nicht hinterher reparieren: Nachträglich hatte die Landesregierung zwar die Verordnungsbegründung veröffentlicht, aber gemäß Gericht kann auch dadurch die Unwirksamkeit nicht rückwirkend geheilt werden.

Damit bestätigte der Senat eine Entscheidung des Landgerichtes Frankfurt (LG Frankfurt, Az.: 2-11 S 183/17).

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Historisches Herrenhaus eines englischen Lord um 1900 gebaut, ca. 1Km von der Nordschleife entfernt

10.000qm Grundstück, mit privater Einfahrt in leichter Sonnenhanglage, 1350qm Wohnfläche,
im Herrenhaus ca. 450qm Nfl. mit Sauna, Großküche, Bar ,Kühlräume.
 
2 Treppenhäuser ca. 50 Zimmer.
 
Separates Verwaltergebäude ca. 300qm, separates Garagengebäude für 5 Fahrzeuge, separate Gewerbeeinheit ca 500qm Nfl. mit Hallen und 2 separaten Apartments, großflächige Terasse, alter Baumbestand.

Preis auf Anfrage



Großes Haus auf großem Grundstück, 7km bis Mainz

Wohnfläche: 240m²

Grundstück: 560m²

Kaufpreis: 559.000,-€

Dieses großzügige, schön gelegene Haus wurde 1978 gebaut und bietet viel Platz für die große Familie, viel Grundstück und mehrere Nutzungsmöglichkeiten.
Es kann sowohl als Einfamilien-, Zweifamilien- oder auch als Mehrgenerationen- Haus genutzt werden.

Eingetragen und leicht realisierbar sind 2 Wohnungen.
Aktuell verfügt das Haus über rund 240qm Wohnfläche, eine Doppelgarage, einen Carport und einen Stellplatz.

#Haus#Mainz#









Kaufpreisbarometer: Spitzenpreise in Metropolen, kleinere Städte ziehen nach

In fast allen deutschen Großstädten stiegen die Immobilienpreise im vergangenen Jahr. Das ergab das Kaufpreisbarometer von immowelt.de. Preis-Spitzenreiter bleibt München mit inzwischen über 7.000 Euro pro Quadratmeter. Doch auch einige Städte im Osten Deutschlands holen auf.

In Deutschland ein Haus oder eine Eigentumswohnung zu kaufen wird immer teurer: Innerhalb eines Jahres sind die Kaufpreise in 76 von 80 deutschen Großstädten erneut gestiegen. Spitzenreiter ist dabei wiederholt München: Käufer zahlen in der bayerischen Landeshauptstadt inzwischen im Schnitt (Median) 7.140 Euro pro Quadratmeter und damit neun Prozent oder 560 Euro mehr als noch vor einem Jahr. Das ergab das Kaufpreisbarometer von immowelt.de*, für welches die Kaufpreise für Neu- und Bestandsimmobilien in den Jahren 2017 und 2018 in allen 80 deutschen Großstädten analysiert wurden.

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Mehrfamilienhaus in zentraler Lage von Wiesbaden - Denkmalschutzobjekt mit Wertsteigerungspotenzial

Größe 490 m²

Preis: 1.050.000,-€

Es handelt sich hier um einen Stilaltbau in hervoragender Lage in der Innenstadt von Wiesbaden.

Das Gebäude hat enormes Potential. Es verfügt derzeit über 5 Wohneinheiten und 2 Gewerbeeinheiten sowie Ausbaureserven. Die Lage und die Substanz legen eine Sanierung zu einer Altbauperle nahe und garantieren eine hochrentable Zukunft.

Die Wohnungen haben derzeit eine einfache Austattung mit guter Substanz. Sie sind entweder mit Gasetagenheizung oder Gas-Einzelöfen ausgestattet.

Das Treppenhaus lässt sich sehr repräsentativ gestalten und bietet Platz für eine Aufzug.


 





Pendler sparen: Hauskauf im Umland kann sich lohnen

Wer bereit ist, zwei Mal täglich 50 oder 60 Minuten Pendelstrecke zur Großstadt in Kauf zu nehmen, wohnt meist günstiger: Die Kaufpreise im Umland sind um bis zu 56 Prozent niedriger, als in den Metropolen, ergab eine Auswertung des Immobilienportals immowelt.de.

Pendeln kostet Zeit und Geld. Doch angesichts der teils horrenden Immobilienpreise in den großen Metropolen bleibt Vielen gar nichts anderes übrig, als sich im weiteren Umland nach günstigen Wohnalternativen umzusehen. Und dabei gilt: Je weiter weg das Domizil von der Metropole entfernt ist, desto niedriger sind die Kaufpreise. Eigentlich erwartbar – doch immowelt.de hat jetzt in einer umfangreichen Auswertung* herausgefunden, wie viel Eigenheimkäufer konkret sparen können, wenn sie lange Pendelei in Kauf nehmen.

Wer bereit ist, täglich zwei Mal 50 Minuten zu pendeln, kann der Auswertung zufolge beim Hauskauf je nach Pendelstadt bis zu 56 Prozent sparen. In München beträgt die Ersparnis in der 50-Minuten-Zone demnach 38 Prozent, in Berlin und Hamburg sind es 39 Prozent, in Düsseldorf sogar 56 Prozent.

Preise im Umland ziehen allmählich an

Der preisliche Abstand zwischen Stadt und Land hat sich in den vergangenen Jahren allerdings verringert: So sind im Berliner Umland die Preise innerhalb der 50-Minuten-Zone in fünf Jahren um 91 Prozent gestiegen, in München um 62 Prozent und in Hamburg um 60 Prozent – das ist jeweils mehr als innerhalb des Stadtgebiets.

Der Grund dafür, dass die Preise im weiteren Umland noch stärker steigen als in den Metropolen liegt vielfach daran, dass die Zahl der Pendler steigt und damit auch die Nachfrage nach Immobilien im Umland. So kostet in Stuttgart ein Haus im Schnitt (Median) 697.000 Euro. Wer dagegen ein Haus im etwa 50 Minuten entfernten Göppingen erwirbt, zahlt 399.000 Euro, also 43 Prozent weniger. Allerdings ist die Zahl der Pendler, die täglich von Göppingen nach Stuttgart und zurück pendeln in den vergangenen fünf Jahren um zehn Prozent gestiegen. Die Zahl derer, die von Calw nach Stuttgart pendeln stieg im gleichen Zeitraum sogar um 25 Prozent, gleichzeitig sind die Preise für Häuser in Calw in den letzten fünf Jahren um 60 Prozent auf 439.000 Euro gestiegen.

Ebenfalls auffällig: Ist die Pendelstrecke kurz, lässt sich kaum etwas sparen: In der 20-Minuten-Zone um Frankfurt etwa sind die Preise in den vergangenen fünf Jahren um 55 Prozent gestiegen, in Stuttgart um 65 Prozent und in Nürnberg sogar um 70 Prozent. Die Ersparnisse sind demzufolge in den meisten Fällen gering, in manchen Fällen sind die Hauspreise im nahen Umland sogar teurer, als in der Stadt – so etwa in Frankfurt (plus vier Prozent) sowie Nürnberg (plus fünf Prozent).

mehr: https://news.immowelt.de/n/3778-pendler-sparen-hauskauf-im-umland-kann-sich-lohnen.html


Brexit-Unsicherheit: So profitiert der Immobilienstandort Frankfurt

Immowelt-CFO Ulrich Gros: Immobilienboom setzt sich durch Brexit-Chaos fort / Zuzug von Bankern aus Großbritannien wird Mietpreise weiter verteuern

Nürnberg, 17. Januar 2019. Die Ablehnung des Brexit-Deals durch das britische Parlament sorgt für Unsicherheit in Europa. Die Finanzbranche reagiert schon seit längerer Zeit auf diese Entwicklungen und verlagert Arbeitsplätze und Niederlassungen von England vor allem auch Richtung der deutschen Bankenmetropole Frankfurt. Laut Informationen der Finanzaufsicht Bafin haben 45 Banken und Finanzdienstleister ihre Präsenz gesteigert und zahlreiche neue Jobs geschaffen.

Diese Verlagerungen haben auch Auswirkungen auf den ohnehin angespannten Immobilienstandort Frankfurt. Analysen des Immobilien-Portals immowelt.de belegen, dass die Kaufpreise pro Quadratmeter seit 2016 von 3.720 Euro auf 4.430 Euro im Median geklettert sind – ein Anstieg um 19 Prozent. Die Mietpreise dagegen erhöhten sich im gleichen Zeitraum pro Quadratmeter von 12,50 Euro auf 13,90 Euro. Das bedeutet eine Zunahme von 11 Prozent.

„Die angespannte Situation auf dem Immobilienmarkt in Frankfurt spitzt sich weiter zu. Der Zuzug seit der Brexit-Entscheidung hat die Preise in Frankfurt zusätzlich in die Höhe getrieben. Die aktuelle Unsicherheit wird diese Entwicklung sicher weiter vorantreiben“, sagt Immowelt-CFO Ulrich Gros. Er geht von einem weiteren Anstieg der Immobilienpreise aus. „Nur neue Wohnungen in der Mainmetropole können Entlastungen bringen, um diese Kostensteigerungen zu begrenzen“, erklärt Immowelt-CFO Ulrich Gros. Aber selbst Neubau wird wohl nicht verhindern, dass Frankfurt als zweitteuerster Immobilienstandort den Abstand auf Deutschlands Spitzenreiter München (7.140 Euro Kaufpreis pro Quadratmeter) in den kommenden Jahren verringern wird.

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Immobilienprofis erwarten Ende des Booms

Erstmalige Veröffentlichung des Immobilien-Konjunktur-Indexes von Immowelt / Erhebung seit 2011: differenziertes Bild des aktuellen Immobilienbooms / Stimmungsabkühlung seit 2017: Makler sehen Zyklusende nahen / Preisrallye: In deutschen Großstädten steigen die Immobilienpreise in den ersten 3 Quartalen 2018 noch einmal stark an

Nürnberg, 25. Oktober 2018. Mit dem Immobilien-Konjunktur-Index (IKI) präsentiert die Immowelt AG die Ergebnisse eines lang angelegten Forschungsprojekts. Bereits seit 2011 werden die Stimmung und Erwartungen unter deutschen Immobilienprofis erhoben und ausgewertet. Damit ergibt sich ein breites Bild des aktuellen Wohnimmobilienbooms – der aus Sicht der Befragten in absehbarer Zukunft wahrscheinlich auslaufen wird: Mit 100,1 Punkten (Stand 3. Quartal 2018, Basisjahr 2016: 100 Punkte) notiert der Index zwar solide. Dieser Stand erklärt sich aber vor allem durch die aktuelle Situation, die mit 102,3 Punkten bewertet wird. Die Erwartungen der Immobilienprofis für die kommenden Monate liegen hingegen bei 98,0 Punkten. Zum Vergleich: Den bisherigen Höchststand erreichten die Geschäftserwartungen im IKI Anfang 2012 mit 111,5 Punkten.

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Moderner Walmdachbungalow mit ausgebautem Dachgeschoss.

Zimmer 8

Fläche 265 m²

Kaufpreis 389.000,00 €

Objektbeschreibung:
Ein Ideales Haus zum Selbstbezug mit der Möglichkeit, der Unterbringung eines Büros mit separatem Eingang.
Da alles schon altersgerecht erstellt ist, hat man die besten Voraussetzungen, dass man sein Leben lang im Haus bleiben kann.
Im Dachgeschoss befinden sich eine mögliche Einliegerwohnung (kombiniert Kochen/Wohnen/Essen, Bad und Schlafzimmer), ein Hobbyraum/Wohnraum und ein zusätzliches Bad/WC.
Im Erdgeschoss befinden sich die großzügige Diele, Technikraum, Hauswirtschaftsraum, 3 Schlafzimmer, 2 Bäder, Küche, Ess-/Wohnzimmer und ein Büro mit Warteraum und separatem Eingang.
Das große Bad ist selbstverständlich mit begehbarer Dusche ausgestattet.
Der Heizkamin im Wohnzimmer sorgt für eine wohlige und jederzeit verfügbare Wärme.
Die sehr große und zum Teil überdachte Terrasse, mit dem anschließenden wundervollen Grundstück, rundet diesen Wohtraum ab.
Im Garten mit altem Baumbestand und viel Freifläche befinden sich zusätzlich ein schönes Gartenhaus, eine Gerätehütte und eine kleine Grillhütte.

#Haus#Bad Kreuznach#Kirn#



 


Erbenhaftung des Fiskus für Wohngeldschulden in einer Wohnungseigentümergemeinschaft

Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass der Fiskus (die öffentliche Hand), der zum gesetzlichen Alleinerben eines Wohnungseigentümers berufen ist, für die nach dem Erbfall fällig werdenden oder durch Beschluss der Wohnungseigentümergemeinschaft begründeten Wohngeldschulden in aller Regel nur mit dem Nachlass haftet.    Die Anmeldung erfolgt durch die Gemeinschaft der Wohnungseigentümer. Rückgriffsansprüche einzelner Wohnungseigentümer werden von diesen angemeldet.

Urteil vom 14. Dezember 2018 – V ZR 309/17


Bundesgerichtshof zu Schimmelgefahr

Besteht in einer Wohnung wegen der Errichtung einer üblichen, aber heute nicht mehr zeitgemäßen Bausubstanz die Gefahr, dass es zu Schimmel kommen kann, ist das noch kein Mangel, der eine Mietminderung rechtfertigt.

Ein Mangel setze eine für den Mieter nachteilige Abweichung des tatsächlichen Zustands der Mietsache vom vertraglich vorausgesetzten Zustand voraus so der BGH.

Ohne weitere Vereinbarung müssten Mieter damit rechnen, dass angemietete Räume den Wohnstandard aufweisen, der bei vergleichbaren Wohnungen üblich ist. Dabei ist grundsätzlich der Maßstab entscheidend, der bei der Errichtung des Gebäudes gültig war.

Mieter älterer Wohnung müssten damit leben, der Schimmelbildung durch tägliches Stoßlüften entgegenzuwirken.

BGH, Urteile vom 05.12.2018, Az. VIII ZR 271/17 und VIII ZR 67/18

 


 


Bundesgerichtshof zu Angaben über den Energieverbrauch  in Immobilienanzeigen von Maklern

  Die Art des Energieausweises, den wesentlichen Energieträger, das Baujahr des Wohngebäudes, die Energieeffizienzklasse sowie der Wert des Endenergiebedarfs oder – verbrauchs sind wesentliche Informationen im Sinne des Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb und müssen von Maklern in einer Anzeige erwähnt werden.

Urteile vom 5. Oktober 2017 – I ZR 229/16, I ZR 232/16, I ZR 4/17



 

A(ar)trium Taunusstein - Moderne & großzügige 4,5 Zimmer-Wohnung im Aartal

   1.460 € Kaltmiete
   4 Zimmer
   140 m² Fläche

Gesamtmiete  1.740 € (zzgl. Heizkosten)

Objektbeschreibung   In zentraler - aber dennoch ruhiger Lage von Taunusstein-Hahn befindet sich diese 4 Zimmer Wohnung mit einer Wohnfläche von ca. 140m². Die Wohnung überzeugt durch ein hervorragendes Raumprogramm, einer hochwertigen  Ausstattung und einem herrlichen Blick ins Grüne.  Im Mittelpunkt dieser lichtdurchfluteten Wohnung ist das über 42m²große Wohn-/Esszimmer mit einer offenen Küchenzeile und Zugang zu der großen Terrasse. Direkt angrenzend an die Küche befindet sich eine Speisekammer und ein großzügiger Abstellraum. Die Terrasse mit optimaler  Süd-/Westausrichtung stellt bis in die Abendstunden Sonne und Helligkeit sicher. Eine weitere Terrasse mit Ost-/Südausrichtung erweitert einen der 3 Räume. Das gelungene Raumprogramm ermöglicht ein angenehmes und komfortables Wohnen.  Die Wohnung verfügt über ein modernes Dusch- und Wannenbad mit Tageslicht und ein weiteres Duschbad/Gäste WC. Der hochwertige Parkettboden, moderne Fliesen und die Fußbodenheizung runden dieses Angebot perfekt ab. Zusätzlich ist diese Immobilie barrierearm und somit für Familien, Senioren und Menschen mit Einschränkungen perfekt geeignet. 1 - 2 Kfz-Stellplätze runden das Portfolio der Wohnung ab (Außenstellplatz á 40,- €, Tiefgarage á 60,- €).

#Wohnung#Taunusstein#

 

A(ar)trium Taunusstein - Modernes & großzügiges Penthouse im Aartal

Objektart: Wohnung    

Objekttyp: Penthouse

Ort: Taunusstein

Wohnfläche: ca. 221   m²

Anzahl Zimmer: 5

Kaltmiete: 2.425,00   €

Warmmiete: 2.867,00   €

Objektbeschreibung:

In zentraler - aber dennoch ruhiger Lage von Taunusstein-Hahn befindet sich dieses exquisite Penthouse mit einer Wohnfläche von ca. 221 m². Die Wohnung überzeugt durch ein hervorragendes Raumprogramm, einer hochwertigen Ausstattung und einem herrlichen Blick über Taunusstein ins Grüne. Es ist lichtdurchflutet und modern konzipiert - die bodentiefen Fenster und diverse Lichtkuppeln garantieren 365 Tage im Jahr ein helles und freundliches Wohnen. Mittelpunkt der Wohnung ist das über 50 m²große Wohn-/Esszimmer mit der halboffenen Küche und Zugang zu der großen Terrasse. Direkt verbunden mit dem Küchenkubus befindet sich ein großer Hauswirtschaftsraum - getrennt durch eine Schiebetür. Die Terrasse öffnen Ihren Wohnmittelpunkt nach draußen - die optimale Ausrichtung der Terrasse stellt bis in die Abendstunden Sonne und Helligkeit sicher. Das gelungene Raumprogramm ermöglicht ein angenehmes Wohnen auf vier weiteren Zimmern, einer großzügigen Diele und umlaufendem Flur. Das moderne und helle Dusch-und Wannenbad besticht durch eine Größe von ca. 14 m². Zusätzlich rundet das innenliegende Duschbad dieses einmalige Angebot ab. Auch hier sorgt eine Lichtkuppel für ausreichend Tageslicht.
Der Aufzug bringt Sie bis auf Ihre Wohnebene im 3. Obergeschoss.
Diese Immobilie ist barrierefrei und somit für Familien, Senioren und Menschen mit Einschränkungen perfekt geeignet.
Zwei Kfz-Stellplätze runden das Portfolio der Wohnung ab
(Außenstellplatz á 40,- €, Tiefgarage á 60,- €).

#Wohnung#Taunusstein#

 



A(ar)trium Taunusstein - Moderne & großzügige 4,5 Zimmer-Wohnung im Aartal

Zimmer 4

Wohnfläche 126 m²

Miete pro Monat 1.325,00 €

Objektbeschreibung:

Diese großzügige Wohnung befindet sich in zentraler - aber dennoch ruhiger Lage von Taunusstein-Hahn im 2. Obergeschoss eines 7-Parteienhauses. Mittelpunkt dieser lichtdurchfluteten Wohnung ist das über 41 m²große Wohn-/Esszimmer mit einer offenen Küchenzeile und Zugang zu der großen Terrasse. Direkt angrenzend an die Küche befindet sich eine Speisekammer und ein großzügiger Abstellraum. Die Loggia öffnet Ihren Wohnmittelpunkt nach draußen - die Südterrasse stellt Sonne und Helligkeit sicher. Das gelungene Raumprogramm ermöglicht ein angenehmes Wohnen in drei weiteren Zimmern. Die Wohnung verfügt über ein modernes Dusch-und Wannenbad und ein weiteres Duschbad.
Eine Fußbodenheizung, der hochwertige Parkettboden und moderne Fliesen runden dieses Angebot perfekt ab.

Diese Immobilie ist barrierearm und somit für Familien, Senioren und Menschen mit Einschränkungen perfekt geeignet.

1 - 2 Kfz-Stellplätze runden das Portfolio der Wohnung ab.

Außenstellplatz á 40,- €
Tiefgarage á 60,- €

#Wohnung#Taunusstein#


Schönes Reihenmittelhaus für die Familie

Zimmer 5

Fläche 140 m²

Kaufpreis 395.000,00 €

Objektbeschreibung:

Dieses schöne Reihenmittelhaus ist ideal für die Familie. Es bietet viel Platz und befindet sich in einem sehr gepflegten Zustand.

Im EG befindet sich die Garderobe, das Gäste-WC und der sehr großzügige Wohn-Essbereich mit offener Küche.
Im OG befinden sich drei der insgesamt vier Schlafzimmer und ein Bad.
Im DG ist noch ein wunderschönes großes Zimmer mit einem weiteren Bad.
Der Keller ist ebenfalls zum Teil ausgebaut.

Der Garten ist klein und sehr schön gestaltet.

#Haus#Taunusstein#



 

+ moderner, mediterraner Baustil
+ 1 Terrasse
+ 1 Veranda
+ 2 Balkone
+ große Garage
+ 3-fach verglaste Fenster
+ elekt. Rollläden im EG
+ Fußbodenheizung
+ moderne TV-, Sat- und Internetanschlüsse

**PROVISIONSFREI **- moderne Villa im mediterranen Baustil -

Zimmer 6

Fläche 238 m²

Kaufpreis 690.000,00 €

Objektbeschreibung:

Dieses hochwertige Haus wurde 2014 in mediterranem Villenstil mit architektonischer Sorgfalt und Liebe zum Detail erbaut.
Es verfügt über zwei großzügige und repräsentative Vollgeschosse.
Über eine schöne Auffahrt gelangt man zum Haupteingang des Hauses und zur Garage. Die Auffahrt bietet Raum für 2-3 Außenstellplätze.

Im Empfangsbereich des Hauses befindet sich ein großzügiges Foyer mit einem gewendelten Treppenaufgang aus italienischem Carrara-Marmor.
Über eine große Flügeltür betritt man den großzügigen Wohn-/Essbereich mit seiner modernen offenen Küche, die keine Wünsche offen lässt.
Die mediterran gestalteten bodentiefen Fenster machen diese Räumlichkeiten sehr hell und freundlich und ermöglichen den freien Blick in den Garten. An das Wohnzimmer grenzen eine Terrasse und eine Veranda, die zum gemütlichen Verweilen einladen.

Auf der unteren Etage befinden sich außerdem ein Gästezimmer (mit eigenem Zugang zur Veranda) und ein schickes Duschbad. Des weiteren finden sich hier noch ein Vorrats- und ein Hauswirtschaftsraum. Der Heizungsraum mit modernster Technik ist ebenfalls im Erdgeschoss.

In das Obergeschoss gelangt man über die geschwungene weiße Marmortreppe zunächst in eine große helle Galerie mit Zugang auf den Süd-West Balkon.
Im Obergeschoss befinden sich vier Schlafzimmer, von welchen drei über einen Zugang zu den beiden Balkonen auf dieser Etage verfügen.
Ein weiteres Highlight ist das über 20 m² große mediterran gestaltete Badezimmer in hochwertiger Ausstattung.
Die aufwendigen Fliesenarbeiten und die geschmackvolle Gestaltung machen aus diesem Bad einen wahr gewordenen Traum.Die wunderschöne Badewanne und die riesige, offene und bodentiefe Dusche lassen auch hier keine Wünsche offen.

Alle Räume werden über die Fußbodenheizung angenehm mit Wärme versorgt.

#Haus#Taunusstein#

Wohn-/Gewerbeobjekt in Sinntal - ca. 10% Rendite

Objektbeschreibung:
Bei diesem Rendite-Objekt handelt es sich um 2 Mehrfamilienhäuser, 1 Einfamilienhaus,1 Werkstatt- und Lagerhalle sowie 17 Garagen.
Es teilt sich wie folgt auf:

  1. Mehrfamilienhaus Bj. 1994, 2Geschosse, 5 Wohneinheiten und 1 Wohnung im Spitzboden. Insgesamt 400,5 m²
  2. Mehrfamilienhaus Sanierungsbaujahr 1994, 4 Wohneinheiten. Insgesamt 272 m²
  3. Einfamilienhaus Sanierungsbaujahr 1994, Insgesamt 90 m²
  4. Werkstatt und Lagerhalle, Sanierungsbaujahr und Erweiterung 1994. Insgesamt 955 m²
  5. 17 Garagen Baujahr 1994

Das Objekt befindet sich insgesamt in einem guten altersentsprechendem Zustand und ist zu 100% vermietet (lediglich 1 Garage ist unvermietet). Alle Gebäude werden über ein Blockheizkraftwerk auf dem Grundstück versorgt.
Der Wohnungsmarkt in Sterbfritz ist durch die vor Ort vorhandene Werksanlage von Dynamit Nobel positiv beeinflusst. Von dort aus besteht ein hohes Bedarfspotential. Somit ist eine nachhaltige Wirtschaftlichkeit voraus zu setzen. Neuvermietungen verlaufen schnell und unproblematisch.
Derzeit liegt das Objekt bei einem Faktor von ca. 10.
Der Ertragswert liegt laut einem vorliegenden Gutachten von 08/2015 bei 1.16 Mio. € und der Verkehrswert ist mit 1.095 Mio. € angesetzt.
Es handelt sich somit um eine gut einschätzbare und sichere Anlageimmobilie, welche mit der hohen Rendite seinesgleichen auf dem Markt sucht.




großzügige und Helle Büroflächen in Idstein

Objektbeschreibung:

Das Angebot besteht aus drei Büroflächen im selben Haus, die auch einzeln angemietet werden können.
2. OG ca. 256 m²
3. OG ca. 225 m²
3. OG ca. 208 m²
Die vorhandene Bauweise ermöglicht es, dass die einzelnen Flächen individuell unterteilt/aufgeteilt werden können. Durch die großen Fensterfronten sind die Räume lichtdurchflutet und somit ideal nutzbar.
Zwei der Flächen sind zusätzlich über einen Aufzug erreichbar.
Je nach Bedarf können ausreichend Stellplätze dazu angemietet werden.

#Büro#Wohnung#Idstein#

Bürogebäude in MZ-Hechtsheim zu verkaufen

Vermietbare Fläche: ca.800m²

Kaufpreis 1.290.000,00 €

Objektbeschreibung:

Das gepflegtes Bürogebäude in verkehrsgünstiger Lage im Rhein-Main-Gebiet.
Es verfügt über ca. 750m² Bürofläche in den Obergeschossen, sowie klimatisierten Studio/Atelierräumen im UG.
Die 19 eigenen Parkplätze mit gepflegter Außenanlage runden das Ganze ab und machen dieses Objekt zu einer soliden und nachhaltigen Kapitalanlage.
Dem Selbstnutzer werden hier vielfältige Nutzungsoptionen geboten (Büro, Praxis, Kreativwirtschaft).
Die Trennwände zwischen den hellen Büros sind nicht tragend und lassen eine flexible Raumaufteilung zu. Alle Büroräume verfügen über Aluminium-Sonnenschutzjalousien.
Das Objekt wurde 1972 gebaut und ist in einem gepflegten Zustand.
Zahlreiche Renovierungsmaßnahmen wurden in den letzten Jahren durchgeführt. Das Haus wird professionell verwaltet und von einem Hausmeister betreut.
Im Untergeschoss befinden sich zudem schallgeschützte Studio- und Arbeitsräume sowie Lagerräume.
Schnelles Internet ist selbstverständlich.
Eine Gewerbeimmobilie mit viel Potenzial, wie man sie selten findet.



 

helle & moderne Büroflächen in Idstein zu vermieten - flexible Raumaufteilung möglich

Objektbeschreibung:

Das repräsentative Bürogebäude ist nicht nur baulich sondern auch technisch auf einem sehr hohen Stand.
Bereits bei der Planung des Gebäudes wurde, durch die Anordnung der drei Baukörper, darauf geachtet, dass für die Mitarbeiter kurze Wege entstehen und die Arbeitsplätze hell und lichtdurchflutet sind.
Die Räume können flexibel unterteilt werden, so dass sowohl Einzel- & Kombiarbeitsplätze, als auch Großraumbüros möglich sind. Die Verkabelung der Büros und der einzelnen Arbeitsplätze erfolgt bequem über die im Boden eingelassenen Anschlüsse/Bodentanks. Ein aufwendiges Beleuchtungskonzept bietet optimale Arbeitsbedingungen für Ihre Mitarbeiter.

Neben der Zentralheizung, welche die Räume mit Wärme versorgt, gibt es eine moderne Klimaanlage für alle Büroflächen. Über die Klimadecken werden die Räume angenehm runter gekühlt ohne dass Zugluft entsteht. An den Fenstern sind elektrische Außenjalousien angebracht.

Sicherheit wird hier groß geschrieben. Das ganze Gebäude wird Videoüberwacht. Der Zugang zum Haus erfolgt über Chipkarten und das Foyer ist zu den normalen Arbeitszeiten besetzt.
Neben dem üblichen baulichen Brandschutz und einer modernen Blitzschutz- & Erdungsanlage verfügt das Gebäude über eine Argon-Löschanlage, eine eigene Notstromversorgung (Generator) sowie eine eigene Trafostation. Die Rechenzentren im Haus sind entsprechend klimatisiert und es gibt eine Datenübertragungsanlage. 

#Büro#Wohnung#Idstein#

Modernes Bürogebäude mit Top-Mietern

Vermietbare Fläche 4.246 m²

Kaufpreis 6.300.000,00 €

Ausstattung:

+ moderne Energietechnik
+ aufwendige Beleuchtung
+ Blitzschutz- und Erdungsanlage
+ Baulicher Brandschutz
+ moderne Nachrichtentechnik
+ aufwendige Sicherheitstechnik
+ Fördertechnik (2 Personenaufzüge)
+ Klimatechnik für die Rechenzentren
+ Kältetechnische Anlagen (geräusch- und zugfreie Kühldecke, keine herkömmliche Klimaanlage)
+ eigene Trafostation im Haus
+ eigene Netzersatzanlage / Generator
+ Datenübertragungsanlage
+ Kfz-Stellplätze

#Büro#Wohnung#Idstein#



Wohnberater werden ausgebildet    

Usinger Anzeiger

 

WALDEMS - Ein Schlaganfall – und der ältere Mensch kann nicht mehr ohne Hilfe gehen, eine Herzinsuffizienz – und die Treppe im eigenen Haus wird zum unüberwindlichen Hindernis. Nach einem Unfall auf den Rollstuhl angewiesen – und die Tür zum eigenen Bad wirkt wie eine Schranke. Auch wenn viele Menschen mit zunehmendem Alter Einschränkungen hinnehmen müssen, ist ein Wunsch im Grunde allen gemeinsam: Sie möchten auch mit Einschränkungen im eigenen Haus, in der gewohnten Umgebung bleiben können.  mehr......        


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-Referenzen-

Verkauft

Einfamilienhaus in Taunusstein

Objektbeschreibung Dieses Einfamilienhaus in Taunusstein wird Sie begeistern. Die Doppelhaushälfte mit 130 m² Wohnfläche, 450 m² Grundstück und 5 Zimmern, befindet sich im alten Ortskern von Taunusstein-Wehen. Vor dem Haus befinden sich ein kleiner Vorgarten, sowie ein Außenstellplatz vor der Garage und zwei weitere Stellplätze. Der Eingangsbereich ist groß und hell gestaltet. Von hier aus hat man Zugang zum ersten Zimmer des Hauses. Ideal als Gästezimmer oder Wohnen&Essen. Das Zimmer hat einen direkten Zugang zur überdachten Terrasse und dem angeschlossenen idyllischen Garten mit Bachlauf. Auf dieser Ebene befindet sich auch das Gäste-WC. Im ersten Stock befindet sich das Wohnzimmer mit seiner großen Fensterfront. Der helle Raum ist zum Flur hin offen und hat Zugang zum umlaufenden Balkon mit Süd-und Südwestausrichtung. Im ersten Stock befinden sich neben dem Duschbad und der Küche noch drei Schlafzimmer (eines davon mit Zugang zum Süd-Balkon). Alle Fenster und Rolläden sind neu. Vor ca. 6 Jahren wurde eine neue Holz-Pellet Heizung eingebaut. Darüber hinaus wurde ein Edelstal-Kamin angebracht. Hieran kann ein Holzofen angeschlossen werden. Ausstattung + Helle Räume + großer Garten mit Bachlauf + reine Anwohnerstraße + Holz-Pellet Heizung + Edelstal-Kamin zum Anschluss eines Ofens + neue Fenster und Rolläden + moderne Pelletheizung + Gartenhäuser + 2 Stellplätze + Garage & elektr. Garagentor mit Funkfernbedienung Energieausweistyp: Bedarfsausweis
Energieausweis liegt vor
Heizungsart: Holz-Pelletheizung
Energiekennwert 223,56 kWh/(m²*a) vor Einbau der neuen Fenster


 

 
 
 
 
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